Mobile Recruiting

Online-Stellenbörse jobsintown.de launcht mobile Website

Stefan Kraft
Stefan Kraft

Funktionalität und Komfort für Jobsuchende – mobile Plattform für Arbeitgeber

Karben – Die Welt wird immer mobiler und macht auch bei Jobsuchenden keinen Halt: 80 % der Befragten im Alter zwischen 18 und 24 Jahren nutzen laut einer Umfrage der Statista GmbH ein mobiles Gerät zur Stellensuche.* Um dem gerecht zu werden, hat jobsintown.de reagiert: Ab sofort ist die mobile Website online.

Mobile Recruiting ist mehr als Bewerbung per Handy

Ralf Kuncser
Ralf Kuncser

Berlin. Das Smartphone hat sich zur universellen Fernbedienung entwickelt. Das bietet Unternehmen die große Chance, Ihre Vakanzen direkt bei der Zielgruppe anzubieten. Das Potenzial des Mobile Recruitings ist groß: mobil-optimierte Karriere-Websites und Stellenanzeigen, anwenderfreundliche Bewerbermanagement-Systeme sowie Social-Media-Profile sind für jeden Arbeitgeber wichtige Instrumente, um die mobilen Bewerber zu gewinnen.

Studie: Smartphone beeinflusst Arbeitgeberimage

Christoph Jost
Christoph Jost

Aktuelle Job-Studie von ABSOLVENTA und LMU München: Generation Y nimmt Arbeitgeber negativ wahr, die auf mobil optimierte Karriereinformationen im Internet verzichten

Berlin. Arbeitgeber, die Wert auf ein positives Image legen, sollten darauf achten, dass sie ihre Karriereinformationen optimal für Smartphone oder Tablet-PC aufbereiten. Das ist das Ergebnis der aktuellen Studie „Generation Mobile“, die von der Spezialisten-Jobbörse ABSOLVENTA Jobnet und der Universität München durchgeführt wurde. Demnach sagen mehr als 60 Prozent der befragten Teilnehmer, dass sie einen Arbeitgeber während ihrer Jobsuche negativ wahrnehmen, wenn dieser keine mobil optimierte Karriere-Webseite hat.

+++Breaking News: Indeed plant das Technologiegeschäft von MoBolt zu übernehmen

Chris Hyams
Chris Hyams

Arbeitgeber können mit der App mobile Bewerbungen von jeder Plattform und allen Jobsuchenden annehmen

AUSTIN, Texas – 24. Juni 2014 – Indeed, die weltweit führende Jobseite, plant die Übernahme des Technologiegeschäfts sowie von Vermögenswerten von MoBolt, einem Unternehmen für mobile Bewerbungs-Applikationen. Im Juni 2014 haben Untersuchungen von Indeed ergeben, dass fast 50 Prozent der Jobsuchenden mobil nach einer Arbeit suchen oder sich mobil auf eine Stellenausschreibung bewerben. Mit dieser Übernahme stellt Indeed nun sicher, dass Arbeitgeber von dieser Entwicklung profitieren und Bewerbungen künftig über ein mobiles Endgerät akzeptieren können, ohne dass sie ihre Infrastruktur verbessern oder in ihre IT eingreifen müssen.

Mobile Recruiting ist noch kein Zuckerschlecken

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Dominik A. Hahn

von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Als Dominik Hahn, Expert Global Employer Branding & eRecruiting bei der Allianz SE, ans Rednerpult des jüngsten Recruiting Convents auf Schloss Bensberg trat, ahnte das Publikum noch nicht, dass er Salz in die offene Wunde des Mobile Recruiting Hype streuen würde. Hahn war nicht angetreten, um als Personalmarketing-Experte die offensichtlichen Vorteile des Mobile Recruiting zum wiederholten Male zu loben – es ging ihm vielmehr um die Klarstellung, wie die Praxis des Mobile Recruiting im Allianz Konzern in der Realität aussieht. Und das hat er mit einer klaren Analyse auch überzeugend geschafft.

Reichweite ist nicht alles, es ist das einzige

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Tom Landry
Der berühmte American Football Coach Tom Landry graduierte von der Texas University in Austin und startete dort als Spieler der Texas Longhorns seine Sportkarriere, um später als Headcoach der Dallas Cowboys die Texas Shotgun Formation wieder populär zu machen.

Der Quarterback hatte es eilig. Gerade hatte er seinem Team die letzten taktischen Feinheiten vorgegeben. Beim Spielstand von 17:21 waren noch 36 Sekunden zu spielen, es war 3rd Down und das Team benötigte einen Raumgewinn von 8 yards zum First Down, eine kritische Situation. So war es nicht verwunderlich, dass der Quarterback sein Offensive Team in der Texas Shotgun Formation platzierte.  Der Quarterback stand vor der kritischen Aufgabe, mit einem Pass-Spiel den benötigten Raumgewinn erreichen – vielleicht auch mehr. Als der Center mit dem Snap den Ball ins Spiel brachte, hatte der Quarterback die nötige Zeit, um seine potentiellen Passempfänger zu suchen. Und der Wide Receiver sprintete tief in die gegnerische Hälfte, schlug einen Haken und war für die Bruchteile eines Augenblicks frei. Mit seiner enormen Reichweite und Spielübersicht setzte der Quarterback zum langen Pass auf den Wide Receiver an – sollte die Spielentscheidung  in dieser einzelnen Szene fallen?

Szenenwechsel

Längst geht es in Austin nicht nur um American Football in der College-Leage, auch in der Digital Recruiting Leage spielt mit Indeed ein Unternehmen aus Austin eine ganz wichtige Rolle. Mittlerweile haben Internet-basierte Technologie-Unternehmen die klassischen Jobbörsen wie Monster Worldwide, CareerBuilder & Co im Wettbewerb herausgefordert. Sie punkten mit ausgeklügelten Such- und Matching-Technologien, einer hohen Reichweite und innovativen Lösungen für das Mobile Recruiting.

Mobil-Optimierung der Karriereportale

Interview: „Das Thema wird nicht mehr verschwinden!“

Daniel Furth
Daniel Furth

von Daniel Furth, Absolventa

Uwe Baierl ist Teamleiter Online Personalmarketing bei der Deutschen Bahn AG. Im Interview mit ABSOLVENTA Jobnet spricht er über die Mobil-Optimierung der Karriereportale des Großkonzerns.

Mobile Recruiting: Generation Y steht „Smartphone bei Fuß“

Daniel Furth
Daniel Furth

von Daniel Furth

Das Stichwort „Mobile Recruiting“ schallt derzeit durch die Flure vieler Personalabteilungen. Weithin herrscht aber Unsicherheit, was man als Arbeitgeber heutzutage tatsächlich auf dem mobilen Kanal anbieten sollte. Klarheit liefern nun das Institut für Personalwirtschaft der Ludwigs-Maximilians-Universität München und Absolventa Jobnet in ihrer gemeinsamen Studie „Wie bewirbt man sich heute?“, in der 580 Studenten, Absolventen und Young Professionals (vulgo die Generation Y) zu ihrem Bewerbungsverhalten befragt wurden.

Mobile first? Wie Unternehmen heute Mitarbeiter gewinnen

Wollmilchsau
Jan Kirchner

Trends in Recruiting und Personalmarketing

Hamburg/Stuttgart. Immer mehr Menschen kommunizieren via Smartphone, Tablet & Co. Doch Arbeitgeber, die passendes Personal suchen, haben in Sachen „Mobile Fit“ noch Nachholbedarf. Weitere Baustellen in der Personalgewinnung: Der Hype um Social Media ist einer gewissen Ernüchterung gewichen, während Active Sourcing als das Gebot der Stunde gilt. Die Messen PERSONAL2014 Nord vom 6. bis 7. Mai in Hamburg und PERSONAL2014 Süd von 20. bis 21. Mai in Stuttgart nehmen die aktuellen Trends in Recruiting und Personalmarketing genauer unter die Lupe.

Generation Y: Medienwechsel in der Jobsuche

Prof. Dr. Ingo Weller
Prof. Dr. Ingo Weller

Aktuelle Studie von ABSOLVENTA und LMU München: Jüngste Arbeitsmarkt-Generation sucht ihre Jobs verstärkt über das Smartphone und ist tendenziell sogar offen für mobile Bewerbung

Berlin. Während die GenY als jüngste Generation auf dem Arbeitsmarkt verstärkt mobil nach neuen Jobs sucht, sind viele Arbeitgeber noch nicht auf diesen Trend eingestellt. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, die von der Spezialisten-Jobbörse ABSOLVENTA Jobnet und der Ludwig Maximilian Universität München (LMU) durchgeführt wurde. Die Studie kommt dabei zu dem Ergebnis, dass mittlerweile genau so viele Kandidaten ihre Jobsuche über das Smartphone ausführen (43 Prozent) wie über ihren stationären PC. 20 Prozent nutzen ihr Tablet dazu.