Weber Shandwick

Wie sieht eine kollegiale Arbeitsatmosphäre aus? PR-Agenturen stehen Rede und Antwort

von Helge Weinberg

Welche Begriffe eignen sich für ein „Stellenanzeigen-Bingo“? Nichts falsch machen kann man mit einem „guten Betriebsklima“ oder einem „netten Team“. Kaum eine Stellenanzeige kommt ohne sie aus. Hier geht es um die „kollegiale Arbeitsatmosphäre“. Diese sei heutigen Absolventen ganz besonders wichtig bei der Wahl eines Arbeitgebers, meinte Kienbaum unlängst in einer Studie. Bewerber würden gerne wissen, was sich hinter solchen Begriffen verbirgt.

Crosswater-Redaktionsmitglied Helge Weinberg hat bei fünf Agenturen nachgefragt, was sie darunter verstehen. Geantwortet haben: Alexandra Groß, Vorstand Fink & Fuchs Public Relations; Stefan Hencke, CEO Convensis Group; Birgit Krüger, Geschäftsführende Gesellschafterin consense communications und Präsidiumsmitglied der GPRA; Christiane Schulz, CEO Weber Shandwick Germany; und Uwe Wache, Vorstand Klenk & Hoursch.

Von links: Alexandra Groß, Stefan Hencke, Birgit Krüger, Christiane Schulz, Uwe Wache
Von links: Alexandra Groß, Stefan Hencke, Birgit Krüger, Christiane Schulz, Uwe Wache

Mitarbeiterzufriedenheit in der Kommunikationsbranche: Luft nach oben

Von Helge Weinberg

Thomas Dillmann
Thomas Dillmann, Chefredakteur PR-Journal

Noch immer herrscht vielfach das Bild vor, dass in der PR- und Marketingbranche die Arbeitszufriedenheit besonders hoch ist und überdurchschnittlich attraktive Arbeitgeber zu finden sind. Wie es tatsächlich um die Mitarbeiterzufriedenheit in der – zumindest laut Fremdbild – teils schillernden Branche bestellt ist und wie einzelne Arbeitgeber tatsächlich abschneiden, diesen Fragen ist das „PR-Journal“ mit dem Arbeitgeber-Bewertungsportal Kununu nachgegangen. http://www.pr-journal.de/lese-tipps/studien/15390-mitarbeiterzufriedenheit-ueberdurchschnittliche-bewertung-der-kommunikationsbranche-gilt-aber-nur-fuer-vier-gpra-agenturen.html