Autorenarchiv

Wenn KI auf Excel trifft – und das Recruiting der Unternehmen verändert

von Helge Weinberg

Künstliche Intelligenz (KI) ist das Buzzword des Jahres. Jede Redaktion, die etwas auf sich hält, schreibt darüber. Während dabei schon einmal unschuldige Chat Bots zu intelligenten Wesen mutieren, ist es um die konkrete Einführung der KI im Unternehmen eher still. Viel Diskussion, aber kaum Praxis? Gerhard Kenk und Helge Weinberg sprachen Ende Oktober in Köln mit jemanden, der es wissen muss: Thorsten zur Jacobsmühlen. Er ist der Gründer von hello.jobs, eine durch den Einsatz von KI selbstlernende Jobbörse mit innovativen Matching-Funktionen.

Jobsuche mit hello.jobs

 

Wenn in einem Unternehmen KI wie hello.jobs auf Excel trifft, was passiert dann – mit den Menschen in HR und mit den Prozessen? Hier kommen Antworten.

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In Arbeitgeberbewertungen steckt großes Potential

Rudi Bauer, StepStone Österreich

Rudi Bauer

Das zeigt ein erstes Stimmungsbild, erhoben von StepStone Österreich auf der Personal Austria unter 122 Besuchern aus den Bereichen Unternehmensführung, Recruiting, Personalmanagement und Weiterbildung.

  •  Arbeitgeberbewertungen sind ein wichtiger Baustein in der Employer Branding Strategie
  • Bewertungen liefern authentischen Einblick ins Unternehmen
  • Arbeitgeberbewertungen geben Ausschlag für oder gegen eine Bewerbung
  • Bewertungen liefern Feedback zur eigenen Performance als Arbeitgeber und zeigen Baustellen auf
  • Arbeitgeberbewertungen auch im nächsten Jahr Top-Trend für Jobsuchende

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Berufstätige sehen sich nicht für digitale Arbeitswelt gerüstet

Achim Berg, BITKOM

  • Sieben von zehn haben im Job keine Zeit für Weiterbildungen
  • Drei Viertel sehen Digitalkompetenz als neue Kernkompetenz
  • Digitale Formate wie Lern-Apps machen lebenslanges Lernen leichter

Die meisten Berufstätigen sehen sich nicht optimal für die digitale Arbeitswelt gewappnet. Der Mehrheit fehlt es für Weiterbildungen an Zeit und Angeboten, um im Job mit den Anforderungen der Digitalisierung Schritt halten zu können.

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Nach Krypto-Hype mehr Fintech-Jobs denn je

Hanna Grube

Ein Gastbeitrag von Hanna Grube, Gründerszene

Blockchain oder Bares? Während junge Finanz-Startups immer stärker rekrutieren, haben konventionelle Unternehmen das Nachsehen.

Der Personalbedarf in Fintech-Unternehmen wächst in allen Segmenten – am stärksten jedoch im Bereich Payments, also der Entwicklung neuer Bezahlmethoden. Startups mit diesem Geschäftsmodell inserierten 2017 etwa dreimal so häufig Stellenangebote wie noch 2016. Dies geht aus einer aktuelle Studie der Metasuchmaschine Joblift hevor.

 

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Kienbaum veröffentlicht Studie zu den Gehältern in Marketing und Vertrieb

Nils Prüfer

Vertrieb 4.0: Key-Account top, Außendienst Flop

  • Key-Account-Manager führen die Gehaltsrangliste der Spezialisten an
  • Durch die Digitalisierung werden rund 30 Prozent weniger Außendienstmitarbeiter benötigt
  • Variable Vergütung nimmt einen besonderen Stellenwert im Außendienst ein

Die Digitalisierung führt in den Vertriebsabteilungen zu enormen Veränderungen. Während im Zuge der Digitalisierung geschätzt 30 Prozent weniger Mitarbeiter im Außendienst benötigt werden, gewinnt das Key-Account-Management deutlich an Bedeutung, so das Ergebnis einer aktuellen Studie der Personal- und Managementberatung Kienbaum. „Die Unternehmen müssen neue Vertriebswege über das Internet nutzen, um wettbewerbs- und zukunftsfähig zu bleiben. Diese Entwicklung unterwirft vor allem den Außendienst einem deutlichen Wandel, doch auch die Kompetenzprofile der übrigen Vertriebsmitarbeiter werden sich verändern. Künftig muss der Fokus auf der Entwicklung wirksamer Führungsmodelle liegen“, sagt Kienbaum-Vergütungsexperte Nils Prüfer.

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Freelancer-Kompass 2017: Umfassende Marktstudie veröffentlicht

Thomas Maas

Über 1.100 IT-Experten geben Auskunft über Einkommen, Auftragslage und Entwicklung

  • Projektplattform freelancermap (www.freelancermap.de) hat die wichtigsten Trends zum Berufsbild der Freelancer, Selbstständigen und Freiberufler ermittelt
  • Freelancer-Stundensatz steigt auf 87,36 Euro, doch IT-Expertinnen verdienen weiterhin weniger als ihre männlichen Kollegen
  • Umfassende Marktstudie steht ab sofort zum kostenlosen Download bereit (www.freelancermap.de/marktstudie)

 

Der neue Freelancer-Kompass 2017 ist da! Die führende Projekt-plattform für Freelancer, Selbstständige und Freiberufler freelancermap (www.freelancermap.de) hat erneut eine Marktstudie unter 1.112 IT-Experten durchgeführt. In 46 Fragen ermittelte das Unternehmen wichtige Trends zur finanziellen Situation und Auftragslage der Freelancer, dem Berufsbild, der Demografie sowie einen Ausblick für das kommende Jahr. Eine wesentliche Erkenntnis aus der Studie: Der Stundensatz von Freiberuflern und Selbstständigen in der IT-Branche stieg 2017 im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 5 Euro auf durchschnittlich 87,36 Euro.

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aventini startet Marktauftritt mit erfolgreicher Zukunft Personal in Köln

Markus Schropp

App-Store des inhabergeführten Startups trifft auf der führenden HR Messe in Köln den Nerv der Zeit. Intuitive Bedienbarkeit und ein Höchstmaß an Flexibilität überzeugten die Messebesucher. Die beiden Kooperationspartner aventini und HANSALOG Services nutzen erfolgreich die drei Messetage für den ersten größeren Marktauftritt.

„App-Lösungen gab es auf der Zukunft Personal wie Sand am Meer. Nicht nur auf der Sonderfläche Arbeitswelten.HR, sondern auf der ganzen Messe. Dennoch konnten wir zahlreiche Interessenten in persönlichen Gesprächen von der strukturierten und intuitiv bedienbaren Oberfläche unseres HR-App-Stores überzeugen“, erläutert Markus Schropp, Geschäftsführer der aventini GmbH.

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Das klassische Angestelltenverhältnis als Auslaufmodell: Drei Viertel aller Deutschen sind bereit für neue Arbeitsformen

  • Herwarth Brune

    83 Prozent der Menschen, die flexibel arbeiten, möchten das auch in Zukunft tun

  • Flexible Arbeitsmodelle sind kein Notnagel
  • Finanzielle und fachliche Vorteile machen NextGen-Arbeit attraktiv

Wer sich heute gegen ein klassisches Angestelltenverhältnis entscheidet, tut dies nicht aus Not, sondern weil flexible Arbeitsmodelle mehr Vorteile versprechen. Mehr als drei von vier Menschen (77%), die in Form von Projekt- und Zeitarbeit, Zeitverträgen oder freiberuflicher Tätigkeit flexibel arbeiten, haben sich bewusst dafür entschieden. Diese neue Art, berufliche Aufgaben zu erledigen, ist für große Teile der Bevölkerung in Deutschland attraktiv. 77 Prozent der insgesamt Befragten können sich vorstellen, Arbeitszeitmodelle jenseits des klassischen Angestelltenverhältnisses zu nutzen – und zwar unabhängig davon, in welcher Form sie heute beschäftigt sind.

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Immer dem Geld nach: deutsche Arbeitnehmer erwarten am meisten bei einem Jobwechsel

Geht es dem Arbeitsmarkt gut, steigt die Herausforderung für Arbeitnehmer, ihre Angestellten zu halten. Was aber ist deutschen Angestellten bei einem Jobwechsel wichtig? Eine durch das ADP Research Institute® (ADPRI) initiierte Studie untersucht, warum Arbeitnehmer bei ihrem jetzigen Unternehmen bleiben oder warum sie sich einen neuen Arbeitgeber suchen.

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Fit im Job

Frank Hensgens

Studie: 4 von 10 Arbeitgeber machen Angestellten Angebote für Sport und Gesundheit – nur 40 Prozent der Arbeitnehmer machen Gebrauch davon

Sind die Mitarbeiter gesund, freut sich der Arbeitgeber. Denn Krankheitstage gehen zu Lasten der Unternehmensproduktivität und drücken gleichzeitig auf das Betriebsklima. Allerdings machen nur 4 von 10 Arbeitgebern den eigenen Mitarbeitern Angebote für Sport und Gesundheit. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie der Job-Seite Indeed in Zusammenarbeit mit den Marktforschern von respondi für die 2.688 Arbeitnehmer deutschlandweit befragt wurden. Dreiviertel der befragten Arbeitnehmer geben jedoch an, dass Arbeitgeber, die ein umfangreiches Sport- und Gesundheitsangebot zu ihren Zusatzleistungen zählen für sie attraktiver sind als andere.

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Zwischen „Fake News“ und „Corporate Media Responsibility“

Simone Menne

EWMD Internationale Konferenz 2017

Das Thema ist brandaktuell: Wie beeinflusst die moderne Medienwelt unser Denken, unser Handeln, unser Leben? Sind demokratische Werte in Gefahr? Geht es nur noch um schneller, breiter, frecher, und nicht mehr um fundiert, fokussiert und wahr? Diese Themen diskutierten unter dem Motto „Brave New Media World“ über 150 Teilnehmerinnen der internationalen Konferenz des Frauen-Business-Netzwerks EWMD in Ingelheim.

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Kulturwandel im Recruiting

Von Christoph Athanas, meta HR

Etwa drei von vier Unternehmen befinden sich laut eigenen Angaben gegenwärtig im Kulturwandel. Bedingt durch Demografie und Digitalisierung vollziehen sich teils gewollte, teils erzwungene Veränderungen.

Was bedeutet der Kulturwandel für die Personalbeschaffung? Kann Recruiting vielleicht sogar ein Treiber für den Kulturwandel sein? Welche Bedingungen greifen und wie und wo muss sich die Recruiting-Disziplin selber hinterfragen? Auf der diesjährigen Zukunft Personal hielt ich genau hierzu einen gut besuchten Vortrag. Aufgrund mehrerer Nachfragen im Anschluss an meine Rede habe ich mich entschlossen dem Thema diesen Artikel zu widmen. Am Ende des Beitrags finden sich meine Folien vom Vortrag auf der Messe.

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Junge Deutsche texten lieber statt zu telefonieren

  • Marie-Teresa Weber

    Messenger und SMS sind häufigste Kontaktform zu Freunden

  • Persönliche Gespräche sind Kindern und Jugendlichen aber weiterhin wichtig
  • WhatsApp ist beliebtester Messenger-Dienst

Telefonieren ist bei jungen Deutschen out. Stattdessen kommunizieren Kinder und Jugendliche lieber per Messenger oder SMS. 77 Prozent der jungen Generation halten so den Kontakt zu Freunden. Besonders ältere Jugendliche bevorzugen diese Kommunikationsform. Während sich bei den 10- bis 12-Jährigen 66 Prozent via Messenger mit ihren Freunden unterhalten, sind es bei den 13- bis 15-Jährigen bereits 82 Prozent und bei den 16- bis 18-Jährigen 81 Prozent.

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Personalwechsel: Neue Verlagsstruktur führt zu neuer Corporate HR Organisation

Autor: Bern Gey, PERSONALintern

Florian Klages

Axel Springer stellt Personalbereich neu auf
Florian Klages (36), bisher Managing Director Quality Division bei Media Impact, wird neuer Leiter Corporate HR bei Axel Springer, da der Personalbereich der Axel Springer SE (Hamburg) mit Wirkung zum 15. November 2017 neu aufgestellt wird. Der Hintergrund: Die Axel Springer SE hat die Verlagsstruktur ihrer Medienmarken (u.a. BILD, WELT), Vermarktungs- und Vertriebsaktivitäten im deutschen Markt verändert. Um das unterschiedliche Potential von Print- und Digitalangeboten noch besser zu nutzen, wurden zwei separate Verlagsbereiche geschaffen, in denen die jeweiligen Marken und Teams zugeordnet sind. Gebündelt wurden dafür einerseits markenübergreifend die Digitalaktivitäten der Medienmarken mit Digitalvermarktung innerhalb von Media Impact, Kundenservice und IT sowie andererseits die Printangebote inklusive Print-Vermarktung, -Vertrieb und Druckereien.

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Jobsuche: Es sollte auch menschlich passen

stepstone, Culturtal Fit, Crosswater Job Guide

Dr. Sebastian Dettmers

Wenn Arbeitgeber in Deutschland neue Mitarbeiter einstellen, ist die fachliche Qualifikation immer noch das vorrangige Kriterium. Doch das ändert sich: Unternehmen legen immer mehr Wert darauf, dass Bewerber auch menschlich zum Unternehmen und Team passen. 65 Prozent der Personalentscheider achten bei Neueinstellungen gezielt auf den so genannten Cultural Fit. Der Begriff Cultural Fit beschreibt, wie gut Werte, Denkmuster und Verhaltensweisen von Bewerbern und Unternehmen übereinstimmen. Die Mehrheit der Recruiter urteilt dabei jedoch allein nach Bauchgefühl. Zu diesen Ergebnissen kommt die Online-Jobplattform StepStone in einer neuen Studie, für die rund 4.000 Personalentscheider befragt wurden.

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