ATS

Blick hinter die Kulissen: Die Entwicklung des HR-Portals Yawik

cross-solution.de, Carsten BleekDas Spektrum der HR-Portal-Software ist so breit gefächert wie die gespreizten Federn eines Pfaus. Schillernd, bunt und beeindruckend – vor allem für Unternehmen, die nach Lösungen für  viele komplexe Funktionen suchen. Mit YAWIK steht nun ein Softwarepaket zur Verfügung, das viele Schwerpunkte aufweist: ATS, Jobportal, Stellenanzeigen-Management sind nur die wichtigsten.

Neu bei YAWIK ist auch die Softwareentwicklungsmethodik. Oft werden Software-Pakete in den abgeschotteten Programmierstuben entwickelt, bei YAWIK ist einiges ganz anders: OpenSource, Remote Worker, Nutzung des Freelancer-Arbeitsmarktplattform Upwork und natürlich der breite Funktionsumfang.

Carsten Bleek, Geschäftsführer und Gründer der Frankfurter Cross-Solution GmbH, stellt sich den Fragen von Crosswater Job Guide und erlaubt einen Blick hinter die Kulissen.

Nach dem Studium an der TU Clausthal und FH Friedberg startete Carsten Bleek seine Karriere als System-Architekt bei Jobpilot AG, dem damaligen Platzhirsch unter den Jobbörsen in Deutschland (Lesen Sie hier wie sich Jobpilot und Stepstone ein Kopf-an-Kopf Rennen um die Marktführerschaft lieferten: Jobpilot wird auf Gegenwind getrimmt – Stepstone steht vor der Geröllhalde der Expansionsstrategie ). 2003 machte sich Carsten Bleek selbständig und gründete die Cross-Solution GmbH in Frankfurt.

 

Niederlande: Carerix ist bestes HR-Portal auf dem Markt

Reinald Snik

Das niederländische Portal MT.nl hat seine Abonnenten zur besten HR-Software auf dem Markt befragt. Die Erfahrungen von über 2.500 Entscheidern bildet dabei die Grundlage dieses Rankings. Carerix punktete als Testsieger in den Kategorien Kundenorientierung, Usability und Bedienbarkeit. Hier räumte der HR-Software-Lösungsanbieter bis zu 5 von 5 erreichbaren Punkten ab. Im Interview erklärt Geschäftsführer Reinald Snik, wie es Carerix gelingt, eine Lösung anzubieten, die es Anwendern ermöglicht, im Bewerbermanagement immer einen entscheidenden Schritt voraus zu sein.

Analyse: Robot Recruiting auf dem Stellenmarkt kaum messbar

Lukas Erlebach

Robot Recruiting: Nachfrage nach HR-Experten wächst um ein Drittel, Soft Skills werden zwanzig Mal häufiger verlangt als Recruiting Tools

Joblift untersucht den Stellenmarkt im HR und Recruiting Bereich

Selbstlernende Algorithmen und Künstliche Intelligenz verändern die HR-Welt sowie den gesamten Bewerbungsprozess. Das sogenannte Robot Recruiting treibt die Automatisierung voran und wirft die Frage auf: Könnten intelligente Maschinen den menschlichen HR-Spezialisten oder Recruiter in Zukunft ersetzen? Die Jobplattform Joblift analysierte alle 14 Millionen Stellenanzeigen der letzten 24 Monate und fand heraus, dass die Nachfrage nach Mitarbeitern im Personalbereich ungebrochen steigt.

h1: Kostenloses Bewerbermanagement von heroes e-recruiting und WESTPRESS

h1 heißt das neue Bewerbermanagementsystem von heroes und WESTPRESS, das passend zur Zukunft Personal 2017 an den Start geht. Das ATS verfügt über eine kostenlose Basisvariante mit der Option, maximal flexibel an individuelle Kundenbedürfnisse angepasst zu werden – für reibungslose Abläufe und effizientes Recruiting nach Maß.

XING übernimmt Bewerbermanagementsystem Prescreen

  • Constantin Wintoniak, CEO Prescreen
    Constantin Wintoniak, CEO Prescreen

    Basiskaufpreis beträgt 17 Mio. €

  • XING steigt mit Übernahme in stark wachsenden Markt für Bewerber- und Talentmanagementsysteme ein
  • XING-CEO Vollmoeller: „Durch Übernahme baut XING führende Position im E-Recruiting weiter aus“

Die XING AG, Betreiberin des führenden beruflichen Netzwerks im deutschsprachigen Raum, übernimmt die Prescreen GmbH, den Anbieter des gleichnamigen Bewerbermanagementsystems mit sofortiger Wirkung. Der Basiskaufpreis beträgt 17 Mio. €. Er kann sich bei Erreichung ambitionierter operativer Ziele bis 2020 um Earn-Out-Zahlungen in einem erwarteten Rahmen von 5 bis 10 Mio. € erhöhen.

Aktuelle Studie: Digitalisierung von Rekrutierung und Talent Management in Europa deutlich schwächer als in anderen globalen Wirtschaftsregionen  

Jan Müller
Jan Müller

Das Handy als Bewerbungs- und Rekrutierungskanal nutzen in Europa gerade einmal ein Fünftel der Unternehmen. Sie liegen im weltweiten Vergleich damit deutlich zurück. In Nordamerika (34 Prozent) und Asien (33 Prozent) nutzen bereits mehr als ein Drittel der Unternehmen Mobiltelefone als gleichwertiges Medium zur Rekrutierung von Fach- und Führungskräften, in Südamerika macht dies jedes vierte Unternehmen. Auch in anderen Bereichen hat die Digitalisierung in den Personalabteilungen in Europa bisher nur partiell Einzug gehalten. Das ist das Ergebnis einer globalen Befragung von 1.100 Unternehmen durch Korn Ferry Futurestep, dem weltweit führenden Spezialisten für Rekrutierung und Recruitment-Process-Outsourcing (RPO).

Bewerbungen: Back to Basics

Die Dauerbrenner der HR-Themen wie Employer Branding, Candidate Experience oder gar die agile digitale HR-Transformation haben für viel Gesprächsstoff gesorgt, aber wenig wirkliche Veränderungen der Basics der Bewerberprozesse bewirkt. Erreicht der Technologie-Fortschritt die Köpfe der Recruiter?

Frank Hensgens
Frank Hensgens

Crosswater Job Guide sprach mit Frank Hensgens, Indeed-Geschäftsführer für die DACH-Region, über den Handlungsbedarf bei den Basics. Zahlreiche Studien zum Thema Candidate Experience oder zuletzt auch die Indeed Bewerbungsstudie 2016 übermitteln eine klare Botschaft: Die Bewerbungsprozesse müssen dringend vereinfacht werden – ist dieser Fokus auf die Grundlagen überfällig? Wem nützen vereinfachte und verbesserte Bewerbungsprozesse?

Candidate Expectations Have Outpaced What Career Sites Offer

Mike Roberts
Mike Roberts

It’s not surprising that almost no one enjoys the job search process. Truth be told, the very candidates you’re trying to attract have an evolving set of digital expectations that aren’t being satisfied. When they’re not job searching—i.e. most of their life—they’re using amazing mobile and web technology built by consumer-oriented companies that differentiate themselves based on user experience.

Why does the job search and apply process have to be any different?

We live in a candidate-driven economy, and candidates’ expectations have started to outpace what most career sites are able to offer. At Jibe, we’re on a mission to change that, helping companies deliver a consumer-quality candidate experience every time job seekers hit their site. Because that’s what people expect!

Job Boards Aren’t Dead, Just Different.

Autor: Matt Charney, Snark Attack.

Originally published at Recruiting Daily.

Innovation and competition have always gone hand in hand, and the recruiting technology industry has historically been no exception to this rule. One has to look no further than only a few years back to see evidence of a trend that, like most history, seems to be repeating itself, as “job boards” rebrand, retool and reinvent their positioning – forgetting that other maxim that those who forget the past are doomed to repeat it.

Which might explain why we still suck at candidate experience.

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Herausforderungen bei CERN: Auf der Suche nach Teilchen und Talenten

Sandra Petschar
Sandra Petschar

Von Sandra Petschar, Textkernel

Nachdem CERN das Higgs-Teilchen gefunden hat, können auch die besten Talente im immer weiter wachsenden Talentpool erkannt werden?

James Purvis, Head of Talent Acquisition bei CERN, erzählt welchen Personalbedarf das Nuklear-Forschungsinstitut hat und wie semantische Recruiting Technologie von Textkernel dabei hilft, die besten Talente für CERN zu begeistern.

Können Sie CERN in ein paar Worten näher beschreiben?

Aus was besteht das Universum? Wie began alles? Am CERN wird physikalische Grundlagenforschung betrieben, insbesondere wird mit dem weltweit stärksten Teilchenbeschleuniger der Aufbau der Materie erforscht. Bei CERN wird mit langjährigen und bewährten Techniken aber auch mit innovativen, state-of-the-art Technologien gearbeitet.