Social Recruiting

Social Recruiting und Active Sourcing: Mit Strategie zum Erfolg

  • Tim Weitzel

    Unternehmen sehen immer mehr Vorteile in der Digitalisierung des HR-Bereichs: 77,5 Prozent positive Bewertungen

  • Unternehmen mit expliziter Social-Media-Strategie im Active Sourcing sind fast doppelt so erfolgreich

Ob „War for Talents“, das „Buhlen um Nachwuchstalente“ oder auch  der „Fachkräftemangel“: Egal welchen Begriff man verwendet – die Herausforderung bleibt die Gleiche: Unternehmen kämpfen um die klügsten Köpfe und müssen die sogenannten High Potentials an ihr Unternehmen binden. Social Recruiting und Active Sourcing sind dabei sehr wichtige Formen der Mitarbeitergewinnung geworden, die Unternehmen attraktive Möglichkeiten bieten, mit Kandidaten zu kommunizieren. Die aktuelle Studienreihe1 „Recruiting Trends 2018“ des Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Erlangen-Nürnberg und des Karriereportals Monster zeigt, was erfolgreiche Unternehmen hierbei besser machen. „Social Recruiting- und Active-Sourcing-Champions haben statt einzelner Aktivitäten eine umfassende Social-Media-Strategie, klare Prozesse für Kontaktaufnahme und Nachfassen bei Active Sourcing, besser geschulte, dedizierte Mitarbeiter, besser definierte Zielgruppen und individuellere Anschreiben. Solche Unternehmen sind etwa doppelt so erfolgreich im Active Sourcing wie die Konkurrenz“, fasst Studienleiter Prof. Dr. Tim Weitzel von der Universität Bamberg zusammen. „Bislang setzt dies allerdings höchstens jedes fünfte Unternehmen um, hier herrscht also noch großes Potenzial.“

Monster Recruiting Trends 2018: So gut sind deutsche Unternehmen

  • Die 16. „Recruiting Trends“ von Monster und CHRIS machen den Realitätscheck im Personalwesen deutscher Unternehmen
  • Die aktuelle Studie umfasst vier Themenspecials: Social Recruiting und Active Sourcing, Digitalisierung der Personalgewinnung, Employer Branding und Personalmarketing sowie Mobile Recruiting
  • Die Top-Performer machen es vor: So lassen sich Potentiale heben

Wo stehen die deutschen Unternehmen, wenn es um Active Sourcing, die Digitalisierung von Recruiting-Prozessen oder den Einsatz von ChatBots geht? Und was halten die Kandidaten davon? Die aktuelle Studienreihe1 „Recruiting Trends“ des Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Erlangen-Nürnberg und des Karriereportals Monster gibt Antworten.

Prof. Dr. Tim Weitzel präsentiert die aktuellsten Ergebnisse der Recruiting Trends 2018 Studie

MMC Awards – Monster zeichnet Recruiting-Vorreiter aus

Mathias Haas

6. MMC Convention am 22.02.2018

Ein Tag der ganz im Zeichen der Zukunft stand: Wie sieht erfolgreiches Recruiting von Morgen aus? Von welchen technologischen Innovationen kann der HR-Bereich profitieren und wo muss man sich als HR-Experte neue Kenntnisse aneignen? Diese Fragen diskutierte Monster gemeinsam mit den Teilnehmern der sechsten MMC Convention in Frankfurt am Main.

Monster stellt Premium Job Ad vor

  • Marc Irmisch-Petit
    Marc Irmisch-Petit

    Neues Produkt vereint Mobile und Social Recruiting, um aktive und passive Kandidaten zu erreichen

  • Automatische Aussteuerung erleichtert Personalverantwortlichen die Planung
  • Spezieller Report macht Aktivitäten rund um die Stellenanzeige messbar

„Eine Stellenanzeige, die sowohl auf dem Rechner, dem Mobiltelefon und in sozialen Netzwerken funktioniert …das haben sich unsere Kunden gewünscht“, sagt Marc Irmisch-Petit, VP General Manager beim Online-Karriereportal Monster anlässlich des Launches der neuen Premium Job Ad auf der Zukunft Personal 2017. Die Kandidaten:

  • sind mobil unterwegs (die Zahl der mobilen Jobsuchen wird Ende des Jahres die der regulären Jobsuchen übersteigen*),
  • nutzen insbesondere Social Media (30 Prozent der im Internet verbrachten Zeit findet in sozialen Netzwerken statt**),
  • lassen sich lieber von Unternehmen ansprechen, als selbst zu suchen (51,4 Prozent laut Recruiting Trends Studie 2017***)
  • und müssen daher über neue Wege auf interessante Karriereoptionen hingewiesen werden.

Suchmaschinen-Dompteuse Barbara Braehmer zähmt Active Sourcing

Barbara Braehmer
Barbara Braehmer, Intercessio Personalberatung

Wieder einmal mehr punktet Professor Dr. Peter M. Wald, wenn es um die Zustammenstellung der Referenten-Liste beim HR Innovation Day in Leipzig am 28.5.2016 geht. Mit hohen Erwartungen tritt dabei Barbara Braehmer in die Manege. Sie erläutert, wie Unternehmen mit Active Sourcing eine alternative zu den herkömmlichen Recruiting-Kanälen nutzen können, und ob Active Sourcing das Allheilmittel – also so etwas wie ein Schweizer Armee-Messer – gegen den Fachkräftemangel ist.

Mehr als jede zweite veröffentlichte Stellenanzeige bringt einen neuen Mitarbeiter

Jürgen Grenz
Jürgen Grenz

index Analyse zur Anzeigenresonanz

Durchschnittlich alle 9 Sekunden wurde im Januar in Deutschland eine Stellenanzeige geschaltet. Damit ist die Stellenanzeige auch weiterhin eines der am meisten genutzten Recruiting-Instrumente der deutschen Unternehmen. Das ergab eine Auswertung der Berliner Stellenmarkt-Experten von index Anzeigendaten. Die Bedeutung der Stellenanzeigenschaltung wird auch durch die hohe Erfolgsquote bestätigt: Bei etwa 59 Prozent der geschalteten Anzeigen wurden aufgrund der Stellenveröffentlichung auch Bewerber eingestellt, wie die von index durchgeführte Umfrage zur Anzeigenresonanz zeigt. Im vergangenen Jahr wurden dazu 5.552 Personalverantwortliche befragt.

              

HR BarCamp 2016: Auf Augenhöhe mit den Kandidaten kommunizieren

Barbara Braehmer
Barbara Braehmer, Intercessio Personalberatung

von Helge Weinberg

Barbara Braehmer und Henrik Zaborowski sind ein Team. Für mich war das die wichtigste Personalie auf dem HR BarCamp 2016 (http://www.hrbarcamp.de), das am 25. und 26. Februar in Berlin stattgefunden hatte. Grund genug, die beiden von mir geschätzten HR-Blogger und Berater nach ihren Plänen zu befragen. Was wollen die Spezialistin für Sourcing (http://intercessio.de) und der Social Recruiter mit der pointierten Schreibe (http://www.hzaborowski.de) unternehmen, was wollen sie im Markt anbieten? Es war nicht möglich, sie in dem geschäftigen Durcheinander in Berlin als Team zu einem Gespräch zu bekommen. Deshalb hatte ich mit Barbara und Henrik separat gesprochen. Hier kommen meine Fragen und ihre Antworten.

5 Fakten über Personalmarketing in Deutschland

Ein Beitrag von Doreen Messing

Personalmarketing erlebt eine Art Renaissance in Deutschland. Kurz zu Beginn der 2000er Jahre galt Personalwerbung als das Allheilmittel, um qualifizierte Fachkräfte zu sichern, bevor die Arbeitsmarktreformen und sehr liberale Gesetzgebungen viele Marketing-Maßnahmen obsolet machten. Nun erleben Personalverantwortliche eine Art Wiedergeburt des Personalmarketings. Der Grund? Fachkräftemangel in fast allen Branchen.

Wir sichten die 5 streitbarsten Fakten im Personalmarketing und klären über Mythen auf.

Agentur Junges Herz
Agentur junges Herz

Big Data verändert das Personalwesen nachhaltig

Alexandra Kolleth
Alexandra Kolleth

Studie von LinkedIn und Bitkom Research zeigt: Große Unternehmen setzen Big Data bereits verstärkt für Kernaufgaben ein / Erst unternehmensexterne Daten erschließen gesamtes Potenzial

Big Data wird das Personalwesen in den kommenden Jahren gravierend verändern. In mehr als jedem dritten Unternehmen (36 Prozent) haben sich die Verantwortlichen bereits mit dem Einsatz entsprechender Lösungen im Personalmanagement beschäftigt. In jedem elften Unternehmen (9 Prozent) werden diese Technologien bereits eingesetzt. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie des Business-Netzwerks LinkedIn und der Bitkom Research GmbH*.

Social Recruiting: Recruiter rekrutieren ehrenamtlich für soziale und gemeinnützige Organisationen

Ein Gastbeitrag von Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting (ICR)

Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting

Juristen tun es, Ärzte tun es, Softwareentwickler tun es und Unternehmen stellen sogar ihre Mitarbeiter (bezahlt) frei zur Ermöglichung gemeinnütziger Aktivitäten. Oft wird hierfür auch der Begriff „Pro bono“ verwendet. Er steht für die lateinische Wendung „pro bono publico“ (zum Wohle der Öffentlichkeit). In einigen Unternehmen gibt es einen „Tag des Ehrenamtes“, an dem (fast) alle Mitarbeiter in einem gemeinsamen Projekt außerhalb des normalen Unternehmenszwecks tätig werden. Andere Unternehmen haben sogar festgelegte Zeitbudgets, in denen jeder Mitarbeiter sein Know-how während der Arbeitszeit in ein selbstgewähltes gemeinnütziges Projekt einbringen kann.