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Die 20 Unternehmen mit der besten Work-Life-Balance in Deutschland

● Beste Work-Life-Balance gibt’s im All: Das Deutsche Luft- und Raumfahrtzentrum auf Platz 1
● Autoindustrie und Software-Unternehmen bieten die beste Vereinbarkeit
● Work-Life-Balance alleine reicht nicht für Arbeitszufriedenheit

Immer mehr Berufstätige legen Wert auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeit und Privatleben. Work-Life-Balance kann daher ausschlaggebend bei der Jobsuche und für die Auswahl des Arbeitgebers sein. Glassdoor, eine der weltweit führenden Job- und Recruitingplattformen, hat das zum Anlass genommen, die Mitarbeiterbewertungen aus Deutschland der letzten zwölf Monate zu analysieren. Dabei ist eine Rangliste von 20 Unternehmen entstanden, die in Sachen Work-Life-Balance am stärksten bei ihren Mitarbeitern punkten konnten.

Das waren 2018 die attraktivsten Städte für Fachkräfte

In den größten Städten Deutschlands liegen die Standorte von zahlreichen Unternehmen. Damit ziehen diese Städte magnetisch Fachkräfte an, die aus umliegenden oder weiter entfernten Ortschaften pendeln. Doch wo hatten Jobsuchende in diesem Jahr die besten Chancen, eine neue Stelle zu finden? Die Online-Jobplattform StepStone hat untersucht, in welchen Städten der Arbeitsmarkt im Zeitraum vom ersten bis zum dritten Quartal 2018 besonders geboomt hat.

Platz 1: Frankfurt am Main
Die größte Stadt Hessens war der klare Spitzenreiter, wenn es um die Nachfrage nach Fach- und Führungskräften ging. So kamen auf 100.000 Einwohner pro Monat durchschnittlich 1.747 Stellenausschreibungen – so viele wie in keiner anderen Großstadt in Deutschland. Als eines der wichtigsten Finanz- und Dienstleistungszentren ist Frankfurt auch der Standort zahlreicher Unternehmen wie z. B. Deutsche Lufthansa, Schenker Deutschland oder Commerzbank. Besonders Finanzexperten und IT-Spezialisten wurden verstärkt in der fünftgrößten Stadt Deutschlands gesucht.

Studierende und Young Professionals bewerten Attraktivität von Arbeitgebern der Automobilbranche in acht Kategorien

Das Institut für Automobilwirtschaft (IFA) und die Branchenzeitung Automobilwoche verleihen die automotive TopCareer AWARDS auf der Messe Stuttgart. Rund 1.000 Studierende branchenbezogener Studiengänge und Professionals bewerten die Arbeitgeberattraktivität.

Betriebsklima und Arbeitsplatzsicherheit wichtiger als Gehaltsniveau oder Unternehmensgröße

  • Autozulieferer Bosch erzielt Branchenbestnoten und ist damit attraktiver als die Automobilhersteller
  • Mercedes-Benz siegt in der Kategorie „attraktivster Automobilhersteller“. Die Stuttgarter Hahn-Gruppe ist die attraktivste Handelsgruppe.
  • Kfz-Gewerbe generell mit deutlichem Nachholbedarf beim Employer Branding. Consulting-Unternehmen und Entwicklungsdienstleister positionieren sich zwischen Industrie und Kfz-Gewerbe

Am 9. Oktober 2018 auf dem Messegelände Stuttgart: Karrieremesse automotive TopCareer

Das Institut für Automobilwirtschaft (IfA) und die Branchenzeitung Automobilwoche lädt am 09. Oktober zur Karrieremesse automotive TopCareer auf das Messegelände Stuttgart ein. Mit rund 50 teilnehmenden Unternehmen aus der Automobilbranche stellt die automotive TopCareer sowohl für Studierende als auch für Professionals eine attraktive Karriereplattform dar. Neben dem Messebetrieb werden
zahlreiche Workshops und Foren angeboten.

Drei-Jahres-Prognose: Maschinenbau löst Automobilbranche als Wunscharbeitgeber ab

Trendence Young Professionals Barometer 2018 mit Rankings der Top-Arbeitgeber veröffentlicht + 18.000 Akademiker aus 14 Branchen befragt

 

Holger Koch
Holger Koch

Die Automobilindustrie bleibt trotz der anhaltenden Diesel-Krise attraktivste Branche für Young Professionals bei der Jobwahl und stellt mit BMW den beliebtesten Arbeitgeber. Aber es kündigt sich eine Neuordnung des Bewerbermarkts an: Die Automobilindustrie verliert als einzige von 14 untersuchten Branchen an Attraktivität; der Maschinenbau holt auf. Gleichzeitig verschärft die sinkende Wechselbereitschaft der Young Professionals die Engpässe auf dem Bewerbermarkt. Unternehmen mit Führungskräften, die ihre Teams motivieren, haben die besten Chancen, neue Mitarbeiter zu gewinnen. Zu diesem Ergebnis kommt das Trendence Young Professionals Barometer, eine Bewerbermarktstudie unter 18.000 Young Professionals in Deutschland. Als Young Professional gilt, wer einen akademischen Abschluss und bis zu zehn Jahre Berufserfahrung hat. Erste Resultate der Studie sind heute in der Bilanz erschienen.

Land Steiermark setzt auf eRecruiter

Neben dem Land Oberösterreich und dem Land Vorarlberg setzt nun bereits die dritte Landesregierung in Österreich auf die Bewerbermanagement-Software eRecruiter. Das Land Steiermark ging Anfang August mit der neuen Recruiting-Software inkl. Online-Jobportal live und reiht sich so in eine Liste namhafter Kunden des österreichischen Software-Unternehmens eRecruiter mit Sitz in Linz und Wien ein.

Crosswater Job Guide eRecruiter Land Steiermark
vlnr.: Hofrat Mag. Bernhard Langmann (Leiter der Personalabteilung des Landes Steiermark), Personallandesrat Mag. Christopher Drexler (Land Steiermark), Reginald Zenta (Head of Consulting, eRecruiter GmbH) ©Kommunikation Land Steiermark/Streibl

20 Jahre milch & zucker: Neu-Gießener Unternehmen feiert rundes Jubiläum – Spezialist für Personalbeschaffungs-Prozesse blickt zurück und optimistisch in die Zukunft

  • Seit 1998 Software-Hersteller, Marketing Agentur und Strategieberatung in einem
  • Diverse Auszeichnungen für Innovationskraft sowie Software-Angebot
  • Permanent auf der Suche nach neuen Mitarbeitern – Absolventen und Berufserfahrene

Für das Software- und Beratungsunternehmen milch & zucker ist 2018 ein ganz besonderes Jahr: Der 120 Mitarbeiter starke Lösungsanbieter rund um Arbeitgebermarken und Digitalisierung von Recruiting-Prozessen feiert sein 20-jähriges Bestehen. Angefangen hat alles 1998 mit einem zehnköpfigen Team aus Marketing-Experten und IT-Profis in Bad Nauheim und Hamburg.

Kaffeefreunde: Die Gründer von milchundzucker 1998

Kooperation für die bessere Jobmesse

Performance-Offensive für Karriere-Events: Talents Connect und LA CONCEPT bringen gemeinsam die Digitalisierung des Messestandes auf HR- und Jobmessen voran

Starke Kooperation im Recruiting-Markt: Der HR Tech Spezialist Talents Connect und der unter anderem auf Personal- und Karrieremessen spezialisierte Messebauer LA CONCEPT gehen künftig gemeinsame Wege. Von der Zusammenarbeit der beiden Kölner Unternehmen profitieren ab sofort Arbeitgeber, die Fach- und Nachwuchskräfte auf Karriere-Events mittels innovativer digitaler Konzepte überzeugen möchten. Kern der Kooperation ist die Integration des Talents Connect Jobfinders in die Messekonzepte von LA CONCEPT-Kunden. Über diesen werden die Fähigkeiten sowie die Persönlichkeit von Kandidaten mit aktuellen Vakanzen eines Arbeitgebers intelligent gematcht. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die ausstellenden Arbeitgeber verfügen über ein leistungsfähiges Performance-Tool auf ihrem Messestand und starten auf einer starken inhaltlichen Basis in den Kandidatendialog. Auf der anderen Seite profitieren die Messebesucher von einem leicht zu bedienenden digitalen Tool, dass Ihnen die Job- und Arbeitgebersuche auf Karrieremessen maßgeblich erleichtert.

Lars Wolfram

Google ist beliebtester Arbeitgeber der Informatiker, Amazon steigt auf

Holger Koch
Holger Koch

Trendence Absolventenbarometer 2018 mit Rankings der Top-Arbeitgeber der Informatiker veröffentlicht + Gewinner des Jahres: Amazon + Automobilhersteller: Branche verliert, Arbeitgeber gewinnen + Jeder zehnte Informatiker will in den Öffentlichen Sektor + Beratungen steigen in der Gunst der Bewerber

„Deutschlands beste Arbeitgeber“: Es ist nicht alles Gold, was glänzt

Sebastian Ofer

Von Sebastian Hofer, HRM Research Institute GmbH
„Wer sind Deutschlands beste Arbeitgeber 2018?“ So lautet die Frage, die seit Jahresbeginn in schöner Regelmäßigkeit über die Wirtschaftsnewsticker des Landes geistert. Arbeitgeberbewertungen und die daraus resultierenden Gütesiegel liegen im Trend. Medienunternehmen, Institute, Karrierewebsites – alle wollen die Antwort auf diese prestigeträchtige Frage kennen. Doch sie alle kommen zu recht unterschiedlichen Ergebnissen.