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Social Media Recruiting: The Most Popular Social Networking Sites In 2020

Turn the clock back just 20 years and the term „social media“ was just making its way into our day-to-day language. Now, social media has become an integral part of our lives. We use it to stay connected with friends, find jobs, meet people, get the news, and pretty much anything in between.

If we had to guess which social media site is the most popular, most of us would correctly pick Facebook. It has been around as long if not longer than any other site, and has become the go-to social media platform for most people around the world.

But what other sites are popular? It’s a big world out there, and everyone uses social media a bit differently. Let’s do a deep-dive into the many different social media sites to find out which ones are the most popular both in the United States and the rest of the world.

Facebook Box Like I - Free image on Pixabay

Social Media Users Around the World in 2020

The landscape of social media has remained relatively the same since 2019. Facebook, Instagram, and YouTube are still the elite, while Snapchat and Twitter are starting to slip.  …

Inklusion am Arbeitsmarkt: Mehr Jobs für Menschen mit Behinderung dank Digitalisierung

Smartphones, barrierefreie Verwaltungssoftware und Lernvideos ermöglichen es, Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung anzupassen. Unternehmen wissen aber häufig zu wenig über den Rechtsrahmen, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

Rund 55 Prozent der deutschen Unternehmen haben in den vergangenen fünf Jahren mindestens einen Menschen mit Behinderung beschäftigt. Ein bedeutsamer Teil dieser Unternehmen sieht im Einsatz von Technologien eine Chance, neue Jobs für diese Menschen zu schaffen. Dabei ist die Größe von Unternehmen ein wichtiger Faktor für die Beschäftigung: Die Studie ergab, dass nahezu 100 Prozent der großen Unternehmen Menschen mit Behinderung einstellen. Deutlich geringer ist der Beschäftigungsanteil in kleineren Betrieben. Mögliche Gründe dafür könnten sein, dass größere Firmen einerseits einen Wissensvorsprung haben, weil sie besser über behindertengerechte Hilfsmittel informiert sind. Andererseits verfügen sie über mehr Ressourcen und erleichtern so behinderten Menschen den Arbeitsalltag.

Lehrer schwören auf Papier

  • Jeder zweite Pädagoge informiert Eltern per Brief
  • Messenger-Dienste und spezielle Online-Plattformen rangieren am Ende

Wohin geht die nächste Klassenfahrt? Worum geht’s in der Projektwoche? Warum werden die Hausaufgaben regelmäßig vergessen? Wenn Lehrerinnen und Lehrer mit Eltern kommunizieren, steht Papier hoch im Kurs. Mehr als die Hälfte der Lehrkräfte schickt Briefe mit nach Hause (54 Prozent). Nur knapp davor kommt die E-Mail (62 Prozent) als Kommunikationsmittel der Wahl. Ähnlich populär wie Briefe sind Telefonanrufe (53 Prozent). Moderne digitale Kommunikationsmittel bleiben dagegen häufig außen vor: Nicht einmal jeder vierte Lehrer setzt auf Messenger-Dienste wie Threema, Telegram, Signal oder Whatsapp (23 Prozent).

Achim Berg

Mehr passende Mitarbeiter erreichen: softgarden Empfehlungsmanager erweitert Recruiting-Rundumlösung

Mathias Heese

softgarden hat einen Empfehlungsmanager in die eigene Recruiting-Rundumlösung integriert. Unternehmen, die softgarden nutzen, können damit ab sofort das Prinzip „Mitarbeiter werben Mitarbeiter“ strukturiert nutzen. So lassen sich etwa Stellen in Online-Netzwerken systematisch teilen und die Empfehler bei erfolgter Einstellung aus ihrem Netzwerk informieren. softgarden zählt damit zu den wenigen Anbietern von Bewerbermanagementlösungen, die ein integriertes
Mitarbeiterempfehlungsprogramm anbieten.

Nur noch schnell ein Tweet – digitale Ablenkungen am Arbeitsplatz

  • Soziale Medien und Nachrichten-Apps sind die größten Ablenkungsfaktoren
  • Ständige Störungen beeinflussen die Qualität der eigenen Arbeit
  • Mit einigen Tipps und Tricks bekommt man die Ablenkungen in den Griff

Noch schnell ein paar WhatsApp-Nachrichten beantworten, kurz in die Facebook-Timeline schauen und – ach, was soll’s – im Twitter-Feed gibt es sicher auch interessante Neuigkeiten. Das kommt Ihnen bekannt vor? Dann geht es Ihnen wie Millionen anderer Berufstätigen auch.

Digitale Ablenkung

Junge Deutsche texten lieber statt zu telefonieren

  • Marie-Teresa Weber

    Messenger und SMS sind häufigste Kontaktform zu Freunden

  • Persönliche Gespräche sind Kindern und Jugendlichen aber weiterhin wichtig
  • WhatsApp ist beliebtester Messenger-Dienst

Telefonieren ist bei jungen Deutschen out. Stattdessen kommunizieren Kinder und Jugendliche lieber per Messenger oder SMS. 77 Prozent der jungen Generation halten so den Kontakt zu Freunden. Besonders ältere Jugendliche bevorzugen diese Kommunikationsform. Während sich bei den 10- bis 12-Jährigen 66 Prozent via Messenger mit ihren Freunden unterhalten, sind es bei den 13- bis 15-Jährigen bereits 82 Prozent und bei den 16- bis 18-Jährigen 81 Prozent.

WhatsJob? In über der Hälfte der deutschen Unternehmen wird per Messenger kommuniziert

Frank Hensgens
Frank Hensgens

WhatsApp, SMS & Co.: In über der Hälfte der deutschen Unternehmen wird per Messenger kommuniziert, E-Mail-Anzahl geht dadurch zurück

Zunehmende Digitalisierung, wachsende Mobilität, schnellere Informationen – in deutschen Unternehmen boomt die Kommunikation über Messenger-Dienste. Über die Hälfte (52 %) der Arbeitnehmer gibt an, dass berufliche Themen und Absprachen über Messenger stattfinden. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie der Job-Seite Indeed in Zusammenarbeit mit den Marktforschern von respondi für die 1.980 Arbeitnehmer deutschlandweit befragt wurden. Ganz vorne bei den Diensten, die Arbeitnehmer täglich oder mehrmals wöchentlich nutzen, liegt WhatsApp (68 %), vor SMS (31 %) und dem Facebook Messenger (23 %).

Großteil der Freelancer nutzt WhatsApp & Co. bereits geschäftlich

Stefan Symanek, GULP
Stefan Symanek, GULP

GULP Umfrage zur Nutzung von Instant Messengern


Privat gehört die Nutzung von Instant Messengern längst zum Alltag. Aber sind diese auch schon im Projektgeschäft angekommen? Teils teils, ergibt eine Umfrage von GULP, einem führenden Personaldienstleister in den Bereichen IT, Engineering und Finance. Während ein Großteil der Befragten in der geschäftlichen Kommunikation durchaus Messenger-Dienste wie WhatsApp, Facebook Messenger, Skype etc. nutzt, werden die Tools bei der Projektanbahnung nur unter bestimmten Voraussetzungen eingesetzt.

Kann Social Media Recruiting auch 2017 die Erwartungen erfüllen?

Social Media Recruiting Trends 2017: Experten-Interview mit Ralph Dannhäuser

Von Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting

Hallo Ralph,

Ralph Dannhäuser
Ralph Dannhäuser

vielen Dank für Deine Bereitschaft zu einem Interview zu den ICR Recruiting Trends 2017. Du bist Herausgeber und einer der Autoren des Bestsellers „Praxishandbuch Social Media Recruiting“, das sich bereit in der zweiten Auflage als Standardwerk im deutschsprachigen Raum etabliert hat. Als einer der führenden Experten für Social Media Recruiting lade ich Dich ein, Deine Meinung und Erfahrungswerte mit den Social Media Recruiting Trends für 2017 aus den ICR Recruiting Trends 2017 abzugleichen.

Yes they can! Neue Technologien im Recruiting

  • Marc Irmisch
    Marc Irmisch

    Der richtige Mix von Instrumenten und Kanälen ist der Schlüssel, um passende Kandidaten zu finden und zielgruppengerecht anzusprechen

  • Einsatz moderner Kommunikationswege immer wichtiger, sagt über ein Drittel der deutschen Unternehmen und Stellensuchenden
  • Noch viel Potential in der technik-gestützten Rekrutierung

In der Entwicklung des technikgestützten Recruitings hat sich vieles getan: Heutzutage werden innovative Tools angeboten, die die bekannten Werkzeuge ergänzen beziehungsweise ablösen. Unternehmen und Bewerber können sich quasi „à la carte“ bedienen und die für sie interessantesten Instrumente und Kanäle heraus suchen, vom Robot Recruiting, WhatsApp, über Gamification bis hin zur Suchmaschinenoptimierung. Wo steht die Branche aktuell auf ihrem Weg?