Workplace Survey

CFO – Karriere auf Empfehlung

Robert Half Studie: Finanzdirektor muss strategisch und analytisch denken

Sven Hennige, Robert Half
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München. Wer hat die besseren Aussichten, bei der Neubesetzung einer CFO-Stelle – ein interner oder ein externer Bewerber? Der spezialisierte Personaldienstleister  Robert Half ist in der Studie Workplace Survey der Frage nachgegangen, woran sich Unternehmen orientieren, wenn sie einen neuen CFO einstellen.

Bewerbungen: Entscheidung auf den ersten Blick – schnell auf den Punkt kommen

Sven Hennige, Robert Half
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München. Der erste Eindruck zählt –denn ein Großteil der Führungskräfte hat fürs Durchschauen einer Bewerbung nur fünf bis zehn Minuten Zeit. Bereits vermeintliche Kleinigkeiten wie Rechtschreibfehler können bei der Vorauswahl das Aus für einen Kandidaten bedeuten. Dies sind Ergebnisse der Studie Workplace Survey 2010, für die der spezialisierte Personaldienstleister Robert Half über 2.800 Personal- und Finanzmanager in 13 Ländern befragt hat.

Soziale Netzwerke vor allem beim Einstellungsprozess hilfreich – Deutsche sind Trendsetter bei Online-Rekrutierung

Sven Hennige, Robert Half
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München. Beim Wettbewerb um die besten Talente zeigen sich deutsche Unternehmen besonders fortschrittlich und setzen zunehmend auf soziale Netzwerke. Dabei eignen sich die Social-Media-Seiten nicht nur für die erste Kontaktaufnahme, sondern gewinnen auch beim Einschätzen von Bewerbern an Einfluss. Dies sind Ergebnisse der Studie Workplace Survey 2010, für die der spezialisierte Personaldienstleister Robert Half über 3.000 Personal- und Finanzmanager in 13 Ländern befragt hat. Die Workplace Survey wird drei Mal jährlich zu Trends auf dem Arbeitsmarkt durchgeführt.

Sich alle Türen offen halten: Eine Bewerbung beim ehemaligen Arbeitgeber kann sich lohnen

Sven Hennige, Robert Half
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München. Ein gutes Netzwerk ist häufig die Basis einer erfolgreichen Karriere. Dabei kann es sich lohnen, auch mit dem ehemaligen Chef in Kontakt zu bleiben. Dank Social Media ist dies nicht nur einfach möglich, sondern kann auch zu einem Comeback beim früheren Arbeitgeber führen. Denn eine Mehrheit der Manager würde ehemaligen Mitarbeitern noch einmal eine Chance geben. Dies ist ein Ergebnis der Studie Workplace Survey 2010, für die der spezialisierte Personaldienstleister Robert Half über 3.000 Personal- und Finanzmanager in 13 Ländern befragt hat. Die Workplace Survey wird drei Mal jährlich zu Trends auf dem Arbeitsmarkt durchgeführt.

Große Mehrheit der Unternehmen schult ihre Führungskräfte in spe – Soft Skills für den Manager-Nachwuchs

Sven Hennige, Robert Half
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München. Gute Manager fallen nicht vom Himmel: Nach diesem Grundsatz handelt ein Großteil der Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz und bereitet zukünftige Führungskräfte frühzeitig auf ihre späteren Aufgaben vor. Im Mittelpunkt steht dabei das Training von Soft Skills. Dies sind Ergebnisse der Studie Workplace Survey 2009, für die der spezialisierte Personaldienstleister Robert Half über 6.000 Personal- und Finanzmanager in 20 Ländern befragt hat. Die Workplace Survey wird jährlich durchgeführt und informiert über Trends auf dem Arbeitsmarkt für das Finanz- und Rechnungswesen.

XING, Facebook & Co.: Expertentipps für Manager

Sven Hennige, Robert Half
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Studie: Ein Viertel der Führungskräfte hat die Vorteile sozialer Netzwerke noch nicht erkannt

München. Deutsche Führungskräfte sehen den größten Vorteil sozialer Netzwerke darin, mit Gleichgesinnten Erfahrungen und Wissen teilen zu können. Allerdings können auch etliche Manager – besonders aus kleinen Unternehmen – noch keinen Nutzen darin erkennen, eine eigene Kontaktseite einzurichten. Dies sind Ergebnisse der Studie Workplace Survey 2010, für die der spezialisierte Personaldienstleister Robert Half über 3.000 Personal- und Finanzmanager in 13 Ländern befragt hat. Die Workplace Survey wird drei Mal jährlich zu Trends auf dem Arbeitsmarkt durchgeführt.

Arbeitsmarkt Finanz- und Rechnungswesen: Manager blicken optimistisch in die Zukunft – Jede fünfte Finanzabteilung stellt ein

Sven Hennige, Robert Half
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München. Gute Nachrichten für Mitarbeiter im Finanz- und Rechnungswesen: Im Vergleich zum Vorjahr wollen deutlich mehr Arbeitgeber in den nächsten sechs Monaten ihre Belegschaft vergrößern. Auch die wirtschaftlichen Aussichten für dieses Jahr schätzen die Unternehmen vorsichtig positiv ein. Dies sind Ergebnisse der Studie Workplace Survey 2010, für die der spezialisierte Personaldienstleister Robert Half über 3.000 Personal- und Finanzmanager in 13 Ländern befragt hat. Die Workplace Survey wird drei Mal jährlich durchgeführt und informiert über Trends auf dem Arbeitsmarkt für das Finanz- und Rechnungswesen.

Studie: In den deutschen Finanzabteilungen steigt der Stresspegel

Sven Hennige, Robert Half
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München. Die anhaltend schwierige wirtschaftliche Situation hinterlässt ihre Spuren: Die Mehrheit der deutschen Finanzexperten rechnet in diesem Jahr mit einem zunehmend angespannten Arbeitsumfeld. Dies ist ein Ergebnis der neuen Studie Workplace Survey 2009, für die der spezialisierte Personaldienstleister Robert Half über 6.000 Personal- und Finanzmanager in 20 Ländern befragt hat. Die Workplace Survey wird jährlich durchgeführt und informiert über Trends auf dem Arbeitsmarkt für das Finanz- und Rechnungswesen.

Harte Zeiten für Fachkräfte im Finanz- und Rechnungswesen: 54 Prozent der Befragten erwarten aktuell mehr Stress am Arbeitsplatz als dies noch im letzten Jahr der Fall war. Während 44 Prozent der Finanzmanager momentan von einem gleich bleibenden Druck ausgehen, glauben lediglich drei Prozent an ein entspannteres Arbeiten als im Vorjahr. Gründe für die höhere Belastung sind hauptsächlich ein größeres Arbeitspensum aufgrund von Unterbesetzung (57 Prozent) sowie Sorgen um die Sicherheit des Jobs und um die allgemeine wirtschaftliche Lage (jeweils 44 Prozent; Mehrfachnennungen möglich). Somit sind die Stressfaktoren in diesem Jahr vor allem durch die Wirtschaftskrise bestimmt, während den Finanzexperten 2008 noch vorrangig lange Arbeitszeiten und die Übernahme neuer Verantwortlichkeiten zu schaffen machte.

Studie: Jobsuchende verfügen nicht über die notwendigen Kompetenzen – Unqualifizierte Lebensläufe

Sven Hennige, Robert Half
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München. Zwischen Anforderungsprofil und tatsächlichen Qualifikationen klafft bei vielen Bewerbern eine große Lücke. So sehen sich Personalverantwortliche bei der Besetzung vakanter Stellen häufig Kandidaten gegenüber, denen das geforderte Know-how fehlt. Dies ist ein Ergebnis der neuen Studie Workplace Survey 2009, für die der spezialisierte Personaldienstleister Robert Half über 6.000 Personal- und Finanzmanager in 20 Ländern befragt hat. Die Workplace Survey wird jährlich durchgeführt und informiert über Trends auf dem Arbeitsmarkt für das Finanz- und Rechnungswesen.

Studie: Trotz wirtschaftlicher Krise fehlen Fachkräfte- Experten nach wie vor Mangelware

Sven Hennige, Robert Half
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München. Von Entspannung auf dem Fachkräftemarkt keine Spur: Trotz der ökonomischen Flaute haben Unternehmen nach wie vor Schwierigkeiten, qualifizierte Bewerber für offene Stellen zu finden. Dies ist ein Ergebnis der neuen Studie Workplace Survey 2009, für die der spezialisierte Personaldienstleister Robert Half über 6.000 Personal- und Finanzmanager in 20 Ländern befragt hat. Die Workplace Survey wird jährlich durchgeführt und informiert über Trends auf dem Arbeitsmarkt für das Finanz- und Rechnungswesen.

Zwar macht sich die wirtschaftliche Situation auf dem Arbeitsmarkt im Finanz- und Rechnungswesen bemerkbar, doch ist für bestimmte Qualifikationen die Nachfrage nach wie vor höher als das Angebot. So beklagen 75 Prozent der an der Workplace Survey 2009 teilnehmenden deutschen Finanz- und Personalmanager einen anhaltenden Mangel an qualifiziertem Personal. Damit ist die Situation auf dem deutschen Arbeitsmarkt offenbar besonders prekär, da im internationalen Vergleich lediglich zwei Drittel der Befragten monieren, dass es nicht ausreichend viele Fachkräfte gäbe. Momentan gilt allerdings generell, dass Beschäftigte eher wechselunwillig sind: 82 Prozent der deutschen Finanz- und Personalmanager konstatieren die Tendenz, dem aktuellen Arbeitgeber die Treue zu halten und sich nicht der Unsicherheit eines Jobwechsels auszusetzen.