Randstad

Die Corona-Krise trifft nicht alle: Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Unternehmen

Die Corona-Krise hat zu Geschäftseinbrüchen in vielen Branchen geführt. Doch nicht alle Unternehmen gehen als Verlierer aus der Krise hervor. Fast die Hälfte der Unternehmen stellt keine oder sogar positive Effekte auf ihr Geschäft fest, wie aus der Randstad
Kundenbefragung 2020 hervorgeht.

In Folge der Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus brechen weltweit ganze Märkte weg. Doch erleiden nicht alle Unternehmen Verluste, wie die „safely back to work“-Befragung von Randstad zeigt. So geben 40% von mehr als 10.000 befragten Unternehmen an, dass ihr Geschäft nicht von der Krise betroffen ist. 4% berichten gar von einem Wachstumsschub.

Arbeitnehmer nicht bereit für neue Arbeitswelt: 57% sind nicht auf Zukunft vorbereitet

Digitale Kompetenzen, Selbstdisziplin, Einfühlungsvermögen – diese Skills gelten nicht erst seit Corona als Zukunftskompetenzen. Mehr als die Hälfte der Arbeitnehmer fühlt sich jedoch nicht für künftige Herausforderungen gerüstet, wie das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer zeigt.
57% der deutschen Arbeitnehmer fühlen sich laut Randstad Arbeitsbarometer (Hj.1/2020) durch die Qualifizierungsmaßnahmen ihrer Arbeitgeber nicht auf die Zukunft vorbereitet. „Vielen Unternehmen ist bewusst, wie wichtig Weiterbildung ist. Aber wie erkennen Unternehmen, welche Fähigkeiten nachhaltig relevant sind? Es benötigt eine genaue Vorstellung, wie sich Arbeitsplätze verändern”, sagt Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie. „Die Corona-Pandemie macht deutlich, in welchen Bereichen es Nachholbedarf gibt und wo sich neue Chancen ergeben.“

Randstad Studie zur Weiterbildung

Noch nie haben so viele deutsche Arbeitnehmer im Home Office gearbeitet wie derzeit. Doch in der Corona-Krise ist die Auftragslage nicht überall gleich gut. So stehen viele Arbeitnehmer vor der Herausforderung, die Zeit im Home Office sinnvoll zu nutzen. Weiterbildung kann eine gute Möglichkeit sein, um auch zu Hause am Ball zu bleiben. Die aktuelle Randstad-ifo-Personalleiterbefragung (4. Quartal 2019) zeigt, dass mehr als die Hälfte aller Unternehmen die Bedeutung von Weiterbildung für den zukünftigen Unternehmenserfolg bisher als sehr hoch einschätzten (59%).

Dr. Christoph Kahlenberg

Randstad Studie zur Weiterbildung: Noch nie haben so viele deutsche Arbeitnehmer im Home Office gearbeitet wie derzeit

Doch in der Corona-Krise ist die Auftragslage nicht überall gleich gut. So stehen viele Arbeitnehmer vor der Herausforderung, die Zeit im Home Office sinnvoll zu nutzen. Weiterbildung kann eine gute Möglichkeit sein, um auch zu Hause am Ball zu bleiben. Die aktuelle Randstad-ifo-Personalleiterbefragung (4. Quartal 2019) zeigt, dass mehr als die Hälfte aller Unternehmen die Bedeutung von Weiterbildung für den zukünftigen Unternehmenserfolg bisher als sehr hoch einschätzten (59%).

Dr. Christoph Kahlenberg

Randstad Studie: Weiterbilden im Home Office

Noch nie haben so viele deutsche Arbeitnehmer im Home Office gearbeitet wie derzeit. Doch in der Corona-Krise ist die Auftragslage nicht überall gleich gut. So stehen viele Arbeitnehmer vor der Herausforderung, die Zeit im Home Office sinnvoll zu nutzen. Weiterbildung kann eine gute Möglichkeit sein, um auch zu Hause am Ball zu bleiben. Die aktuelle Randstad-ifo-Personalleiterbefragung (4. Quartal 2019) zeigt, dass mehr als die Hälfte aller Unternehmen die Bedeutung von Weiterbildung für den zukünftigen Unternehmenserfolg bisher als sehr hoch einschätzten (59%).

Dr. Christoph Kahlenberg - Manager Randstad Akademie ...
Dr. Christoph Kahlenberg

Unternehmen versagen bei Weiterbildung

Viele Firmen sind nicht bereit für Digitalisierung – Umgang mit KI und Soft Skills entscheidend

 

Digitalisierung: Firmen bilden Personal kaum weiter (Foto: pixabay.com, geralt)
Digitalisierung: Firmen bilden Personal kaum weiter (Foto: pixabay.com, geralt)

Drei von vier Unternehmen weltweit investieren zu wenig in die Weiterqualifizierung ihrer Angestellten und sind deswegen nicht bereit für die Auswirkungen der Digitalisierung. Obwohl fast alle Firmen die Wichtigkeit von Anpassung der Mitarbeiter an moderne Technologie sehen, tun sie nicht genug dafür, wie eine Umfrage des Personaldienstleisters Randstad http://randstad.com zeigt.

„Kompetenzen neu definiert“

„Die Digitalisierung hat verändert, wie wir arbeiten. Sie hat die Kompetenzen, die ein Angestellter für einen Beruf braucht, neu definiert. Arbeitgeber haben erkannt, dass die Soft Skills, die nur ein Mensch besitzen kann, entscheidend sind, doch bieten sie oft nicht das nötige Training an, um diese zu steigern“, kritisiert Rebecca Henderson, CEO von Randstad Global Businesses.

„Wenn ich noch einmal 18 wäre…“: Alle würden etwas Digitales studieren, nur die Deutschen nicht

„Wenn ich heute noch einmal 18 wäre…“ So fangen viele Tagträume an. Aber was würden die Deutschen bei ihrer Karriere anders machen? Das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer zeigt: Nur die Hälfte würde es in die Wachstumsbereiche Online und Digital ziehen.
Für das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer wurden Arbeitnehmer in 35 Ländern weltweit gefragt: Würden Sie eine Ausbildung mit Schwerpunkt Digital oder Online anfangen, wenn Sie heute noch einmal 18 wären? In Deutschland antworteten 52% auf dieses Gedankenexperiment mit „ja“. Das ist im internationalen Vergleich der zweitniedrigste Wert – nur in unserem Nachbarland Luxemburg sind es noch einmal 0,5% weniger.

Der virtuelle Arbeitsmarkt 2018

Jakub Zavrel

Der virtuelle Arbeitsmarkt ist in Bewegung! Insgesamt wurden im Jahr 2018 rund 7,83 Millionen Stellenanzeigen im Internet veröffentlicht. Deutschlands Firmen schalten damit Jobinserate auf Rekordniveau, was einerseits an der guten Konjunktur liegt. Andererseits hinterlässt auch der Fachkräftemangel deutliche Spuren im virtuellen Arbeitsmarkt. Immer weniger Betrieben gelingt es, ihre Vakanzen auf Anhieb zu besetzen.

Und auch die Digitalisierung scheint nun auch auf dem deutschen Arbeitsmarkt angekommen zu sein: Obwohl die Berufsgruppe Produktion noch immer den größten Marktanteil hat, verzeichnet diese über alle vier Quartale hin einen konsistenten Rückgang. Die Berufsgruppe Informations- und Kommunikationstechnologie gewinnt dagegen stetig Marktanteile.

Der virtuelle Arbeitsmarkt 2018

Der virtuelle Arbeitsmarkt ist in Bewegung! Insgesamt wurden Jahr 2018 rund 7,83 Millionen Stellenanzeigen im Internet veröffentlicht. Deutschlands Firmen schalten damit Jobinserate auf Rekordniveau, was einerseits an der guten Konjunktur liegt. Andererseits hinterlässt auch der Fachkräftemangel deutliche Spuren im virtuellen Arbeitsmarkt. Immer weniger Betrieben gelingt es, ihre Vakanzen auf Anhieb zu besetzen.

Und auch die Digitalisierung scheint nun auch auf dem deutschen Arbeitsmarkt angekommen zu sein: Obwohl die Berufsgruppe Produktion noch immer den größten Marktanteil hat, verzeichnet diese über alle vier Quartale hin einen konsistenten Rückgang. Die Berufsgruppe Informations- und Kommunikationstechnologie gewinnt dagegen stetig Marktanteile. Weitere Informationen zu diesem Thema und noch weitere Insights liefert unsere Studie zum virtuellen Arbeitsmarkt 2018.

Jakub Zavrel