Work/Life Balance

Glück im Beruf – eine Fata Morgana?

Interessante Zwischenergebnisse der Umfrage

Mittlerweile hat das Schlagwort von „Work/Life-Balance“ im Recruiting einen hohen Stellenwert erreicht und kaum ein Bewerber verzichtet auf Floskeln wie „angemessene Bezahlung“, „Selbstverwirklichung“ oder – wie gehabt – die „Work/Life-Balance“, wenn der Personalchef oder Vorgesetzte das genau wissen will. So hat die Terminologie rund um das Thema „Glück im Beruf“ längst Einzug in die Personalgespräche gefunden – doch wie lässt sich „Glück im Beruf“ wirklich konkret darstellen? Bleibt dieses Schlagwort eine Fata Morgana?

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Glücklich im Beruf: Das darf kein Zufall sein

FU - das chinesische Symbol für Glück
FU – das chinesische Symbol für Glück

Profi-Fußballer erleben beim erfolgreichen Torschuss das Gefühl, Operntenöre genießen den Applaus, Diven sind es gewohnt, mit roten Rosen beworfen zu werden. Doch wenn ein normal sterblicher Werkstätiger, sei er Angestellter, Manager, Minijobber oder Praktikant so richtig glücklich im Beruf ist, wird er nicht den ganzen Tag mit einem Schild „Ich bin glücklich“ durch Büros oder Werkhallen laufen – oder sich das chinesische Symbol „Fu“ für Glück an das Revers heften. Maximal sind ein stilles Lächeln und ein gelassen entspannter Gesichtsausdruck das höchste der nach außen dargestellten Gefühle. Der Glückszustand der Mitarbeiter kann einem Arbeitgeber eigentlich nicht gleichgültig sein. Viel wird über Work/Life Balance geplaudert, schlechte Arbeitsbedingungen werden zu Recht kritisiert – aber wie sieht das Gegenteil aus?

Um diese Fragen ging es im Crosswater-Interview mit Prof. Dr. Martin-Niels Däfler und Ralph Dannhäuser. Lesen Sie selbst.