Artikel-Schlagworte: „Personalgewinnung“

Stellenanzeigen – eine Frage des Glaubens

Dr. Nils Benit

Dr. Nils Benit

Keine Stellenanzeige kommt aktuell ohne detailliertes Anforderungsprofil aus. Dahinter steht der Glaube der Recruiter, dass sich Bewerber anhand solcher meist listenförmig formulierten Profile selbst verlässlich aussortieren. Es gibt gute Gründe, an diesem Glauben ebenso zu zweifeln wie an der Sinnhaftigkeit der daraus abgeleiteten Praxis in Stellenanzeigen. Der Eignungsdiagnostiker Nils Benit und der Kommunikationsberater Manfred Böcker haben dazu jetzt ein gemeinsames Thesenpapier verfasst.

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Messe-Seismograph Arbeiten 4.0: Sechs Trends, die hinter dem Top-Thema stecken 

Trendreport Zukunft Personal 2016

Die Messe Zukunft Personal 2016 erzielte nicht nur Spitzenwerte bei Besucher- und Ausstellerzahlen sowie der belegten Fläche (siehe Infografik „Top Line Facts“). Das Programm mit rund 450 Vorträgen, Diskussion und interaktiven Formaten war erstklassig. Als Treffpunkt der Community von Personalern und Arbeitsexperten ist die Veranstaltung ein Seismograph, der anzeigt, wohin die Reise der Arbeitswelt geht. Sechs exemplarische Trends veranschaulichen die aktuellen Entwicklungen.

Dr. Pero Mićić

Dr. Pero Mićić

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Yourfirm präsentiert den Recruiting Guide 2017

Dirk Kümmerle

Dirk Kümmerle

Yourfirm (www.yourfirm.de), die Online-Jobbörse für den Mittelstand, unterstützt Arbeitgeber bei der Personalgewinnung. Daher hat Yourfirm diesen Guide zusammengestellt, der kurz und knapp die wichtigsten Themen für die Personalgewinnung im Mittelstand anreißt und viele kleine Lösungsvorschläge und Hilfestellungen für die kommenden Herausforderungen bietet.

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Recruiting mit Liste und Mailprogramm: ineffizient und teuer

Dominik Faber

Dominik Faber

Händische Verfahren in der Personalgewinnung kosten Geld und sind mit Imagerisiken verbunden.

Nur eine Minderheit der kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland nutzt bislang professionelle E-Recruiting-Systeme. Händische Verfahren gelten nach wie vor als „billiger“. Eine nüchterne Betrachtung aber zeigt: Arbeitgeber nehmen damit neben qualitativen Defiziten auch höhere Kosten in Kauf.

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Attraktiv und sexy: Ohne diese Merkmale haben Arbeitgeber keine Chance bei der Generation Y

Markus Müller

Markus Müller

von Markus Müller

Ein Arbeitgeber muss “attraktiv und sexy” sein, denn die Generation Y stellt häufig ganz andere Anforderungen an ihren zukünftigen Arbeitsplatz als dies noch vor Jahren der Fall war.

„Guter Rat ist teuer – und gutes Personal ebenfalls“ und zumeist schwer zu finden, schwierig an ein Unternehmen zu binden und häufig dann auch noch stark von Konkurrenten und Headhunter umworben. Mit dieser trivialen Weisheit befasst sich gerade in Zeiten eines Arbeitskräftepotenzial ausdünnenden demografischen Wandels und zunehmendem Fachkräftemangel der Personalbereich jedes Unternehmens mittelfristig allein schon aus Gründen des extrinsischen Druckes der nachhaltigen Wettbewerbsfähigkeit.

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Employer Attractiveness als recruitingrelevanter Teilaspekt der Corporate Attractiveness

Die Corporate Attractiveness als das Gesamtbild der Unternehmens- bzw. Organisationsattraktivität umfasst als den entscheidenden Aspekt der Personalgewinnung die Employer Attractiveness. Dieser im deutschsprachigen Raum auch als Arbeitgeberattraktivität beschriebene Teilaspekt der Unternehmensattraktivität steht mit dieser jedoch in einem eng korrelierenden Zusammenhang. Daher versteht man im psychologischen Kontext unter Arbeitgeberattraktivität auch ein „funktionales Interaktionsmerkmal von Tätigkeiten, Objekten, Personen oder Gruppen, das diesen zugeschrieben wird.

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