Randstad

Randstad Studie zur Weiterbildung

Noch nie haben so viele deutsche Arbeitnehmer im Home Office gearbeitet wie derzeit. Doch in der Corona-Krise ist die Auftragslage nicht überall gleich gut. So stehen viele Arbeitnehmer vor der Herausforderung, die Zeit im Home Office sinnvoll zu nutzen. Weiterbildung kann eine gute Möglichkeit sein, um auch zu Hause am Ball zu bleiben. Die aktuelle Randstad-ifo-Personalleiterbefragung (4. Quartal 2019) zeigt, dass mehr als die Hälfte aller Unternehmen die Bedeutung von Weiterbildung für den zukünftigen Unternehmenserfolg bisher als sehr hoch einschätzten (59%).

Dr. Christoph Kahlenberg

Randstad Studie zur Weiterbildung: Noch nie haben so viele deutsche Arbeitnehmer im Home Office gearbeitet wie derzeit

Doch in der Corona-Krise ist die Auftragslage nicht überall gleich gut. So stehen viele Arbeitnehmer vor der Herausforderung, die Zeit im Home Office sinnvoll zu nutzen. Weiterbildung kann eine gute Möglichkeit sein, um auch zu Hause am Ball zu bleiben. Die aktuelle Randstad-ifo-Personalleiterbefragung (4. Quartal 2019) zeigt, dass mehr als die Hälfte aller Unternehmen die Bedeutung von Weiterbildung für den zukünftigen Unternehmenserfolg bisher als sehr hoch einschätzten (59%).

Dr. Christoph Kahlenberg

Randstad Studie: Weiterbilden im Home Office

Noch nie haben so viele deutsche Arbeitnehmer im Home Office gearbeitet wie derzeit. Doch in der Corona-Krise ist die Auftragslage nicht überall gleich gut. So stehen viele Arbeitnehmer vor der Herausforderung, die Zeit im Home Office sinnvoll zu nutzen. Weiterbildung kann eine gute Möglichkeit sein, um auch zu Hause am Ball zu bleiben. Die aktuelle Randstad-ifo-Personalleiterbefragung (4. Quartal 2019) zeigt, dass mehr als die Hälfte aller Unternehmen die Bedeutung von Weiterbildung für den zukünftigen Unternehmenserfolg bisher als sehr hoch einschätzten (59%).

Dr. Christoph Kahlenberg - Manager Randstad Akademie ...
Dr. Christoph Kahlenberg

Unternehmen versagen bei Weiterbildung

Viele Firmen sind nicht bereit für Digitalisierung – Umgang mit KI und Soft Skills entscheidend

 

Digitalisierung: Firmen bilden Personal kaum weiter (Foto: pixabay.com, geralt)
Digitalisierung: Firmen bilden Personal kaum weiter (Foto: pixabay.com, geralt)

Drei von vier Unternehmen weltweit investieren zu wenig in die Weiterqualifizierung ihrer Angestellten und sind deswegen nicht bereit für die Auswirkungen der Digitalisierung. Obwohl fast alle Firmen die Wichtigkeit von Anpassung der Mitarbeiter an moderne Technologie sehen, tun sie nicht genug dafür, wie eine Umfrage des Personaldienstleisters Randstad http://randstad.com zeigt.

„Kompetenzen neu definiert“

„Die Digitalisierung hat verändert, wie wir arbeiten. Sie hat die Kompetenzen, die ein Angestellter für einen Beruf braucht, neu definiert. Arbeitgeber haben erkannt, dass die Soft Skills, die nur ein Mensch besitzen kann, entscheidend sind, doch bieten sie oft nicht das nötige Training an, um diese zu steigern“, kritisiert Rebecca Henderson, CEO von Randstad Global Businesses.

„Wenn ich noch einmal 18 wäre…“: Alle würden etwas Digitales studieren, nur die Deutschen nicht

„Wenn ich heute noch einmal 18 wäre…“ So fangen viele Tagträume an. Aber was würden die Deutschen bei ihrer Karriere anders machen? Das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer zeigt: Nur die Hälfte würde es in die Wachstumsbereiche Online und Digital ziehen.
Für das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer wurden Arbeitnehmer in 35 Ländern weltweit gefragt: Würden Sie eine Ausbildung mit Schwerpunkt Digital oder Online anfangen, wenn Sie heute noch einmal 18 wären? In Deutschland antworteten 52% auf dieses Gedankenexperiment mit „ja“. Das ist im internationalen Vergleich der zweitniedrigste Wert – nur in unserem Nachbarland Luxemburg sind es noch einmal 0,5% weniger.

Der virtuelle Arbeitsmarkt 2018

Jakub Zavrel

Der virtuelle Arbeitsmarkt ist in Bewegung! Insgesamt wurden im Jahr 2018 rund 7,83 Millionen Stellenanzeigen im Internet veröffentlicht. Deutschlands Firmen schalten damit Jobinserate auf Rekordniveau, was einerseits an der guten Konjunktur liegt. Andererseits hinterlässt auch der Fachkräftemangel deutliche Spuren im virtuellen Arbeitsmarkt. Immer weniger Betrieben gelingt es, ihre Vakanzen auf Anhieb zu besetzen.

Und auch die Digitalisierung scheint nun auch auf dem deutschen Arbeitsmarkt angekommen zu sein: Obwohl die Berufsgruppe Produktion noch immer den größten Marktanteil hat, verzeichnet diese über alle vier Quartale hin einen konsistenten Rückgang. Die Berufsgruppe Informations- und Kommunikationstechnologie gewinnt dagegen stetig Marktanteile.

Der virtuelle Arbeitsmarkt 2018

Der virtuelle Arbeitsmarkt ist in Bewegung! Insgesamt wurden Jahr 2018 rund 7,83 Millionen Stellenanzeigen im Internet veröffentlicht. Deutschlands Firmen schalten damit Jobinserate auf Rekordniveau, was einerseits an der guten Konjunktur liegt. Andererseits hinterlässt auch der Fachkräftemangel deutliche Spuren im virtuellen Arbeitsmarkt. Immer weniger Betrieben gelingt es, ihre Vakanzen auf Anhieb zu besetzen.

Und auch die Digitalisierung scheint nun auch auf dem deutschen Arbeitsmarkt angekommen zu sein: Obwohl die Berufsgruppe Produktion noch immer den größten Marktanteil hat, verzeichnet diese über alle vier Quartale hin einen konsistenten Rückgang. Die Berufsgruppe Informations- und Kommunikationstechnologie gewinnt dagegen stetig Marktanteile. Weitere Informationen zu diesem Thema und noch weitere Insights liefert unsere Studie zum virtuellen Arbeitsmarkt 2018.

Jakub Zavrel

Alte Denkmuster und Prozesse behindern erfolgreiches Recruiting – was muss sich ändern?

Der Recruiting Markt ist im Umbruch

Traditionelle Jobportale rüsten technologisch auf durch Zukäufe von HR Tech Unternehmen oder intensives Vorantreiben eigener HR Tech Entwicklungen. Neue Wettbewerber steigen in den Recruiting Markt ein. Alt eingesessene HR Dienstleister fusionieren mit bisherigen Wettbewerbern.

Der Launch von Google for Jobs, das Investment von Xing in den ATS Spezialisten PreScreen, die Übernahme von LinkedIn durch Microsoft, der Kauf von JoinVision durch JobCloud oder die Übernahme von Monster durch Randstad sind nur einige Beispiele dafür.

Liest man darüber hinaus über aktuelle Trends im Recruiting, so kommt man an Begriffen wie Digitalisierung, eRecruiting, Big Data, Matching Algorithmus, künstlicher Intelligenz, Profiling, neuronale Netze und vielem mehr nicht vorbei. Buzz-Words, von denen jedoch nur die wenigsten genau wissen, was wirklich gemeint ist und die leider in der Regel nicht das liefern, was der Name verspricht.

Leonardo da Vinci

Die große Mehrheit der deutschen Firmen setzt auf betriebliche Weiterbildung

Die Weiterbildung spielt für viele Personalleiter eine wichtige Rolle: 87 Prozent von ihnen geben an, betriebliche Weiterbildung in ihrem Unternehmen anzubieten, wie aus einer Umfrage des ifo Instituts im Auftrag von Randstad hervorgeht. Dabei zeigt sich, dass mit steigender Mitarbeiterzahl auch das Angebot von Weiterbildung wächst. In der Größenklasse bis 49 Mitarbeiter bieten 83 Prozent der Unternehmen betriebliche Weiterbildung an, ab 250 Angestellten sind es knapp 100 Prozent. Als Hauptziele gelten dabei das Vermitteln neuer sowie das Vertiefen bereits vorhandener Fähigkeiten (70 und 71 Prozent).