Generation X, Y, Z: Wann kommt das Ende der Buchstabensuppe?

Gero Hesse
Gero Hesse

Gero Hesse bloggt auf saatkorn und setzt sich ganz aktuell mit der neuen embrace-Studie auseinander. „Karriere trifft Sinn“ ist eine Studie, die unter den Mitgliedern des Karrierenetzwerks careerloft unter wissenschaftlicher Begleitung von Prof. Dr. Christoph Beck durchgeführt wurde.

„Seit langem schon frage ich mich, ob man unterschiedliche Generationen überhaupt pauschal als Generation X, Y oder Z titulieren sollte und ob man damit der Realität überhaupt gerecht wird. Meine aktuelle Meinung dazu: ja, kann man machen – natürlich in dem Wissen, dass dann alle Behauptungen und Erkenntnisse extrem pauschal sind. Ich glaube auch, dass auf Basis externer Rahmenbedingungen (Krieg oder Frieden? Wirtschaftliche Stabilität oder Instabilität? Neue technologische Entwicklungen usw usf) unterschiedliche Generationen – pauschal – auch unterschiedlich denken, logisch.

Was mich allerdings seit geraumer Zeit nicht losgelassen hat, war die Frage, inwiefern innerhalb einer Generation, nämlich bei Studierenden und hier bezogen auf das Thema Karriere möglicherweise unterschiedliche Wertemuster und Einstellungen vorhanden sind. Insbesondere natürlich bei der Generation Y, naheliegend bei einem Blog über Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting.

Meine Hypothese war: die Studierenden werden sich vor allem vor dem Hintergrund ihrer gewählten Fachrichtungen unterscheiden. Klar, Ingenieure denken anders als BWLer, BWLer anders als ITler undsoweiter. Vor diesem Hintergrund haben wir von embrace unter wissenschaftlicher Begleitung von Prof. Dr. Christoph Beck eine große Studie bei den Mitgliedern unseres Karrierenetzwerkes careerloft durchgeführt:

VERGESST DIE FACHRICHTUNGEN!

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