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Die relevantesten Social Media-Dienste für B2B: Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu unter den Top 3

Die Kununu-Gründer Mark und Martin Poreda

Der Social Media Relevanz Monitor 2012 von SF eBusiness hat die wichtigsten Social Media Dienste erhoben. In der Kategorie B2B Relevanz HR Deutschland hat die Arbeitgeber-Bewertungsplattform www.kununu.com den 3. Platz erzielt. Die Auszeichnung bestätigt den Erfolg, den immer mehr Arbeitgeber mit einer Präsenz auf kununu erzielen.

Der XING Branchen-Atlas: Von Bauwesen bis verarbeitende Industrie – wo liegen die Hauptstädte der deutschen Top-Branchen?

Hamburg – Berlin, München, Hamburg, Köln – welche ist Deutschlands Medienhauptstadt? Darüber kursieren so unterschiedliche Meinungen wie Messmethoden. Und gleich mehrere Städte beanspruchen diesen Titel für sich. Das Ergebnis der jüngsten XING-Analyse zeigt: Medienstadt Nr. 1 ist Hamburg. In keiner anderen Großstadt ist der Anteil der Medienschaffenden auf XING an der berufstätigen Bevölkerung höher. Für den Branchen-Atlas ermittelte XING die Hauptstädte der Top Ten-Branchen – mit teilweise überraschenden Ergebnissen.

Fremdgänger: Jobbörsen-Beziehungsloyalität der Bewerber unter der Lupe

Von Gerhard Kenk

Wir kennen es vom Medienhype um die Social Media Giganten wie Facebook, G+, Twitter, LinkedIn oder Xing zur Genüge: Die Marketingstrategen sind nicht mehr zufrieden mit den reinen quantitativen Meßgrössen, immer mehr zählt auch die Kundenbindung, die Beziehungsloyalität der Bewerber zu den qualitativ wichtigen Key Performance Indicators (KPIs). Dies gilt auch für die Jobportale. Wieviele Seitenaufrufe erzielt eine Jobbörse, wieviele Besucher haben ein Stellenangebot in einem Karriereportal gesucht, wieviele dieser Besucher sind wieder gekommen als „Repeat Visitor“?

Über Risiken und Nebenwirkungen des Internet-/Medien- und Urheberrechts für Personalmarketing & Recruiting

Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Christoph Beck

Dr. Marcus Werner

Nach dem medialen Hype der letzten beiden Jahre haben die Social-Media-Aktivitäten im Personalmarketing & Recruiting ihren Platz eingenommen. Das „Biotop Social Media“ ist nicht mehr nur etwas für „Freaks, Tüftler und Bastler“, sondern zunehmend mehr wird ernsthaft, teils strategisch daran gearbeitet, inwieweit die unterschiedlichen Plattformen wie Facebook, Youtube, twitter, XING etc. in das Personalmarketing – und hier und da auch in das Recruiting- integriert werden kann. Auch die neueste Social Media-Studie (empirische Untersuchung des Social Media-Aktivitäten-Index 2011 der DAX-, MDAX-, TecDAX- sowie 120 mittelständische Unternehmen) von Prof. Dr. Christoph Beck und Gero Hesse zeigt, dass die breite „Masse“ der deutschen Unternehmen diesbezüglich jedoch noch am Anfang steht.

Studie: Social Media-Nutzer geben XING Spitzenplatz in Sachen Datenschutz

Hamburg – Die deutschen Social-Media-Nutzer bewerten XING beim Datenschutz besser als alle anderen sozialen Medien. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Online-Befragung des Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung, IMWF, in Kooperation mit Faktenkontor und Toluna, an der 4.230 Internet-Nutzer teilnahmen. Knapp drei Viertel (73 Prozent) der Befragten zeigten sich zufrieden mit XING. 94 Prozent halten dieses Kriterium bei der Nutzung von Social Media für „sehr wichtig“ (78 Prozent) bis „eher wichtig“ (16 Prozent).

Kai Deininger LinkedOut

LinkedIn: Der Abgang des Online-Recruiting-Managers bringt Deutschland-Expansion ins Stocken

Von Gerhard Kenk

Kai Deininger

Sein Einstieg war wie sein Ausstieg: Unerwartet für die Experten, konsequent für den Stelleninhaber selbst. Der LinkedIn-Einstieg von Kai Deininger, ehemaliger Geschäftsführer von Monster Deutschland und ausgewiesener Online-Recruiting-Experte, galt für viele Kenner der Szene als personalpolitischer Coup erster Güte: Das US-Business-Netzwerk LinkedIn wollte beweisen, dass die Expansionspläne in Deutschland auch mit dem entsprechenden Kaliber an Management, Mitarbeiter und Moneten unterfüttert sind. Es galt insbesondere gegenüber dem Platzhirsch XING als Herausforderung im Wettbewerb der Business-Netzwerke um die Gunst der Mitglieder und der (zahlenden) Firmenkundschaft.

Was denkt mein Netzwerk? XING jetzt mit Umfragen-Tool

Jörg Malang

Hamburg – XING, das führende geschäftliche Netzwerk im deutschsprachigen Raum, stellt den Mitgliedern ein Werkzeug zur Verfügung, um einfach, schnell und kostenlos Umfragen im eigenen Netzwerk durchzuführen. Mit „XING Umfragen“ können die mehr als 11 Millionen Mitglieder in Sekunden eine Umfrage erstellen und teilen. Dank der Weiterverbreitung über die eigenen Kontakte lässt sich so leicht ein Stimmungsbild zu aktuellen Fragen ermitteln.

XING und Samsung starten die nächste Generation des mobilen Netzwerkens

  • XING Beam: Mobile Handshake mit Near Field Communication

  • Samsung Galaxy Nexus erstes Gerät mit Android 4.0

  • Bereits über 20% des XING-Traffics mobil

Jörg Malang

Hamburg: Mit der heute vorgestellten neuen Version der XING Android-App verbinden sich Berufstätige in Zukunft noch komfortabler. XING, das führende geschäftliche Netzwerk im deutschsprachigen Raum, ermöglicht das direkte Hinzufügen von Kontakten erstmals über so genannte „Near Field Communication“ (NFC). Die neue „Beam“-Funktion wird aktiviert, wenn zwei XING-Mitglieder mit ihren Android-Smartphones ihr Profil aufrufen und die Geräte nah aneinander halten.

XING AG schließt Kooperation mit der kimeta GmbH

Dr. Erik Spickschen

Gemeinsame Pressemitteilung der XING AG und Kimeta

Hamburg/Darmstadt – Die Hamburger XING AG, das führende soziale Netzwerk für berufliche Kontakte im deutschsprachigen Raum, startet eine Kooperation mit der kimeta GmbH, dem Betreiber der gleichnamigen Jobsuchmaschine.

XING bietet Zusatzservice für seine Mitglieder
Über die Suche im Bereich XING Jobs können sich fortan Mitglieder in Deutschland und Österreich auch weitere geeignete Inserate von Kimeta anzeigen lassen. Das Angebot von Kimeta erscheint, wenn auf XING Jobs keine passende Stelle zu den eingegebenen Suchkriterien vorhanden ist. Ebenso gelangt das Mitglied auf der letzten Seite der Ergebnisliste zu dem erweiterten Angebot von Kimeta. Über seine intelligente Suchmaschinen-Technologie findet Kimeta nicht nur Stellenangebote in gewöhnlichen Onlinejobbörsen, sondern auch Anzeigen auf Unternehmens- und Karrierewebseiten sowie Internetauftritten von Personalberatungen.

Mediennutzung von Studierenden bei der Jobsuche und die Bedeutung sozialer Netzwerke

Henner Knabenreich
Henner Knabenreich

Ein Gastbeitrag von Henner Knabenreich

Welche Medien nutzen Studierende eigentlich, wenn sie sich auf Jobsuche befinden und sich über potenzielle Arbeitgeber informieren wollen?

Welche Rolle spielen klassische Printmedien, welche die Unternehmens-Website? Welche Netzwerke werden werden genutzt, um mit anderen in Kontakt zu treten und in Kontakt zu bleiben? Welchen Stellenwert hat Facebook, was bedeutet der persönliche Kontakt im Kontext des allgegenwärtigen und nicht mehr wegzudenkenden Social Networks?

Bewerben und Social Media

Studie Staufenbiel JobTrends Deutschland 2011: Unternehmen schreiben freie Stellen auch in sozialen Netzwerken aus, vollständige Bewerbungsunterlagen verlangen die meisten.

Köln – Unternehmen nutzen Social Media beim Thema Rekrutierung, etwa um Stellen auszuschreiben oder beim Employer Branding. Weniger verbreitet ist die gezielte Suche nach  Informationen über Bewerber. Im Bewerbungsprozess bevorzugen die befragten Unternehmen weiterhin vollständige Bewerbungsunterlagen. So die Ergebnisse der Studie Staufenbiel JobTrends Deutschland 2011.

XING integriert Arbeitgeber-Bewertungen von kununu

Martin Poreda

Wien/Hamburg – Die Hamburger XING AG, das führende soziale Netzwerk für berufliche Kontakte im deutschsprachigen Raum, startet eine Kooperation mit der kununu GmbH. Mit über 94.000 Arbeitnehmer-Bewertungen zu 38.000 Unternehmen ist kununu die größte Arbeitgeber-Bewertungsplattform in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Ab sofort können XING-Mitglieder direkt in den Unternehmensprofilen „PLUS“ und „STANDARD“ Arbeitgeber-Bewertungen aufrufen, die auf kununu von aktuellen und ehemaligen Firmenangehörigen sowie Bewerbern abgegeben wurden. Die so erweiterten Unternehmensprofile ermöglichen einen Überblick über die Bewertungskategorien „Wohlfühlfaktor“, „Karrierefaktor“ und „Bewertungsprozess sowie eine Auflistung gebotener Mitarbeiter-Leistungen des Unternehmens. Um eigene Bewertungen abzugeben, gelangen Mitglieder per Klick auf das Portal von kununu und können dort anonym ihren Arbeitgeber bewerten.

Alte Bekannte und neue Gesichter im Personalmarketing: TMP und Recruitwerk verschmelzen zu Personalwerk

Recruitwerk

Aktennotiz

Von: Crosswater Job Guide / ghk

An: Alle

cc: Facebook, Twitter, LinkedIn, XING, Wikileaks

Betr: Personalwerk GmbH

Die in München domizilierte recruitwerk GmbH und die in Wiesbaden ansässige TMP Communication & Services GmbH sind mit Wirkung vom 1. Oktober 2010 durch Aufnahme verschmolzen. Die Firma recruitwerk erlischt mit Eintrag der Verschmelzung ins Handelsregister. Die Firma TMP Communication & Services wurde in Personalwerk GmbH geändert. Sitz der Personalwerk GmbH ist Wiesbaden.

Die Relevanz der Reichweite im Recruiting (Teil 3): Monsters Massnahmen zur Messung der Reichweite machen Mut

Ein Kommentar von Gerhard Kenk

Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide
Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Bad Soden, 29.10.2010. Gestern verkündete das Karriereportal Monster Deutschland per Pressemitteilung, daß die Reichweite und Besucherzahlen ab sofort nach dem Marktstandard von IVW gemessen werden. Mit diesem Schritt beweist Monsters Management Mut: Seit dem Siegeszug der Jobbörsen und Jobsuchmaschinen im Online-Recruiting haben sich die Betreiber immer wieder um die Veröffentlichung und Vergleichbarkeit der Reichweitenzahlen, also der Anzahl Besuche bzw. Seitenabrufe des jeweiligen Karriereportals, mehr oder weniger gedrückt.

Mut zur Lücke – Social Media im Personalmarketing

Ein Gastbeitrag von  Anja Çakmak

Anja Çakmak

Wie intensiv sich Unternehmen derzeit mit dem Thema Social Media im Recruiting- und Personalmarketing beschäftigen und welche Unsicherheit im Bezug auf Personalmarketing 2.0 herrscht,  wurde auf der Zukunft Personal in Köln vom 12. bis 14. Oktober 2010 allzu deutlich. An allen drei Messetagen gab es zahlreiche Podiumsdiskussionen und Vorträge zu unterschiedlichen Aspekten der Nutzung von Web 2.0-Instrumenten im HR-Bereich. Alle Veranstaltungen rund um XING, LinkedIn, Facebook, Twitter & Co. waren überdurchschnittlich gut besucht, viele sogar überfüllt. Das zeigt eindeutig: Personaler könnten sich dem Web2.0-Hype nicht entziehen. Sie wollen mitmachen, Social Media-Kanäle im Kampf um die Talente nutzen – und überhaupt: Man will schließlich  auf der neuen Spielwiese dabei sein, da sich die Wettbewerber dort auch schon tummeln. Aber wie macht man es richtig?