Artikel-Schlagworte: „Volkswagen“

Informationstechnologie führt zu einer Homogenisierung und Automatisierung des sozialen, politischen und intellektuellen Lebens

Jörn Klare

Algorithmen sind gerade deshalb programmiert worden, um den Menschen aus dem Erkenntnisprozess zu entfernen.

Jörn Klare schreibt in piqd einen spanenden Artikel über den Einfluss der Internet-Konzerne: „„Monopolisten des Geistes“ oder wie autoritär Tech-Konzerne unser Denken bestimmen“

Es ist ausgesprochen lesenswert, wie dicht Adrian Lobe den aktuellen Stand der Diskussion um den Einfluss von Google, Facebook und Co auf unser Wissen und Denken zusammenfasst.

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Das sind die beliebtesten Arbeitgeber des Jahres

Katharina Juschkat

Katharina Juschkat

Die Jobbörse Glassdoor hat die beliebtesten Arbeitgeber Deutschlands ermittelt. Dazu haben sie die anonymen Bewertungen der Mitarbeiter ausgewertet. Wer in diesem Jahr auf der Bestenliste gelandet ist, lesen Sie hier.

Die Jobbörse Glassdoor hat nach eigenen Angaben die besten Arbeitgeber Deutschlands ermittelt. Die Gewinner erhalten den Glassdoor-Award für Mitarbeiterzufriedenheit. Die Ergebnisse basieren auf dem anonymen Feedback von Mitarbeitern aus den letzten 12 Monaten, die ihre Arbeitgeber freiwillig bewerten nach den Kriterien Job, Arbeitsumfeld und Arbeitgeber. Die Platzierung der Gewinner richtet sich nach der Durchschnittsbewertung innerhalb des vergangenen Jahres (die Bewertung beruht auf einer 5-Punkte-Skala: 1,0 = sehr unzufrieden; 3,0 = o.k.; 5,0 = sehr zufrieden).

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Das sind die beliebtesten Arbeitgeber der Autobranche

Das Institut für Automobilwirtschaft (IFA) und die Automobilwoche haben die automotive TopCareer Awards in vier Kategorien an die attraktivsten Arbeitgeber der Autobranche verliehen.


Die Preisträger des automotive TopCareer-Awards mit Vertretern der Automobilwoche (Thomas Heringer, links) und des IFA-Instituts (Prof. Stefan Reindl, rechts). (Foto: IFA)
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Elke Eller als Präsidentin des Bundesverbands der Personalmanager im Amt bestätigt

Elke Eller

Elke Eller

Der Bundesverband der Personalmanager (BPM) hat bei seiner jährlichen Mitgliederversammlung am 28. Juni in Berlin Dr. Elke Eller als Präsidentin im Amt bestätigt. Hauptamtlich ist Dr. Eller als Personalvorstand und Arbeitsdirektorin bei der TUI Group tätig. „Ich bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen und freue mich über die Möglichkeit, unsere gemeinsame Arbeit als Stimme der Personalmanagerinnen und Personalmanager in Deutschland fortzuführen. Das neue Präsidium steht mit Vertretern aus Mittelstand, Konzernwelt und Start-Ups stellvertretend für die große Heterogenität der Herausforderungen des HR-Bereichs. Die digitale Transformation wird für unser Berufsfeld eines der bestimmenden Themen der nächsten Jahre bleiben. In die gesellschaftliche Debatte darüber wollen wir uns als Verband zukünftig stärker einbringen.“

 

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Personalwechsel im HR-Bereich setzt sich fort

Autor: Bernd Gey, Personalintern 

 

Nicole Göttlicher

Nicole Göttlicher

Continental: Neue Pressesprecherin Personal und Karriere

Nicole Göttlicher (46) verstärkt seit Anfang April 2017 das Team der Konzern-Pressestelle des Technologieunternehmens Continental (Hannover). Als Pressesprecherin für die Bereiche Personal und Karriere folgt sie auf Gesa Krüger, die in die interne Kommunikation des Automobilzulieferers, Reifenherstellers und Industriepartners gewechselt ist. Nach ihrem Studium der Slawistik und Geschichte war Göttlicher in verschiedenen internationalen Unternehmen als Pressesprecherin tätig, darunter TNT Post, Messe München International und StepStone. Zuletzt verantwortete sie bei OSRAM auf globaler Ebene die gesamte HR Kommunikation, Social Media und Employer Branding.

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Sie müssen jetzt ganz stark sein: Employer Branding ist gescheitert

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Die Monotonie der Stellenanzeigen

Der zweite Tag des Recruiting Convent 2017 in Bensberg begann mit einem provokativen Vortrag über die Ergebnisse einer Analyse von 120.000 Stellenanzeigen – und wie diese textlich und inhaltlich eintönig und ohne Differenzierung Deutschlands Bewerber anlocken sollten.

 

Die semantische Analyse wurde in Zusammenarbeit zwischen Textkernel und Employer Telling GbR erstellt. Und diese Ergebnisse wurden quasi in der Höhle des Löwen präsentiert.

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Deutschlands 100 Top-Arbeitgeber – Karriereratgeber für Studierende erschienen

Die neue Ausgabe des Karriereratgebers für Studierende und Absolventen „Deutschlands 100 Top-Arbeitgeber“ ist erschienen. Auf mehr als 200 Seiten werden die beliebtesten Arbeitgeber der deutschen Studierenden vorgestellt, 52 davon in ausführlichen Portraits. Studierende, die sich aktuell auf ihren ersten Job bewerben, erhalten kompakt und vergleichbar einen Überblick zu Arbeitsbedingungen, Einstiegschancen und Bewerbungsmodalitäten bei den einzelnen Arbeitgebern. Der Ratgeber wird vom Beratungs- und Marktforschungsunternehmen trendence in Zusammenarbeit mit dem manager magazin herausgegeben. Alle Karrieretipps und Arbeitgeberportraits gibt es auch online auf www.deutschlands100.de.

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Die beliebtesten Familienunternehmen Deutschlands

Dr. Ekkehard Veser

Dr. Ekkehard Veser

Familienunternehmen sind von zentraler Bedeutung für die deutsche Volkswirtschaft. Dabei handelt es sich sowohl um Firmen, die komplett einer Familie gehören, als auch börsennotierte Konzerne, bei denen die Gründerfamilie mindesten ein Viertel der Anteile besitzt oder fünf Prozent der Stimmrechte hält und im Vorstand oder Aufsichtsrat sitzt. Im vergangenen Jahr beschäftigten die 50 größten Familienunternehmen Deutschlands fast vier Millionen Mitarbeiter, der addierte Umsatz belief sich auf über eine Billion Euro[1]. Eine aktuelle Analyse der Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu zeigt nun, welche Aspekte Arbeitnehmer an Familienunternehmen besonders schätzen – und welche Familienunternehmen die beliebtesten sind: Otto liegt vor Dr. Oetker, Bertelsmann, BMW und Volkswagen.

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Corporate Fraud Discovery: Will You Please be Quiet, Please?

Dr. Michael-A. Leuthner

Dr. Michael-A. Leuthner

What’s about the communication with the public if you identified fraudulent activities within your company?

Following the first article of this series, which described the human factor in fraud, the second article described the different kinds of fraud that can be found in a business context. In the third article it was explained how to deal with a freshly discovered fraud in an organization and what specific steps should be taken next. The fourth article showed which simple but highly effective measures can be taken to deter occupational fraud. The fifth article described the reasons for the reduced motivation of a company to inform customers, creditors and shareholders when fraud was discovered within the company. But a concealment of fraud against the stakeholders could have negative consequences.

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Die beliebtesten Arbeitgeber Europas: Google dominiert, Volkswagen verliert

Holger Koch

Holger Koch

IT-Branche überzeugt Absolventen + Weniger Bewerber bei Wirtschaftsprüfungen + Made in Germany bekommt Gegenwind + Gender Pay Gap manifestiert sich vorm Berufseinstieg + Kein Gründergeist bei deutschen Wirtschaftswissenschaftlern


Der Suchmaschinenriese Google bleibt der beliebteste Arbeitgeber der europäischen Absolventen. Volkswagen hingegen büßt seinen zweiten Platz aus dem Vorjahr ein und muss Apple im Ranking der beliebtesten Arbeitgeber der Wirtschaftswissenschaftler vorbeiziehen lassen sowie Microsoft bei den Ingenieuren und Informatikern. Bereits auf den ersten Plätzen kommen zwei wichtige Trends des Jahres zum Ausdruck: Absolventen aller Fachrichtungen zieht es für den ersten Job stärker in die IT-Branche und viele der Top-Arbeitgeber aus Deutschland verlieren, insbesondere in der Gunst der Techniker. Zu diesen Ergebnissen kommt das trendence Graduate Barometers 2016, die umfassendste Absolventenstudie in Europa unter mehr als 300.000 abschlussnahen Studierenden aus 24 Ländern.

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Personalwechsel geht weiter

Autor: Bernd Gey, PersonalIntern

Dr. Andreas Stratmann

Dr. Andreas Stratmann

Stratmann verlässt Theben AG
Dr. Andreas Stratmann, seit April 2014 als Vorstand für die Ressorts Entwicklung, Produktion, Informationstechnik, Personal, Finanzen und Controlling bei der Theben AG (Haigerloch) zuständig, scheidet aus dem Unternehmen aus. Das international tätige Familienunternehmen mit rund 700 Mitarbeitenden und der Kernkompetenz in der Steuerung und Regelung von Zeit, Licht und Klima und Dr. Stratmann konnten sich nicht auf eine Verlängerung der Vorstandstätigkeit verständigen. Daher lag es im Interesse beider Parteien, die aktuelle Zusammenarbeit zu beenden. Vorstand Thomas Sell übernimmt kommissarisch die Ressorts von Stratmann.

Tipp: Hier könnte interessante Vakanz als Vorstand entstanden sein.

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Corporate fraud: The veil of silence

Dr. Michael-A. Leuthner

Dr. Michael-A. Leuthner

By Dr. Michael-A. Leuthner, CPA

Most people don’t like negative news, therefore people tend to simply sweep the problems under the carpet, and after all they do not wear their hearts on their sleeves. Nobody is interested to peddle on the subject. But see what’s coming next.

Interestingly, after the second article was posted in Germany at www.xing.com, in the first 24 hours it received over 4,500 hits. One reason therefore was also the upcoming of ‘Dieselgate’ with Volkswagen AG. So, there could be the impression that reporting about fraud seems again ‘en vogue’.

This could lead us to the conclusion that neither the company that discovered a fraud is motivated to publish bad news, nor suppliers, customers shall be informed about that incident. Furthermore, creditors shouldn’t be informed after all. Why is that so?

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Personalpolitik: Rambo-Management am Boden und in der Luft

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Ethische Unternehmenskultur hat einen schweren Stand

Pünktlich ab dem 1. Januar 2016 soll es in den Führungsetagen deutscher Unternehmen vornehmlich um den aktuellen Hype, die Unternehmenskultur gehen. Nach Social Media Recruiting, Employer Branding, Candidate Experience, Arbeiten 4.0 rollt nun also das nächste Lieblingsthema der sogenannten Trend-Experten auf uns zu – und Online-Medien spielen nur zu gerne mit. Mittlerweile haben Spiegel, ZEIT, Wirtschaftswoche oder WELT erkannt, dass mit dem Schlagwort „Unternehmenskultur“ viele leere Zeilen zu füllen sind – Wiederholungen inklusive. Für die Extrem-Fälle der Unternehmenskultur, wie sie sich speziell in der Personalpolitik oder dem Umgang mit Mitarbeitern darstellen, bleibt dagegen nur wenig Platz.
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Krisenbewältigung: Die Hilflosigkeit der Unternehmenskommunikation

Dr. Michael-A. Leuthner

Dr. Michael-A. Leuthner

Wo bleibt die Kommunikation mit der Öffentlichkeit bei identifizierten betrügerischen Aktivitäten?

Ein Gastbeitrag von Dr. Michael-A. Leuthner

Im Rahmen dieser Artikelreihe wurde im ersten Teil der menschliche Faktor beim Thema Betrug behandelt. Im zweiten Teil wurde dargestellt, wie die Betrugsarten im betrieblichen Umfeld beschrieben und klassifiziert werden können.

Darauf aufbauend erfolgte aus den Erfahrungen des Autors im dritten Teil die Präsentation einer praktikablen Vorgehensweise, wenn in einem Unternehmen gerade Betrug entdeckt wurde. Dies wurde anhand dreier verschiedener Szenarien dargestellt. Im vierten Teil  dieser Reihe wurde aufgezeigt, welche einfachen, wirkungsvollen und auch leicht zu implementierenden Möglichkeiten existieren um Betrug im betrieblichen Umfeld massiv einzudämmen oder gar zu verhindern.

Im fünften Teil wurde erläutert, wie eine Kommunikationsstrategie lauten könnte, da nur ein sehr begrenztes Interesse vorhanden ist den im Unternehmen stattgefundenen Betrug publik werden zu lassen.

Im hier vorliegenden sechsten Teil werden drei aktuelle Negativbeispiele für eine äußerst schlechte oder gar nicht vorhandene Kommunikation analysiert.

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Ingenieure erwarten ein höheres Gehalt als Absolventen andere Fachrichtungen

Die Studie „Attraktive Arbeitgeber“ wird jedes Jahr von Berufsstart durchgeführt und analysiert. Bei der Auswertung wird zusätzlich ein besonderer Fokus auf die Ingenieure und Wirtschaftswissenschaftler gelegt, um die Relevanz der unterschiedlichen Umfrageergebnisse in den beiden Fachrichtungen festzustellen.

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