Universum

StepStone schließt Übernahme von globalem Vorreiter quantitativer Employer-Branding-Dienstleistungen Universum ab

Ralf Baumann

Das E-Recruitment-Unternehmen StepStone, ein Unternehmen der Axel Springer SE, schließt die Übernahme des schwedischen Spezialisten für quantitative Employer-Branding-Dienstleistungen Universum ab. Die Freigabe der Transaktion durch die zuständigen Kartellbehörden wurde bereits erteilt.

StepStone plant Übernahme des schwedischen Employer-Branding-Spezialisten Universum

Das E-Recruitment-Unternehmen StepStone, ein Unternehmen der Axel Springer SE, plant die Übernahme des schwedischen Employer-Branding-Spezialisten Universum. Universum mit Sitz in Stockholm ist einer der weltweit führenden Employer-Branding-Spezialisten und unterstützt Unternehmen bei der Analyse, Definition, Entwicklung und Kommunikation ihrer eigenen Arbeitgebermarke. Das schwedische Unternehmen wurde 1988 gegründet und betreut inzwischen rund 2.000 Kunden in mehr als 35 Ländern.

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Herausforderungen bei CERN: Auf der Suche nach Teilchen und Talenten

Sandra Petschar
Sandra Petschar

Von Sandra Petschar, Textkernel

Nachdem CERN das Higgs-Teilchen gefunden hat, können auch die besten Talente im immer weiter wachsenden Talentpool erkannt werden?

James Purvis, Head of Talent Acquisition bei CERN, erzählt welchen Personalbedarf das Nuklear-Forschungsinstitut hat und wie semantische Recruiting Technologie von Textkernel dabei hilft, die besten Talente für CERN zu begeistern.

Können Sie CERN in ein paar Worten näher beschreiben?

Aus was besteht das Universum? Wie began alles? Am CERN wird physikalische Grundlagenforschung betrieben, insbesondere wird mit dem weltweit stärksten Teilchenbeschleuniger der Aufbau der Materie erforscht. Bei CERN wird mit langjährigen und bewährten Techniken aber auch mit innovativen, state-of-the-art Technologien gearbeitet.

EY ist einer der attraktivsten Arbeitgeber weltweit

Ana-Christina Grohnert
Ana-Christina Grohnert

World’s Most Attractive Employers: EY belegt Spitzenplatz im Arbeitgeberranking

  • EY belegt unter den Arbeitgebern den zweiten Platz
  • Der Employer-Branding-Spezialist Universum vergibt die Auszeichnung
  • Für die Universum-Studie wurden rund 200.000 Studierende befragt

Stuttgart. EY (Ernst & Young) ist „World’s Most Attractive Employer No. 2“: Damit ist die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft im zweiten Jahr in Folge zum zweitbeliebtesten Arbeitgeber weltweit gewählt worden. Die Auszeichnung „World’s Most Attractive Employers“ wird von Universum, einem globalen Employer-Branding-Spezialisten, vergeben und basiert auf einer Befragung unter Studierenden. Universum hat rund 200.000 Wirtschafts- und Ingenieurstudierende in den zwölf größten Wirtschaftsnationen befragt, in welchem Unternehmen sie am liebsten arbeiten möchten.

Young Professionals wählen BMW, Audi und Porsche zu ihren beliebtesten Arbeitgebern

  • Automobilindustrie bei den Wirtschaftswissenschaftlern weiter vorne
  •  Banken fallen weit zurück
Stefan Lake

Köln. Rund 5.200 Berufstätige mit akademischem Hintergrund haben im Zuge der Universum Professional Survey 2012 ihre Arbeitgeberfavoriten gewählt. Die Automobilindustrie setzt sich bei den Wirtschaftswissenschaftlern und Ingenieuren mit bis zu acht Jahren Berufserfahrung weiter durch. Volkswagen gelang dieses Jahr erstmalig der Sprung in die Top 10 im Bereich der Wirtschaftswissenschaften, somit sind erstmals 50 Prozent der Top 10 der beliebtesten Arbeitgeber in beiden Kategorien deutsche Automobilhersteller. BMW legt unter den Ingenieuren deutlich zu und baut den Vorsprung auf Audi weiter aus.

Arbeitgeberbewertungen: Sprung auf einen fahrenden Zug

von Gerhard Kenk (Crosswater Job Guide)

Uli Baur, FOCUS

Eigentlich ist es eine tolle Sache: Ein bekanntes Wirtschaftsmagazin schließt sich mit einem bekannten Business-Netzwerk zusammen und beauftragt einen Umfrage-Dienstleister, eine repräsentative Umfrage zum Thema X oder Y oder Z zu machen. Effizient, repräsentativ, knackig formuliert und ganz im Zeitgeist des Web 2.0. Endlich wird der Intransparenz der Kampf angesagt, es geht um nicht weniger als den besten Arbeitgeber in Deutschland zu finden. Bewerber brauchen sich nicht mühsam vorab über ihren Wunscharbeitgeber informieren, Personaler können ihr Budget für das Employer Branding zusammenstreichen (wenn sie denn eines haben) – Aldous Huxley hätte es mit „Brave New World“ nicht knackiger betiteln können.

Audi, Google und Max-Planck-Gesellschaft erneut an der Spitze

Studenten trotz Wirtschaftsboom skeptisch: Sicherheitsbedürfnis steigt weiter – Optimierungen im Personalmarketing als Reaktion zahlen sich laut Studie aus.

Stefan Lake

Köln. Der Wunsch nach sicheren Arbeitsplätzen ist als anhaltende Reaktion der „Generation Y“ auf die vergangene Wirtschaftskrise noch größer geworden. Und während Automobilfirmen wieder ihr früheres Niveau erreichen, erleiden Banken, Unternehmensberatungen und Wirtschaftsprüfer Einbußen.

 

Zwar sind unter den rund 24.000 Teilnehmern der bis dato teilnehmerstärksten Umfrage von Universum Praktika weiterhin ein beliebter Einstieg ins Berufsleben. Gesunken ist jedoch die Bereitschaft, sich mit zahllosen Überstunden oder starker Mitarbeiterfluktuation am Arbeitsplatz zu arrangieren.

Masterabsolventen bevorzugt

Axel Keulertz

Köln. Deutschlands Personaler schätzen die Einstiegschancen für Hochschulabsolventen optimistisch ein. Das Stimmungsbarometer zeigt erneut eine Verbesserung bei den Jobaussichten für junge Akademiker. Vor allem Masterabsolventen haben gute Perspektiven für ihren Berufseinstieg. Das ergab eine deutschlandweite Befragung von über 500 Personalern durch access KellyOCG und Universum Communications. Die aktuelle Studie ist darüber hinaus die Grundlage für das jährliche Hochschulranking der WirtschaftsWoche.

Karrierepräferenzen der Frauen in Führungspositionen

77 Prozent der Akademikerinnen wollen nicht im Großunternehmen arbeiten

Bedeutung der Work-Life-Balance für Frauen und Männer

Die Frage der Frauenquote in den Konzernen ist ein Dauerthema, dabei ist das Problem in Wirklichkeit ein nachgelagertes. Denn bevor man Führungspositionen mit weiblichen Kandidatinnen besetzen kann, muss man zunächst genug Frauen für das Unternehmen begeistern. Und Frauen haben keine große Lust auf Konzerne – Lediglich 23 Prozent der angehenden Akademikerinnen wollen in Unternehmen mit mehr als 1000 Beschäftigten einsteigen, bei den Männern sind es immerhin 37 Prozent. Das ergab die Universum Student Survey 2011, an der sich 21.500 Studierende beteiligt haben.

Neun deutsche Unternehmen gehören zu den attraktivsten Arbeitgebern der Welt

Studierende schätzen die deutsche Autobranche

Stefan Lake

Köln. Der exklusive Kreis der deutschen Unternehmen, die in dem Index der globalen Arbeitgeberattraktivität vertreten sind, ist um einen Automobilbauer gewachsen. Daimler schaffte es 2011 in dem von Universum veröffentlichten Ranking und zählt ab jetzt zu den 50 attraktivsten Arbeitgebern bei Studierenden der Wirtschaftswissenschaften und des Ingenieurwesens. Nach der Erstveröffentlichung 2009 ist es in diesem Jahr die dritte Edition des Index.