Youtube

Weil die älteren Jobbörsen eigentlich nicht mehr so richtig funktionieren

Man kann über YouTube denken was man will, aber etwas ist schon überzeugend daran. Das Video-Portal YouTube mausert sich immer mehr zu einem wichtigen Profit-Center in der neuen Google-Organisation namens Alphabet – und es entwickelt sich zum Werbeträger für Bewegtbilder. Investoren bekommen feuchte Augen, wenn sie über die Risiken und Gewinnchancen der FANG Aktien (Facebook, Amazon, Netflix, Google) diskutieren – und die Entwicklung steht eigentlich erst so richtig am Anfang. Eigentlich ist Fang – neben anderen Bedeutungen, eine der Bantusprachen innerhalb der Benue-Kongo-Sprachen in Gabun, Kamerun, Kongo oder Äquatorialguinea. Aber vermutlich hatte Jim Cramer, der Erfinder dieses Acronyms, weniger exotische Sprachen als gar nicht so exotische Aktien im Kopf, als er diesen Begriff unter das Volks brachte.

Jobseite Indeed zeigt die Bedeutung jedes einzelnen Jobs in neuer internationaler Kampagne

Paul D'Arcy
Paul D’Arcy, Senior Vice President Marketing, Indeed.com

Indeed, die weltweit größte Jobseite, startet heute eine globale Markenkampagne in acht Ländern, einschließlich Deutschland. Unter dem Motto How the World Works zelebriert die Kampagne die Bedeutung jedes einzelnen Jobs und zeigt, wie Indeed jeden Tag Millionen von Kandidaten und Unternehmen zusammenführt. Drei neue Spots starten heute in TV und Digital und knüpfen an die erfolgreiche erste Markenkampagne Ende 2014 an.

Next Generation Mobile Recruiting Video zeigt den Bewerbungsprozess der Zukunft

Prof. Dr. Stephan Böhm
Prof. Dr. Stephan Böhm

In Kooperation mit der Hochschule RheinMain (Herrn Prof. Dr. Stephan Böhm) hat der Recruiting-Experte d.vinci eine Studie zum Thema “Next Generation Mobile Recruiting” realisiert. Die Ergebnisse sind in einem professionell produzierten Video zusammengefasst, welches deutlich macht, wie die Bewerbungsprozesse von morgen aussehen könnten.

HR Edge: Virtual Reality wird eine Spielwiese für das Personalmarketing

von Helge Weinberg

Augmented und Virtual Reality werden in Zukunft eine wichtige Rolle im Personalmarketing spielen. Zu diesem Schluss kommen vier Experten, die Crosswater-Redaktionsmitglied Helge Weinberg im Anschluss an die HR-Edge am 10. September in Hamburg befragt hatte. Für viele Besucher der mit rund 140 Teilnehmern völlig ausgebuchten Veranstaltung war das Ausprobieren dieser neuen Techniken ein Highlight der Veranstaltung. Ebenfalls im Mittelpunkt stand die Candidate Experience, wo auch für die Zukunft erheblicher Handlungsbedarf für HR gesehen wird.

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Online-Stellenmarkt Jobware feiert mit Fernsehpublikum: TV-Kampagne zum 19. Geburtstag

Dr. Wolfgang Achilles, Jobware
Dr. Wolfgang Achilles, Jobware

[Jobware TV-Spot]: Patrick hat ihn. Julia hat ihn auch. Wenn es ab Mai 2015 im Fernsehen heißt „Ich hab‘ den Job!”, dann hat Jobware gute Arbeit geleistet. Pünktlich zum 19. Geburtstag startet der Online-Stellenmarkt für Fach- und Führungskräfte seine TV-Offensive.

„Viele potenzielle Kandidaten schauen Fernsehen, ohne das mobile Endgerät aus der Hand zu legen. Hier sehen wir ein wachsendes Potenzial zur erfolgreichen Bewerberansprache. Mit der neuen TV-Kampagne positionieren wir uns als einer der führenden Stellenmärkte Deutschlands”, erklärt Dr. Wolfgang Achilles, Jobware-Geschäftsführer.

Die Stellenanzeige als digitale Scharade

Melanie (Mitte) und Andreas Schubach werden für myazubi.de ausgezeichnet
Melanie (Mitte) und Andreas Schubach (rechts) werden für myazubi.de ausgezeichnet

Youtube für Azubis

von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Die Recruiting-Welt ist fasziniert von der Diskussion über die optimale Stellenanzeige. Gestaltete Stellenanzeige, mit Web 2.0 Elementen angereicherte Stellenanzeige oder einfach HTML pur – die Bandbreite ist breit gefächert. Hinzu kommt ganz aktuell auch der als Eye-Tracking umschriebene Sehtest für Stellenanzeigen, in der Form der Heat Map, produziert vom Visualisten-Experten USEYE. Die Liste der Protagonisten ist lang – und wächst immer noch: Frechmut-Autor Jörg Buckmann von den Verkehrsbetrieben Zürich und sein präferierter Dienstleister, Matthias Mäder von prospective media oder Dr. Wolfgang Achilles, Geschäftsführer der auf Fach- und Führungskräfte spezialisierten Jobbörse Jobware – sie fördern und fordern ein Umdenken beim Thema „Stellenanzeigen“. Wer als Arbeitgeber bei diesem Thema zurückbleibt und unverdrossen einfach nur schlechte Stellenanzeigen publiziert, riskiert es, von Henner Knabenreich in seiner wenig galanten Auszeichnungsinitiative „Goldene Runkelrübe“ an den Pranger gestellt zu werden.

Wirtschaftswoche Ranking der beliebtesten Netzmarken: Karrierenetzwerk StepStone unter den Top 5

Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide
Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Ranglisten bringen Struktur in das Chaos des Alltags. Davon konnte schon Leporello in der Mozart-Oper „Don Giovanni“ ein Lied singen, als er eine Liste mit Don Giovannis Liebschaften entrollt und diese in der Arie „Madamina, il cataloge è questo“ musikalisch in Szene setzte.

Und Umberto Eco ist es zu verdanken, dass die Liste als rhetorisches Stilmittel Einzug in die Literatur gefunden hat. Aufzählen, klassieren, abhaken: So titelt Felix Philipp Ingold in seinen Poetelogischen  Erwägungen am Leitfaden der Unendlichen Liste von Umberto Eco dieses Literatur-Genre (Die Recherche, Zeitschrift für Wissenschaft).

foodjobs.de mit Kurzvorstellung in YouTube

  • Interview mit Geschäftsführerin Bianca Burmester
  • Inhalte und Funktionen der Jobbörse im Schnelldurchlauf

Düsseldorf. Für die Menschen hinter den Lebensmitteln gibt es foodjobs.de, um die Karriere oder den Berufseinstieg gelingen zu lassen. Wer aber steckt hinter foodjobs.de?

Bianca Burmester, Geschäftsführerin foodjobs.de
Bianca Burmester, Geschäftsführerin foodjobs.de

Auftritt und Idee der Online-Jobbörse für die Lebensmittelbranche erhalten mit dem aktuellen YouTube Video ein Gesicht: Bianca Burmester beantwortet im Interview die wichtigsten Fragen zu Ihrer Unternehmensgründung und zeigt auf, dass Erfolg viel mit dem Know-how über eine Branche zu tun hat.

Youtube & Co: Fallstricke beim Verbreiten von Recruitingvideos

JobTV24 zeigt die Tücken beim Einbetten von Online-Videos auf

 

Berlin. In der Personalbeschaffung wirbt fast jedes DAX-Unternehmen mittlerweile mit Recruitingvideos um neue Mitarbeiter. Durch die bewegten Bilder können sich Unternehmen ansprechend porträtieren und das eigene Image stärken. Das Video ist das Aushängeschild auf der Karrierewebsite und wird oft auch auf Videoplattformen wie Youtube & Co. eingebettet. Noch herrscht oft Unsicherheit auf Unternehmensseite – viele Personaler kennen auch z.B. die AGBs der großen Plattformen nicht oder sind sich darüber bewusst, dass sie beim Einstellen die Rechte am Video abgeben. Welche Konsequenzen zieht dies nach sich? Was es hierbei zu beachten gibt, erläutert Recruitingvideo-Spezialist JobTV24:

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Über Risiken und Nebenwirkungen des Internet-/Medien- und Urheberrechts für Personalmarketing & Recruiting

Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Christoph Beck

Dr. Marcus Werner

Nach dem medialen Hype der letzten beiden Jahre haben die Social-Media-Aktivitäten im Personalmarketing & Recruiting ihren Platz eingenommen. Das „Biotop Social Media“ ist nicht mehr nur etwas für „Freaks, Tüftler und Bastler“, sondern zunehmend mehr wird ernsthaft, teils strategisch daran gearbeitet, inwieweit die unterschiedlichen Plattformen wie Facebook, Youtube, twitter, XING etc. in das Personalmarketing – und hier und da auch in das Recruiting- integriert werden kann. Auch die neueste Social Media-Studie (empirische Untersuchung des Social Media-Aktivitäten-Index 2011 der DAX-, MDAX-, TecDAX- sowie 120 mittelständische Unternehmen) von Prof. Dr. Christoph Beck und Gero Hesse zeigt, dass die breite „Masse“ der deutschen Unternehmen diesbezüglich jedoch noch am Anfang steht.