BITKOM stellt Strategien gegen Fachkräftemangel vor

„IT meets HR“-Konferenz beginnt am 9. März auf der CeBIT

Interessierte können sich ab sofort anmelden

„European IT Workplace of the Year“-Award erstmals verliehen

Rolf Buch, BITKOM
Rolf Buch

Berlin. Für 59 Prozent der Hightech-Unternehmen ist der Mangel an hochqualifizierten Spezialisten das größte Wachstumshemmnis. Wie geht die Branche damit um? Wie schaffen es Personaler, auf dem komplexen Arbeitsmarkt die richtigen Kandidaten zu entdecken, für das eigene Unternehmen zu gewinnen und langfristig zu binden? Diesen Fragen stellt sich die Human Resources Conference „IT meets HR“, die der Hightech-Verband BITKOM und das FAZ-Institut am 9. März auf der CeBIT in Hannover veranstalten. „Der Fachkräftemangel ist nach wie vor eine der größten Herausforderungen für die Hightech-Unternehmen“, sagt Rolf Buch, Mitglied des BITKOM-Präsidiums. „Die Konferenz ‚IT meets HR’ wird auf der CeBIT 2012 neue Strategien gegen den Fachkräftemangel diskutieren und konkrete Lösungsansätze liefern.“

 

Neben Buch sprechen Experten des Online-Bewertungsportals kununu, der Computerwoche und Kienbaum Consultants u.a. zu den Trends im ITK-Arbeitsmarkt, Online-Recruiting sowie Mitarbeiterförderung und  -weiterbildung. Zum Abschluss wird erstmals der „European IT Workplace of the Year“-Award verliehen, der die besten IT-Abteilungen in Unternehmen und IT-Dienstleistern würdigen soll.

 

Das Ticket für „IT meets HR“ kann unter www.it-meets-hr.de bestellt werden. Die Teilnahmegebühr schließt eine Tageskarte für die CeBIT sowie die Verpflegung vor Ort ein.

Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. vertritt mehr als 1.600 Unternehmen, davon über 1.000 Direktmitglieder mit etwa 135 Milliarden Euro Umsatz und 700.000 Beschäftigten. Hierzu zählen Anbieter von Software & IT-Services, Telekommunikations- und Internetdiensten, Hersteller von Hardware und Consumer Electronics sowie Unternehmen der digitalen Medien. Der BITKOM setzt sich insbesondere für eine Modernisierung des Bildungssystems, eine innovationsorientierte Wirtschaftspolitik und eine moderne Netzpolitik ein.

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