Prof. Dr. Jutta Rump

Kooperation für maßgeschneiderte Qualifizierung

Dr. Harald Schaub
Dr. Harald Schaub

Mit praxisnahen Qualifizierungsprogrammen dem Fachkräftemangel begegnen

Budenheim. Das vom rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerium und dem Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) initiierte Projekt „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ hielt Ende Juni sein 7. Netzwerktreffen in Räumlichkeiten der Chemischen Fabrik Budenheim KG ab. Alexander Eichborn, Fachbereichsleiter Personalbeschaffung bei der Chemischen Fabrik, skizzierte das nachhaltige Talentmanagement des Unternehmens. Fredy Mensching, ZDF, und Viktor Wilpert Piel, IHK Rheinhessen, präsentierten ihre erfolgreiche Zusammenarbeit in der praxisnahen Qualifikation. Aufgrund des großen Interesses werden die Referenten am 7. Oktober im ZDF in Mainz nochmals einen Einblick in ihre erfolgreiche Personalarbeit geben – Voranmeldungen nimmt das IBE schon jetzt an.

Fachkräftemangel im Handwerk lässt die Betriebe über neue Wege der Mitarbeiterrekrutierung und -bindung nachdenken

Dr. Ulrich Link
Dr. Ulrich Link

Intensiver Praxisaustausch auf Branchenforum des Projektes Lebensphasenorientierte Per-sonalpolitik (LOP)

Trier. Das siebte Branchenforum des vom rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerium initiierten Projekts „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ beschäftigte sich mit Personalentwicklung im Handwerk. Der Arbeitsmarkt dieser Branche wandelt sich grundlegend: Während durch den demographischen Wandel die Zahl der verfügbaren Fachkräfte stetig sinkt, erhöht sich der Bedarf an qualifiziertem Personal durch steigende Kundenansprüche. Wollen die Betriebe im Wettbewerb um gutes Personal bestehen, müssen sie verstärkt werben, aus- und weiterbilden.

Rheinland-Pfalz erfolgreich beim Kampf gegen Fachkräftemangel: Unternehmen zeigen bundesweit großes Interesse an Aktionstagen zur „Lebensphasenorientierten Personalpolitik“ (LOP)

Prof.Dr.Jutta Rump, FH Ludwigshafen
Prof.Dr.Jutta Rump, FH Ludwigshafen

Ludwigshafen. Die Auftaktveranstaltung der Aktionstage zum Modellprojekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ stieß auf hohe Resonanz. Mehr als 100 Unternehmen aus Rheinland-Pfalz und anderen Bundesländern informierten sich im Besucherzentrum der BASF SE in Ludwigshafen direkt bei den Akteuren über die ersten Umsetzungserfolge des Modellprojektes in der Praxis. Zur Präsentation der Zwischenergebnisse hatten das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland Pfalz, das Institut für Beschäftigung und Employability IBE sowie teilnehmende Modellbetriebe aus der Region eingeladen.

Nach der Krise geht es wieder bergauf – Unternehmen stellen sich auf veränderte Personalpolitik ein

Prof.Dr.Jutta Rump, FH Ludwigshafen
Prof.Dr.Jutta Rump, FH Ludwigshafen

Frankfurt/Main – Nach einer Studie des Instituts für Beschäftigung und Employability IBE zur veränderten Personalpolitik nach der Wirtschaftskrise haben die Unternehmen in der Krise viel gelernt und zeigen ein hohes Bewusstsein für die Veränderungen der Zukunft.  Besonders relevant zeigen sich für die Unternehmen der technologische Fortschritt und der demografische Wandel.

Der Sache auf den Grund gehen: Wie entwickelt sich das Ausbildungsmarketing im Web 2.0?

Natascha Hoffner
Natascha Hoffner

Mannheim. Die Bedeutung des freien Wettbewerbs für eine funktionierende Wirtschaft ist in Theorie und Praxis auf allen gesellschaftlichen Ebenen anerkannt. Die Bedeutung der Transparenz in unübersichtlichen Märkten beginnt immer mehr – nicht zuletzt durch die Ausweitung und Nutzung der Web 2.0 Konzepte – sich durchzusetzen. Doch bevor der Nutzen der Transparenz evident wird, steht die mühevolle Fleißarbeit an, um empirische und statistikfeste Untersuchungen durchzuführen.

Es wird härter! Eine Untersuchung des Instituts für Beschäftigung und Employability IBE zur Personalpolitik im Verlauf der Krise

Prof.Dr.Jutta Rump, FH Ludwigshafen

Ludwigshafen. Die steigende Anspannung am deutschen Arbeitsmarkt verändert zunehmend die personalpolitischen Prioritäten der Unternehmen. Im Zeitraum zwischen Mai und Dezember des zurückliegenden Jahres hat sich der Trend zu „harten“ Maßnahmen auffallend verstärkt. Auf Kurzarbeit, die im Mai im Automobil -und Maschinen/Anlagenbau noch stärker praktiziert wurde, setzen die Unternehmen inzwischen aber weniger Hoffnung. Mit betriebsbedingten Kündigungen ihres Stammpersonals sind sie auch weiterhin zurückhaltend. „Weiche“ Instrumente wie die zeitweilige Versetzung von Mitarbeitern, der Abbau von Überstunden und Mehrarbeit, flexible Arbeitszeitmodelle oder der Verzicht auf Entgelte oder sonstige Leistungen und der Austausch von Mitarbeitern zwischen Unternehmen haben von Mai bis Ende 2009 deutlich an Bedeutung verloren.