Posts Tagged ‘Social Media’
Social Media halten Einzug in deutsche Verwaltungen
Hamburg. Acht von zehn Mitarbeitern öffentlicher Verwaltungen gehen davon aus, dass sich mit Social Media Angeboten die Bürgerbeteiligung und Servicequalität in deutschen Behörden verbessern werden. Allerdings besteht bei der Zahl der Angebote im internationalen Vergleich noch erheblicher Nachholbedarf. Denn Bürgern und Unternehmen stehen hierzulande bisher deutlich weniger Online-Services zur Verfügung als anderen Europäern. Das haben Marktbeobachtungen von Steria Mummert Consulting gezeigt.
Profilo pollt Personaler-Präferenzen
Hamburg. Die PROFILO-Studie mit dem Fokus auf die Einschätzung der Jobbörsen aus Sicht der Personaler ist für die Medienplanung und Anzeigenschaltung von Stellenangeboten aus der Welt des Recruiting nicht mehr wegzudenken. Nun wurde die Jobportalstudie einer Überarbeitung unterzogen, doch nach wie vor geht es um die Präferenzen der Personaler bei der Nutzung von Jobportalen.
Am 18. Oktober 2010 erscheint die überarbeitete PROFILO-Jobportalstudie 2010. Personaler werden gebeten, auch dieses Jahr ihr aktuelles Meinungsbild in der Zusammenarbeit mit Jobportalen unter http://www.profilo.de/Jobportalstudie2010 mitzuteilen.
Social Media: Es ist Zeit für die Umsetzung
von Prof. Dr. Christop Beck, FH Koblenz
Koblenz. Im Morgan Stanley Internet Trend Report vom April 2010 wurde festgestellt, dass der Internet-User zwischenzeitlich mehr Zeit in sozialen Netzwerken verbringt als mit dem Lesen und Schreiben von Emails und dass die Anzahl der registrierten Netzwerk-Nutzer die von Emailpostfächern übersteigt. Social Media ist keine Welle, sondern ein Tsunami der anscheinend ohne Gesetzmäßigkeiten auch das Personalmarketing & Recruiting trifft.
Enterprise 2.0 – Führungskräfte müssen den Umgang mit Social Media noch viel stärker vorleben.
Von einer nachhaltigen Social Media-Strategie sind die meisten Unternehmen noch weit entfernt. HR ist bisher kein Treiber in diesem Paradigmenwechsel.
Von Gastautor Stephan Grabmeier
- Online-Umfrage unter knapp 500 Führungskräften
- 80 Prozent nutzen Web 2.0-Elemente bereits seit mindestens zwei Jahren auch beruflich
- In den meisten Unternehmen fehlt es noch an nachhaltiger Strategie und Mitarbeiter-Richtlinien für den Umgang mit dem Social Web
- Führungskräfte erwarten via Social Media Marktvorsprung bei der Präsentation als attraktiver Arbeitgeber sowie hinsichtlich der Service- und Kundenmanagement-Prozesse
Social Media-Anwendungen sind inzwischen fester Bestandteil der Unternehmenskultur in Deutschland. Laut einer Online-Umfrage von defacto.x, Agentur für CRM und Dialog, der Selbst-GmbH und der Deutschen Telekom unter rund 500 Führungskräften nutzen vier von fünf Befragten (80 Prozent) entsprechende Dienste und Plattformen bereits seit mindestens zwei Jahren nicht nur privat, sondern auch im beruflichen Umfeld. Der geschäftlich motivierte Anteil der Web 2.0-Nutzung liegt bei 47 Prozent (privat: 53 Prozent).
Twitter strauchelt mit WM-Gezwitscher zu Südafrika
Hamburg. Der Mikroblogging-Dienst Twitter ist während der Fußball-Weltmeisterschaft ins Straucheln geraten. Der Grund: Die aktuelle Kommunikationsflut zur WM überfordert die IT-Infrastruktur. Viele User konnten ihre Tweets über Tage hinweg nicht lesen. Twitter musste bereits angekündigte Projekte verschieben, weil die Stabilität der IT derzeit absoluten Vorrang hat. Diese Entwicklung zeigt, dass speziell stark wachsende Internetunternehmen immer schneller auf Lastschwankungen reagieren müssen und die Nachfrage nach IT-Ressourcen auf Knopfdruck stark zunehmen wird. Das ergibt eine aktuelle Marktbeobachtung von Steria Mummert Consulting.
Arbeitgeberbewertungen: Läutet kununu das Ende des Employer Branding ein?
Von den vielen neuen Entwicklungen, die mit dem Begriff „Web 2.0“ zusammengefasst werden, sind Bewertungen durch Nutzer ein wichtiger Bestandteil. Mittlerweile können viele Dinge des Alltags bewertet werden, vom Kinoprogramm oder dem Traumhotel an den Stränden dieser Welt. Etwas differenzierter ist das Thema „Arbeitgeberbewertungen“, bei dem Mitarbeiter bzw. ehemalige Mitarbeiter ihre Meinung zum Arbeitgeber kundtun können.
Nicht immer ist uneingeschränktes Lob das Ergebnis solcher Online-Bewertungen, oft geht es um die persönliche Sicht der Dinge eines Arbeitnehmers – und diese kann ernüchternd sein für Vorgesetzte oder Personaler des Arbeitgebers.
Mit dem Gründer des führenden Arbeitgeber-Bewertungsportals „kununu.com“ sprach die Crosswater-Redaktion.
Social-Media-Vertrieb kommt in vielen Unternehmen zu kurz
Hamburg. 40 Prozent der Fach- und Führungskräfte deutscher Unternehmen bemängeln Defizite bei der Umsetzung neuer Vertriebstrends – beispielsweise Web-2.0-Tools wie Blogs und soziale Onlinenetzwerke. Um den Onlinevertrieb weiter in Richtung Social-Media-Vertrieb auszubauen, sind weitere Investitionen in die Kundenkommunikation im Internet geplant. Zu diesem Ergebnis kommt die „Potenzialanalyse Vertriebsmanagement“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung.
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Jobsuche bei Facebook: Besser mit Jobtweet
Nicht zuletzt mit der Einführung der neuen Social PlugIns erlebt Facebook in diesen Monaten einen Bedeutungswandel: Vom reinen Freundesnetzwerk zum Pflegen und Aufrechterhalten persönlicher Beziehungen, hin zum Netzwerkknoten für alle Internetaktivtäten. Facebook wird damit zum Online-Browser, zum individualisierten web-basierten Betriebssystem.
Social-Media-Expertin Valentina Kerst neue Präsidentin der Software-Initiative Deutschland
Berlin, München – Internet-Koryphäe Valentina Kerst wurde in das Präsidium der Software-Initiative Deutschland e.V. (www.softwareinitiative.de) berufen. Die 30jährige Expertin für Social Media, aktuelle Internet-Themen und Internetpolitik übernimmt bei der Software-Initiative Deutschland (SID) die Führung des Softwareverbandes gemeinsam mit ihrem Präsidiumskollegen Fritz Fleischmann (Ex-Adobe-Geschäftsführer) und dem Vorsitzenden Helmut Blank.
Go Twitter Handmade
Berlin. Stellenangebote auf Twitter, Facebook und anderen sozialen Netzwerken zu publizieren, ist heute nichts Neues mehr. Viele Stellenbörsen, aber auch einzelne Personalabteilungen gehen diesen Weg, um die Reichweite Ihrer Anzeigen zu erhöhen und semi-aktiv Suchende zu erreichen. Das Thema Online-Recruiting und Social Media ist in aller Munde. Oft werden die Stellenangebote allerdings automatisiert in die Netzwerke transferiert, die Titelzeile ist nicht optimiert und unvollständig. Potentielle Nutzer verlieren entweder bei einer Vielzahl von Angeboten schnell den Überblick oder finden auf einer Angebotsseite nicht genügend Jobs zur Auswahl. Und dann wäre da noch das Problem mit der mittelfristigen Auffindbarkeit im „Echtzeit-Gezwitscher“.
















