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stellenanzeigen.de und eco-Verband laden zur Sitzung des Arbeitskreises E-Recruiting
München – Ob Facebook, Twitter, iPhone-Apps oder Google Buzz, im Internet mangelt es nicht an Innovationen, die in immer kürzer werdenden Abständen auf den Markt kommen. Auch für die Gewinnung neuer Mitarbeiter öffnen sich hiermit immer wieder neue Kanäle. Doch welchen Stellenwert haben Social Media- und Mobile-Recruiting heute und in Zukunft? Mit diesen Themen beschäftigt sich der Arbeitskreis E-Recruiting bei seinem nächsten Treffen am 15. April in München. Zu der Veranstaltung laden Michael Weideneder, Leiter des Arbeitskreises und Geschäftsführer von stellenanzeigen.de, sowie der eco-Verband alle interessierten HR-Profis ein.
Stirbt Twitter den langsamen Tod im Social Media Recruiting?
London (Crosswater Systems/ghk). Halten Sie bitte die Luft nicht an, wenn Sie die News-Meldungen über das Facebook-Patent für Newsfeed in Social Networks lesen. Soeben hatte das US-Patentamt einen Antrag entschieden, wonach Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und Führungskräfte dieser Social Community ein Patent auf eine Newsfeed-Technologie eingeräumt wird. Es geht hier um automatische Benachrichtigungen innerhalb sozialer Netzwerke – eine Methode der Nachrichtenverteilung, die die Basis für viele Social Community wie Facebook, LinkedIn, XING, StudiVZ sowie für die Message-Plattform Twitter ist.
Dieses Patent könnte weitreichende Implikationen für Social Media Plattformen haben und deren Kommunikationsverfahren entsprechend beeinflussen.
Doch wie bei vielen anderen Patenten ist es auch in diesem Fall erforderlich, den genauen Wortlaut und die umfassenden bzw. einschränkenden Bedingungen zu analysieren und zu bewerten. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt erscheint es wohl noch zu früh, das Ende des Hypes um Twitter im Social Media Recruiting einzuläuten.
Recruiting im Web: Ohne Wikipedia, Facebook und Twitter?
London, 7.2.2010. Von Gerhard Kenk (ghk)
Es waren schon sonderbare Zeiten, als am 7. Februar 2000 das Crosswater-Systems-Portal im Web startete: Eine Limited als Geschäftsform war schnell gegründet, die URL www.crosswater-systems.com wurde beantragt und ein Internet-Service-Provider sorgte für die Basis-Dienstleistung, um das Jobbörsen-Portal im Web zu betreiben. Die Vision war einfach und entsprach dem damaligen Zeitgeist des Internets: Mehr Transparenz im e-Recruiting. Doch damals war das World Wide Web noch etwas, was viele Berwerber nur noch vom Hörensagen kennen. Die Dot-Com-Euphorie und die Chance auf das schnelle Geld schwirrte in vielen sonst eigentlich seriösen Köpfen. Jimmy Wales brauchte noch ein Jahr um Wikipedia zu konzipieren, MySpace, XING, YouTube oder Facebook warteten darauf, gegründet und vermarktet zu werden. Von Twitter, everybody’s Darling im aktuellen Social Media Hype, war noch lange nichts zu sehen.
Und Matt Mullenwegs geniale Entwicklung WordPress, einem mittlerweile über 200 Millionen mal installierten Blog-Software-System, kam erstmals im Mai 2003 auf den Markt. Die “Kalaschnikow der HR-Blogger” erfreut sich auch heutzutage grosser Beliebtheit: Jochen Mai (Karrierebibel.de), Thorsten zur Jacobsmühlen (blogaboutjob.de), Marcus Tandler (Joblog.de), Simone Janson von Berufebilder, Eva Zils (Online-Recruiting.Net), Alexander Fedossov und Jan Kirchner von der Wollmilchsau oder Lutz Altmann vom Personalmarketingblog könnten ohne diesen Werkzeugkasten lange nicht so wirkungsvoll und meinungsbildend agieren.
Die steigende Verbreitung des Internets sorgte für die technische Basis, um mit Jobbörsen die Personalbeschaffung zu revolutionieren. Stellenanzeigen konnten für wenig Geld schnell bei zahlreichen Jobbörsen platziert werden, Bewerber konnten ihre Lebensläufe hinterlegen und leistungsfähige Datenbanken erlaubten einen Profil-Abgleich zwischen Anforderungen und Qualifikation. Vorbei waren die Zeiten, als Bewerber die Wochenendausgaben überregionaler Zeitungen am Bahnhofskiosk kaufen mussten – mit wenigen Mausklicks waren nun Stellenangebote 24 Stunden, 7 Tage und weltweit verfügbar.
Monster setzt auf Social Media · Monster Deutschland ist erstes Online-Karriereportal mit vollintegriertem Social Media-Konzept
Eschborn – Monster ist das erste deutsche Online-Karriereportal, das mit einem vollintegrierten Konzept auf Social Media setzt und damit seinen Nutzern und Kunden den Weg in die neuen Medien öffnet. Über die entsprechenden Marketing-Aktivitäten und die eigene Webseite hinaus, nutzt Monster Social Media als Kommunikationskanäle in allen kundennahen Abteilungen und Prozessen. Außerdem werden die Möglichkeiten der Social Media-Kommunikation auch in das Geschäftsmodell und das Angebot von Monster Deutschland einbezogen. Monster, das bekannteste Online-Karriereportal Deutschlands, nutzt Facebook und Twitter als Plattformen für die zielgruppenspezifische und interaktive Nutzeransprache.
Twitter Jobs: Mit Hingabe, Hosianna und Hype
27.1.2001 (ghk) Eigentlich ist es schon verwunderlich, mit welcher Hingabe der Hype um Recruiting mit Twitter gepflegt wird. Fast alles, was im Web 2.0 – einem Super-Hype in sich selbst – nach Invention riecht, wird mit Hilfe des Guerilla-Marketings gnadenlos in unzähligen Blogs und redaktionellen Beiträgen selbst seriöser Zeitungen vermarktet. Und natürlich wird über jede dieser Komponente die verheißungsvolle Zwangsjacke namens „Recruiting“ gezurrt und festgebunden. Second Life und Recruiting? Personalmarketing und StudiVZ? Employer Branding und Facebook? Die Iterationen semantischer Kombinationen scheinen unendlich zu sein.
Stellenanzeigen im Internet sind bei Firmen erste Wahl: 95 Prozent aller Unternehmen schreiben freie Jobs online aus
Berlin. Das Internet ist bei der Suche nach neuen Mitarbeitern in der Wirtschaft erste Wahl. 95 Prozent aller Unternehmen in Deutschland schreiben freie Stellen in Online-Jobbörsen, auf der eigenen Website oder in sozialen Netzwerken aus. Das hat eine repräsentative Umfrage unter 1.357 Firmen ergeben, die der Hightech-Verband BITKOM in Berlin vorgestellt hat. 85 Prozent der Befragten nutzen Zeitungen und Fachmagazine, um Stellenanzeigen zu veröffentlichen. “Jobsuchende kommen am besten zum Erfolg, wenn sie parallel im Internet und in Printmedien nach offenen Stellen recherchieren”, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. In der Umfrage gaben 81 Prozent der Unternehmen an, dass sie beide Kanäle für die Suche nach neuen Mitarbeitern nutzen.
Employer Branding und Arbeitgeber-Bewertung im Internet – kununu auf der HR-Fachmesse Personal2010 in Stuttgart
Wien – Wie können Unternehmen Arbeitgeber-Bewertungen im Internet nutzen, um sich bei attraktiven Kandidaten-Zielgruppen zu positionieren? Antworten darauf und auf andere Fragen rund ums Arbeitgeberimage im Web 2.0 finden Besucher der HR-Fachmesse Personal 2010 vom 27. bis zum 28. April in Stuttgart. Am Stand und in einem Vortrag informiert die mit über 40.000 Bewertungen größte Arbeitgeber-Bewertungsplattform im deutschsprachigen Raum kununu (www.kununu.com) über den richtigen Umgang mit Arbeitgeber-Bewertungen.
26 Millionen Aktive bei sozialen Netzwerken
Berlin. 26,4 Millionen aktive Nutzer pro Monat verzeichneten die Sozialen Netzwerke im dritten Quartal in Deutschland. Das sind 3,6 Millionen mehr als im entsprechenden Vorjahresquartal – ein neuer Höchststand. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM auf Basis einer exklusiven Erhebung des Marktforschungsinstituts Comscore mit. „Online-Communitys erschließen sich ganz neue Mitgliederkreise. Sie werden heute über alle Alterklassen hinweg genutzt“, sagte Achim Berg, Vizepräsident des BITKOM. „Auch im beruflichen Umfeld werden Communitys immer wichtiger.“







