Sara Lindemann

Neue DIN SPEC für KI-gestützte Personalauswahl 

Fachkundiges Konsortium tritt zusammen, um einen allgemeingültigen Standard für die digitale Eignungsbeurteilung von Bewerbern via Video-Recruiting-Verfahren zu erarbeiten

Der viel zitierte Mangel an Fachkräften in Europa stellt Arbeitgeber in der Personalauswahl geeigneter Kandidaten vor immer größere Herausforderungen. Gefragt sind Personalauswahlmethoden, die fair, zuverlässig, flexibel sowie kostengünstig verfügbar sein müssen. Vor diesem Hintergrund entwickeln Anbieter immer neue digitale Tools, die zum Teil auf Basis künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen basieren. Diese Innovationen werfen sowohl ethische als auch datenschutzrechtliche und eignungsdiagnostische Fragen auf. Um einen Standard für diese Technologien zu entwickeln, der eine diskriminierende und fehlerhafte Personalauswahl verhindert, hat sich nun ein Konsortium zusammengefunden, das eine entsprechende DIN SPEC (PAS) für praxisbezogene und personaldiagnostische Anforderungen für video-gestützte Methoden der Eignungsbeurteilung auf Basis der allgemein gültigen DIN 33430 erarbeitet. Diese soll im Einklang mit dem Deutschen Normenwerk stehen und nach ihrer Fertigstellung vom aktuellen DIN-Vorstand bewertet sowie veröffentlicht werden. Initiator der Initiative ist viasto, europäischer Marktführer für Video-Recruiting.

viasto
Sara Lindemann

Die Kompetenz zum Umsatteln

Aktuelle viasto Studie zur Veränderung der Jobkompetenzen durch die Digitalisierung zeigt: Arbeitnehmer bringen bereits 85% der benötigten Skills mit in den Job

Die klare Mehrheit der deutschen Arbeitnehmer fühlt sich für die Veränderungen einer digitalen Arbeitswelt gerüstet. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie für die Europas führender Video-Recruiting Anbieter viasto mehr als 1.000 Menschen befragte. Demnach sind 84% der Befragten sicher, auch in einer digitalen Arbeitswelt wertvolle Mitarbeiter für Arbeitgeber zu sein. Dafür zeigen sich die Befragten flexibel und stellen sich auf eine Arbeitswelt ein, in der sie mehrfach ihre Berufsfelder wechseln werden. Dreiviertel aller Arbeitnehmer (75%) sind sogar explizit an einem solchen Berufswechsel interessiert – bei den jüngsten Kandidaten (18-29 Jahre) liegt der entsprechende Anteil gar bei 85%. Für 60% der Studienteilnehmer sind Veränderungen dieser Art natürliche Begleiterscheinungen des Arbeitslebens.

viasto
Sara Lindemann

Schwarze Schafe in der Black Box

Warum die falschen KI-Tools der Zukunft von KI letztlich nur schaden

Autor: Sara Lindemann

Anfang April erschien in der Fachzeitschrift Human Resources Manager ein Artikel, der sich intensiv mit der Frage auseinandersetzte, ob Sprachanalysesoftware ein Recruitingtool für die Zukunft sei. Der Artikel ist eine Blaupause der HR-Diskussion rund um die Nutzung künstlicher Intelligenz in Personalauswahlprozessen. Ist die Analyse von Sprache nützlich für Personaler und deren Auswahl? Ist sie DSGVO-konform? Ist sie manipulierbar? Ersetzt die Technik den Menschen? All dies sind berechtigte und wichtige Fragen, die Antworten verdienen und brauchen. Trotzdem: Wir haben derzeit das Gefühl, dass diese wichtige Diskussion derzeit genau an dieser Stelle verharrt und durch die Besprechung unnützer KI-Tools nicht vorankommt. Auch deswegen würden wir den Artikel – und es gibt sehr viele in ähnlichem Duktus – zum Anlass nehmen, einen anderen wichtigen inhaltlichen Impuls zu setzen.

viasto
Sara Lindemann

Mit KI ins bessere Gespräch kommen

viasto entwickelt richtungsweisende KI-Innovation, die das passende Jobinterview für jeden einzelnen Bewerber vorschlägt und per Knopfdruck funktioniert

viasto, europäischer Marktführer für Videorecruiting, erweitert seine interview suite durch eine bisher einzigartige Funktionalität auf Basis künstlicher Intelligenz auf. Kern der Innovation: individuell passende Interviews für ein Vorstellungsgespräch in Millisekunden. Ein speziell entwickelter Algorithmus schlägt innerhalb weniger Augenblicke und per einfachem Knopfdruck einen optimalen Interviewleitfaden für jede beliebige Stelle  vor. Insgesamt ist das Tool in der Lage mehr als 260 Millionen Kombinationen verschiedener Kompetenzen abzudecken und über 13.000 verschiedene Kategorien von Jobs zu unterscheiden.

viasto
Sara Lindemann

Ist KI okay?

viasto Studie zu künstlicher Intelligenz in der Personalauswahl ergibt: Ein Drittel der jungen Bewerber sehen persönlichen Mehrwert in KI-Anwendungen

40% der Bewerber in Deutschland gehen davon aus, dass künstliche Intelligenz bereits heute eine Rolle in der Personalauswahl von Arbeitgebern spielt. Ein Viertel der Kandidaten sieht darin auch einen grundsätzlichen Mehrwert. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie, für die Europas führender Video-Recruiting Anbieter viasto mehr als 1.000 Menschen befragte, die sich in den vergangenen drei Jahren mindestens einmal in einem Bewerbungsprozess befanden.

viasto, Sara Lindemann, künstliche Intelligenz, KI, Video-Recruiting, Crosswater Job Guide,
Sara Lindemann

Robot-Recruiting: In der Schlangengrube der Künstlichen Intelligenz

Künstliche Intelligenz im Bewerbungsprozess

In der Umgangssprache haben sich für unbekannte, angsteinflößende und überraschende Begriffe gebildet. Black-Box = Unbekannt. Pandora-Büchse = Nicht öffnen. Schlangengrube = Vorsicht Gefahr. Mit dem Begriff der Künstlichen Intelligenz entwickelt sich ähnliches. Viele Reden davon, viele haben ein eigentlich ungutes Gefühl und nur Journalisten freuen sich wie Bolle, finden ihre Texte doch bei den Chefredakteuren des Landes Begeisterung, Amüsement und den starken Wunsch zur Veröffentlichung. Und nun ist im Recruting die Künstliche Intelligenz angekommen. Im Interview mit Sara Lindemann, Head of Enterprise Customer Development & Co-Founder, viasto GmbH gehen wir der Sache auf den Grund.

viasto, Sara Lindemann, Künstliche Intelligenz, Bewerbungsprozess, Akzeptanzproblem, Robot-Recruiter, Tesla, ATS, Bewerbermanagementsystem, Persönlichkeitsmerkmale, Hard Skills, Job Match,
Sara Lindemann

Crosswater Job Guide: Für Bewerber und Recruiter ist der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Bewerbungsprozess noch vielfach eine undurchsichtige Blackbox. Inhalte und Funktionsweise sind nicht allen Beteiligten klar und dies führt zu einem Akzeptanzproblem. Wenn jemand diese Black-Box öffnet, was kommt darin zum Vorschein?

KI: Arbeitgeber unvorbereitet, aber nicht skeptisch

Unternehmensbefragung: Personalabteilungen glauben an Zukunft von „Künstlicher Intelligenz“ in HR-Prozessen, fühlen sich aber schlecht auf deren Einsatz vorbereitet

 

HR-Verantwortliche sind überzeugt: Künstliche Intelligenz wird in Zukunft auch die Personalarbeit maßgeblich beeinflussen. Das ist ein Ergebnis der Unternehmensbefragung des Video-Recruiting Anbieters viasto. 76% der befragten Arbeitgeber gaben demnach an, überzeugt zu sein, dass Anwendungen auf Basis künstlicher Intelligenz eine essenzielle Rolle im HR-Arbeitsalltag spielen werden. Allerdings fühlen sich die meisten Unternehmen darauf bisher nicht ausreichend vorbereitet. 71% der HR-Verantwortlichen glauben persönlich nicht gut auf die digitale Zukunftstechnologie eingestellt zu sein. Zwei Drittel von ihnen sehen auch ihr Unternehmen insgesamt in diesem Kontext schlecht präpariert.

Prof. Dr. Inga Mertin, Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft (HMKW) in Köln

Crosswater Newsletter 17.10.2018: Künstliche Intelligenz im Recruiting

Der aktuelle Crosswater Newsletter fokussiert auf den Einsatz der Künstliche Intelligenz im Recruiting. viasto.com lädt zum Webinar über dieses Thema ein, Amazon hat demonstriert, dass man mit Robot-Recruiting grandios scheitern kann. Ist die Arbeitgeberattraktivität in der Automobilbranche noch wirksam?

Algorithmus macht Eindruck

Bewerber-Studie von viasto zur Akzeptanz von „Künstlicher Intelligenz“ im Bewerbungsprozess zeigt: Konkreter Nutzen senkt Skepsis auf Kandidatenseite

 

80% der Bewerber in Deutschland sind sich sicher, dass „Künstliche Intelligenz“ die Personalauswahl von Arbeitgebern in Zukunft prägen wird. Allerdings fühlen sich mehr als zwei Drittel (67%) eher schlecht oder gar nicht auf diesen digitalen Veränderungsprozess rund um ihre Jobsuche und Bewerbung vorbereitet. Das ist das Ergebnis einer Studie für die Deutschlands führender Video-Recruiting Anbieter viasto gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen respondi mehr als 1.000 Menschen befragte, die sich in den letzten 3 Jahren mindestens einmal beworben haben. Demnach herrscht bei der Mehrheit der Bewerber (47%) zwar eine gewisse Skepsis gegenüber „Künstlicher Intelligenz“ im beruflichen Auswahlprozess, aber immerhin jeder vierte Bewerber (26%) steht Personalauswahlinstrumenten auf dieser Basis generell positiv gegenüber.

viasto
Sara Lindemann

Webinar: Kein Vertrauen in flunkernde Arbeitgeber?

Viasto-Webinar am 4. September widmet sich der Glaubwürdigkeit von Arbeitgebern 

 

viasto Sara Lindemann Eignungsdiagnostik interview suite
Sara Lindemann

Ist der Recruiting-Prozess mehr Schein als Sein? Eine aktuelle viasto-Studie zeigt: 63 Prozent der Kandidaten stehen den Aussagen von Arbeitgebern im Bewerbungsprozess skeptisch gegenüber. In ihrem aktuellen Webinar „Kein Vertrauen in flunkernde Arbeitgeber. Was Kandidaten von Ihrem Employer Branding halten und wie Sie durch Interviews Vertrauen (zurück-)gewinnen können!“ wirft Sara Lindemann, Diplom Psychologin und einer der führenden Köpfe von viasto einen genauen Blick auf die Skepsis der Kandidaten. Dabei beantwortet sie Fragen dazu, wie Arbeitgeber in diesem Umfeld Vertrauen und eine positive Candidate Experience schaffen können.