Stellenanzeigen

Glassdoor eröffnet deutsches Büro in Hamburg

Der vierte Standort in Europa unterstützt das anhaltende globale Wachstum von Glassdoor

 

Glassdoor, eine der weltweit größten Job- und Recruiting-Plattformen, eröffnet eine deutsche Niederlassung in der Hamburger Innenstadt. Mit einem deutschen Team vor Ort wird das Unternehmen mit Hauptsitz in der Nähe von San Francisco (USA) die Angebote und Betreuung für Jobsuchende und Arbeitgeber in Deutschland weiter ausbauen. Dafür setzt Glassdoor zum Start auf ein Team aus Kommunikations-, Marketing- und Vertriebsexperten, das weiter wachsen soll.

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John Lamphiere

Monster kündigt globalen Launch von Monster Studios an

Monster, einer der weltweit führenden Anbieter von Recruiting-Lösungen, gibt den globalen Launch seiner neuesten Innovation bekannt: Monster Studios. Sie ermöglicht es Kandidaten und Arbeitgebern, sich im Rahmen des Bewerbungsprozesses besser kennenzulernen und so den Prozess erfolgreicher zu gestalten.

Monster Studios ist eine App für das Smartphone, mit der Personalverantwortliche und Recruiter innerhalb von wenigen Minuten Videos für ihre Stellenanzeigen aufnehmen, bearbeiten und veröffentlichen können. Durch die Einbindung eines Videos können Recruiter und Führungskräfte die Vorteile der Stelle, die Unternehmenspersönlichkeit und das Arbeitsumfeld darstellen. Für Kandidaten bieten die Videos einen wertvollen Einblick in die zu besetzende Position, die Unternehmenskultur und den zukünftigen Arbeitsplatz.

Scott Gutz

Karriere: Diese 5 Faktoren machen aus Mitarbeitern perfekte Teamplayer

Ob gemeinsam im Großraumbüro oder über verschiedene Standorte und Ländergrenzen hinweg – die meisten Menschen arbeiten heute in Teams. Folgerichtig wird in nahezu allen Jobs Teamfähigkeit verlangt. Aber was heißt es eigentlich, teamfähig zu sein? Die Online-Jobplattform StepStone hat 14.000 Fach- und Führungskräfte und 2.000 Personalverantwortliche in Deutschland gefragt, wie sie Teamarbeit in der digitalen Arbeitswelt erleben und bewerten. Die Ergebnisse zeigen, welche Voraussetzungen stimmen müssen, damit aus Mitarbeitern erfolgreiche Teamplayer werden.

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Dr. Anastasia Hermann

Google4Jobs: Es hätte so schön sein können

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Werbetrommel oder Blechtrommel?

Die Marketing-Experten von Google for Jobs können sich eigentlich bequem zurücklehnen. In vorauseilendem Gehorsam übernehmen HR-Blogger, Influencer und Recruiting-Experten für lau die ehrenwerte Aufgabe, für Google for Jobs die Werbetrommel zu rühren. Dieser Donnerklang wirkt nach, wie die sehnsüchtig erwartete Ankunft der ersten Schneeglöckchen nach einem harten und langen Winter.

Nun ist die neue Jobsuche bei Google auch in Deutschland angekommen – und alle Recruiting-Probleme scheinen sich in Luft aufzulösen. Fachkräftemangel? Nicht mehr aktuell. Lange Bearbeitungszeiten in den Bewerbungsprozessen? Abgehakt.

Doch mit einem müssen Bewerber nach wie vor rechnen, nämlich mit handwerklich schlecht gemachten und schlecht verfassten Stellenanzeigen, die ohne jegliche Qualitätskontrolle ins weltweite Internet geschickt werden.  Trotz Künstlicher Intelligenz lassen sich auch solche Highlights des Recruiting nicht mehr ausbessern.

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Google for Jobs – die Ankündigung

Google for Jobs: Der Hype implodiert – die Risiken der Marktdominanz bleiben

#Google4Jobs for Dummies

Die Schultern der Treasurer bei Google ächzen unter der Last der über 1 Millarden Dollar hohen Cash-Position – und es ist davon auszugehen, dass es noch immer weitergeht. Etwaige Strafzahlungen der EU-Wettbewerbshüterin Margrethe Vestager können Googles Treasurer ohne mit der Wimper zu zucken aus der Portokasse begleichen.

Glücklicherweise implodiert gerade der Hype um Google for Jobs. Lange, eigentlich zu lange wurde gerätselt, wann denn nun endlich Google for Jobs nach Deutschland kommt. Nun ist Google for Jobs hierzulande verfügbar, der Hype um die Einführung von Google for Jobs ist implodiert. Der Hype wird von der Realität abgelöst. Weiter also mit „Business as usual“? Doch davon kann man wirklich nicht ausgehen, denn die rechtlichen Risiken steigen an.

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Margarethe Vestager

„Google for Jobs“ startet in Deutschland – was Unternehmen nun beachten sollten

von Tristan Niewöhner, persomatch GmbH

Google for Jobs befindet sich in Deutschland seit dem 15.03.19 in der Testphase und der deutschlandweite Rollout steht kurz bevor. Was das für Unternehmen bedeutet und wie das neue Feature die Online Jobsuche beeinflussen wird, erklärt Tristan Niewöhner, einer der führenden Experten für das Thema Suchmaschinenmarketing im Rahmen der Personalgewinnung.

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Der virtuelle Arbeitsmarkt 2018

Der virtuelle Arbeitsmarkt ist in Bewegung! Insgesamt wurden Jahr 2018 rund 7,83 Millionen Stellenanzeigen im Internet veröffentlicht. Deutschlands Firmen schalten damit Jobinserate auf Rekordniveau, was einerseits an der guten Konjunktur liegt. Andererseits hinterlässt auch der Fachkräftemangel deutliche Spuren im virtuellen Arbeitsmarkt. Immer weniger Betrieben gelingt es, ihre Vakanzen auf Anhieb zu besetzen.

Und auch die Digitalisierung scheint nun auch auf dem deutschen Arbeitsmarkt angekommen zu sein: Obwohl die Berufsgruppe Produktion noch immer den größten Marktanteil hat, verzeichnet diese über alle vier Quartale hin einen konsistenten Rückgang. Die Berufsgruppe Informations- und Kommunikationstechnologie gewinnt dagegen stetig Marktanteile. Weitere Informationen zu diesem Thema und noch weitere Insights liefert unsere Studie zum virtuellen Arbeitsmarkt 2018.

Jakub Zavrel

Ein Tool deckt die unbewusste Gendersprache in Anzeigen auf

Wie Job-Anzeigen männlich sprechen, oder weiblich: Zum Frauentag für alle Personalchef*Innen 

Auf der Webseite des Startups Stafff.io steht ab heute ein kostenloses Tool zur Verfügung, das überprüft, wie „Gender-Biased“ die eigenen Stellenanzeigen sind, also: wie voreingestellt, tendenziös, zum Beispiel machistisch.

Anlässlich des internationalen Weltfrauentages am 8. März hat das Unternehmen das Diversity-Tool für alle zugänglich gemacht. Stafff.io lädt alle Personalverantwortlichen dazu ein, ihre vorhandenen Stellenbeschreibungen nach „Gender Codes“ zu checken. Nach der Texteingabe markiert das Programm in Echtzeit die Wörter und Phrasen, die vermeintlich „typisch männlichen“ oder „typisch weiblichen“ Eigenschaften darstellen. Der „Gender Bias“-Regler zeigt wie balanciert der Text ist, und welches Geschlecht eher angesprochen wird.

 

Jobbörsenvergleich: Eine Frage des Benchmarks

Ohne Benchmarks ist die Orientierung im Dschungel der Jobbörsen schwierig. Dadurch werden Entscheidungen über die Schaltung von Stellenanzeigen in den richtigen Jobbörsen für Recruiter zu einem Vabanque-Spiel, Bewerber verirren sich im Labyrinth der vielfältigen Möglichkeiten – und bezahlen mit exzessivem Zeitaufwand. Eine Benchmark-Analyse macht die unterschiedlichen Jobbörsen vergleichbar – wenn man auf die wichtigen Leistungsfaktoren achtet.

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Google einfach fürs Recruiting nutzen

Recruiting-Rundumlösung softgarden ist zertifizierter Google Partner/Team von Suchmaschinen-Spezialisten

Die Mehrheit der Bewerber startet mittlerweile die Jobsuche bei Google. softgarden bietet deshalb ab sofort Google Ads-Kampagnen für Stellenanzeigen sowie Employer Branding-Maßnahmen auf der marktführenden Suchmaschine. Dafür steht ein 15-köpfiges Team aus zertifizierten Google-Spezialisten rekrutierenden Unternehmen zur Seite. softgarden vervollständigt die Toolbox für ein ganzheitliches und modernes Recruiting. Nachdem das Unternehmen in den vergangenen Jahren sein Portfolio um ein Feedbackmodul sowie ein Mitarbeiterempfehlungsprogramm erweitert hat, kommen jetzt Angebote fürs Recruiting per Google hinzu. softgarden bietet dabei sowohl Kampagnen für konkrete Stellenanzeigen als auch Maßnahmen zum Employer Branding.

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