Stefan Lake

Young Professionals wählen BMW, Audi und Porsche zu ihren beliebtesten Arbeitgebern

  • Automobilindustrie bei den Wirtschaftswissenschaftlern weiter vorne
  •  Banken fallen weit zurück
Stefan Lake

Köln. Rund 5.200 Berufstätige mit akademischem Hintergrund haben im Zuge der Universum Professional Survey 2012 ihre Arbeitgeberfavoriten gewählt. Die Automobilindustrie setzt sich bei den Wirtschaftswissenschaftlern und Ingenieuren mit bis zu acht Jahren Berufserfahrung weiter durch. Volkswagen gelang dieses Jahr erstmalig der Sprung in die Top 10 im Bereich der Wirtschaftswissenschaften, somit sind erstmals 50 Prozent der Top 10 der beliebtesten Arbeitgeber in beiden Kategorien deutsche Automobilhersteller. BMW legt unter den Ingenieuren deutlich zu und baut den Vorsprung auf Audi weiter aus.

Audi, Google und Max-Planck-Gesellschaft erneut an der Spitze

Studenten trotz Wirtschaftsboom skeptisch: Sicherheitsbedürfnis steigt weiter – Optimierungen im Personalmarketing als Reaktion zahlen sich laut Studie aus.

Stefan Lake

Köln. Der Wunsch nach sicheren Arbeitsplätzen ist als anhaltende Reaktion der „Generation Y“ auf die vergangene Wirtschaftskrise noch größer geworden. Und während Automobilfirmen wieder ihr früheres Niveau erreichen, erleiden Banken, Unternehmensberatungen und Wirtschaftsprüfer Einbußen.

 

Zwar sind unter den rund 24.000 Teilnehmern der bis dato teilnehmerstärksten Umfrage von Universum Praktika weiterhin ein beliebter Einstieg ins Berufsleben. Gesunken ist jedoch die Bereitschaft, sich mit zahllosen Überstunden oder starker Mitarbeiterfluktuation am Arbeitsplatz zu arrangieren.

Audi, Google und Max-Planck-Gesellschaft sind Studentenlieblinge

Die Krise verändert die Einstellung der Nachwuchskräfte zum Berufsleben

Stefan Lake

Köln.  Bei der Arbeitgeberwahl sind die deutschen Studierenden im Vergleich zum letzten Jahr sehr beständig, so die Ergebnisse der mit über 21.000 Teilnehmern bisher größten Studierendenbefragung zu Karrierepräferenzen von Universum Communications. Doch die Einstellung zum Berufsleben der bisher so unbeschwerten Generation der Millennials hat sich verändert. Die neuerliche Wirtschaftskrise löst jetzt, trotz sonniger Jobaussichten für Absolventen, ein gesteigertes Sicherheitsbedürfnis aus.