Time to hire

Recruiting-Prozesse verbessern

Machen Sie sich startklar fürs digitale Bewerbermanagement

Im Recruiting ist Geschwindigkeit Gold wert. Denn wer schnelle HR-Prozesse hat, gewinnt auch schneller qualifizierte neue Mitarbeiter – bevor sie bei den Marktbegleitern anheuern. Geeignete Software-Unterstützung schafft die Grundlage dafür. Aber worauf kommt es bei der Einführung eines Bewerbermanagement-Systems an?

Der Fachkräftemangel hat uns nach wie vor fest im Griff. Das führt gerade im Recruiting zu enormem Druck. Denn der Wettbewerb um vielversprechende Mitarbeiter ist hart geworden. Wer die besten Kandidaten für sich gewinnen möchte, muss schnell sein. Unternehmen können es sich nicht mehr leisten, Unterlagen auszudrucken, per Hauspost an die Fachabteilungen zu verschicken und erst Wochen später zum Vorstellungsgespräch einzuladen. Denn dann hat der Bewerber vielleicht längst schon bei einem Wettbewerber angeheuert.

 

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Recruiting-Erfolg wird von verschiedenen Säulen getragen

Forsa-Umfrage: Personalsuche zieht sich deutlich in die Länge

  • David Vitrano
    David Vitrano

    Besetzungszeit bei 73 Prozent der befragten Personalleiter in Deutschland angestiegen

  • Kosten von bis zu 50.000 Euro für Besetzung einer Führungsposition weit verbreitet
  • Arbeitgeber im Blindflug: Jedes dritte Unternehmen erhebt keinerlei Kennzahlen

Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist im Oktober auf ein Rekordtief gesunken. Die Ergebnisse einer aktuellen forsa-Studie im Auftrag von XING E-Recruiting zeigen, wie sich die Lage für Arbeitgeber zuspitzt: Über zwei Drittel der 200 befragten Personalleiter geben an, dass sie länger als drei Monate benötigen, um eine Führungsposition zu besetzen. 73 Prozent der Befragten verzeichnen in den letzten fünf Jahren einen Anstieg der Besetzungszeit (Time-to-Hire). Erstaunlich ist, dass fast ein Drittel der befragten Personaler (29 Prozent) keine Kennzahlen in der Personalgewinnung erhebt und damit keine Chance hat, das eigene Recruiting zu optimieren.

Textkernel integriert Business Development und Sourcing Tools in Bullhorn um die Produktivität von Recruiter zu erhöhen

Match! und Jobfeed helfen Recruitern dabei die Time-to-Hire zu reduzieren

Textkernel, der Marktführer im Bereich von maschineller Intelligenz für den HR Bereich, gibt heute die Integration der semantischen Sourcing-Tools in Bullhorn bekannt. Als SaaS Unternehmen hilft Bullhorn Organisationen dabei die Produktivität und Effizienz zu steigern, indem Kandidaten schneller mit offenen Stellen gematcht werden.

HR im Wandel: Jede zweite Personalabteilung nutzt digitale Möglichkeiten

Dr. Sebastian Dettmers
Dr. Sebastian Dettmers

Mehr als 200 Personalentscheider zu digitalen Tools und Recruiting-Kennzahlen befragt

Egal ob Recruiting, Bewerbermanagement oder Personalentwicklung – digitale Werkzeuge können Personalentscheidern ihre Arbeit heute an vielen Stellen erleichtern. Die HR-Verantwortlichen kennen die digitalen Möglichkeiten. Das zeigt eine aktuelle StepStone-Befragung von mehr als 200 Personalentscheidern für die Studie RECRUITING LOTSE. Die Ergebnisse verdeutlichen auch, dass die Hälfte der Personalabteilungen viele Abläufe bereits digitalisiert hat. Doch die digitalen Möglichkeiten werden noch längst nicht vollumfänglich ausgeschöpft: So erheben mehr als die Hälfte der Unternehmen aktuell keinerlei Recruiting-Erfolgskennzahlen und versäumen damit viele Chancen, den Erfolg ihrer Arbeit messbar darzustellen und auszubauen.

Neuer „Job Messenger“ verbindet Arbeitgeber und Kandidaten

Dr. Sebastian Dettmers
Dr. Sebastian Dettmers

Die Online-Jobbörse StepStone hat die erste plattformunabhängige Messenger App speziell für die Bewerberkommunikation entwickelt: Mit dem neuen Job Messenger können Jobsuchende direkten Kontakt zu rekrutierenden Unternehmen aufnehmen. Die kostenlose Smartphone-Anwendung steht ab 18. Oktober für iOS und Android zum Download bereit. Sie ermöglicht einen Dialog in Echtzeit – Bewerber können per Chat schnell und unkompliziert Fragen zu Stellenangeboten stellen und sich einen tiefergehenden Eindruck von der ausgeschriebenen Position verschaffen.

Recruiting im Schneckentempo – Kandidaten ziehen vorbei

Dominik Faber
Dominik Faber

Ein Drittel der qualifizierten Bewerber sagt ab, Prozess muss schneller werden.

Die meisten Bewerber erwarten innerhalb von 14 Tagen eine verbindliche Reaktion auf ihre Bewerbung. Eine aktuelle Datenanalyse der Recruitingplattform softgarden aber zeigt: Aktuell brauchen Arbeitgeber mit 25 Tagen im Durchschnitt deutlich länger. Qualifizierte Kandidaten gehen so verloren.