StepStone

50.000 Euro Einstiegsgehalt: Für diese Absolventen klingelt zum Berufsstart die Kasse

Absolventen in Deutschland verdienen zum Berufsstart durchschnittlich 44.310 Euro brutto. Hinzu kommt ein variabler Gehaltsanteil von 7 Prozent. Doch der Verdienst für Einsteiger kann auch deutlich höher ausfallen: Ist der erste Arbeitgeber in der Chemie- oder Automobilbranche angesiedelt, übersteigt das Gehalt schnell auf Anhieb die 50.000-Euro-Grenze. Absolventen, die ihre Karriere bei einer Bank oder einem Unternehmen im Fahrzeugbau beginnen, haben ebenfalls überdurchschnittlich gute Chancen auf ein hohes Einstiegsgehalt.

Welche sieben Berufe schon direkt nach dem Studium mehr als 50.000 Euro brutto pro Jahr bringen, zeigt der StepStone Gehaltsreport für Absolventen.

Mitarbeiterbenefits: Welche Zusatzleistungen Fachkräfte wirklich wollen

Stepstone, Crosswater Job Guide
Philipp Löwer

Ein attraktives Gehalt, ein sicherer Job und die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln – laut einer aktuellen Studie sind das die drei wichtigsten Kriterien bei der Entscheidung für einen neuen Job. Die Online-Jobplattform StepStone hat rund 30.000 Fach- und Führungskräfte in Deutschland zu ihren Präferenzen bei der Jobsuche befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass auch zusätzliche Arbeitgeberleistungen die Beliebtheit eines Arbeitgebers steigern können. Für sieben von zehn Befragten sind attraktive Mitarbeiterbenefits ein wichtiger Faktor bei der Stellensuche. Doch welche Angebote wünschen sich Fachkräfte wirklich? Und welche Benefits sind eher unwichtig?  …

So promotet der Stellenmarkt der Automobilwoche die Jobbörsen-Kompass-Umfrage

„Ohne Fleiß kein Preis“ – so wie diese Volkstugend für den Sport gilt, ist sie auch bei Recruiting-Umfragen eine Voraussetzung für den Erfolg. Das gleiche gilt für die Umfrage des Jobbörsen-Kompass, die sich an Bewerber und Arbeitgeber richtet. Hier wird die Promotion der Umfrage von einer Reihe von Partnern unterstützt und insbesondere Jobportal-Betreiber sind dabei aktiv, wie z.B. der Stellenmarkt der Automobilwoche.

Auch zufriedene Fachkräfte sind offen für Jobwechsel

Seit Jahren boomt die Fachkräftenachfrage in Deutschland. In der ersten Hälfte dieses Jahres wurden 46 Prozent mehr Stellen ausgeschrieben als noch 2013. Ob und wie die gute Arbeitsmarktlage sich auf die Erfahrungen und Erwartungen von Fachkräften bei der Jobsuche auswirken, zeigt eine neue Untersuchung von StepStone. Für die Studie „Jobsuche im Fokus“ hat die Online-Jobplattform rund 30.000 Fach- und Führungskräfte in Deutschland detailliert zu ihrem Jobsuchverhalten befragt. Die Analyse zeigt: Qualifizierte Mitarbeiter sind anspruchsvoll, wenn es um die Suche nach dem passenden Job geht. Selbst diejenigen, die grundsätzlich zufrieden mit ihrem Job sind, halten die Augen für den Traumjob offen.

Quelle: Stepstone-Studie Fachkräfte

Automatisierung: Fachkräfte fürchten nicht um ihren Job

Stepstone, Crosswater Job Guide,
Sebastian Dettmers

Die Digitalisierung beschleunigt Arbeitsabläufe und verändert Arbeitsplätze radikal. Studien prognostizieren den Abbau von Millionen Stellen, weil Menschen durch Maschinen ersetzt werden. Fachkräfte in Deutschland sehen der Zukunft trotzdem gelassen entgegen. Eine Studie der Online-Jobplattform StepStone, für die 17.000 Fach- und Führungskräfte befragt wurden, zeigt: Die große Mehrheit sorgt sich nicht um ihre berufliche Zukunft. 68 Prozent der Befragten sind der Meinung, technologische Veränderungen wirkten sich positiv aus. Nur 15 Prozent sehen ihren Arbeitsplatz von der Digitalisierung bedroht.

Handelsblatt Media Group und StepStone starten Relaunch von karriere.de

Die Handelsblatt Media Group und die Online-Jobplattform StepStone haben eine exklusive Partnerschaft geschlossen, um das Portal karriere.de weiterzuentwickeln. Ab sofort wird karriere.de, das Online-Karriereportal für Young Professionals und Fachkräfte, mit einem vollständig neu entwickelten Online-Aufritt verfügbar sein. Gemeinsam wollen die Partner karriere.de noch stärker als Plattform mit nützlichen Tipps und passenden Jobs für den Berufseinstieg und die ersten Berufsjahre positionieren.

Gerrit Schumann

Crosswater Newsletter vom 10.10.2018

Der aktuelle Crosswater Newsletter fokussiert auf die Bedeutung der Software als Treiber für HR-Innovationen.

Das neue Liquid Design von Stepstone, ein Blick hinter die Kulissen der Entwicklung des HR-Portals YAWIK und Einzelheiten, weshalb BeeSite zum besten Bewerbermanagement-System gewählt worden ist.

Und ganz still wurde ein Soziales Netzwerk beerdigt.

Die neuen Stellenanzeigen – Renaissance oder Revolution?

Stepstone, Crosswater Job Guide,
Sebastian Dettmers

Ob es eine Innovation oder eine Revolution ist, wird die Zukunft zeigen. Klar ist, dass Software einer der wichtigsten Antriebskräfte für die Veränderungen der HR-Landschaft ist. Liquid Design der Stellenanzeigen, Matching-Verfahren basierend auf Big Data, Algorithmen oder Künstliche Intelligenz – ob es heute um die Klingelwörter der Gegenwart oder die Realität der nicht zu fernen Zukunft handelt, HR-Software spielt die erste Geige im Veränderungsprozess. Bei Stepstone zeigen sich nun die ersten Vorboten dieses Technik-Vorsprungs. Crosswater Job Guide sprach im Interview mit Dr. Sebastian Dettmers, was das alles bedeutet.

Naturwissenschaftler: Hohe Gehälter auch ohne Nobelpreis möglich

Naturwissenschaftlich ausgebildete Spezialisten sind gefragt wie nie: Laut StepStone Fachkräfteatlas ist die Anzahl der Stellenausschreibungen für das Berufsfeld Naturwissenschaften in den vergangenen fünf Jahren um satte 75 Prozent gestiegen. Am begehrtesten sind Experten aus Bereichen wie Biologie, Chemie, Physik oder Pharmazie in Hamburg, Baden-Württemberg, Berlin, Bayern und Hessen. Doch nicht nur der Standort des Arbeitgebers, sondern auch Branche und Karrierelevel wirken sich maßgeblich auf das Gehalt von Naturwissenschaftlern aus.

Forschung im Chemie-Labor

Gehaltsvergleich: Fachkräfte verdienen im Osten bis zu 20.000 Euro weniger

Stepstone, Crosswater Job Guide
Philipp Löwer

Am Mittwoch jährt sich der Tag der Deutschen Einheit zum 28. Mal. Mit dem Einigungsvertrag vom 3. Oktober 1990 sollten die Lebensverhältnisse in Ost- und Westdeutschland vereinheitlicht werden. Allerdings verdienen Fachkräfte im Osten immer noch deutlich weniger: Während das Bruttodurchschnittsgehalt einer Fachkraft im Westen Deutschlands aktuell bei 56.800 Euro liegt, verdient ihr Pendant im Osten im Schnitt 44.700 Euro – ein Unterschied von 27 Prozent. Eine Ausnahme ist der Stadtstaat Berlin, wo der Durchschnittsverdienst bei 50.700 Euro liegt. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Analyse der Online-Jobplattform StepStone auf Basis von 200.000 Datensätzen.