Stellenanzeigen

Stellenausschreibung 2020: Wie Unternehmen Fachkräfte anziehen

Auf dem Arbeitsmarkt hat sich der Wind gedreht. Es sind nicht mehr die Unternehmen, die sich ihre Mitarbeiter aussuchen, sondern die Fachkräfte, die zu ihren favorisierten Betrieben gehen. Doch wie überzeugt man als Arbeitgeber, wenn man noch keinen großen Namen hat und keine Marke von Weltruhm ist? Wir geben einige Tipps, wie ein Arbeitgeber schon in der Stellenausschreibung von sich überzeugt – und welche Erfolgstipps von damals heute nicht mehr gelten. Wer weiterführende Informationen rund ums Thema Arbeitgeber sein oder Arbeitgeber werden sucht, wird in dieser E-Book-Reihe fündig.

Stellenanzeigen: Selten befristete Neueinstellungen bei qualifizierten Fachkräften

In Deutschland soll die Zahl befristeter Arbeitsverträge künftig stark verringert werden – so plant es zumindest die Bundesregierung. Erst vor wenigen Tagen hat die große Koalition angekündigt, im kommenden Jahr per Gesetz insbesondere sachgrundlos befristete Arbeitsverträge einzuschränken. Eine Auswertung von mehr als 80.000 Stellenanzeigen auf der Online-Jobplattform StepStone.de zeigt: Qualifizierte Fachkräfte sind von befristeten Verträgen eher selten betroffen. So sind aktuell nur rund 3,5 Prozent der Stellen für Fachkräfte befristet ausgeschrieben – die meisten davon für Auszubildende und Trainees. „Der Anteil der befristeten Arbeitsverträge für qualifizierte Fachkräfte ist in der Privatwirtschaft sehr gering. Unternehmen sind heute mehr denn je daran interessiert, gute Mitarbeiter langfristig zu binden“, sagt Dr. Anastasia Hermann, Head of Research bei StepStone.

Dr. Anastasia Hermann

Wie erscheint Ihre Stellenanzeige mit LED, OLED oder MicroLED Technologie?

Stellenanzeigen werden – wie schon der Begriff deutlich macht  – angezeigt. Einfach so. Doch die dahinterliegende Technologie wird selten ausführlich erläutert. Das hat Anna Kucirkova jetzt geändert und erklärt Schritt für Schritt, was diese Technologie wirklich ausmacht.

 

Anna Kucirkova

Job Search Experience – Nur 21% der Schweizer Unternehmen wären bereit für den neuen Google-Service

Von Christof Artho, Google Experte, jobchannel ag, 043 305 77 47, christof.artho@jobchannel.ch

Googles neuer Service, die Job Search Experience, wurde in den Schweizer Nachbarländer bereits im Mai 2019 lanciert. Es ist zu erwarten, dass das Feature hierzulande ebenfalls ausgerollt wird. Er wird auf alle Unternehmen mit offenen Stellen einen starken Einfluss nehmen. Eine von jobchannel veröffentlichte Studie zeigt nun, dass gerade mal 21% der Schweizer Unternehmen darauf vorbereitet sind.

Christof Artho

Regionales Recruiting 4.0: Google for Jobs und Recruiting-Boost mit Regio-Jobanzeiger.de

Das führende Netzwerk regionaler Stellenmärkte Regio-Jobanzeiger.de bietet seinen Kunden innovative Tools und Services für regionales Recruiting 4.0:

1. Aktive Übergabe aller Stellenzeigen an Google for Jobs – qualitativ auf höchstem Niveau und ohne Zusatzkosten
2. Neues Tool Recruiting-Boost – regional passiv Suchende ansprechen

BEST RECRUITERS D-A-CH 18/19: Österreich hat die Nase vorn

• Österreich hängt die deutschsprachige Konkurrenz ab
• Sieben österreichische Unternehmen in den D-A-CH Top 10
• Mobiles Recruiting im Trend, Rückmeldungen via Social Media gehen zurück

Julia Hauska

Mobiles Recruiting weiter auf dem Vormarsch
Die internationalen Ergebnisse zeigen: Der Trend zum Mobile Recruiting ist ungebrochen, im D-A-CH-Vergleich muss Österreich hier aber noch etwas aufholen. 58 % der österreichischen Unternehmen haben ihre Karriereseiten, Stellenanzeigen und -märkte mobil optimiert, in der Schweiz sind das bereits 63 %, in Deutschland sogar 68 %. Bei Online-Stellenanzeigen hat Österreich gegenüber den Nachbarländern die Nase vorn. Bewertet werden in dieser Kategorie nicht nur Aufbau und Übersichtlichkeit der Anzeigen, sondern auch, welche relevanten Informationen über das Unternehmen und die ausgeschriebene Position vorhanden sind. Österreichische Unternehmen erreichen hier 49 % der möglichen Punkte (GER: 47 %, SUI: 44 %).

Mit der Wünschelrute auf der Suche nach den richtigen Recruiting-Kanälen?

Stellenanzeigen mit der Wünschelrute platzieren? Es gibt wohl bessere Alternativen, den erfolgreichen Recruiting-Kanal-Mix zusammenzustellen. Dabei steht das gesuchte Kandidaten-Profil am Beginn jeder Recruiting-Kampagne. In welchen Jobbörsen sollten die richtigen Kandidaten angetroffen werden? Genügt nicht schon LinkedIn oder Xing als Recruiting-Kanal? Oder vielleicht eine kleine Anzeige bei Facebook, dem Alleskönner der Social Media Welt? Klar ist eines: die falsche Wahl trocknet den Bewerberfluss aus. Im Interview mit Nils Wagener, Geschäftsführer bei KÖNIGSTEINER,  erläutert er, wie die Zukunft der Stellenanzeigen sein wird.

 

Nils Wagener

Crosswater: Post & Pray war gestern. Wie sieht es morgen aus? Wie müssen sich Stellenanzeigen neu erfinden, um eine Zukunft zu haben?

In den meisten Jobs ist Homeoffice eine Ausnahme

Arbeiten von zu Hause aus: Fach- und Führungskräfte nutzen dieses Angebot ihres Arbeitgebers gern, um Berufs- und Privatleben besser miteinander zu verbinden. Doch wie häufig und in welchen Jobs wird Homeoffice von Unternehmen überhaupt angeboten? Die Online-Jobplattform StepStone hat alle auf stepstone.de veröffentlichten Stellenanzeigen der vergangenen vier Jahre analysiert. Das Ergebnis: Zwar werben Unternehmen inzwischen doppelt so häufig mit einer Homeoffice-Möglichkeit als noch vor vier Jahren. Insgesamt bleibt allerdings das Arbeiten in den eigenen vier Wänden beim Großteil aller Jobs eine Ausnahme. Während 2015 in nur 2 Prozent aller bei StepStone veröffentlichten Stellenanzeigen Homeoffice angeboten wurde, waren es in diesem Jahr bislang mit 4 Prozent immer noch vergleichsweise wenige Homeoffice-Angebote.

 

Inga Rottländer

Glassdoor eröffnet deutsches Büro in Hamburg

Der vierte Standort in Europa unterstützt das anhaltende globale Wachstum von Glassdoor

 

Glassdoor, eine der weltweit größten Job- und Recruiting-Plattformen, eröffnet eine deutsche Niederlassung in der Hamburger Innenstadt. Mit einem deutschen Team vor Ort wird das Unternehmen mit Hauptsitz in der Nähe von San Francisco (USA) die Angebote und Betreuung für Jobsuchende und Arbeitgeber in Deutschland weiter ausbauen. Dafür setzt Glassdoor zum Start auf ein Team aus Kommunikations-, Marketing- und Vertriebsexperten, das weiter wachsen soll.

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John Lamphiere

Monster kündigt globalen Launch von Monster Studios an

Monster, einer der weltweit führenden Anbieter von Recruiting-Lösungen, gibt den globalen Launch seiner neuesten Innovation bekannt: Monster Studios. Sie ermöglicht es Kandidaten und Arbeitgebern, sich im Rahmen des Bewerbungsprozesses besser kennenzulernen und so den Prozess erfolgreicher zu gestalten.

Monster Studios ist eine App für das Smartphone, mit der Personalverantwortliche und Recruiter innerhalb von wenigen Minuten Videos für ihre Stellenanzeigen aufnehmen, bearbeiten und veröffentlichen können. Durch die Einbindung eines Videos können Recruiter und Führungskräfte die Vorteile der Stelle, die Unternehmenspersönlichkeit und das Arbeitsumfeld darstellen. Für Kandidaten bieten die Videos einen wertvollen Einblick in die zu besetzende Position, die Unternehmenskultur und den zukünftigen Arbeitsplatz.

Scott Gutz