Archive for the ‘Recruiting’ Category
Manager Staffing: Macher oder Malocher?
Auch so können Stellenanzeigen getextet werden
Der Blick über den Tellerrand erweitert den Horizont, gelegentlich erinnert dies daran, wie man gewisse Dinge eher nicht tun sollte. Ein Beispiel über das vieldiskutierte Thema der Gestaltung und Texten von Stellenanzeigen zeigt einmal mehr auf, wo die Schwächen liegen. Die Diskussion um das Aufgabengebiet eines “Manager Staffing” wird spätestens in den Vorstellungsgesprächen geführt – aber muss das bereits in einer Stellenanzeige im Detail ausgebreitet werden? Beim Lesen des Anforderungsprofil beschleicht dem interessierten Kandidaten ein etwas ungutes Gefühl über den Handlungsspielraum dieser Management-Position. Gilt der Job – und das Arbeitsumfeld mit Vorgesetzten und Mitarbeitern – als eine Gelegenheit zur Gestaltung oder verbirgt sich dahinter eher eine rein ausführungsorientierte Sachbearbeiter-Stelle? Urteilen Sie selbst.
Aktives Recruiting ergänzt Stellenausschreibungen
Active Sourcing hält auch im konventionellen Personalwesen Einzug
Der sich verändernde Arbeitsmarkt stellt an das Personalwesen und seine Recruiter neue Anforderungen. Fachkräftemangel und starker Wettbewerb verschärfen zunehmend den Kampf um die besten Mitarbeiter. Es geht daher bei der Personalbeschaffung nicht mehr nur um Stellenausschreibungen und das Abarbeiten von Bergen an Bewerbungen. Vielmehr ähnelt Personalarbeit immer mehr den Kernaufgaben von Personalberatern – geeignete Kandidaten aufspüren, kontaktieren und einstellen oder zumindest interessiert halten.
Personalauswahlverfahren: Ein Viertel der Kandidaten zeigen Assessment-Center die kalte Schulter
von Gerhard Kenk (Crosswater Job Guide Recruiting Redaktion)
Hamburg/Heidelberg/Bad Soden (Taunus). Eine spannende Frage ist es für das Recruitung – egal ob die Bewerberansprache über Social Media, Jobbörsen oder Jobsuchmaschinen oder Karriere-Netzwerke erfolgt – , inwieweit potentielle Kandidaten sich im Rahmen des Personalauswahlverfahrens von einem Assessment-Center abschrecken lassen oder eher motiviert werden, daran teilzunehmen. Dabei ist es für Personaler entscheidend zu wissen, welche Kandidatengruppen einem Assessment-Center die kalte Schulter zeigen und so den Erfolg einer Recruitingkampagne gefährden. Und es ist ein beträchtlicher Anteil.
Recruiting goes mobile! Ergebnisse der Jobware Hochschul-Recruiting-Studie 2012
Paderborn – Rund 5 Millionen Tablets sind in Deutschland im Einsatz. 41% aller Mobilfunknutzer über 15 Jahren verfügen lt. Bitkom über ein leistungsfähiges Smartphone.
Diese Entwicklung hat die Zielgruppe der Fach- und Führungskräfte voll erfasst. Nahezu jede zweite deutsche Fach- und Führungskraft liest über das Smartphone oder Tablet Stellenanzeigen. Mehr als die Hälfte hiervon wünscht sich entsprechend angepasste Stellenanzeigen. Von diesen mobilen Lesern hat sich jeder zehnte bereits über das mobile Endgerät beworben, jeder dritte wünscht sich die Option hierzu.
Information geht vor, aber Kreativität wird wichtiger
Eine gemeinsame Studie von mediaintown, Monster und Publicis ermittelt Erwartungen und Einstellungen mit Blick auf die Gestaltung von Stellenanzeigen
Karben – Jobsuchende im Bereich Marketing mögen zwar kreativ gestaltete Stellenanzeigen, finden allerdings inhaltliche und sprachliche Gesichtspunkte wichtiger als ein aufwändiges Layout. So lautet kurz gefasst das Ergebnis der Studie „Stellenanzeigen und Kreativität“, die mediaintown und Monster herausgegeben haben.
ThyssenKrupp setzt sich an die Spitze – mit Recruiting-Software von Lumesse
Düsseldorf – Karrierewebseiten sind die elektronische Visitenkarte jedes Unternehmens. Der Auftritt im Internet entscheidet mehr denn je, ob ein möglicher Bewerber überhaupt auf den Send-Button klickt. Doch im Kampf um die besten Talente müssen auch die Prozesse hinter dem Interface, das der Nutzer sieht, gut organisiert sein. In der aktuellen APOLLO-Studie befragte das Marktforschungsinstitut Potentialpark Studenten und Hochschulabsolventen zu Karrierewebseiten. Auf Platz eins landete in diesem Jahr die Essener ThyssenKrupp AG, die sich im Vergleich zum Vorjahr um einen Platz verbesserte.
Cornerstone OnDemand startet mit Recruiting Cloud
Der Start ihres nativen Social Recruiting Angebots macht Cornerstone zum ersten reinen Cloud Computing Anbieter einer organisch entwickelten umfassenden Talent Management Lösung
- Sie ist vollständig in Cornerstone´s Learning, Performance und Extended Enterprise Clouds integriert
- Sie versetzt das “Ökosystem” des Unternehmens in die Lage, erweiterte Recruiting Möglichkeiten zu nutzen und es erlaubt die Integration mit führenden Sozialen Netzwerken
- Erlaubt den nahtlosen Vergleich zwischen internen und externen Kandidaten zum effektiven Füllen offener Stellen, Talentmobilität zu ermöglichen und Talentpools zu schaffen
SANTA MONICA, Calif., London, München – Cornerstone OnDemand (NASDAQ:CSOD), ein global führender Anbieter Cloud-basierter Talent Management Software, gibt heute die Verfügbarkeit seiner Cornerstone Recruiting Cloud bekannt. Damit ist das Unternehmen der erste reine Cloud Anbieter mit einer natürlich gewachsenen, vollumfänglichen Talent Management Lösung, die Unternehmen beim Management des kompletten Mitarbeiterlebenszyklus´, von der Einstellung bis zur Verrentung, unterstützt.
Berliner YOUNECT GmbH erhält Auszeichnung der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“
Fachtagung „Regionalentwicklung Fachkräfte“ erörterte innovative Recruiting-Strategien und ehrte herausragendes Engagement.
Berlin. Schön sieht sie aus, die Auszeichnung, die Martin Gaedt und Kathinka Alexandrow gestern überreicht wurde. Hoch, stabil und doch gläsern. Sonst redet der Geschäftsführer der YOUNECT GmbH immer über die Silber- und Bronzemedaillengewinner bei Bewerbungen und nun steht er selbst auf dem Treppchen und wird für seine Ideen gegen den Fachkräftemangel ausgezeichnet. Der Personal-Experte wollte die Ehrung aber nicht nur still und leise genießen, sondern lud ein buntes Portfolio an Netzwerk-Akteuren, Social-Media-Machern und Recruiting-Strategen zur Fachtagung „Regionalentwicklung Fachkräfte“ nach Berlin ein. Denn Martin Gaedt freut sich zwar sehr über den Preis, doch noch viel mehr über die Möglichkeit, Ideen und Impulse auszutauschen, neue Menschen und Meinungen kennenzulernen und Entscheider auf dem Weg gegen den Fachkräftemangel zusammenzubringen.
Female Recruiting Conference am 4. Mai in Bonn: “Frauen aus der (Personal-)Reserve locken”
Bonn. Am 4. Mai, dem Vortag zur women&work, Deutschlands größtem Messe-Kongress für Frauen, haben Recruiting-Verantwortliche, HR-Manager und Unternehmenslenker die Möglichkeit, spannende Ideen, neue Einsichten und pragmatische Denkansätze zur Umsetzung eines gendergerechten Personal- und Talentmanagements zu bekommen. Unter dem Motto “Frauen aus der (Personal-)Reserve locken” haben die Teilnehmer/innen von 13:00 – 20:00 Uhr im Posttower in Bonn die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen und Inspiration zu bekommen, wie Frauen erfolgreich rekrutiert und an die Unternehmen gebunden werden können.
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Job findet Bewerber: Liegt die Zukunft in der ‚passiven Bewerbung‘?
Ein Interview mit Bernd Kraft, Vice President General Manager CE bei Monster, zum Megatrend „Lebenslaufdatenbanksuche im Recruiting“.
Die Situation am Arbeitsmarkt hat sich in den letzten Jahren zugunsten der Bewerber gewandelt. In bestimmten Branchen, wie zum Beispiel in der IT, der Gesundheitsbranche oder im produzierenden Gewerbe, werden begabte Fachkräfte intensiv von Unternehmen umworben.
Diese Entwicklung können sich Karriereinteressierte ganz einfach zu Nutze machen, nämlich mit einem aussagekräftigen Bewerberprofil in einer Lebenslaufdatenbank. So finden Jobs die passenden Bewerber – nicht umgekehrt. Ein Upload genügt, um zahlreiche Firmen zu erreichen.
Herr Kraft, was sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten Trends bei der Bewerbung 2012?
Zum einen: Die elektronische Bewerbung mausert sich weiter zum Liebling Jobsuchender. Die Vorteile liegen hier klar auf der Hand:
















