Stellenanzeigen

Wie erscheint Ihre Stellenanzeige mit LED, OLED oder MicroLED Technologie?

Stellenanzeigen werden – wie schon der Begriff deutlich macht  – angezeigt. Einfach so. Doch die dahinterliegende Technologie wird selten ausführlich erläutert. Das hat Anna Kucirkova jetzt geändert und erklärt Schritt für Schritt, was diese Technologie wirklich ausmacht.

 

Anna Kucirkova

Job Search Experience – Nur 21% der Schweizer Unternehmen wären bereit für den neuen Google-Service

Von Christof Artho, Google Experte, jobchannel ag, 043 305 77 47, christof.artho@jobchannel.ch

Googles neuer Service, die Job Search Experience, wurde in den Schweizer Nachbarländer bereits im Mai 2019 lanciert. Es ist zu erwarten, dass das Feature hierzulande ebenfalls ausgerollt wird. Er wird auf alle Unternehmen mit offenen Stellen einen starken Einfluss nehmen. Eine von jobchannel veröffentlichte Studie zeigt nun, dass gerade mal 21% der Schweizer Unternehmen darauf vorbereitet sind.

Christof Artho

Regionales Recruiting 4.0: Google for Jobs und Recruiting-Boost mit Regio-Jobanzeiger.de

Das führende Netzwerk regionaler Stellenmärkte Regio-Jobanzeiger.de bietet seinen Kunden innovative Tools und Services für regionales Recruiting 4.0:

1. Aktive Übergabe aller Stellenzeigen an Google for Jobs – qualitativ auf höchstem Niveau und ohne Zusatzkosten
2. Neues Tool Recruiting-Boost – regional passiv Suchende ansprechen

BEST RECRUITERS D-A-CH 18/19: Österreich hat die Nase vorn

• Österreich hängt die deutschsprachige Konkurrenz ab
• Sieben österreichische Unternehmen in den D-A-CH Top 10
• Mobiles Recruiting im Trend, Rückmeldungen via Social Media gehen zurück

Julia Hauska

Mobiles Recruiting weiter auf dem Vormarsch
Die internationalen Ergebnisse zeigen: Der Trend zum Mobile Recruiting ist ungebrochen, im D-A-CH-Vergleich muss Österreich hier aber noch etwas aufholen. 58 % der österreichischen Unternehmen haben ihre Karriereseiten, Stellenanzeigen und -märkte mobil optimiert, in der Schweiz sind das bereits 63 %, in Deutschland sogar 68 %. Bei Online-Stellenanzeigen hat Österreich gegenüber den Nachbarländern die Nase vorn. Bewertet werden in dieser Kategorie nicht nur Aufbau und Übersichtlichkeit der Anzeigen, sondern auch, welche relevanten Informationen über das Unternehmen und die ausgeschriebene Position vorhanden sind. Österreichische Unternehmen erreichen hier 49 % der möglichen Punkte (GER: 47 %, SUI: 44 %).

Mit der Wünschelrute auf der Suche nach den richtigen Recruiting-Kanälen?

Stellenanzeigen mit der Wünschelrute platzieren? Es gibt wohl bessere Alternativen, den erfolgreichen Recruiting-Kanal-Mix zusammenzustellen. Dabei steht das gesuchte Kandidaten-Profil am Beginn jeder Recruiting-Kampagne. In welchen Jobbörsen sollten die richtigen Kandidaten angetroffen werden? Genügt nicht schon LinkedIn oder Xing als Recruiting-Kanal? Oder vielleicht eine kleine Anzeige bei Facebook, dem Alleskönner der Social Media Welt? Klar ist eines: die falsche Wahl trocknet den Bewerberfluss aus. Im Interview mit Nils Wagener, Geschäftsführer bei KÖNIGSTEINER,  erläutert er, wie die Zukunft der Stellenanzeigen sein wird.

 

Nils Wagener

Crosswater: Post & Pray war gestern. Wie sieht es morgen aus? Wie müssen sich Stellenanzeigen neu erfinden, um eine Zukunft zu haben?

In den meisten Jobs ist Homeoffice eine Ausnahme

Arbeiten von zu Hause aus: Fach- und Führungskräfte nutzen dieses Angebot ihres Arbeitgebers gern, um Berufs- und Privatleben besser miteinander zu verbinden. Doch wie häufig und in welchen Jobs wird Homeoffice von Unternehmen überhaupt angeboten? Die Online-Jobplattform StepStone hat alle auf stepstone.de veröffentlichten Stellenanzeigen der vergangenen vier Jahre analysiert. Das Ergebnis: Zwar werben Unternehmen inzwischen doppelt so häufig mit einer Homeoffice-Möglichkeit als noch vor vier Jahren. Insgesamt bleibt allerdings das Arbeiten in den eigenen vier Wänden beim Großteil aller Jobs eine Ausnahme. Während 2015 in nur 2 Prozent aller bei StepStone veröffentlichten Stellenanzeigen Homeoffice angeboten wurde, waren es in diesem Jahr bislang mit 4 Prozent immer noch vergleichsweise wenige Homeoffice-Angebote.

 

Inga Rottländer

Glassdoor eröffnet deutsches Büro in Hamburg

Der vierte Standort in Europa unterstützt das anhaltende globale Wachstum von Glassdoor

 

Glassdoor, eine der weltweit größten Job- und Recruiting-Plattformen, eröffnet eine deutsche Niederlassung in der Hamburger Innenstadt. Mit einem deutschen Team vor Ort wird das Unternehmen mit Hauptsitz in der Nähe von San Francisco (USA) die Angebote und Betreuung für Jobsuchende und Arbeitgeber in Deutschland weiter ausbauen. Dafür setzt Glassdoor zum Start auf ein Team aus Kommunikations-, Marketing- und Vertriebsexperten, das weiter wachsen soll.

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John Lamphiere

Monster kündigt globalen Launch von Monster Studios an

Monster, einer der weltweit führenden Anbieter von Recruiting-Lösungen, gibt den globalen Launch seiner neuesten Innovation bekannt: Monster Studios. Sie ermöglicht es Kandidaten und Arbeitgebern, sich im Rahmen des Bewerbungsprozesses besser kennenzulernen und so den Prozess erfolgreicher zu gestalten.

Monster Studios ist eine App für das Smartphone, mit der Personalverantwortliche und Recruiter innerhalb von wenigen Minuten Videos für ihre Stellenanzeigen aufnehmen, bearbeiten und veröffentlichen können. Durch die Einbindung eines Videos können Recruiter und Führungskräfte die Vorteile der Stelle, die Unternehmenspersönlichkeit und das Arbeitsumfeld darstellen. Für Kandidaten bieten die Videos einen wertvollen Einblick in die zu besetzende Position, die Unternehmenskultur und den zukünftigen Arbeitsplatz.

Scott Gutz

Karriere: Diese 5 Faktoren machen aus Mitarbeitern perfekte Teamplayer

Ob gemeinsam im Großraumbüro oder über verschiedene Standorte und Ländergrenzen hinweg – die meisten Menschen arbeiten heute in Teams. Folgerichtig wird in nahezu allen Jobs Teamfähigkeit verlangt. Aber was heißt es eigentlich, teamfähig zu sein? Die Online-Jobplattform StepStone hat 14.000 Fach- und Führungskräfte und 2.000 Personalverantwortliche in Deutschland gefragt, wie sie Teamarbeit in der digitalen Arbeitswelt erleben und bewerten. Die Ergebnisse zeigen, welche Voraussetzungen stimmen müssen, damit aus Mitarbeitern erfolgreiche Teamplayer werden.

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Dr. Anastasia Hermann

Google4Jobs: Es hätte so schön sein können

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Werbetrommel oder Blechtrommel?

Die Marketing-Experten von Google for Jobs können sich eigentlich bequem zurücklehnen. In vorauseilendem Gehorsam übernehmen HR-Blogger, Influencer und Recruiting-Experten für lau die ehrenwerte Aufgabe, für Google for Jobs die Werbetrommel zu rühren. Dieser Donnerklang wirkt nach, wie die sehnsüchtig erwartete Ankunft der ersten Schneeglöckchen nach einem harten und langen Winter.

Nun ist die neue Jobsuche bei Google auch in Deutschland angekommen – und alle Recruiting-Probleme scheinen sich in Luft aufzulösen. Fachkräftemangel? Nicht mehr aktuell. Lange Bearbeitungszeiten in den Bewerbungsprozessen? Abgehakt.

Doch mit einem müssen Bewerber nach wie vor rechnen, nämlich mit handwerklich schlecht gemachten und schlecht verfassten Stellenanzeigen, die ohne jegliche Qualitätskontrolle ins weltweite Internet geschickt werden.  Trotz Künstlicher Intelligenz lassen sich auch solche Highlights des Recruiting nicht mehr ausbessern.

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Google for Jobs – die Ankündigung