BASF

Absolventenbarometer 2019: Das sind die Top-Arbeitgeber für Studierende 2019

Zu welchen Arbeitgebern zieht es Absolvent_innen für ihren Berufseinstig? Wo bewerben sie sich am liebsten?

 

Das Absolventenbarometer 2019 zeigt: Naturwissenschaftler_innen suchen nach dem Studium in Pharma-Unternehmen, der Chemiebranche oder in Forschungseinrichtungen einen Job. Die meisten wollen sich bei Bayer bewerben, gefolgt von der Max-Planck-Gesellschaft, BASF, der Fraunhofer-Gesellschaft und der Helmholtz-Gemeinschaft.

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Forschung im Chemie-Labor

Über 2.000 offene Stellen auf der women&work am 4. Mai in Frankfurt

Bei Frauen beliebte Arbeitgeber sind BMW, Daimler und BASF

1.095 Frauen haben sich bis zum 30. April für vorterminierte Vier-Augen-Gespräche auf der women&work, Europas größtem Messe-Kongress für Frauen, beworben. 56 von insgesamt 117 Unternehmen boten den Service der Vorterminierung an. Unter den beliebtesten Arbeitgebern sind BMW, Daimler und BASF. Die Kandidatinnen kommen erneut aus ganz Europa.

Melanie Vogel

„Die vorterminierten Bewerbergespräche sind für die Besucherinnen vorab schon eine gute Möglichkeit, bei potenziellen Arbeitgebern sichtbar zu werden“, sagt die Veranstalterin Melanie Vogel, die den Messe-Kongress am 4. Mai zum 9. Mal organisiert. „Wir bekommen zusätzlich jedes Jahr einen erstklassigen Einblick, welche Arbeitgeber bei Frauen gerade hoch im Kurs sind.“

Studie BEST RECRUITERS Deutschland 2018/19: Bewerber-Anfragen per Business-Netzwerk enden in drei von vier Fällen im Off

  • STIHL führt im deutschen Recruiting
  • Arbeitgeberkommunikation: Unternehmen riskieren Kulturschock
  • Nahtlos: Zwei Drittel der Arbeitgeber ermöglichen mobile Bewerbung

412 getestete Unternehmen, 203 wissenschaftliche Kriterien – zum siebten Mal  in Folge stand die Recruiting-Qualität der größten Arbeitgeber Deutschlands auf dem Prüfstand. Gesamtsieger der Studie ist STIHL, gefolgt von OTTO und Trenkwalder. Die Analyse zeigt außerdem: Die überwiegende Mehrheit der Unternehmen informiert Kandidaten zu den eigenen Werten, jedoch lässt sich nur jedes fünfte in die Karten schauen, was die teaminterne und -übergreifende Zusammenarbeit anbelangt.

 

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Agnes Koller BEST RECRUITERS Deutschland Preisverleihung des Career Verlages, Wien auf der Messe Zukunft Personal Süd in Stuttgart am 9.4.2019. Foto: GPK/picture alliance/Scheible

Unter den Top-10-Recruitern finden sich dieses Jahr drei bekannte Gesichter:

Neues Stellenportal: stellenanzeigen.de kooperiert mit der Rhein-Neckar-Zeitung

In Zusammenarbeit mit stellenanzeigen.de bekommt die Rhein-Neckar-Zeitung ein modernes Jobportal

Die Rhein-Neckar-Zeitung hat mit Unterstützung von stellenanzeigen.de ein neues Jobportal eingeführt. Hier können Bewerber unkompliziert und schnell einen Job in ihrer Region finden. Als neuer Partner tritt die Rhein-Neckar-Zeitung somit dem reichweitenstarken Mediennetzwerk von stellenanzeigen.de bei.

Dr. Peter Langbauer

Drei-Jahres-Prognose: Maschinenbau löst Automobilbranche als Wunscharbeitgeber ab

Trendence Young Professionals Barometer 2018 mit Rankings der Top-Arbeitgeber veröffentlicht + 18.000 Akademiker aus 14 Branchen befragt

 

Holger Koch
Holger Koch

Die Automobilindustrie bleibt trotz der anhaltenden Diesel-Krise attraktivste Branche für Young Professionals bei der Jobwahl und stellt mit BMW den beliebtesten Arbeitgeber. Aber es kündigt sich eine Neuordnung des Bewerbermarkts an: Die Automobilindustrie verliert als einzige von 14 untersuchten Branchen an Attraktivität; der Maschinenbau holt auf. Gleichzeitig verschärft die sinkende Wechselbereitschaft der Young Professionals die Engpässe auf dem Bewerbermarkt. Unternehmen mit Führungskräften, die ihre Teams motivieren, haben die besten Chancen, neue Mitarbeiter zu gewinnen. Zu diesem Ergebnis kommt das Trendence Young Professionals Barometer, eine Bewerbermarktstudie unter 18.000 Young Professionals in Deutschland. Als Young Professional gilt, wer einen akademischen Abschluss und bis zu zehn Jahre Berufserfahrung hat. Erste Resultate der Studie sind heute in der Bilanz erschienen.

Gehaltsvergleich: Vorstände im Dax verdienen im Mittel 71-Mal so viel wie durchschnittlich Beschäftigte

Abstand deutlich gestiegen – Deutsche Post CEO Frank Appel verdient das 232-Fache

Vorstände von Dax-Unternehmen verdienen im Durchschnitt 71-mal so viel wie die durchschnittlichen Beschäftigten in ihrer Firma. Der Abstand hat sich zwischen 2014 und 2017 deutlich vergrößert und ist höher als in allen anderen zuvor untersuchten Jahren. Schaut man auf die einzelnen Unternehmen im Dax 30, reichte die Bandbreite der sogenannten Manager to Worker Pay Ratio 2017 vom 20-Fachen bis zum 159-Fachen – beides ebenfalls Höchststände. Die Vorstandsvorsitzenden im Dax haben im zurückliegenden Geschäftsjahr 2017 im Schnitt sogar das 97-Fache eines durchschnittlichen Beschäftigten in ihrem Unternehmen erhalten. Das zeigt eine neue Studie der Hans-Böckler-Stiftung. „Die Schere öffnet sich weiter“, erklärt Marion Weckes, Vergütungsexpertin im Institut für Mitbestimmung und Unternehmensführung (I.M.U.) der Stiftung.

Marion Weckes

Bayer ist beliebtester Arbeitgeber der Naturwissenschaftler

Holger Koch
Holger Koch

Erstmals Ranking der Top-Arbeitgeber der Naturwissenschaftler aus dem Trendence Absolventenbarometer 2018 veröffentlicht + Pharmaindustrie und Öffentlicher Sektor begeistern + Chemie- und Pharmabranche sind für Digitalisierung schlecht gerüstet + Digitals bringen mehr Wertschöpfung für Unternehmen

Bayer ist der Wunscharbeitgeber Nummer eins der Naturwissenschaftler. Jeder Fünfte möchte beim Unternehmen aus Leverkusen arbeiten. Auf den Plätzen 2, 3 und 4 folgen die Max-Planck-Gesellschaft, BASF und die Fraunhofer-Gesellschaft; mit etwas Abstand landet die Helmholtz-Gemeinschaft auf Rang 5. Sie überzeugt noch acht Prozent der Naturwissenschaftler von sich. 55.000 Studenten haben im Rahmen des Trendence Absolventenbarometers 2018 über ihre Wunscharbeitgeber abgestimmt, darunter erstmals 3.600 Naturwissenschaftler. Erste Ergebnisse sind im aktuellen CHEManager erschienen.

Crosswater Newsletter 15.3.2018: Kampf um Lohngleichheit – Statistik siegt, Lohntüte verliert

Pünktlich wie das Christkind, der Osterhase oder die närrische Zeit des Karnevals wird am 18. März 2018 der Equal Pay Day zelebriert. Im Dauerkampf um Lohngerechtigkeit hat zwar die frühere Bundesministerin Andreas Nahles mit dem Entgelttransparenzgesetz einen Papiertiger auf die Lohnbüros des Landes losgelassen. Ob diese Gesetzesmaßnahme greift oder nur als Placebo wirkt, bleibt abzuwarten. Kurz nach dem Weltfrauentag wird nun mit dem Equal Pay Day an die nicht existente Welt der Gehaltsfairness erinnert. Fazit: Im Kampf um Gehaltsgerechtigkeit siegt die Statistik und die Lohntüte verliert.

Equal Pay Day: Frauen mit Personalverantwortung verdienen 15.000 Euro weniger als Chefs

Dr. Anastasia Hermann

Frauen mit Personalverantwortung verdienen im Schnitt 55.766 Euro brutto im Jahr und damit rund 27 Prozent weniger als männliche Führungskräfte. Das zeigt der StepStone Gehaltsreport 2018, für den die Online-Jobplattform 50.000 Fach- und Führungskräfte befragt hat. Die Auswertung zeigt auch: Je höher die Hierarchiestufe, desto größer die Gehaltlücke. Während Frauen im unteren Management (z.B. Teamleiter) 21 Prozent weniger verdienen, sind es im mittleren Management (z.B. Bereichsleitung) 27 Prozent. In der obersten Managementebene (z.B. Geschäftsführung) wächst der Gender Pay Gap schließlich auf 42 Prozent.

 

Weiterlesen: http://bit.ly/2pfA8mh

Best Recruiters: Otto, Deloitte, Altana

Im malerischen Ambiente der frankfurter botschaft am Ufer des Main wurden die Ergebnisse und Sieger der BEST-RECRUITERS-Studie 2017/18 präsentiert. Die Verleihung war von glücklichen GewinnerInnen, spannenden Einblicken in diverse HR-Strategien und einem entspannten Ausklang geprägt.

Aus den 423 getesteten Unternehmen und Institutionen geht erstmals OTTO als Gesamtsieger hervor, gefolgt von Deloitte und ALTANA. Als beste Branche setzt sich – wie bereits 2015/16 – die Unternehmensberatung an der Spitze durch. Unter den Top-10-Recruitern Deutschlands finden sich neben Deloitte noch zwei weitere Unternehmensberater:

  • KPMG (Rang 5) und
  • EY Deutschland (Rang 7).

Mehr offene Jobs, weniger Wechselbereitschaft: War for Talents verschärft sich

Holger Koch
Holger Koch

Automobilindustrie trotz Diesel-Affäre beliebteste Branche + Digitale Talente übernehmen häufiger Führung


Unternehmen suchen immer mehr neue Mitarbeiter mit Berufserfahrung, gleichzeitig sind Young Professionals immer weniger bereit, den Job zu wechseln. Auf die Automobilindustrie hat das kaum Auswirkung. Trotz Diesel-Affäre bleibt die Branche mit deutlichem Abstand beliebtester Arbeitgeber der jungen Berufstätigen. Zu diesem Ergebnis kommt das trendence Young Professional Barometer 2017, eine Studie unter 18.000 Young Professionals in Deutschland mit akademischem Abschluss und bis zu zehn Jahren Berufserfahrung. Die Studie des unabhängigen trendence Instituts gibt jedes Jahr Aufschluss über Wunscharbeitgeber, Karrierepläne und Zufriedenheit der Young Professionals.