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Ein Algorithmus kennt keinen ersten Eindruck

Ein Gastbeitrag von Daniel Schäfer, instaffo

Vorurteile und gar Diskriminierung können bei der manuellen Auswahl von Personal eine maßgebliche Rolle spielen. Bereits der Name kann assoziative Prozesse auslösen, die einem ungetrübten und wertfreien Urteil anhand der Eignung für eine Stelle im Weg stehen können. Digitalisierung kann diese Probleme für Unternehmen und Bewerber lösen.

Subjektivität als Ausgangsproblem  

Personalverantwortliche wie auch Bewerber sehen sich immer wieder mit der Ungewissheit konfrontiert, wie objektiv bei der Bewerberauswahl wirklich vorgegangen wird. Leider entscheidet der erste Eindruck oft mehr, als er sollte. Angefangen bei Banalitäten wie unscharfen Bewerbungsfotos oder unübersichtlichen Layouts, bis hin zu diskriminierenden Fehleinschätzungen zur Eignung einer Person auf Grund von Alter und Geschlecht. Entsteht erstmal ein negativer Eindruck, kann dieser einem allein auf Fähigkeiten basierenden Urteil im Weg stehen.

Daniel Schäfer, instaffo

Ein Studium macht nicht unbedingt glücklicher

Vergleichsstudie zeigt Blick von Nicht-Akademikern und Akademikern auf Arbeit und Beruf

Wolfgang Weber

Immer mehr Menschen entscheiden sich nach der Schule für ein Studium. Die Unis werden voller, Ausbildungsplätze bleiben unbesetzt – Fachkräfteengpässe sind die Folge. Doch zahlt sich ein Studium wirklich in mehr Lebensglück aus? Eine aktuelle Studie des Stellenmarkts meinestadt.de vergleicht die Sichtweisen von Akademikern und Nicht-Akademikern: Wer fühlt sich besser auf den Job vorbereitet, wer ist mit der eigenen Arbeit glücklicher? Wer bereut seinen Berufsweg? Und welche Faktoren beeinflussen die Wahl von Ausbildung und Studium? Das Marktforschungsinstitut respondi hat dazu insgesamt 2.068 Studienteilnehmer aus beiden Gruppen befragt.

Personalmangel: Informations- und Kommunikationsbranche schaltet die größten Print-Stellenanzeigen

Stellenmarktanalyse von index Anzeigendaten

                                                                         

Die Informations- und Kommunikationsbranche schaltet im Durchschnitt die größten Stellenanzeigen in Print-Publikationen und hat mit 445mm im Ranking der Branchen die Nase klar vorn. Der enorme Fachkräftebedarf des IT-Sektors schlägt sich damit nicht nur in der Anzahl der ausgeschriebenen Positionen nieder, sondern auch in der Qualität der einzelnen Anzeigen. Die Unternehmen sind bereit, für die Besetzung von Schlüsselpositionen auch mehr Geld in Anzeigen zu investieren. Das ist das Ergebnis einer Stellenmarktanalyse von index Anzeigendaten, bei der die Anzeigenschaltung in 200 Printmedien im ersten Halbjahr 2018 ausgewertet wurde.

 

Gehaltsvergleich: Absolventen der Studiengänge Personalwesen müssen jetzt ganz tapfer sein

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Ein aktueller Gehaltsvergleich für die Absolventen  zeigt so manche Überraschungen auf. Während Absolventen in den Branchen Chemie mit 51.729 Euro Jahresgehalt, Banken (51.382 Euro) oder im Automotive-Bereich / Fahrzeugbau mit 51.089 Euro an der Spitze des Branchenvergleichs stehen, gibt es für die Absolventen der Studiengänge im Personalwesen so manche Überraschungen. Und die sind nicht immer erfreulich.

Nicht alle Personaldienstleister stehen im Rampenlicht

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Der vom Karriereportal experteer veranstaltete Headhunter of the Year Award zeigte eindrucksvoll auf, welche Personaldienstleister die strenge Experten-Jury überzeugen konnte und sich so einen Platz im Rampenlicht der Gala verdienten. Doch nicht alle Personaldienstleister haben es geschafft, sich im Aufmerksamkeitswettbewerb nach vorne zu arbeiten.

Wichtig ist es jedoch, nicht nur bei einer Gala unter den Preisträgern zu landen, sondern im täglichen Wettbewerb der Auftragsvergabe durch Arbeitgeber und Recruiter zu punkten. Oft scheitert dies, weil Arbeitgeber bei der Suche nach geeigneten Personaldienstleistern sich auf eine wahre Odyssee begeben müssen. Wer bietet Erfahrung und Kompetenz auf Gebieten an, die der Arbeitgeber für ein Projekt gerade benötigt? Welche Dienstleister kommen überhaupt in Frage?

Headhunter of the Year Award: Klaus Mantel (experteer) übergibt den Award an Dr. Regina Ruppert von Selaestus

Zukünftige Arbeitskollegen schon bei der Jobsuche kennenlernen

Video-Stellenanzeigen von meinestadt.de machen Unternehmen erlebbarer

 

Wolfgang Weber

Fachkräfteengpässe sind in immer mehr Unternehmen zu spüren. Arbeitgeber müssen kreativ werden und neue Wege gehen, um passende Kandidaten für sich zu gewinnen. Eine Option: Die Produktion von Video-Stellenanzeigen, die potenziellen Bewerbern einen authentischen Einblick in das jeweilige Unternehmen geben. Unterstützt vom Partner jobsaround.tv bietet der Stellenmarkt meinestadt.de ab sofort die Möglichkeit zur Produktion und Einbindung von Video-Stellenanzeigen.

 

Der soziale Arbeitsmarkt – eine Riesenchance für die Gesundheits- und Sozialwirtschaft?

Die Bundesregierung arbeitet an einem Gesetz zum sozialen Arbeitsmarkt. Langzeitarbeits­lose sollen öffentlich (mit)finanzierte Arbeitsplätze bekommen und dann bei der Arbeit so gecoacht und qualifiziert werden, dass ihre Leistungen für Gesellschaft und Wirtschaft nützlich werden. Tätigkeiten bei privaten Arbeitgebern, bei Kommunen, vor allem aber bei Sozial- und Pflegeeinrichtungen sind für den sozialen Arbeitsmarkt ins Auge gefasst. Eine Riesenchance für die Gesundheits- und Sozialwirtschaft, die ja bekanntlich händeringend nach Arbeitskräften sucht? Ja, aber nur wenn es gelingt, die Finanzierungskonditionen, die Qualifizierung und das Coaching so zu gestalten, dass es auf die Bedürfnisse der Branche passt.

Prof.Dr.Rolf.G.Heinze, Crossswater Job Guide
Prof.Dr.Rolf.G.Heinze

Noch gibt es keinen systematischen Austausch darüber, wie diese Passung erarbeitet werden kann. Dringend erforderlich ist deshalb eine neue Plattform für die gestaltungs­orientierte Zusammenarbeit zwischen der Arbeitsmarktpolitik einerseits und der Gesundheits- und Sozialwirtschaft andererseits. INNOlab 2018 will hier ein Zeichen setzen!

Modernes Bewerbermanagement – was steckt eigentlich hinter den Schlagworten?

Ein Gastbeitrag von Roger Vogel, HR4YOU

Wie schwer kann es schon sein, sich seine Bewerber zu angeln, an Land zu ziehen und schlussendlich verzehrfertig zuzubereiten? Mit der geeigneten Bewerbermanagement-Software steht dem Erfolg nichts mehr im Weg. Wir erklären Ihnen, welche Schlagworte aktuell die Szene prägen und bewegen, was sie bedeuten und wie man damit Zeit sparen und seinen Bewerbungsprozess verbessern kann!

Bewerbermanagement Software - HR4YOU-TRM

Personalentwicklung in der Wissenschaft geschlechtergerecht gestalten

Petra Wagner

Ein Beitrag von Petra Wagner

Eine geschlechtergerechte Personalentwicklung ist eine der zentralen Herausforderungen der Personalarbeit in Hochschulen, Ressortforschungseinrichtungen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Wie kann sie gelingen? Und wie können die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten der Wissenschaftsinstitutionen die Realisierung echter Chancengleichheit unterstützen? Diese Fragen standen jüngst im Mittelpunkt einer Fachtagung am IAB in Nürnberg.

Personalentwicklung ist nicht nur ein Thema in Unternehmen. Personalentwicklung erstreckt sich auch in der Wissenschaft über den gesamten Bereich der Personalarbeit. Sie reicht von der Anwerbung und Auswahl von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über deren Bindung und Unterstützung in der täglichen Arbeit, die Anreizgestaltung und die Weiterbildung der Beschäftigten bis hin zum Wissenstransfer und zum Trennungsprozess beim Ausscheiden von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, dem sogenannten Offboarding.

 

jacando als top-platziertes Tool im Ranking unter den besten HR-Software Anbietern

Dennis Teichmann, jacando

Das deutsche Informations- und Vergleichsportal Netzsieger (https://www.netzsieger.de/) hat insgesamt mehr als 15 Cloud Software-Anbieter getestet und bewertet. Dabei konnte jacando auf Platz 2 punkten gleich hinter umantis Talent Management Software und noch vor SAP Success Factors – und gehört damit zu den Top 10 HR Software Produkten. Die Jury kommt in Ihrer Bewertung zu folgendem Fazit: „jacando bietet vier Softwaremodule, die zusammen den kompletten Bedarf jeder HR-Abteilung abdecken“.