Siemens

Bundesverband der Personalmanager und Haufe bündeln ihre Kräfte

HR-Pioniere gehen strategische Partnerschaft ein

Die Digitale Transformation sorgt in allen Branchen für Aufruhr. Klar ist: Alles verändert sich. Unklar ist: Was bedeutet das konkret für die einzelnen Unternehmensbereiche? Diese Frage für Human Resources zu klären und HR-Experten bei neuen und noch unbekannten Aufgaben zu unterstützen, haben sich zwei Vorreiter der Branche nun auf die gemeinsame Fahne geschrieben: Haufe und der Bundesverband der Personalmanager (BPM) treiben ab sofort als Kooperationspartner den strategischen Umbruch des Personalmanagements voran.

Dr. Elke Eller

Corporate Culture Jam 2018: Das etwas agilere Jahresforum für Unternehmenskultur

CORPORATE CULTURE JAM 2018

25./ 26. September 2018, Hyatt Regency Düsseldorf

 

 

Kultur ist das größte Hindernis oder der stärkste Beschleuniger der (digitalen) Transformation. Wie schaffen es Unternehmen, effizient und gleichzeitig flexibel zu sein? Radikale Innovation und das erfolgreiche Kerngeschäft zu verbinden, gilt als die aktuell größte Herausforderung, der wir uns beim Corporate Culture Jam am 25./ 26. September 2018 in Düsseldorf unter dem Motto OPENING MINDS widmen.

Personalverantwortliche vergeben in Kundenbefragung Bestnoten für cut-e

Stefan Häussermann

60 Unternehmen befragte cut-e, führender Anbieter für Online-Assessments in der Personalauswahl und -entwicklung, in einer Kundenzufriedenheitsanalyse. Das Ergebnis: cut-e kann sich erneut auf eine sehr hohe Zufriedenheit seiner Kunden stützen. Im Urteil der Nutzer der HR-Produkte ist cut-e ein kooperatives, sympathisches, verlässliches und innovatives Unternehmen sowie zugleich methodisch-wissenschaftlich fundiert und fachlich kompetent. Die befragten Personalverantwortlichen heben vor allem Service und Qualifikation der Ansprechpartner hervor. Alle befragten Kunden würden cut-e weiterempfehlen.

Just do – and learn – Was passiert im Corporate Learning? – Gespräch mit Dr. Kai Liebert

Prof. Dr. Peter Wald

Von Prof. Dr. Peter M. Wald

Der HR Innovation Day 2018 steht vor der Tür. Und: Wir sind bereits ausgebucht. Heute spreche ich im Rahmen der laufenden Interviewserie mit Dr. Kai Liebert, der die erste Keynote des diesjährigen HR Innovation Days unter der Überschrift „Pizza, Big Bang und Corporate Learning – oder was hat Lernen mit Künstlicher Intelligenz, Algorithmen und ‚Mechanical Turks‘ zu tun?“ halten wird. Ich freue mich sehr, dass ich mit Herrn Dr. Liebert erstmals einen ausgewiesenen Experten für Corporate Learning an Bord habe. Ganz herzlichen Dank bereits vorab an ihn für seine Mitwirkung beim HR Innovation Day und natürlich auch für dieses Gespräch.

StepStone schließt Übernahme von globalem Vorreiter quantitativer Employer-Branding-Dienstleistungen Universum ab

Ralf Baumann

Das E-Recruitment-Unternehmen StepStone, ein Unternehmen der Axel Springer SE, schließt die Übernahme des schwedischen Spezialisten für quantitative Employer-Branding-Dienstleistungen Universum ab. Die Freigabe der Transaktion durch die zuständigen Kartellbehörden wurde bereits erteilt.

Die erste HR Safari in München macht an der TALENTpro Station.

Simone Ashoff

Am 22. und 23. März gehen 20 Personaler und HR-Experten auf Safari in München, um in freier Wildbahn zu erleben, was innovative HR-Arbeit bedeutet, welchen Einfluss die Digitalisierung hat und was HR mit Hilfe von Digitalisierung erreichen kann. Eine Station der Safari-Tour wird am 22. März das Expofestival TALENTpro und seine Aftershow-Party sein. Außerdem auf dem Tourplan: ein Besuch bei Siemens, Microsoft und spannenden Start-ups.

Personalwechsel: Reif für die Provinz

Quelle: PERSONALintern.de

Marcus Reif

Reif wird Personalamtsleiter
Marcus K. Reif
(43) wird zum 01.02.2018 neuer Personalamtsleiter beim Main-Taunus-Kreis mit Sitz in Hofheim. Der CDU-Politiker folgt bei der Körperschaft des öffentlichen Rechts, die durch den Landrat Michael Cyriax vertreten wird (dem auch das Dezernat I – u.a. mit dem Personalamt – untersteht) auf Peter Wesp, der zum Juli 2017 als Amtsleiter in die Hochbau- und Liegenschaftsverwaltung des Kreises wechselte. In seiner neuen Funktion ist Reif für ca. 1.300 Mitarbeitende verantwortlich. Der Betriebswirt kommt von der Goldmann Sachs AG (Frankfurt/Main), wo er seit Oktober 2017 als Executive Director/Vice President tätig war (PERSONALintern 41/2017). Weitere berufliche Stationen waren u.a. Kienbaum Consultants International GmbH und Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft.

 

Top Five Jobs: Die Suchbegriffe des Jahres 2017

Dr. Sebastian Dettmers

Die 2017 auf StepStone.de am häufigsten gesuchten Jobs waren „Marketing“, „Controller/in“ und „Außendienstmitarbeiter/in“, gefolgt von „Ingenieur/in“ und „IT“. Die meistgesuchten Städte waren Hamburg, Berlin und München. Bei den beliebtesten Arbeitgebern war Bosch wie schon in den Vorjahren Spitzenreiter. Auf dem Treppchen folgen BMW und Siemens. Mit Daimler, Porsche und Airbus wird auch das weitere Ranking durch Technologiefirmen dominiert, die intensiv nach IT-Fachkräften und Ingenieuren suchen, um die Digitalisierung weiter voranzutreiben.

Personalfluktuation: Drehtür zwischen Bahn und Telekom

Autor: Bernd Gey, Personalintern 

Martin Seiler

Neuer Personalvorstand bei der Deutschen Bahn
Martin Seiler
(53) wird zum 1. Januar 2018 neuer Vorstand Personal und Recht bei der Deutschen Bahn AG (DB) mit Sitz in Berlin. Sein Vertrag hat eine Laufzeit von drei Jahren. Er folgt in dieser Funktion auf Ulrich Weber (67) (PERSONALintern 31/2017). Seiler wechselt von der Telekom Deutschland GmbH zur DB. Dort ist er seit Juni 2015 Geschäftsführer Personal und Arbeitsdirektor sowie Sprecher der Geschäftsführung Telekom Ausbildung und für 70.000 Mitarbeitende verantwortlich.

Bei Siemens herrscht an vielen Standorten nackte Angst

Thomas Fromm

Von Thomas Fromm, Süddeutsche Zeitung

Zuletzt noch sah es so aus, als würden beide an einem Strang ziehen. Als die Siemens-Führung beschloss, die Zugsparte mit dem französischen Hersteller Alstom zusammenzulegen, gaben die Arbeitnehmervertreter grünes Licht – unter der Bedingung von Standortgarantien und einem Kündigungsverzicht für mindestens vier Jahre. Die Botschaft: Man kann sich mit uns einigen. Aber man muss schon vorher mit uns reden. Doch jetzt ist etwas kaputtgegangen zwischen Vorstand und Arbeitnehmerlager des großen Konzerns, und das könnte daran liegen, dass über wichtige Dinge nicht geredet wurde.

Seit über die Medien bekannt wurde, dass wieder einmal Tausende Jobs bei Siemens auf der Kippe stehen und bis zu 11 der weltweit 23 Standorte in der Kraftwerkssparte geschlossen oder verkauft werden könnten, sind die Arbeitnehmer wütend. „Die Beschäftigten wollen keine Radikallösung“, sagt Jürgen Kerner, IG-Metall-Vorstandsmitglied und Siemens-Aufsichtsrat, zur Süddeutschen Zeitung. „Sie wollen wissen, wie das Geschäft neu aufgestellt werden kann. Und wie man da, wo Aufgaben wegfallen, kreativ sein und einen Ersatz finden kann.“