Arbeitsmarkt SAP-Spezialisten: Branchenspezifische SAP-Informationen für die Fertigungsindustrie

Wechsel auf SAP ERP 6.0 und Unicode-Umstellung kombinieren
„SÜDSALZ“: Praxisbericht aus dem Mittelstand auf www.sap.info

Viele Mittelständler halten es für riskant, bei einem Wechsel auf SAP ERP 6.0 gleichzeitig auch auf den internationalen Zeichenstandard Unicode umzustellen. Und das trotz nachweisbarer Zeit- und Kostenersparnis. Wie es erfolgreich gelingen kann, zeigt das aktuelle Praxisbeispiel von SÜDSALZ auf www.sap.info, der Online-Plattform für die SAP-Community.

SÜDSALZ, der größte Salzanbieter in Deutschland, hat zeitgleich mit dem, Releasewechsel auf SAP ERP 6.0 auch auf Unicode umgestellt – und davon profitiert. Nachzulesen ist dies im heute veröffentlichten Anwenderbericht „SÜDSALZ kombiniert Upgrade auf SAP ERP 6.0 mit Unicode-Umstellung“ auf der multimedialen Informationsplattform für die SAP-Community. Hier berichten der Geschäftsführer und die Leiterin der Konzern-IT von SÜDSALZ über die Erfolgsfaktoren und den besonderen Mehrwert des SAP Solution Managers im Projekt.

BITKOM begrüßt Zustimmung des Bundesrats zum Elena-Gesetz

Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer
Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer

Berlin,  März 2009
Der Hightech-Verband BITKOM begrüßt den heutigen Beschluss des Bundesrats zum elektronischen Meldeverfahren für Arbeitsdaten – kurz: Elena. Die Zustimmung des Bundesrats war der letzte Schritt des Gesetzgebungsverfahrens. Damit steht fest, dass das aufwändige Ausfüllen von Einkommensnachweisen bald der Vergangenheit angehört. Jährlich werden rund 60 Millionen Einkommensnachweise erstellt – etwa für den Elterngeld-Antrag oder für den Antrag auf Arbeitslosengeld. „Das elektronische Meldeverfahren Elena wird Behörden und Unternehmen von unnötiger Arbeit und Bürokratie entlasten“, so BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer. „Die Daten liegen elektronisch vor und werden elektronisch weiterverarbeitet, daher sollte man sie auch elektronisch übermitteln. Das bisherige Meldeverfahren verschwendet Zeit, Energie und Papier.“

Ausländische Elite-Unis überprüfen Bewerber im Internet

Steffen Rühl, yasni
Steffen Rühl, yasni

Personen-Suchmaschine yasni verzeichnet steigende Zugriffe durch Universitäten aus dem angelsächsischen Raum

In den vergangenen Monaten konnte die Personen-Suchmaschine yasni einen erheblichen Anstieg der Suchanfragen durch amerikanische und britische Elite-Unis beobachten. „Seitdem wir mit unseren Länderversionen in den USA sowie Großbritannien online sind, nutzen Universitäten wie Harvard, Cambridge und Oxford regelmäßig und immer häufiger unsere Angebote“, erklärt yasni-Gründer Steffen Rühl.

Er sieht die Ursache in einer Besonderheit dieser Elite-Hochschulen. Sie wählen ihre Bewerber ähnlich wie Unternehmen aus. Dabei spielen nicht nur die Noten oder die gewünschte Fachrichtung eine Rolle, sondern verstärkt auch ehrenamtliches Engagement, praxisrelevante Fertigkeiten oder persönliches Auftreten. Folgerichtig überprüfen die Verantwortlichen im Jahr 2009 den Leumund eines potentiellen Studierenden auch im Internet.

Sicherheitsbedenken verhindern Transaktionen im Web

  • Umfrage: Nur jeder fünfte Nutzer ohne Sorge
  • 81 Prozent surfen mit Virenschutzprogramm
  • Fast jeder Dritte wurde finanziell geschädigt

Hannover, März 2009
Viele Internet-Nutzer verzichten aus Sicherheitsbedenken auf Transaktionen wie Online-Shopping oder -Banking. 17 Prozent der Internet-Surfer in Deutschland, also insgesamt 8 Millionen Menschen, unterlassen Online-Transaktionen komplett. Das gab der BITKOM heute in Hannover bekannt. Grundlage der Zahlen ist eine repräsentative Befragung des Instituts ARIS im Auftrag des BITKOM. Befragt wurden 1000 Personen ab 14 Jahren. „Laut Studie machen 16 Millionen deutsche Internet-Nutzer aus Sicherheitsbedenken kein Online-Banking“, sagte Prof. Kempf, Präsidiumsmitglied des BITKOM und Vorstandsvorsitzender des Vereins „Deutschland sicher im Netz“.

JobTV24 baut Engagement in Österreich aus: derStandard.at, das österreichische Qualitätsmedium im Internet, integriert Unternehmensvideos

Dr. Rainer Zugehör, JOBTV24
Dr. Rainer Zugehör, JobTV24

Berlin, 17. März 2009 – Der führende österreichische Online-Stellenmarkt derStandard.at/Karriere für den Bereich der qualifizierten und gehobenen Positionen ergänzt sein Angebot durch Videocontent und Streamingtechnologie von JobTV24. Die Unternehmensvideos werden in Stelleninserate und auf der Startseite des Stellenmarktes prominent eingebunden. derStandard.at und JobTV24 vermarkten gemeinsam den Videoservice auf dem österreichischen Karriereportal.

Durch die Partnerschaft zur Einbindung und Produktion von Recruitingvideos auf derStandard.at/Karriere kann JobTV24 das Online-Stellenangebot weiter optimieren. Die Videos ergänzen als Recruiting-Tool die Inserate und verbessern erheblich das Kandidatenmatching im Bereich der Fach- und Führungskräfte. „Unser Ziel ist es, diese Vorteile noch umfangreicher und vor allem grenzüberschreitend Personalentscheidern und Bewerbern bieten zu können. Die Kooperation ist daher ein wichtiger Schritt, den wir gemeinsam mit unserem Wunschpartner derStandard.at realisiert haben“, so Dr. Rainer Zugehör, Geschäftsführer JobTV24.

IT-Berufe haben bei Jugendlichen einen guten Ruf

Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer
Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer
  • Umfrage: Trotz Interesse meiden viele Jugenliche ein Informatikstudium oder eine IT-Ausbildung
  • Informatikunterricht fördert Einstieg in IT-Jobs
  • Weiterhin große Kluft zwischen jungen Männern und Frauen
  • Hightech-Branche bietet gute Berufsaussichten in der Krise

Berlin, 19. März 2009
Viele Jugendliche und junge Erwachsene haben großes Interesse an IT-Berufen, setzen dieses aber noch zu selten in ein technisches Studium oder eine Ausbildung um. Das hat eine repräsentative Umfrage des Markforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM ergeben. Befragt wurden 1.002 Jugendliche im Alter von 14 bis 25 Jahren. Danach gaben 39 Prozent der Befragten an, dass sie großes oder sehr großes Interesse an einem Beruf haben, der im weitesten Sinne mit Informations- und Kommunikationstechnik (ITK) zu tun hat. Allerdings wollen nur 11 Prozent der Abiturienten Informatik, Elektrotechnik oder Mathematik studieren. Von den Schülerinnen und Schülern, die eine Ausbildung absolvieren wollen, streben sogar nur 6 Prozent einen Beruf im IT-Bereich an. Deutlich beliebter sind kaufmännische, soziale oder künstlerische Berufsfelder. „Viele Jugendliche nutzen die Informations- und Kommunikationstechnik intensiv, streben aber zu selten eine Karriere in den einschlägigen Berufen an“, sagte BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer. Nach einer aktuellen BITKOM-Studie wollen zwei Drittel der ITK-Firmen in diesem Jahr neue Jobs schaffen oder die Beschäftigung zumindest stabil halten. Scheer: „Die BITKOM-Branche bietet auch in schwierigen Zeiten gute Berufsaussichten.“

Arbeitsmarkt Öffentliche Hand: Behörden machen angesichts der Finanzkrise mobil

Die Finanzen stellen nach Überzeugung der deutschen Behörden die größte Herausforderung der kommenden Jahre dar. Fast zwei Drittel der Verwaltungen sehen hier großen Handlungsbedarf. Unter den Städten und Gemeinden sind es sogar 74 Prozent. Um ihre Finanzen im Griff zu behalten und effizienter zu haushalten, setzt die öffentliche Hand unter anderem auf die doppelte Buchführung, ein aktives Zins- und Schuldenmanagement, aber auch auf Vorsorge für schlechte Zeiten. Das ergab die Studie „Branchenkompass 2008 Public Services“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.

Ich-AG und Überbrückungsgeld: Zweifel waren unberechtigt

Dr. Frank Wießner, IAB
Dr. Frank Wießner, IAB

Die Förderung der Selbstständigkeit aus Arbeitslosigkeit mit den zwei Instrumenten Existenzgründungszuschuss („Ich-AG“) und Überbrückungsgeld war erfolgreich. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) gemeinsam mit dem Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA) durchgeführt hat. Knapp fünf Jahre nach Gründung sind bis zu zwei Drittel der Geförderten noch selbstständig. Zudem sind rund 20 Prozent der ehemaligen Teilnehmer inzwischen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Nur einem kleinen Teil ist es nicht gelungen, wieder in den ersten Arbeitsmarkt zu gelangen.

Bis zum Sommer 2006 gab es zwei Förderprogramme für gründungswillige Arbeitslose: den Existenzgründungszuschuss für eine Ich-AG und das Überbrückungsgeld. Von 2003 bis Mitte 2006 wurde insgesamt rund eine Million Gründungen gefördert, davon waren knapp 400.000 Ich-AGs. Inzwischen ersetzt der neue Gründungszuschuss beide Programme.

Die Renaissance des Volontariats – 50 Volontariate in Köln und Umgebung unbesetzt

Die WAK Volontariatsausbildung ist voll im Trend. Immer mehr Agenturen und Unternehmen stellen Volontariatsplätze bereit. Der an einem Abendstudium gekoppelte Ausbildungsweg bietet Vorteile für beide Seiten.

Es klingt paradox. Allgemein wird von einer Wirtschaftskrise gesprochen und unsere Mitglieder suchen händeringend Praktikanten und Volontäre. Über 50 offene Stellen zählt die WAK-Jobbörse bis zum heutigen Tag. Sieht man sich die Angebote näher an, stellt man fest, dass die dort inserierenden Agenturen und Unternehmen ein Volontariat mit Abendstudium auf der WAK bevorzugen und finanziell unterstützen.

Exklusive Recruiting-Veranstaltung für zukünftige Juristen – CareerVenture jura spring am 27. April 2009 in Frankfurt

Die CareerVenture jura spring 2009 ist eine Einzelgesprächs-Messe mit Vorauswahl. Diese exklusive Recruiting-Veranstaltung bietet eine ideale Plattform für Studierende, Absolventen und Young Professionals, die ihre Ein- und Aufstiegsmöglichkeiten bei den attraktivsten Kanzleien erkunden möchten. Wenn Sie Ihr erstes juristisches Staatsexamen erfolgreich abgeschlossen haben und bereits Rechtsreferendar/in oder bereits Volljurist/in sind dann können Sie sich unter http://www.career-venture.de/My_CareerVenture_jura_spring_2009.aspx noch im Rahmen des Last-Minute-Verfahrens bewerben.

Kienbaum-Studie zur Vergütung in Polen und Russland: Gehälter in Polen und Russland steigen kräftig

Maria Smid, Kienbaum
Maria Smid, Kienbaum

Wien, 25. März 2009 Internationale Unternehmen in Polen und Russland zahlen ihren Mitarbeitern durchschnittlich 9,7 beziehungsweise 12,8 Prozent mehr Lohn als im Vorjahr. Auch für 2009 werden in Polen Gehaltssteigerungen von sieben bis acht Prozent auf allen Hierarchieebenen prognostiziert, während man bei der Vergütung in Russland eine Steigerungsrate von durchschnittlich elf bis zwölf Prozent erwartet. In Polen zahlen Unternehmen höhere Bruttojahresgesamtbezüge als in Russland: Ein Geschäftsführer in Polen verdient im Durchschnitt jährlich 149.789 Euro. In Russland hingegen erhält ein Geschäftsführer 108.056 Euro. Bei einem polnischen und einem russischen Arbeiter stehen im Durchschnitt 16.427 beziehungsweise 13.685 Euro auf dem Gehaltszettel. Dies ergaben die aktuellen Vergütungsstudien „Internationale Unternehmen in Polen – Mitarbeiter und Leitende Angestellte“ und „Internationale Unternehmen in der Russischen Föderation – Mitarbeiter und Leitende Angestellte“, erstellt von der Managementberatung Kienbaum.

Mehr aus dem Bewerbermanagementsystem machen: softgarden bietet Online-Trainings

Dominik Faber, softgarden
Dominik Faber, softgarden

Berlin, 24. März 2009 – Von April an bietet die softgarden GmbH ihren Kunden kostenlose Online-Trainings für den effizienten Umgang mit dem Bewerbermanagementsystem taloom.

E-Recruiter müssen heute auf verschiedenen Online-Kanälen Anzeigen schalten, eingehende Bewerbungen bearbeiten und weiterleiten sowie für eine reibungslose Kommunikation mit den Kandidaten sorgen. Entsprechend komplex sind zeitgemäße E-Recruitingsysteme wie taloom, eine Entwicklung der softgarden GmbH.

Damit Kunden das Maximum aus taloom herausholen können, bietet softgarden jetzt kostenlose Trainings. Die rund zweistündigen Einheiten führen Spezialisten von softgarden von April an jeden Monat online durch, so dass alle interessierten Kunden zeitgleich daran teilnehmen können. Jede Schulungseinheit behandelt zwei Hauptthemen.

In die parallel geschalteten Internet- und Telefonkonferenzen können sich alle Nutzer von taloom einwählen und so die Lektionen parallel am Bildschirm und Telefon mitverfolgen. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, vor dem Training ihre Fragen per E-Mail einzureichen, aber auch während des Trainings spontan am Telefon Fragen zu stellen.

Kunden sollen mit Hilfe der Trainings taloom noch effizienter nutzen können. Zudem eignen sich die Schulungen auch für neue Recruiter in den Kundenunternehmen, die sich erst mit dem System vertraut machen müssen. Während der Trainings erklären die softgarden-Moderatoren neue Features, beantworten aber auch individuelle Fragen zu den Anwendungsmöglichkeiten.

JobXL – interaktiv zum neuen Job

Raimund Becker, Bundesagentur für Arbeit
Raimund Becker, Bundesagentur für Arbeit

„Du hast Zukunft“ – mit diesem optimistischen Ansatz starten die Bundesagentur für Arbeit (BA) und „Welt der Wunder“ am 31. März 2009 eine gemeinsame Job-Initiative auf der innovativen Internet-Plattform wdwip.tv. Die Botschaft ist einfach, die Methode neu: Menschen unterschiedlicher Alters- und Bildungsgruppen sollen über den interaktiven Internet-TV-Sender wdwip.tv ihren Job finden. In direktem Austausch mit den Nutzern zeigt JobXL, wie man der Arbeitslosigkeit entkommt, eine drohende Kündigung durch Weiterbildungsmaßnahmen abwendet oder seinen Traumjob findet. Am 31. März startet JobXL – immer dienstags, von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr. Raimund Becker, Vorstand der Bundesagentur für Arbeit: „Uns ist es sehr wichtig, dass wir allen Menschen bei der beruflichen Orientierung helfen. Eine unserer Kernaufgaben ist es, neben der Leistungsgewährung, die Menschen dabei zu unterstützen, einen Beruf und einen Ausbildungsplatz zu finden, der ihren Fähigkeiten entspricht, einen Beruf, der ihnen auch auf lange Sicht Freude macht. Das Projekt JobXL bietet dazu – neben unseren anderen Informationsangeboten – einen ganz neuen und innovativen Weg zu einem beruflichen Wissensspeicher für eine breite Öffentlichkeit – von der Ausbildung bis zur Rente.

Familien-Kompetenzen im Unternehmen nutzen: DekaBank und WorkFamily-Institut bieten Seminar zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie an

Joachim Lask
Joachim Lask

Die DekaBank startet gemeinsam mit dem WorkFamily-Institut am 3. März 2009 ein Seminar zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das Elterntraining fördert gezielt Fähigkeiten, die in der Kindererziehung und im Unternehmen erfolgreich eingesetzt werden können. Denn „Eltern und das Unternehmen profitieren von den Kompetenzen, die Eltern in der Familie entwickeln“, erläutert Joachim E. Lask, Leiter des WorkFamily-Instituts/Darmstadt begeistert das Konzept. Oliver Büdel, Personalleiter der DekaBank, bestätigt: „Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Personalpolitik. Das Seminar zeigt Kompetenzprofile auf und motiviert die Mitarbeiter diese noch stärker im Unternehmen einzusetzen.“

tolingo.de startet Jura-Übersetzungsdienst

Hamburg, 26. Februar 2009 – Einen neuen Online-Übersetzungsdienst speziell für juristische Dokumente hat das Übersetzernetzwerk tolingo (www.tolingo.de) gestartet. Über die Webseite www.tolingo.de können Kanzleien, Rechtsabteilungen, Staatsanwaltschaften und sonstige mit Jurisprudenz befasste Personen auf das laut Angaben weltweit umfassendste Internet-Netzwerk von Fachübersetzern für Jura zugreifen. Angebote, Gerichtsunterlagen, Verträge und alle weiteren juristischen Dokumente werden durch zertifizierte Fachübersetzer bearbeitet, die über eine juristische Ausbildung verfügen. Dabei sucht tolingo im Netzwerk für jedes Dokument denjenigen Übersetzer aus, der sich in der jeweiligen juristischen Fachrichtung langjährig auskennt, von Arbeits-, Bau-, Ehe- und Erbrecht über Eigentums- und Wirtschaftsrecht bis hin zu Urheber-, Verkehrs- und Völkerrecht sowie Privat-, Straf- und öffentlichem Recht. Für das Vertragswesen hat tolingo eine eigene Spezialistenabteilung eingerichtet.