Autorenarchiv

Unter die Lupe genommen: foodjobs.de informiert über den Karriereweg Lebensmitteltechnologie

Bianca Burmester

Bianca Burmester

  • foodjobs.de erweitert die Rubrik „Karrierewege“ um Lebensmitteltechnologie
  • Studium „Food Science“ auch ohne Abitur möglich
  • MINT-Fächer im Fokus der Lebensmittelwirtschaft

Das Auge isst bekanntlich mit. Heutzutage müssen sich Food-Producer jedoch vermehrt ebenfalls darum bemühen, dass Nahrungsmittel stets gesund, wohlschmeckend und am besten auch noch innovativ daherkommen. Hier sind Spezialisten gefragt. Mit dem Karriereweg Lebensmitteltechnologie zeigt foodjobs.de Wege in diese herausfordernde Branche.

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Unternehmen müssen Mitarbeiter vor digitalem Stress schützen

Klaus Depner

Klaus Depner

28. April 2017: Welttag für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz

Wer das Wort „Arbeitsschutz“ hört, denkt erst einmal an Sicherheitskleidung und Rückenschule. Die wenigsten würden es mit der Digitalisierung in Verbindung bringen. Doch auch hier lauern Gesundheitsgefahren. Der technische Fortschritt erlaubt in vielen Jobs das Arbeiten von fast überall und zu jeder Zeit. Rund 68 Prozent der Arbeitnehmer checken auch nach Feierabend berufliche E-Mails oder führen Telefonate mit Geschäftspartnern, so eine Umfrage des randstadkorrespondenten (Q4 2015). Auf Dauer kann dieses permanente Erreichbarsein enormen Stress verursachen. Bereits 59 Prozent empfinden diese Verschmelzung von Privat- und Berufsleben als Belastung.

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Sprechen statt Tippen: Spracherkennungssoftware im Arbeitsalltag

Von Stephan Gärtner

Spracherkennungssoftware kann den Arbeitsalltag erleichtern. Viele Berufe, wie die des Personalmanagers,  erfordern das Schreiben von Berichten, Dokumentationen, E-Mails, Protokollen und zahlreichen anderen Schriftstücken. Das Tippen am Computer stellt dabei eine Beanspruchung für die Hände dar, die im ungünstigsten Fall sogar zu nachhaltigen Problemen führen kann. Eine gute Spracherkennungssoftware schont nicht nur die Hände, sondern beschleunigt oft auch die Erstellung von Dokumenten. Daher ist es unablässig sich im Vorfeld zu informieren, welche, die beste Spracherkennungssoftware ist.
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Öfter mal ‘ne Pause gönnen: Viele Arbeitnehmer klagen über Stress, fühlen sich aber dennoch wohl im Job

Dr. Dieter Traub

Dr. Dieter Traub

Personalmangel, Ärger mit Kollegen und Vorgesetzten oder das Gefühl, ständig erreichbar sein zu müssen – am Arbeitsplatz gibt es so einige potenzielle Stressfaktoren. Viele Arbeitnehmer klagen außerdem über eine hohe psychische und physische Belastung im Job. Das geht aus der Orizon Arbeitsmarktstudie 2016 mit über 2.000 Befragten hervor. Dennoch: die Studie belegt gleichzeitig, dass sich deutsche Arbeitnehmer trotz zahlreicher Stress-Faktoren in der großen Mehrheit in ihrem Job wohl fühlen. Arbeitnehmer wie auch Arbeitgeber versuchen zudem aktiv, Maßnahmen zur Stressvermeidung in den Arbeitsalltag zu integrieren.

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#GoodVibes: Eine gute Beziehung zum Boss sorgt für ein Gefühl von Sicherheit im Job

  • Globale Monster Umfrage bestätigt, dass eine gute Beziehung zu Vorgesetzen 33 Prozent der deutschen Monster-Nutzer ein Gefühl von Jobsicherheit gibt
  • US-Amerikaner allerdings fühlen sich erst sicher im Job, wenn sie Beförderungen bekommen
  • Ob das Unternehmen finanziell gut da steht, spielt bei der Jobsicherheit so gut wie keine Rolle

 

Finanzkrise im Unternehmen: Mitarbeiter fürchten sofort um ihren Job… möchte man zumindest meinen. Die aktuelle internationale Monster-Umfrage ergibt allerdings, dass für nur neun Prozent der deutschen Befragten  eine gute wirtschaftliche Situation im Unternehmen der Garant für eine hohe Sicherheit im Job ist.

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Employee Experience: Eingestellt und vergessen?

Melissa Roesch

Melissa Roesch

Eine positive Candidate Experience ist wichtig, doch nützt rein gar nichts, wenn der Alltag danach nichts mehr mit dem angepriesenen Hochglanzmagazin-Charakter zu tun hat. Dies gilt nicht nur für Talente, sondern auch für alle anderen Mitarbeiter – sind sie alle doch das Fundament eines Unternehmens. Und genau da setzt auch die Employee Experience an: Im Gegenteil zur Candidate Experience ist sie nicht nur ein Stück des Kuchens sondern ist der ganze Kuchen selbst (und eigentlich noch viel mehr). Das Konstrukt Employee Experience stellt den (potenziellen) Mitarbeiter ins Zentrum, beleuchtet alle Kontaktpunkte mit dem Unternehmen und hat zum Ziel, dass er einen rundum positiven Eindruck davon erhält und dieser Eindruck weit über den Mitarbeiter-Lebenszyklus hinaus haften bleibt.

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Fachkräfte in der Biotechnologie erreichen

Dr. Wolfgang Achilles, Jobware

Dr. Wolfgang Achilles, Jobware

Jobware-Kunden profitieren von mehr Reichweite bei Spezialisten

Dank der Stellenmarkt-Technologie von Jobware finden Bewerber und Arbeitgeber auch in der Biotechnologie organisch zueinander: Biotechnologie.de ist das Fachinformationsportal mit Jobs in der Biologie, Medizin, Chemie und den Ingenieurwissenschaften.

Als anwendungsorientierte Wissenschaft und Querschnittstechnologie rekrutiert die Biotechnologie Fachkräfte aus verschiedensten Fachbereichen. Um diese Fachkräfte für passende Karriereangebote zu begeistern, vertraut die BIOCOM AG ab sofort auf die Stellenmarkt-Dienstleistungen von Jobware.

 

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Plädoyer für ein klares Rollenbild: Ein Berater ist ein Berater ist ein Berater.

Bernhard Schelenz

Bernhard Schelenz

Von Bernhard Schelenz, Schelenz GmbH, Kommunikationsberatung für Arbeitgeber

Designer sind keine Mediengestalter. Texter sind keine Journalisten. Und Berater sind  keine Trainer. Trainer sind keine Berater.

Der Zwischenruf könnte auch lauten: Ein Trainer ist ein Trainer ist ein Trainer. Oder: Ein Coach ist ein Coach ist ein Coach. Doch diese Klarheit vermissen wir heute oft im HR-Business. Es ist auffällig, dass „Berater“ fallweise zum „Coach“ mutieren bzw. zum „Trainer“ – und umgekehrt. Hier werden munter Rollen gewechselt wie verschwitzte Oberhemden bzw. Blusen. Je nach Anlass wird mal dieser, mal jener Hut aufgesetzt – Hauptsache die Kasse stimmt.

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Dark Data: Die dunkle Seite der Business Analytics

Sascha Grosskopf

Sascha Grosskopf

Von Sascha Grosskopf, CornerstoneonDemand

Dark Data“ – das klingt unheimlich, wenn nicht fast schon gefährlich. Und in der Tat, die „dunklen Daten“, also der verborgene Teil der anfallenden Datenmassen, birgt durchaus Risiken für Unternehmen. Dabei besteht die größte Gefahr darin, dass Datenmassen unkontrolliert bleiben. Was steckt also hinter diesen dunklen Daten? Und wie können Firmen darauf reagieren?

Weltweit wächst die Menge der gespeicherten und der über das Internet transportiert Daten rapide an. Nach Studien des IDC-Instituts wird die Menge anfallender Daten weltweit von rund 8,6 Zettabyte im Jahr 2015 auf rund 40 Zettabyte im Jahr 2020 anwachsen. In der aktuellen Dekade 2010 bis 2020 wird danach die Datenmasse auf das 50-fache ansteigen. Damit wird es schließlich 57-mal mehr Daten als Sandkörner auf den Stränden dieser Erde geben.

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Wenn Frauen nach den Sternen greifen: „Die Astronautin“ auf der women&work am 17. Juni in Bonn

Claudia Kessler (Foto:Juliane Socher)

Claudia Kessler (Foto:Juliane Socher)

Wenn Frauen nach den Sternen greifen, fliegen sie einfach ins All – oder kommen auf die women&work. Im Fall der Initiative „Die Astronautin“ trifft beides zu. Claudia Kessler, Ideengeberin des Projekts, ist Raumfahrtingenieurin und Keynote-Speakerin auf Europas größtem Messe-Kongress für Frauen, der am 17. Juni in Bonn stattfindet.

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10 Jahre Recruiting Convent: Das schnellste Unternehmen bekommt die besten Mitarbeiter

Christoph Beck

Christoph Beck

Das 10jährige Jubiläum des Recruiting Convents zeigt auf, wo Arbeitgeber in Personalmarketing und Recruiting Handlungsbedarf haben. Gleichzeitig empfiehlt Prof. Dr. Christoph Beck, der Initiator dieses HR-Konferenz-Klassikers, wie sich HR angesichts der Dauerkritik endlich positionieren sollte.

 

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Ausnahmen vom AÜG-Gesetz kein Problem bei HR4YOU-eTemp

Alexander Worch

Alexander Worch

Seit dem 1. April dürfen Leiharbeiter nur noch für die Dauer von 18 Monate in einem Betrieb arbeiten. Die IG Metall will dafür eine Ausnahme schaffen. Für die Zeitarbeitssoftware HR4YOU-eTemp stellt das kein Problem dar.

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Hays-Fachkräfte-Index Q1/2017: Nachfrage nach Fachkräften auf Allzeithoch

Dirk Hahn, CEO Hays AG

Dirk Hahn

Die stabile Wirtschaftslage, gekoppelt mit den digitalen Themen, führte im letzten Quartal zu einer weiter ansteigenden Nachfrage nach Fachkräften. Mit einem Wert von 116 stieg der Hays-Fachkräfte-Index im 1. Quartal 2017 im Vergleich zum Vorquartal um 7 Punkte auf ein Allzeithoch seit seinem Start im Jahr 2011. Getrieben wurde dieser Anstieg vor allem durch die hohe Nachfrage nach Fachkräften aus der Automobilbranche und der ITK-Industrie (jeweils plus 20 Indexpunkte) sowie aus Banken (plus 21 Indexpunkte).

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Personalien: Oliver Wymann expandiert

Autor: Bernd Gey, PERSONALintern

Coen Degen

Coen Degen

Oliver Wyman weiter auf Wachstumskurs

Die internationale Managementberatung Oliver Wyman hat zum Jahresende 2016 weltweit 38 neue Partner mit unterschiedlichen Beratungsschwerpunkten ernannt. In Deutschland baut die Beratung mit insgesamt sechs neuen Partnern ihre Branchenkompetenz weiter aus. Coen Degen ist in den Beratungsbereichen Finance & Risk und Organizational Effectiveness tätig und arbeitet aus dem Frankfurter Oliver Wyman Büro heraus. Sein Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung und Umsetzung großer Change-Programme bei Finanzinstituten und Steuerbehörden. Er hält einen Master-Abschluss in Technischer Physik von der Technischen Universität Delft in den Niederlanden.

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Monster Social Brand Campaigns – das neue Kampagnenformat für Ihr Employer Branding

  • Marc Irmisch-Petit

    Marc Irmisch-Petit

    Arbeitgebermarke wird durch zielgruppengenaue Ausspielung auf Facebook und Instagram kommuniziert

  • Ansprache von passiven Kandidaten und Stärkung des eigenen Employer Brandings über automatisierte Kampagnenplanung und Aussteuerung

Kandidaten stellen heute höhere Anforderungen an Unternehmen als noch vor einigen Jahren – zwei Drittel* erwarten heute mehr  vom neuen Arbeitgeber und sie informieren sich auch zunehmend vor der Bewerbung über Angebote, Werte und Kultur der Unternehmen.

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