Im Gespräch mit Herrn Sky Du Mont: ‚Spielt man als Schauspieler auch im privaten Leben eine Rolle‘

Die in Frankfurt ansässige Hager Unternehmensberatung GmbH hat sich im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe ‚Feuer im Schlosseinem sehr ‚theatralischen‘ Thema gewidmet: ‚Spielt man als Schauspieler auch im privaten Leben eine Rolle‘

Zu diesem besonderen Abend am 26. Oktober konnte die Hager Unternehmensberatung den aus Film und Fernsehen bekannten Schauspieler Sky Du Mont gewinnen. Zahlreiche Gäste aus Wirtschaft und Politik folgten der Einladung und kamen ins Lersner’sche Schloss nach Frankfurt – dem Firmensitz der Hager Unternehmensberatung – um der Veranstaltung beizuwohnen.

Der in Buenos Aires geborene und aus der Verlegerfamilie DuMont stammende Schauspieler stand im Laufe seiner Karriere für viele erfolgreiche Filme vor der Kamera. Regelmäßig war er in bekannten deutschen Serien wie Derrick, Der Kommissar und Tatort präsent. Auch international hat er in Filmen wie „Eyes wide shut“ (Regie Stanley Kubrik) mitgewirkt. Er stand mit zahlreichen namhaften Schauspielern gemeinsam vor der Kamera, so zum Beispiel Gregory Peck, Anthony Quinn, Tom Cruise und Nicole Kidman.

Sky Du Mont, Martin Krill

 

In seinem Dialog mit dem Geschäftsführer der Hager Unternehmensberatung, Herrn Martin Krill, ist Herr Du Mont auf die verschiedenen Perspektiven seiner Rollen als Schauspieler eingegangen und hat einige Besonderheiten seiner Laufbahn hervorgehoben. Mit sehr viel Charme und einer großen Portion Humor hat Herr Du Mont die Zuhörerschaft begeistert und in kürzester Zeit für sich gewonnen. Er zog zahlreiche Analogien zwischen seinem Beruf als Schauspieler und Berufen in der freien Wirtschaft.

 

Auf der großen Bühne oder vor der Kamera stehen und damit sein Geld verdienen der Beruf ‚Schauspieler‘ ist für viele ein Traumberuf. Nicht alle erreichen den Ruhm, den Sie erreicht haben. Der Beruf ist auch harte Arbeit und für viele Schauspieler eine Berufung, aber oft für wenig Geld.

 

„Herr Du Mont, was hat Sie dazu bewogen, sich für eine schauspielerische Karriere zu entscheiden?“ fragte Martin Krill, Geschäftsführer der Hager Unternehmensberatung.

„Eigentlich wollte ich nicht Schauspieler werden, das war eher dem Zufall geschuldet. Mit Anfang 20 habe ich in London Musik studiert und mit dem Verkauf von Immobilien Geld verdient. – Mein bester Verkauf war eine Immobilie an Mick Jagger. Ich war damals wahnsinnig verliebt in eine Frau, die in Kitzbühel lebte. 1969 fuhr ich sie besuchen. Nach einer Woche Skifahren kam ich mit schmutzigen Unterhosen und fünf Pfund in der Tasche zurück nach London. An der Passkontrolle fragten sie mich: „Do you intend to go back to your job?“ Ich sagte: „I don’t know.“ Das war ein großer Fehler, damals war dies noch keine Europäische Union. Der Beamte machte einen Strich durch meine Arbeitserlaubnis und schickte mich zurück nach Deutschland. Ich hatte keine Kreditkarte, nichts. Es war Sonntagabend, man setzte mich ins Flugzeug zurück nach München. Dort schlief ich bei einem Freund auf dem Sofa. Damals sagte ich mir: In dieses Scheißland will ich nie wieder zurück. Somit bin ich quasi bei Nacht und Nebel in München gelandet. Hier habe ich privaten Schauspielunterricht genommen und erst im Restaurant und später als Gärtner gejobbt. Durch einen Zufall hat mich ein Regisseur angesprochen und ich hatte meinen ersten Auftritt“, so Du Mont über den Beginn seiner Karriere.

 

„Wie finden Sie Ihre Rollen? Oder kommt man auf Sie zu?“

„Auch in der Filmbranche gibt es Headhunter, die sogenannten Casting Agenturen, die schauen sich hauptberuflich alles an, was so gespielt wird und laden zum Casting ein. Bei Filmen sind die Casting Agenturen immer im Filmabspann genannt“, so Du Mont.

„In der freien Wirtschaft verhält es sich oftmals ähnlich: gute Fach- und Führungskräfte werden von uns Headhuntern gefunden, so dass der Job quasi zum Kandidaten kommt,“ ergänzt Krill.

 

„Herr Du Mont hat mit seinem mitreißenden Vortrag und den sehr authentischen Darstellungen unserer Zuhörerschaft die Herausforderungen, die die Schauspielerei mit sich bringt, sehr nahe gebracht. Es gibt einige Parallelen zur freien Wirtschaft, aber auch einige Eigenarten, die nur dem Schauspiel vorbehalten sind.,“ resümiert Martin Krill, Geschäftsführer der Hager Unternehmensberatung und Gastgeber der sehr hochwertigen Veranstaltung mit dem Titel ‚Feuer im Schloss‘.

 

 

Über Hager Unternehmensberatung

Die Hager Unternehmensberatung ist Partner von Horton International und bietet ihren Kunden weltweit an über 40 Standorten in den global wichtigsten Wirtschaftsregionen Lösungen rund um den Arbeitslebenszyklus an: Employment Lifecycle Solutions®.

Diese zielgerichteten Lösungen rund um den Arbeitslebenszyklus finden ihre Entsprechung in unseren einzelnen Unternehmensbereichen: Bei der Platzierung der passenden Kandidaten, bei der Evaluierung der Mitarbeiterpotenziale, bei der Entwicklung, um die persönlichen Mitarbeiterfähigkeiten weiterzuentwickeln, bis hin zur Begleitung bei individuellen Veränderungsprozessen.

Mit knapp 90 Mitarbeitern in kleinen, spezialisierten Teams, einem voll digitalisierten Workflow und über 20 Jahren Erfahrung in der Technologiebranche sowie weiteren innovativen Märkten verbindet die Hager Unternehmensberatung Leistungsfähigkeit und Prozessqualität der Branchengrößen mit der Geschwindigkeit und Flexibilität eines Start-ups.

Die Hager Unternehmensberatung gehört zu den Top 15 Personalberatungen in der DACH Region und ist die Executive Search Beratung rund um das Thema Digitalisierung.

 

Bei Fragen und für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Hager Unternehmensberatung GmbH

Angela Keuneke

Zur Charlottenburg 3

D-60437 Frankfurt

Telefon (069) 95092-0

Fax (069) 95092-111

presse@hager-ub.de

www.hager-ub.de

 

 

Kommentieren

cw1