StepStone

Jobs erlebbar machen: StepStone präsentiert „Emotions“ auf Europas größter Personalmesse 

Schon vor einer Bewerbung hinter die Kulissen eines Unternehmens blicken und einen Eindruck erhalten von potenziellen Kollegen, Büroräumen oder Mitarbeiterangeboten? Viele Menschen wünschen sich das bei der Suche nach ihrem Traumjob. Arbeitgeber stellen solche Informationen aber oftmals nicht bereit und verlieren damit Bewerber. Immerhin jede zweite Fachkraft hat sich schon einmal gegen eine Bewerbung entschieden, weil ihr Informationen in der Stellenanzeige fehlten.* Die Online-Jobplattform StepStone bietet dafür jetzt eine Lösung: Mit „Emotions“ können Arbeitgeber ihre Stellenanzeigen um Medienformate wie emotionale Videos erweitern und zeigen, was das Arbeiten bei ihnen so besonders macht. StepStone präsentiert seinen neuen Content-Service in diesem Jahr erstmals auf Europas größter Personalmesse „Zukunft Personal Europe“, die vom 17. bis 19. September in Köln stattfindet.

Gesundheitsbranche: Jobaussichten und Gehälter

Seit 2012 hat sich die Nachfrage nach Pflegekräften fast verdreifacht. Mehr zu den aktuellen Jobaussichten und Gehältern in der Gesundheitsbranche lesen Sie in diesem Beitrag.

Gestiegene Fachkräftenachfrage
In Gesundheitsberufen sind die Auswirkungen des demografischen Wandels bereits spürbar. Eine Lebenserwartung von 83 Jahren bei Frauen und 78 Jahren bei Männern ist mittlerweile der Normalfall. Hinzu kommt die niedrige Geburtenrate von durchschnittlich 1,5 Kindern pro Frau in Deutschland.
Und obwohl händeringend Fachkräfte für Gesundheitsberufe gesucht werden, liegt das Durchschnittsgehalt mit 47.500 Euro* deutlich unter dem bundesweiten Durchschnitt für Fachkräfte (59.000 Euro).

Gesundheitsberufe

Weichenstellung in der StepStone-Geschäftsführung: CEO Ralf Baumann übergibt Ende 2020 seinen Chefposten an Sebastian Dettmers   

StepStone CEO Ralf Baumann (63) hat sich entschieden, sich Ende 2020, kurz vor seinem 65. Geburtstag, aus dem Berufsleben zurückzuziehen. Er wird StepStone, auch auf Wunsch des Axel-Springer-Vorstands, weiterhin als Mitglied des Aufsichtsrats mit seiner langjährigen Erfahrung unterstützen. Bis zum Jahresende 2020 wird Baumann wie bisher als CEO die Geschäfte von StepStone vorantreiben. Seine Nachfolge wird dann Dr. Sebastian Dettmers (40) antreten, der seit fast 10 Jahren zum Führungsteam von StepStone gehört und als Managing Director für StepStone in Kontinentaleuropa verantwortlich ist.

Ralf Baumann

Pünktlich, zuverlässig, organisiert: In der digitalen Arbeitswelt zählen auch „klassische Tugenden“ 

Vermeintlich ‚angestaubte‘ Werte wie Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Organisation sind in Zeiten von flexiblem und ortsunabhängigem Arbeiten aktueller denn je. So sehen es Fach- und Führungskräfte in Deutschland, zeigt eine Untersuchung der Online-Jobplattform StepStone zum Thema Kooperation und Kollaboration am Arbeitsplatz. 82 Prozent der rund 14.000 Befragten halten Organisationsfähigkeit und 72 Prozent Zeitmanagement für besonders wichtig, um im Team erfolgreich zu sein. Das sind mit Abstand die höchsten Zustimmungswerte unter den Beschäftigten, deutlich vor Fähigkeiten etwa im Projektmanagement oder konzeptionellen Denken, die viel eher mit modernem Arbeiten und digitaler Arbeitswelt verbunden werden. Das ist konsequent, denn erst wenn die Grundlagen stimmen, können Teams dynamisch und innovativ, kurz: erfolgreich sein.

Generation Z: Mehr Stickers, please!

Gesundheitsberufe: Exzellente Jobaussichten – aber starke Gehaltsunterschiede

Eine Lebenserwartung von 83 Jahren bei Frauen und 78 Jahren bei Männern ist mittlerweile der Normalfall. Hinzu kommt die niedrige Geburtenrate von durchschnittlich 1,5 Kindern pro Frau in Deutschland. In Gesundheitsberufen sind die Auswirkungen des demografischen Wandels bereits spürbar. Seit 2012 hat sich die Nachfrage nach Pflegekräften fast verdreifacht. Das zeigt der StepStone Fachkräfteatlas, mit dem die Online-Jobplattform StepStone die Entwicklung der Fachkräftenachfrage in Deutschland seit 2012 auf Basis von rund zwei Millionen Stellenanzeigen monatlich auswertet. Und obwohl händeringend Fachkräfte für Gesundheitsberufe gesucht werden, liegt das Durchschnittsgehalt mit 47.500 Euro* deutlich unter dem bundesweiten Durchschnitt für Fachkräfte (59.000 Euro).

Das glorreiche Dutzend: Das sind die beliebtesten Jobbörsen

Die Wahl der richtigen Jobbörse für die Suche nach Karrierechancen ist wie die Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen. Über 1200 Jobbörsen bieten in Deutschland ihre Dienste an – da wird der Überblick zum Geduldspiel.

Die aktuelle Umfrage von jobbörsen-kompass.de ermöglicht Bewerbern, ihre Präferenzen bei der Nutzung von Jobbörsen zu bewerten. So lassen sich die Umfrage-Ergebnisse nutzen, um bei der Suche nach Karrierechancen zeitökonomisch vorzugehen und möglichst wenige Jobchancen zu verpassen.

An der Umfrage haben Bewerber mittlerweile seit April 2016 über 43.800 Bewertungen abgegeben.

Einmal Mittelstand, immer Mittelstand: Die meisten Arbeitnehmer bevorzugen kleinere Unternehmen – und bleiben ihnen treu 

Ob Porsche, Bosch oder Microsoft – regelmäßig stehen bekannte Namen an der Spitze von Arbeitgeber-Rankings in Deutschland. Oft handelt es sich dabei um große Unternehmen, die bei der Personalgewinnung von der Strahlkraft ihrer Marke profitieren. Übergreifend betrachtet sind jedoch kleinere Arbeitgeber bei Fachkräften am beliebtesten. Das zeigt der StepStone Mittelstandsreport 2019, für den die Online-Jobplattform mehr als 22.000 Fach- und Führungskräfte in Deutschland befragt hat. Während 59 Prozent aller Befragten demnach am liebsten bei einem kleineren oder mittleren Unternehmen (KMU) arbeiten würden, bevorzugen nur 12 Prozent einen Job in einem Großkonzern  (> 5.000 Angestellte).

Die Studie zeigt auch: 76 Prozent derjenigen, die bereits im Mittelstand beschäftigt sind, möchten auch in Zukunft bei einem KMU arbeiten. Nur fünf Prozent von ihnen wollen künftig lieber in einen Großkonzern wechseln. Laut Studie schätzen die Beschäftigten in KMU an ihrem Arbeitgeber vor allem die familiäre Atmosphäre, die flachen Hierarchien und den hohen individuellen Gestaltungsspielraum.

Dr. Anastasia Hermann

Arbeiten im Umland: Die zehn Landkreise mit den höchsten Gehältern in Deutschland 

Egal ob Berlin, Hamburg oder München – Deutschlands Großstädte sind seit Jahren Hotspots für Fachkräfte auf Jobsuche. Wie eine neue Auswertung der Online-Jobplattform StepStone zeigt, hat aber auch das Umland eine Menge attraktiver Arbeitgeber zu bieten. Hier die Top Ten der Landkreise, in denen Fachkräfte die höchsten Gehälter erzielen:

Platz 1: Landkreis München (BY)

Mit 340.000 Einwohnern ist der Landkreis München der einwohnerstärkste in ganz Bayern. Rund um die bayerische Landeshauptstadt verdienen Fach- und Führungskräfte mit 67.000 Euro brutto im Jahr auch am meisten Geld. Das liegt insbesondere daran, dass Großunternehmen wie Allianz, BMW, Siemens oder ProSiebenSat.1 im Kreis präsent sind.

München

Company Reviews: Warum kein Unternehmen darauf verzichten kann

Ob beim Kauf eines neuen Rucksacks, bei der Wahl des perfekten Urlaubshotels oder der Bewerbung bei einem neuen Arbeitgeber: Eine Entscheidung wird heutzutage häufig auf Basis der Meinung anderer Nutzer zu einem Produkt oder einer Dienstleistung getroffen. Warum der Informationsbedarf bei Kandidaten besonders groß ist und wie sich Unternehmen Bewertungen aktueller oder ehemaliger Mitarbeiter dabei zunutze machen, weiß Rudi Bauer, unser StepStone Chief Evangelist.

Rudi Bauer

Homeoffice – eher eine Ausnahme?

Arbeiten von zu Hause aus: Fach- und Führungskräfte nutzen dieses Angebot ihres Arbeitgebers gern, um Berufs- und Privatleben besser miteinander zu verbinden. Doch wie häufig und in welchen Jobs wird Homeoffice von Unternehmen überhaupt angeboten?

Die Online-Jobplattform StepStone hat alle auf stepstone.de veröffentlichten Stellenanzeigen der vergangenen vier Jahre analysiert. Das Ergebnis: Zwar werben Unternehmen inzwischen doppelt so häufig mit einer Homeoffice-Möglichkeit als noch vor vier Jahren. Insgesamt bleibt allerdings das Arbeiten in den eigenen vier Wänden beim Großteil aller Jobs eine Ausnahme. Während 2015 in nur 2 Prozent aller bei StepStone veröffentlichten Stellenanzeigen Homeoffice angeboten wurde, waren es in diesem Jahr bislang mit 4 Prozent immer noch vergleichsweise wenige Homeoffice-Angebote.

Inga Rottländer