Welche Faktoren beeinflussen den Recruiting-Erfolg?

Wenn es nur nicht den Fachkräftemangel, den Demografiewandel und die ewige Generation-Y-Diskussion gäbe, wäre eine Studie über die Erfolgsfaktoren im Recruiting sehr aufschlussreich. Doch die Grundbedingungen für das Recruiting sind nicht überall gleich. Der Mythos des Fachkräftemangels gilt nicht flächendeckend für alle Berufe, der Demografiewandel spielt im Recruiting der SAYs (Studenten, Absolventen, Young Professionals) kaum eine Rolle. Wer also die Nebelkerzen der Recruiting-Diskussion wie Fachkräftemangel und Demografiewandel ignoriert, kann sich die Stepstone-Studie über die Erfolgsfaktoren im Recruiting in Ruhe zu Gemüte führen. Und es warten teilweise überraschende Erkenntnisse und Bestätigungen der allseits bekannten Überzeugungen.

Was will die Generation Y? Mehr Stickers und ein schnelles SmartPhone

Bei der Befragung von 3.500 Recruitern ist Stepstone ein großer Wurf gelungen. Die Umfrageergebnisse werden nicht nur in ausdrucksstarken Grafiken dargestellt, der Verzicht auf ausschweifende Texterläuterungen machen die Studie sehr lesbar.

Doch beim Lesen sollten es Recruiter nicht belassen. Vielmehr sollten Recruiter die Gretchenfrage aus Goethes Faust in ihre zentralen Überlegungen einfliessen lassen: „Nun sag’s: wie hast Du’s mit Deinem Recruiting?“ Es kommt also darauf an, wie sich das eigene Recruiting mit den einzelnen Erfolgsfaktoren abgleichen lässt – und welche Konsequenzen daraus abzuleiten sind. Das neue Jahr 2018 kommt bald, aber es ist genau so lange wie üblich, um diese Änderungen umzusetzen.

Im ReThink-Blog von Stepstone finden Sie eine kurze Zusammenfassung der Studienergebniss, dort besteht auch eine kostenlose Download-Möglichkeit.

 

 

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