Employer Branding

Zweite trendence Employer Branding Awards in Österreich verliehen

Das Beratungs- und Marktforschungsunternehmen trendence hat in Wien zum zweiten Mal die trendence Employer Branding Awards Österreich verliehen. Gewinner des Abends ist Hofer mit zwei ersten Plätzen für das beste Employer Branding Studierende und die beste Karriere-Website sowie einem zweiten Platz in der Kategorie Karriere-Anzeige. Der Sonderpreis in der Kategorie Employer Branding Innovation des Jahres geht an Infineon. Insgesamt haben 16 Unternehmen einen oder mehrere trendence Employer Branding Awards erhalten. Die Preisträger sind unter www.trendenceawards.at abrufbar.

Employer Branding Innovation: Die Gewinner des trendence Österreich Awards

                                                                                                                                             

Google ist beliebtester Arbeitgeber der Informatiker, Amazon steigt auf

Holger Koch
Holger Koch

Trendence Absolventenbarometer 2018 mit Rankings der Top-Arbeitgeber der Informatiker veröffentlicht + Gewinner des Jahres: Amazon + Automobilhersteller: Branche verliert, Arbeitgeber gewinnen + Jeder zehnte Informatiker will in den Öffentlichen Sektor + Beratungen steigen in der Gunst der Bewerber

Bayer ist beliebtester Arbeitgeber der Naturwissenschaftler

Holger Koch
Holger Koch

Erstmals Ranking der Top-Arbeitgeber der Naturwissenschaftler aus dem Trendence Absolventenbarometer 2018 veröffentlicht + Pharmaindustrie und Öffentlicher Sektor begeistern + Chemie- und Pharmabranche sind für Digitalisierung schlecht gerüstet + Digitals bringen mehr Wertschöpfung für Unternehmen

Bayer ist der Wunscharbeitgeber Nummer eins der Naturwissenschaftler. Jeder Fünfte möchte beim Unternehmen aus Leverkusen arbeiten. Auf den Plätzen 2, 3 und 4 folgen die Max-Planck-Gesellschaft, BASF und die Fraunhofer-Gesellschaft; mit etwas Abstand landet die Helmholtz-Gemeinschaft auf Rang 5. Sie überzeugt noch acht Prozent der Naturwissenschaftler von sich. 55.000 Studenten haben im Rahmen des Trendence Absolventenbarometers 2018 über ihre Wunscharbeitgeber abgestimmt, darunter erstmals 3.600 Naturwissenschaftler. Erste Ergebnisse sind im aktuellen CHEManager erschienen.

Employer Branding bei sport-job.com stößt auf reges Interesse

Barbara Hinderer

Der Bereich „Arbeitgeberprofile“ bei der Stellenplattform/Börse sport-job.com nimmt Fahrt auf. Gleich drei Neuzugänge kann der Marktführer in Sachen professioneller Arbeitsvermittlung im Sportbusiness verzeichnen.

Neben den Schöffel-Lowa-Stores sind nun auch die beiden Handelsunternehmen McTrek und Grofa Action Sport GmbH mit einem eigenen Arbeitgeberprofil vertreten. „Das freut uns umso mehr, da mit dem Outdoorspezialisten McTrek und dem führenden Markendistributor in Deutschland und Österreich für renommierte und internationale Premiummarken GROFA auch der Handel zeigt,  wie wichtig das Thema Employer Branding ist “, erklärt Barbara Hinderer, neuer Head of Sales bei Sport-Job.

Corporate Culture demoliert Employer Branding: Deutsche Bank Insider zieht Bilanz

David Folkerts-Landau

Die Hiobsbotschaften über die Deutsche Bank kommen schon seit Jahren nur noch in homöopathischen Häppchen – so sind sie leichter verdaulich, können leichter vergessen werden und man muss sie nicht immer in einen größeren Zusammenhang stellen. Rechtsklagen in den USA, Risiken im Investmentbanking, Kostensenkungsprogramme, Vorstandsfluktuation: Die Themen sind vielfältig, komplex und ziemlich umfangreich.

Nun nimmt ein Insider der Deutschen Bank, der Chefvolkswirt David Folkerts-Landau,  im Interview mit dem Handelsblatt kein Blatt vor den Mund. Die gestellten Fragen sind scharf wie ein Skalpell, die Antworten präzise, offen und auf langjährigen Erfahrungen aufbauend. Und sie brennen wie Salz in einer offenen Wunde.

Die Employer Brand als Schwarzwälder Kirschtorte: Rezepte von der Employer Brand Experience (EB-X)

Von Helge Weinberg

Schwarzwälder Kirschtorte WikipediaEin Bild erklärt mehr als tausend Worte – auch bei dem sperrigen Thema „Employer Branding“ funktioniert dieser Ansatz. Auf der Employer Brand Experience (EB-X) am 15. und 16. Mai in Hamburg wurde ein kalorienreiches Erklärungsmodell vorgestellt, das Branding-Laien auf Anhieb verstehen dürften: die Schwarzwälder Kirschtorte. Sie hat viele Zutaten, wie das Branding auch, und ihr Topping ist ein verlockendes Angebot – vergleichbar mit der auf der Employer Brand aufsetzenden Arbeitgeberkommunikation. Weniger bildhaft, aber ebenso hilfreich waren die weiteren Rezepte auf der EB-X. Hier kommt eine Auswahl.

Schritt für Schritt zum erfolgreichen Employer Branding

Ein Forschungsprojekt des Fraunhofer IMW und kununu & XING E-Recruiting

Johannes Prüller

Vor welchen Herausforderungen stehen Unternehmen auf der Suche nach den richtigen Kandidatinnen und Kandidaten? In einem gemeinsamen Forschungsprojekt haben das Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie IMW in Leipzig und die Unternehmen kununu & XING E-Recruiting untersucht, wie erfolgreiches Employer Branding wirken kann. Besonders für kleine und mittelständische Unternehmen ist hier Handlungsbedarf geboten: Sie können durch Employer Branding ihre Arbeitgeberattraktivität erhöhen, sich gegenüber Wettbewerbern differenzieren und von großen Unternehmen abheben.

 

Arbeitgeberimage: Unternehmen müssen für Mitarbeiter und Bewerber attraktiver werden

  • Rudi Bauer, StepStone Österreich
    Rudi Bauer

    Gut zwei Drittel aller Österreicher finden ihren Arbeitgeber attraktiv

  • Beste Arbeitgeber in Westösterreich, Wien schneidet am schlechtesten ab
  • Beim Arbeitgeberimage besteht noch großes Verbesserungspotential
  • Frauen: Attraktive Arbeitgeber punkten mit flexiblen Arbeitszeiten und Teamspirit
  • Authentischer Firmenauftritt steigert Attraktivität bei Bewerbern
  • Facebook-Präsenz und klassische Unternehmenswerbung floppen

Die gute Nachricht zuerst: Österreichs Arbeitnehmer sind zufrieden – zumindest, was ihren eigenen Arbeitgeber betrifft. Wie die aktuelle Employer Branding Studie von StepStone Österreich zeigt, sind gut zwei Drittel (69,9 %) aller Befragten überzeugt, bei einem sehr oder eher attraktiven Arbeitgeber zu arbeiten. Im Geschlechtervergleich sind vor allem Frauen überzeugt von ihrem Arbeitgeber: Jede Dritte (32,7 %) sieht ihr aktuelles Unternehmen in einem positiven Licht – aber nur gut ein Viertel der befragten Männer (26,3 %).

Employer Branding mit Youtube

Es ist eigentlich eine Binsenweisheit, dass sich das Video-Portal Youtube auch für Selbstdarstellungen eignet. Wenn es sich dann inhaltlich um einen Arbeitgeber oder Mitarbeiter handelt, wird das flugs in die Kategorie Employer Branding eingeordnet.  So zeigen zwei Beispiele von Karriereportale, wie sich das Innenleben des Arbeitslebens bei Indeed.de und Stepstone Deutschland darstellt. Bunt, lächelnde Mitarbeiter bei der Arbeit oder beim Firmenumzug mit magischen Umzugskisten – Hauptsache positiv. Ein beliebter Arbeitgeber allerdings scheint mit einem wirklich hausbackenen Arbeitgeber-Video partout keine Bewerber überzeugen zu wollen.

Die Recruiting-Explosion: Jäger werden zu Gejagten

Alexander Petsch

Von Alexander Petsch, Geschäftführer børding messe und Veranstalter der TALENTpro und Stefanie Hornung, Head of Communications & Media Cooperations, børding messe

Die Wucht der Digitalisierung ist für Arbeitgeber nahezu überall spürbar – immer stärker auch im Personalmanagement. Die wohl größte Sprengkraft entwickelt sich im Recruiting. Vieles ist dabei in der Testphase und manches noch nicht einmal gedacht.

Klar ist: Die aktuellen Veränderungen haben massive Auswirkungen auf die Profession des Recruiters. Böse Zungen behaupten, der Berufsstand werde zunehmend obsolet. Doch vielleicht wird er gerade jetzt unendlich wichtig.

 

CSR Jobs Award 2015: Jury zeichnet Arbeitgeber mit Verantwortung aus

Dr. Stefan Rennicke
Dr. Stefan Rennicke

„Hier arbeite ich gerne – mein Wunsch-Arbeitgeber mit Verantwortung“ – unter dieser Leitidee zeichnet die CSR jobs & companies GmbH als Betreiberin der Plattform www.csr-jobs.de in Kooperation mit dem personalmagazin und einer hoch karätigen Jury Arbeitgeber mit Verantwortung aus. Unter den zahlreichen Einsendungen gibt die Jury nun die Gewinner für den diesjährigen CSR Jobs Award bekannt.

Emotional Employer Branding: Herausforderung für Mittelstandsunternehmen

Dr. Michael Ruf über „Emotional Employer Branding“ und spe­ziel­le Her­aus­for­de­run­gen für kleine und mittelständische Unternehmen

Dr. Michael Ruf ist Pro­fes­sor für Inter­na­tio­nal Human Resource Manage­ment an der Hoch­schule Heil­bronn. Seine Schwer­punkte in Lehre, For­schung und Bera­tung sind Per­so­nal­ent­wick­lung und Demo­gra­phie­manage­ment, Per­so­nal­mar­ke­ting und Employer Bran­ding sowie Inter­na­tio­na­les HR Manage­ment.

Lieber Herr Dr. Ruf,

um sich als Wunsch­arbeit­geber – als soge­nann­ter Employer of Choice – am Arbeits­markt platzie­ren zu kön­nen, müs­sen Unter­neh­men ihre Arbeit­geber­marke ent­wickeln und posi­tiv auf­laden. Der Weg dort­hin geht bekannter­maßen über das Employer Branding. Sie haben das Kon­zept wei­ter­ent­wickelt und sprechen vom „Emotional Employer Branding“. Was ver­birgt sich dahinter?

Mit den Fach­kräfte-Eng­päs­sen am Arbeits­markt wird Arbeit­geber­attrak­tivi­tät in immer mehr Unter­neh­men zuneh­mend zur per­so­nal­stra­te­gischen Ziel­setzung. Der Ansatz des Employer Branding beschreibt den hier­für zu beschrei­ten­den Weg. Meine Erwei­te­rung des Konzepts um die emo­tio­nale Dimen­sion beruht auf der Erkennt­nis, dass die Arbeit­geber­wahl nicht zufäl­lig, son­dern recht struk­turiert abläuft.

Praxishandbuch Employer Branding – der sichere Weg zur Arbeitgebermarke

Wolf Reiner Kriegler
Wolf Reiner Kriegler

von Helge Weinberg

HR-Manager sind enttäuscht von ihrer Arbeitgebermarke. Diese Meldung hatte LinkedIn im Rahmen der Umfrage Global Recruiting Trends 2014 gestreut. Sie zeigt vor allem eines auf: Der Weg zur Marke ist selbst Profis nicht immer klar. All denen, die ihre Arbeitgebermarke systematisch und nachhaltig aufbauen wollen, sei die Neuauflage des „Praxishandbuchs Employer Branding“ von Wolf Reiner Kriegler ans Herz gelegt.

Die Schwerpunkte des Buches liegen auf Analyse und Strategie, auf der Planung der Marke. Hier geht Kriegler wesentlich stärker als andere Autoren ins Detail – und das ist auch gut so. Denn was nützen ausführliche Erklärungen zur Arbeitgeberkommunikation, wenn das Fundament dieser Kommunikation nicht stimmt?

Erfolg in der Nische: Weltmarktführer aus dem Nordschwarzwald für den „Großen Preis des Mittelstandes 2015“ nominiert

Die im Bereich automatische Kabelaufroller weltweit führende Athos Elektrosyteme GmbH aus Knittlingen hat beim „Großen Preis des Mittelstandes 2015“ die vorletzte Wettbewerbsstufe erreicht und steht auf der sogenannten „Juryliste“. Ein Grund mehr für die Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald GmbH (WFG), die Leistungen des Unternehmens aus dem Enzkreis zu würdigen.

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WFG-Geschäftsführer Steffen Schoch (links) und Projektleiter Michael Gradwohl (rechts) überreichen Athos-Geschäftsführer Rainer Ehlert die Nominierungsurkunde für den „Großen Preis des Mittelstands 2015“.

Employer Branding Awards 2015: trendence zeichnet herausragende Leistungen aus

Das trendence Institut hat am Abend des 7. Mai die Employer Branding Awards 2015 in Berlin verliehen. Zu den Gewinnern zählen ALDI SÜD, die AUDI AG, Clifford Chance, die Deutsche Bahn, EY, die Lufthansa Group und Siemens. Sie wurden in den Kategorien Auftritt auf Karrieremessen, Social Media Impact, Employer Branding Law, Schülermarketing, Karriere-Anzeige, Karriere-Website und Hochschulmarketing ausgezeichnet. Daimler/Mercedes-Benz erhält den Sonderpreis „Employer Branding Innovation des Jahres“ für das Projekt „WhatsApp@Daimler“.

Trendence Awards 2015 (c) jakobhoff.com
Trendence Awards 2015 (c) jakobhoff.com