Exklusive Recruiting-Veranstaltung für zukünftige Juristen – CareerVenture jura spring am 27. April 2009 in Frankfurt

Die CareerVenture jura spring 2009 ist eine Einzelgesprächs-Messe mit Vorauswahl. Diese exklusive Recruiting-Veranstaltung bietet eine ideale Plattform für Studierende, Absolventen und Young Professionals, die ihre Ein- und Aufstiegsmöglichkeiten bei den attraktivsten Kanzleien erkunden möchten. Wenn Sie Ihr erstes juristisches Staatsexamen erfolgreich abgeschlossen haben und bereits Rechtsreferendar/in oder bereits Volljurist/in sind dann können Sie sich unter http://www.career-venture.de/My_CareerVenture_jura_spring_2009.aspx noch im Rahmen des Last-Minute-Verfahrens bewerben.

Kienbaum-Studie zur Vergütung in Polen und Russland: Gehälter in Polen und Russland steigen kräftig

Maria Smid, Kienbaum
Maria Smid, Kienbaum

Wien, 25. März 2009 Internationale Unternehmen in Polen und Russland zahlen ihren Mitarbeitern durchschnittlich 9,7 beziehungsweise 12,8 Prozent mehr Lohn als im Vorjahr. Auch für 2009 werden in Polen Gehaltssteigerungen von sieben bis acht Prozent auf allen Hierarchieebenen prognostiziert, während man bei der Vergütung in Russland eine Steigerungsrate von durchschnittlich elf bis zwölf Prozent erwartet. In Polen zahlen Unternehmen höhere Bruttojahresgesamtbezüge als in Russland: Ein Geschäftsführer in Polen verdient im Durchschnitt jährlich 149.789 Euro. In Russland hingegen erhält ein Geschäftsführer 108.056 Euro. Bei einem polnischen und einem russischen Arbeiter stehen im Durchschnitt 16.427 beziehungsweise 13.685 Euro auf dem Gehaltszettel. Dies ergaben die aktuellen Vergütungsstudien „Internationale Unternehmen in Polen – Mitarbeiter und Leitende Angestellte“ und „Internationale Unternehmen in der Russischen Föderation – Mitarbeiter und Leitende Angestellte“, erstellt von der Managementberatung Kienbaum.

Mehr aus dem Bewerbermanagementsystem machen: softgarden bietet Online-Trainings

Dominik Faber, softgarden
Dominik Faber, softgarden

Berlin, 24. März 2009 – Von April an bietet die softgarden GmbH ihren Kunden kostenlose Online-Trainings für den effizienten Umgang mit dem Bewerbermanagementsystem taloom.

E-Recruiter müssen heute auf verschiedenen Online-Kanälen Anzeigen schalten, eingehende Bewerbungen bearbeiten und weiterleiten sowie für eine reibungslose Kommunikation mit den Kandidaten sorgen. Entsprechend komplex sind zeitgemäße E-Recruitingsysteme wie taloom, eine Entwicklung der softgarden GmbH.

Damit Kunden das Maximum aus taloom herausholen können, bietet softgarden jetzt kostenlose Trainings. Die rund zweistündigen Einheiten führen Spezialisten von softgarden von April an jeden Monat online durch, so dass alle interessierten Kunden zeitgleich daran teilnehmen können. Jede Schulungseinheit behandelt zwei Hauptthemen.

In die parallel geschalteten Internet- und Telefonkonferenzen können sich alle Nutzer von taloom einwählen und so die Lektionen parallel am Bildschirm und Telefon mitverfolgen. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, vor dem Training ihre Fragen per E-Mail einzureichen, aber auch während des Trainings spontan am Telefon Fragen zu stellen.

Kunden sollen mit Hilfe der Trainings taloom noch effizienter nutzen können. Zudem eignen sich die Schulungen auch für neue Recruiter in den Kundenunternehmen, die sich erst mit dem System vertraut machen müssen. Während der Trainings erklären die softgarden-Moderatoren neue Features, beantworten aber auch individuelle Fragen zu den Anwendungsmöglichkeiten.

JobXL – interaktiv zum neuen Job

Raimund Becker, Bundesagentur für Arbeit
Raimund Becker, Bundesagentur für Arbeit

„Du hast Zukunft“ – mit diesem optimistischen Ansatz starten die Bundesagentur für Arbeit (BA) und „Welt der Wunder“ am 31. März 2009 eine gemeinsame Job-Initiative auf der innovativen Internet-Plattform wdwip.tv. Die Botschaft ist einfach, die Methode neu: Menschen unterschiedlicher Alters- und Bildungsgruppen sollen über den interaktiven Internet-TV-Sender wdwip.tv ihren Job finden. In direktem Austausch mit den Nutzern zeigt JobXL, wie man der Arbeitslosigkeit entkommt, eine drohende Kündigung durch Weiterbildungsmaßnahmen abwendet oder seinen Traumjob findet. Am 31. März startet JobXL – immer dienstags, von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr. Raimund Becker, Vorstand der Bundesagentur für Arbeit: „Uns ist es sehr wichtig, dass wir allen Menschen bei der beruflichen Orientierung helfen. Eine unserer Kernaufgaben ist es, neben der Leistungsgewährung, die Menschen dabei zu unterstützen, einen Beruf und einen Ausbildungsplatz zu finden, der ihren Fähigkeiten entspricht, einen Beruf, der ihnen auch auf lange Sicht Freude macht. Das Projekt JobXL bietet dazu – neben unseren anderen Informationsangeboten – einen ganz neuen und innovativen Weg zu einem beruflichen Wissensspeicher für eine breite Öffentlichkeit – von der Ausbildung bis zur Rente.

Familien-Kompetenzen im Unternehmen nutzen: DekaBank und WorkFamily-Institut bieten Seminar zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie an

Joachim Lask
Joachim Lask

Die DekaBank startet gemeinsam mit dem WorkFamily-Institut am 3. März 2009 ein Seminar zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das Elterntraining fördert gezielt Fähigkeiten, die in der Kindererziehung und im Unternehmen erfolgreich eingesetzt werden können. Denn „Eltern und das Unternehmen profitieren von den Kompetenzen, die Eltern in der Familie entwickeln“, erläutert Joachim E. Lask, Leiter des WorkFamily-Instituts/Darmstadt begeistert das Konzept. Oliver Büdel, Personalleiter der DekaBank, bestätigt: „Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Personalpolitik. Das Seminar zeigt Kompetenzprofile auf und motiviert die Mitarbeiter diese noch stärker im Unternehmen einzusetzen.“

tolingo.de startet Jura-Übersetzungsdienst

Hamburg, 26. Februar 2009 – Einen neuen Online-Übersetzungsdienst speziell für juristische Dokumente hat das Übersetzernetzwerk tolingo (www.tolingo.de) gestartet. Über die Webseite www.tolingo.de können Kanzleien, Rechtsabteilungen, Staatsanwaltschaften und sonstige mit Jurisprudenz befasste Personen auf das laut Angaben weltweit umfassendste Internet-Netzwerk von Fachübersetzern für Jura zugreifen. Angebote, Gerichtsunterlagen, Verträge und alle weiteren juristischen Dokumente werden durch zertifizierte Fachübersetzer bearbeitet, die über eine juristische Ausbildung verfügen. Dabei sucht tolingo im Netzwerk für jedes Dokument denjenigen Übersetzer aus, der sich in der jeweiligen juristischen Fachrichtung langjährig auskennt, von Arbeits-, Bau-, Ehe- und Erbrecht über Eigentums- und Wirtschaftsrecht bis hin zu Urheber-, Verkehrs- und Völkerrecht sowie Privat-, Straf- und öffentlichem Recht. Für das Vertragswesen hat tolingo eine eigene Spezialistenabteilung eingerichtet.

Fünf Tipps für Kündigungsopfer mit Job: Nicht nur entlassene Mitarbeiter leiden unter dem Arbeitsplatzabbau

München, 26. März 2009. Angestellte, die trotz einer Entlassungswelle im Unternehmen ihren Job behalten haben, können sich glücklich schätzen. Doch ganz so einfach ist es nicht. Denn unter den Ausstellungen leiden nicht nur die betroffenen Mitarbeiter, sondern auch ihre Kollegen, die ihren Arbeitsplatz (vorerst) behalten haben. Neben der emotionalen Belastung macht ihnen vor allem ein erhöhtes Arbeitspensum zu schaffen.

Internationaler Theatertag 27.03.2009: Auf der Bühne für´s Leben lernen

Heinrich Alt, Bundesagentur für Arbeit
Heinrich Alt, Bundesagentur für Arbeit

Im April wird Premiere sein – Premiere in Rostock für das Projekt JobAct®, ein mit dem Bundesförderpreis ausgezeichnetes Theater-Projekt für Ausbildung suchende Jugendliche. 20 junge Erwachsene erarbeiten hier ein eigenes Bühnenstück von der Idee bis zur Aufführung und qualifizieren sich anschließen in einem mehrmonatigen Praktikum. In Zusammenarbeit der Projektfabrik e.V. und dem Institut für berufliche Schulen versuchen seit September 2008 20 junge Erwachsene zwischen 18 und 25 Jahren im Auftrag des Hanse Jobcenters Rostock über die Theaterbühne einen Ausbildungsplatz zu bekommen. 400 langzeitarbeitslosen Jugendlichen hat JobAct® z.B. in Bochum, Hagen, Gevelsberg und Herne über die Bretter, die die Welt bedeuten, bisher zu einer Lehr- oder Arbeitsstelle verholfen. Die Erfolgsquoten liegen bei 60 Prozent.

Die deutsche Arbeitslosenstatistik ist seit Hartz IV transparenter als in anderen Ländern

Regina Konle-Seidl, IAB
Regina Konle-Seidl, IAB

„Die deutsche Arbeitslosenstatistik ist seit Hartz IV transparenter als in den meisten anderen Ländern“, lautet das Fazit einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Aus der Studie geht hervor, dass gerade in den als arbeitsmarktpolitisch erfolgreich geltenden Ländern Dänemark, Großbritannien, den Niederlanden und Schweden die offizielle Arbeitslosigkeit wesentlich enger abgegrenzt wird und die Arbeitslosenzahlen folglich kleiner gerechnet werden als hierzulande.

Stellensuchende bevorzugen Jobportale für Karriereplanung

Prof.Dr. Tim Weitzel, Uni Bamberg
Prof.Dr. Tim Weitzel, Uni Bamberg

Mehr als zwei Drittel aller Stellensuchenden recherchieren auf Internet-Stellenbörsen

Jobportale wichtigste Kanäle für neuen Job

Eschborn, 02. März 2009 – Internet-Stellenbörsen sind mit Abstand die meist genutzte Informationsquelle bei der Suche nach einem neuen Arbeitgeber. Fast 70 Prozent der Stellensuchenden in Deutschland recherchieren auf Jobportalen im Rahmen der eigenen Karriereplanung. Dabei verschaffen sie sich nicht nur einen Überblick über vakante Positionen, sondern nutzen auch die redaktionellen Inhalte wie Artikel und Experten-Beiträge. 39 Prozent der deutschen Jobsuchenden und Karriereinteressierten recherchieren häufig in Printmedien oder auf Unternehmens-Webseiten (38 Prozent), mehr als ein Fünftel greift auch auf die Unterstützung von Online-Communities oder das persönliche Netzwerk zurück. Das sind Ergebnisse der aktuellen Studie „Bewerbungspraxis 2009″, die von den Universitäten Frankfurt am Main und Bamberg in Zusammenarbeit mit dem Karriere-Portal Monster erhoben wurde. Die Studie untersucht das Bewerbungsverhalten und die Karriereplanung von mehr als 10.000 Jobsuchenden und Karriereinteressierten in Deutschland.