Autorenarchiv

Fachabteilungen perfekt ins Recruiting integrieren

Mathias Heese

Mathias Heese

Neue softgarden App vereinfacht Abstimmungsprozesse zwischen Führungskräften aus den Fachabteilungen und den HR-Teams.

Mit der softgarden App können alle am Recruitingprozess Beteiligten Bewerbungen „aus der Tasche heraus“ bearbeiten. Die Anwendung lässt sich auf dem Smartphone intuitiv bedienen und ist selbst im Offline-Modus verfügbar. Dadurch werden insbesondere Führungskräfte aus den Fachabteilungen besser in den Prozess integriert.
Aktuell zählt im Recruiting besonders die Fähigkeit, passende Bewerber möglichst schnell an Bord zu holen. Die Einbindung der Führungskräfte aus den Fachabteilungen stellt bei diesem Ziel besondere Herausforderungen an die verwendeten Systeme. „Hiring Manager“ außerhalb von HR wenden Recruitingsoftware nicht hauptberuflich an und möchten sich nicht in komplexe Systemarchitekturen einarbeiten. Zudem sind sie häufig unterwegs. Hier setzt die softgarden App an.

Diesen Beitrag weiterlesen »

Die besten Jobbörsen 2016

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Wo Deutschland nach Jobs sucht

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

  • Aktuelle Nutzerumfrage Jobbörsen-Kompass analysiert mehr als 15.000 Jobbörsen-Bewertungen und ermittelt die besten Jobbörsen auf dem deutschen Arbeitsmarkt
  • Stepstone, Staufenbiel Institut und Xing dominieren die Ranglisten
  • Spezialjobbörsen stehen bei der Nutzerzufriedenheit ganz oben

Selten standen deutsche Arbeitgeber vor größeren Herausforderungen, was ihre Mitarbeitersuche betrifft: demografischer Wandel, Fachkräftemangel und zunehmend wählerische Kandidaten. Zu diesen schwierigen Rahmenbedingungen gesellt sich ein Dickicht an möglichen Rekrutierungskanälen, zu dem alleine mehr als 1.200 Online-Jobbörsen gehören – fast unmöglich hier den Überblick zu behalten. Licht in dieses Anbieter-Dunkel bringt die Nutzerumfrage Jobbörsen-Kompass, eine Nutzer-Initiative des HR-Fachportals Crosswater Job-Guide.

 

Seit April 2016 wurden hierfür mehr als 15.000 detaillierte Bewertungen von Job-Suchern gesammelt und nun ausgewertet. Die Ergebnisse: Aus Kandidatensicht liegt StepStone gefolgt von XING und Indeed bei den Generalisten-Jobbörsen vorne. Staufenbiel Institut führt das Ranking bei den Spezialisten-Anbietern vor ABSOLVENTA und UNICUM an. Bei den Jobsuchmaschinen ist Kimeta vor Jobrapido und Jobbörse.de aus Sicht der Kandidaten die beste Anlaufstelle für eine erfolgreiche Jobsuche. Bester Newcomer der Recruiting-Szene ist indes die Spezialisten-Jobbörse foodjobs, die sich an den Arbeitsmarkt in der Lebensmittel-Branche richtet.

Diesen Beitrag weiterlesen »

Das magische Dreieck der Jobbörsen-Leistungsindikatoren

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Die Jobbörsen-Landschaft in Deutschland ist komplex und undurchsichtig. Darunter leiden Arbeitgeber, weil ihre Entscheidung zur Platzierung von Stellenanzeigen in der richtigen Jobbörse schwierig ist. Bewerber haben die Qual, eine geeignete Jobbörse zu nutzen, wo sie die passenden Karrierechancen finden. Dabei ist das Bauchgefühl eher ein schlechter Ratgeber, besser ist ein Blick auf die Leistungsindikatoren der Jobbörsen.

picture_Aussichtsplattform

Doch welche Leistungsindikatoren sind wichtig?

Diesen Beitrag weiterlesen »

karriere.at Umfrage: Gehalt verhandeln, aber richtig! Viele Arbeitnehmer wählen die falsche Taktik

Jürgen Smid, karriere.at

Jürgen Smid

Volle Offensive oder noble Zurückhaltung? Führungskräfte schätzen souveräne Verhandler

Wie viel ist zu viel? Was ist angemessen? Und warum verdient man, was man verdient? Keine Frage:  beim Thema Gehalt schnellt sowohl bei vielen Arbeitnehmern, aber auch bei deren Führungskräften der Puls in die Höhe. karriere.at, Österreichs größtes Karriereportal, fragte seine User per Online-Voting: Welche Taktik bringt am ehesten eine Gehaltserhöhung? Gleich vorweg: Allzu forsche Forderungen kommen bei Unternehmensvertretern gar nicht gut an.

Diese Taktik wählt laut dem aktuellen Online-Stimmungsbild nämlich jeder vierte Arbeitnehmer (24 Prozent) und ist überzeugt: „Ich weiß, was meine Leistung wert ist.“ Etwas mehr Befragte (29 Prozent) entscheiden sich, erst etwas Zeit in Vorbereitung zu investieren und dann um ein Gehaltsgespräch zu bitten. Mehr als ein Drittel (37 Prozent) sammelt Argumente über das Arbeitsjahr hinweg und bringt diese dann im jährlichen Mitarbeitergespräch vor. Zehn Prozent der 364 Umfrageteilnehmer denken gar nicht erst an Gehaltsverhandlungen, da die Vergütung der Mitarbeiter nach einem klaren Schema erfolgt.

Arbeitgeber präferieren eigenes Gehaltsgespräch
Dabei ist Zurückhaltung nicht immer der richtige Weg, zeigt die Befragung von 147 Unternehmensvertretern, also HR-Managern, Führungskräften und Unternehmern: Mehr als die Hälfte (55 Prozent) geben Gehaltswünschen die größten Erfolgschancen, wenn diese in einem extra vereinbarten Termin souverän verhandelt werden. Das Jahres- bzw. Mitarbeitergespräch sehen hingegen 31 Prozent als optimale Gelegenheit.
Nur jeder zehnte Befragte (10 Prozent) auf Arbeitgeberseite schätzt es, wenn sein Gegenüber offensiv mehr Gehalt fordert und dies mit erbrachter Leistung rechtfertigt. Die wenigsten, nämlich nur 4 Prozent, sehen die Initiative für Gehaltsverhandlungen ausschließlich beim Arbeitgeber.

„Gehalt drückt auch Wertschätzung aus“
„Aus Arbeitnehmersicht haben Gehaltsgespräche mit solider Vorbereitung, die in einem eigenen Termin stattfinden,  sicher die größten Erfolgsaussichten“, kommentiert karriere.at-Geschäftsführer Jürgen Smid das Stimmungsbild. Das Thema Gehalt ist für beide Seiten – Arbeitgeber und Mitarbeiter – heikel: „Eine angemessene Vergütung drückt für Mitarbeiter natürlich auch Wertschätzung des Unternehmens für die geleistete Arbeit und für dessen Verantwortungsbereitschaft aus. Es liegt aber auf der Hand, dass viele Arbeitgeber nicht mit dem Gehaltsniveau von Großkonzernen mithalten können. Umso wichtiger ist es für diese Unternehmen, am eigenen Arbeitgeberimage zu arbeiten und auch zusätzliche Benefits anzubieten. Natürlich sollte eine positiv besetzte Arbeitgebermarke dann auch entsprechend bekannt gemacht werden“, betont Smid.

Grafik 1 – Arbeitnehmer

chart_karriere_at_gehalt-taktik-arbeitnehmer

Grafik 2 – Unternehmensvertreter

 

 

chart_karriere_at_gehalt-taktik-arbeitgeber

 

Weiterführender Artikel im karriere.blog:
https://www.karriere.at/blog/gehaltsverhandlung-fehler.html

Über karriere.at

karriere.at ist Österreichs größtes Karriereportal. Die Möglichkeiten des Marktführers im Online-Recruiting verbinden passende Kandidaten mit den besten Arbeitgebern. Jobsuchende finden auf karriere.at erfolgreich passende Stellen und Unternehmen oder können sich selbst von Arbeitgebern entdecken lassen. Interessierte erhalten darüber hinaus auf Firmenprofilen Einblicke in die Arbeitswelt von Unternehmen. karriere.at hat sich seit 2005 zu Österreichs größtem
Karriereportal mit monatlich 3,49 Millionen Visits (ÖWA 1/2017), tausenden Kunden und 130 Mitarbeitern entwickelt.

Deutsche Top-Berater wechseln zu Korn Ferry Hay Group

Hubertus Douglas

Hubertus Douglas

Mit Oliver Barth (zuvor: Deloitte), Norbert Büning (Cisco), Michael Bursee (EY), Thomas Faltin (HKP) und Hendrik Schmahl (Deloitte) haben fünf renommierte Top-Experten in den Bereichen HR-Beratung, Change Management und Vergütung ihre Tätigkeit als Senior Client Partner bei Korn Ferry Hay Group aufgenommen, der weltweit führenden Personal-, Talent- und Organisationsberatung.

Diesen Beitrag weiterlesen »

Start des Company Hub: StepStone gibt Unternehmen ein Profil

Dr. Sebastian Dettmers

Dr. Sebastian Dettmers

Ein detaillierter Blick ins Unternehmen – und das schon vor dem Versand der Bewerbungsunterlagen: Für Jobsuchende war das bislang kaum möglich. Die Online-Jobplattform StepStone ändert das ab sofort. Denn mit dem neuen Company Hub macht StepStone Unternehmen für Bewerber erfahrbar. Wie sehen die Arbeitsplätze aus? Welche Kultur lebt das Unternehmen? Wen treffe ich im Vorstellungsgespräch? Und was sagen Mitarbeiter des Unternehmens über ihren Arbeitgeber? Das neue Company Hub – ein multimediales Unternehmensporträt mit tiefgreifenden Infos, Fotos und Videos – beantwortet genau diese Fragen. StepStone erleichtert Talenten damit die Suche nach ihrem Traumjob und ermöglicht Unternehmen, sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren.

Diesen Beitrag weiterlesen »

hello.jobs: Eine Jobbörse als selbstlernender Karriereabschnittspartner

Thorsten zur Jacobsmühlen

Thorsten zur Jacobsmühlen

Von Helge Weinberg

Gib es eine Jobbörse, die Bewerber während einzelner Karrierephasen begleitet und sich an ihre jeweiligen Bedürfnisse anpasst? Die es einem Unternehmen ermöglicht, genau die Menschen zu finden, die dessen Werte teilen und unbedingt dort arbeiten wollen? Auch wenn es kein Großkonzern ist und überdies seinen Sitz auf dem platten Land hat? Bisher lautete die Antwort „nein“, trotz der Vielzahl an Stellenbörsen. „hello.jobs“ (https://hello.jobs/) will das ändern. Die Jobbörse bringt zusammen, wer zusammen passt. Crosswater-Redaktionsmitglied Helge Weinberg hat sich hello.jobs genauer angeschaut und mit ihrem Gründer Thorsten zur Jacobsmühlen gesprochen.

Diesen Beitrag weiterlesen »

Jobbörsen-Kompass: Nutzerumfrage biegt auf die Zielgerade ein

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Das Ziel der zweiten Etappe der Jobbörsen-Nutzerumfrage ist in Sichtweite, am 31. August 2017 ist der Stichtag für die Auswertungen der Ergebnisse. Bisher haben seit Beginn der Dauerumfrage im April 2016 Jobsuchende über 18.000 Bewertungen zu den von ihnen genutzten Jobbörsen abgegeben und ihre Nutzerzufriedenheit oder eine Weiterempfehlung angegeben. Insgesamt wurden Stand heute 875 Jobbörsen bewertet, davon haben 58 Jobbörsen mehr als 30 Beurteilungen erhalten, auf diese entfallen 15.481 Bewertungen, das sind über 85 % aller Bewertungen. Damit erzielt die Jobbörsen-Umfrage einen hohen Marktanteil und eine hohe Relevanz.

Diesen Beitrag weiterlesen »

DEKRA Arbeitsmarkt-Report 2017: Roter Teppich für SAP-Experten

  • Dr. Peter Littig

    Dr. Peter Littig

    Ideale SAP-Berater sind kommunikationsstark, SAP-Entwickler teamfähig

  • Studium nicht alleinige Eintrittskarte in den Beruf
  • Berufserfahrung hat hohen Stellenwert

Mehr als 350.000 Unternehmen weltweit steuern und überwachen ihre Prozesse mit SAP-Software. Wer als Berater, Entwickler oder auch Anwender die Software bedienen kann, hat beste Chancen am Arbeitsmarkt. Doch die Anforderungen an die fachlichen und persönlichen Kompetenzen sind hoch: SAP-Berater und SAP-Entwickler müssen sich spezialisieren, fundierte SAP-Fachkenntnisse und idealerweise einschlägige Berufserfahrung mitbringen.

Diesen Beitrag weiterlesen »

Berlin, Bayern und Baden-Württemberg bei ausländischen Jobinteressenten gefragt

  • Frank Hensgens

    Frank Hensgens

    Gutes Standortmarketing der Bundesländer zahlt sich bei internationalen Bewerbern aus

  • 50 Prozent aller in Deutschland ausgeschriebenen Jobs kommen aus NRW, Bayern und Baden-Württemberg

Berlin, Bayern und Baden-Württemberg sind die attraktivsten Bundesländer für Jobsuchende aus dem Ausland. Das ist das Ergebnis einer Analyse der Jobseite Indeed, die das Suchverhalten von Arbeitskräften untersucht hat, die über eine berufliche Zukunft in Deutschland nachdenken. So erhält Berlin rund neun Prozent aller Jobsuchen aus dem Ausland , es folgen Bayern und Baden-Württemberg mit jeweils rund sieben Prozent. Interessant: Das größte deutsche Bundesland Nordrhein-Westfalen verfügt zwar im Vergleich der Bundesländer über die meisten freien Vakanzen, zieht aber verhältnismäßig wenige Interessenten aus dem Ausland an (3,62 Prozent).

Diesen Beitrag weiterlesen »

Lebensmittelindustrie: Gehalt für die Postition Produktentwickler/ Anwendungstechniker

Rau Consultants GmbH analysieren Gehaltsentwicklung in der Lebensmittelindustrie

Bleiben Sie mit unseren Gehältern immer auf dem aktuellen Stand.

Wir informieren Sie regelmäßig über die aktuellen Verdienste in der Branche. Dabei geben wir Ihnen nicht nur eine grafische Darstellung der Durchschnittsvergütung, wir beschreiben Ihnen darüber hinaus auch die Entwicklung der Vergütung in den letzten Jahren. Mit einer Einschätzung des Bewerbermarktes und einer Tätigkeitsbeschreibung der jeweiligen Funktion runden wir unseren kostenfreien Service für Sie ab. Diesmal an der Reihe: Das Gehalt für die Position Produktentwickler / Anwendungstechniker.

Lebensmittel & Fischmarkt

Lebensmittel & Fischmarkt

Diesen Beitrag weiterlesen »

Aktueller Newsletter vom 13. Juli 2017

Retention ist wichtiger als Recruiting

Wenn die Ergebnisse einer Mitarbeiterumfrage das Licht der Öffentlichkeit erblicken, ist das wie eine seltene Sternschnuppe am großen Firmament der Personalpolitik. Und wenn es sich dabei um einen bekannten DAX-Konzern wie die Deutsche Bank handelt, werden die Ohren gespitzt. So war sichergestellt, dass der Bericht von Markus Frühauf in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über die Ergebnisse der Befragung von Konzernmitarbeitern die höchste Aufmerksamkeit erzielte.
Schlechte Stimmung, ohne Leidenschaft, Konzernumbau ohne Ende, Sparmaßnahmen, Skandale und Rechtsstreitigkeiten mussten sich zweifellos auch in den Meinungsbildern der Mitarbeiter niederschlagen. Die wirkliche Brisanz liegt jedoch in der Schlussfolgerung, die sich aus der Loyalitätsfrage ergeben. Schlechte Stimmung, ohne Leidenschaft, Konzernumbau ohne Ende, Sparmaßnahmen, Skandale und Rechtsstreitigkeiten mussten sich zweifellos auch in den Meinungsbildern der Mitarbeiter niederschlagen. Die wirkliche Brisanz liegt jedoch in der Schlussfolgerung, die sich aus der Loyalitätsfrage ergeben.

Weiterlesen: http://bit.ly/2tG7sVB

Diesen Beitrag weiterlesen »

Jobswype Erhebung Mai 2017: Grund Nummer 1 für einen Jobwechsel ist nach wie vor die Entlohnung

Christian Erhart

Christian Erhart

Warum denken Sie über einen Jobwechsel nach? Nach zwei Jahren befragt Jobswype die User der in Europa tätigen Jobsuchmaschine erneut. Ziel der Befragung ist, herauszufinden, ob und wie sich die Kriterien verändert haben. Abgefragt wurden folgende Kriterien: Gehalt, schlechte Karrierechancen, Arbeitsklima, Work Life Balance und Unterforderung. Wenig überraschend führt in den zehn befragten Ländern das Gehalt die Liste der möglichen Gründe immer noch an. 35 Prozent der Österreicher würden für mehr Geld wechseln. Jobswype-Erhebung zeigt auch: Im Westen Europas zählt Arbeitsklima mehr als Gehalt.

Diesen Beitrag weiterlesen »

Kienbaum Geschäftsführer wird Kommunikations- und HR-Chef bei Go-Ahead Deutschland

Erik Bethkenhagen

Erik Bethkenhagen

Erik Bethkenhagen (49) wechselt zum 1. Juli 2017 als Leiter Kommunikation/HR und Marketing von Kienbaum zur deutschen Tochter des britischen Verkehrsunternehmens Go-Ahead. Er verantwortet hier in Zukunft alle Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen sowie das Human Resources Management.

Diesen Beitrag weiterlesen »

80 größte gelistete Unternehmen Deutschlands (DAX/MDAX): Mehr als die Hälfte hat IT- und Digitalverantwortung im Vorstand formell verankert

Alexander Wink

Alexander Wink

In mehr als der Hälfte (43) der 80 DAX- und MDAX-Unternehmen existiert mindestens ein Vorstandsmitglied, das formell und öffentlich ersichtlich für IT und/oder Digitalisierung verantwortlich ist. Darunter befinden sich auch neun Vorstandsvorsitzende (CEO), acht Finanzchefs (CFO), sechs Chief Operating Officers (COO) und zwei Chief Technology Officers (CTO). Einen Chief Information Officer (CIO) oder Chief Digital Officer (CDO) mit dieser Betitelung und diesem ausschließlichen Aufgabengebiet findet sich dagegen in keinem einzigen Vorstand. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung* der Personal- und Organisationsberatung Korn Ferry.

Diesen Beitrag weiterlesen »

cw1