Posts Tagged ‘Thomas Kleb’

Erfolgreich durchgeführt: Neue Benchmark-Studie „Internal Employer Branding“

Thomas Kleb, Kienbaum Communications

Thomas Kleb, Kienbaum Communications

Gummersbach.  Im Fokus der Studie stand diesmal die Untersuchung der verschiedenen Dimensionen des Internal Employer Branding. Im September und Oktober 2009 wurden dazu 140 Entscheider aus dem HR-Management und der Unternehmens­kommunikation von führenden Unternehmen in Deutschland online befragt. Unter den Teilnehmern waren alle Unternehmensgrößen sowie nahezu alle Branchen vertreten.

Viele Unternehmen investieren auch in Zeiten der Krise nachhaltig in externe Arbeitgeber-Imagekampagnen, damit sie im Wettbewerb um Talente erfolgreich bestehen können. Sie haben das Potenzial des Employer Branding für sich entdeckt.

Die Arbeitgebermarke hat so in den letzten Jahren vor allem in der Wahrnehmung der Unternehmensöffentlichkeit rasant an Bedeutung gewonnen. Zu Recht.

Schließlich sind sich viele Arbeitgeber bewusst, dass Kandidaten sich für das Unternehmen entscheiden, welches sich vom Wettbewerb positiv abhebt und vor allem am besten zu ihnen passt. Und genau diese Alleinstellungsmerkmale sind der Kern der Arbeitgebermarke.

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Kienbaum Communications Awards 2009 sind vergeben – Continental ist in Bewerberkommunikation spitze

Thomas Kleb, Kienbaum Communications

Thomas Kleb, Kienbaum Communications

Gummersbach. Den Kienbaum Communications-Award 2009 für das beste Absageschreiben hat die Continental AG gewonnen. Auf den Plätzen zwei und drei landeten die TNT Express Deutschland GmbH und die Hermes Logistik Gruppe. Thomas Kleb, Geschäftsführer von Kienbaum Communications, hat die Sieger des Awards auf dem DGFP-Kongress, der Fachmesse für Personal + Weiterbildung in Wiesbaden gekürt. Continental überzeugte die Jury mit Mut zur Offenheit in Zeiten des wirtschaftlichen Abschwungs und der aktuellen Turbulenzen rund um das eigene Unternehmen. Im Inhalt sehr authentisch, in der Sprache klar und untheatralisch geht Continental auf die Situation des eigenen Unternehmens und die spezifische Bewerbersituation ein. TNT Express sicherte sich Platz zwei mit einer individuellen Ansprache, die die Balance zwischen Emotion und Information hält. Der Drittplatzierte Hermes lenkt den Blick des Bewerbers in die Zukunft: „Das muss jedoch nicht das letzte Wort sein”, heißt es im Absageschreiben von Hermes.

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Kienbaum Communications Awards 2009 sind vergeben: Continental ist in Bewerberkommunikation spitze

Thomas Kleb, Kienbaum Communications

Thomas Kleb, Kienbaum Communications

Gummersbach, 22. Juni 2009 Den Kienbaum Communications-Award 2009 für das beste Absageschreiben hat die Continental AG gewonnen. Auf den Plätzen zwei und drei landeten die TNT Express Deutschland GmbH und die Hermes Logistik Gruppe. Thomas Kleb, Geschäftsführer von Kienbaum Communications (http://kienbaum-communications.de/personalmarketing), hat die Sieger des Awards auf dem DGFP-Kongress, der Fachmesse für Personal + Weiterbildung in Wiesbaden gekürt. Continental überzeugte die Jury mit Mut zur Offenheit in Zeiten des wirtschaftlichen Abschwungs und der aktuellen Turbulenzen rund um das eigene Unternehmen. Im Inhalt sehr authentisch, in der Sprache klar und untheatralisch geht Continental auf die Situation des eigenen Unternehmens und die spezifische Bewerbersituation ein. TNT Express sicherte sich Platz zwei mit einer individuellen Ansprache, die die Balance zwischen Emotion und Information hält. Der Drittplatzierte Hermes lenkt den Blick des Bewerbers in die Zukunft: „Das muss jedoch nicht das letzte Wort sein”, heißt es im Absageschreiben von Hermes.

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Kienbaum Communications Award 2009: Nach den Personalanzeigen kommen die Bewerbungen. Und dann?

Thomas Kleb, Kienbaum Communications

Thomas Kleb, Kienbaum Communications

Wie sagt man Bewerbern höflich ab?
Sebastian Müller hat in den letzten Wochen viele Personalanzeigen studiert. Gute Personalanzeigen, die ihn direkt angesprochen haben. Und weniger gute Personalanzeigen, die bei ihm eher einen schlechten Eindruck hinterließen. Beworben hat er sich dann bei einigen Unternehmen, von denen er einen guten Eindruck gewonnen hatte. Nun zieht er einen großen Umschlag aus seinem Briefkasten. Als er den Brief öffnet, sieht er nur einen elektronisch unterschriebenen Dreizeiler als Anhang an seine Bewerbung.

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