BCG

5000 freie Berater und Experten im COMATCH-Netzwerk: Die Platform Economy erreicht die Beratungswelt 

  • In nur drei Jahren hat COMATCH ein internationales Netzwerk von 5000+ Beratern aufgebaut
  • Platform Economy in der Unternehmensberatung wächst schnell
  • Der Einsatz flexibler Projektteams wird Wettbewerbsvorteil für Firmen

In nur drei Jahren hat COMATCH ein Netzwerk von 5000 freiberuflichen Unternehmensberatern und Industrieexperten aufgebaut. Der Beratermarktplatz wuchs zuletzt um circa 140 Berater pro Monat. Dabei hält COMATCH die Qualitätsstandards weiterhin hoch: Weniger als 50% der Berater, die sich registrieren, durchlaufen erfolgreich den Auswahlprozess. Die 5000 Berater leben in 60 verschiedenen Ländern, sprechen 90 Sprachen und decken eine große Bandbreite funktioneller und industrieller Expertisen ab.

 

Red Bull und Google sind die beliebtesten Arbeitgeber Österreichs

Bernhard Vierhaus

Beratungen überzeugen die Bewerber + Mehr nationales Bewusstsein statt europäischer Gedanke bei der Arbeitgeberwahl + Erste Bank und Sparkassen werden für Frauen attraktiver + Techniker wollen in die Chemie- und Pharmaindustrie + Maschinenbau und Elektronik beliebter als IT-Dienstleister + Gute Führungskräfte müssen motivieren und organisieren + Arbeitswelt: flexible Arbeitszeiten ja, Freizeitangebote nein


Red Bull ist der beliebteste Arbeitgeber der Wirtschaftswissenschaftler in Österreich, Google belegt bei den Studierenden technischer Fächer Platz 1 im Ranking der Wunscharbeitgeber. Die BMW Group und das BMW Werk Steyr belegen Rang 2. Die beliebtesten Branchen für den ersten Job sind jedoch andere: Beratungen und die Chemie- und Pharmabranche überzeugen die Studierenden am meisten. Zu diesem Ergebnis kommt das Trendence Absolventenbarometer 2018. Im Rahmen der Studie haben 14.000 Studierende von 34 Hochschulen in ganz Österreich über ihre Wunscharbeitgeber und Karrierepläne abgestimmt. Erste Ergebnisse der Studie sind heute auf karriere.at erschienen.

Deutschland auf Platz 2 der beliebtesten Arbeitsmärkte der Welt

  • Deutschland bei ausländischen Arbeitnehmern so beliebt wie nie zuvor – im Ländervergleich auf Rang 2 direkt hinter den USA
  • Berlin lässt in Sachen Attraktivität immer mehr Städte hinter sich und steigt vom sechsten auf den dritten Rang
  • Für Fachkräfte aus Europa ist Standort Deutschland absoluter Favorit

Deutschland ist als Arbeitsdestination weltweit beliebter denn je und landet im Ländervergleich auf Rang 2 – lediglich in die USA zieht es noch mehr Arbeitnehmer. Das zeigt die gemeinsame Studie Decoding Global Talent von StepStone, The Boston Consulting Group (BCG) und The Network, für die rund 366.000 Arbeitnehmer in 197 Ländern befragt wurden. In einer vergleichbaren Studie aus dem Jahr 2014 hatte Deutschland noch den vierten Platz belegt.

Skyline Frankfurt am Main

Österreich bei hochqualifizierten Arbeitskräften im Ausland sehr beliebt

  • Österreich liegt auf Platz 11 der beliebtesten Arbeitsmärkte der Welt
  • Arbeitnehmer mit Doktoratsabschluss, aus Forschung und Entwicklung sowie dem Rechtsbereich reihen Österreich auf Rang 8
  • Wien steigt im Städteranking weltweit von Platz 17 auf 13

Österreich ist als Arbeitsdestination eines der beliebtesten Ziele weltweit und belegt im Ländervergleich Rang 11. Das zeigt die gemeinsame Studie Decoding Global Talent der Boston Consulting Group (BCG), der Jobbörse StepStone.at und The Network, für die rund 370.000 Arbeitnehmer in 197 Ländern befragt wurden. Speziell bei hochqualifizierten Arbeitskräften kann Österreich punkten: Hier liegt die Alpenrepublik unter den Top Ten in der Beliebtheitsskala, bei Fachkräften mit Doktoratsabschluss und aus der Forschung und Entwicklung sowie dem Rechtsbereich sogar auf Platz 8. „Österreich wird als Arbeitsort unter den talentierten und gut ausgebildeten Arbeitskräften immer beliebter. Die Innovationskraft und die guten Arbeitsbedingungen sind weltweit bekannt“, sagt Rudi Bauer, Geschäftsführer bei StepStone Österreich.

In Zukunft Wien

 

 

Automatisierung betrifft jeden fünften Arbeitnehmer

  • Heinrich Rentmeister

    BCG-Experten prognostizieren: Bis 2025 verändert Automatisierung die Stellen von fast acht Millionen Beschäftigten in Deutschland

  • Sechs von zehn dieser Arbeitnehmer besitzen Fachkräfte-Qualifikation
  • Weiterbildung kostet deutlich weniger als Sozialausgaben

Computer und Maschinen werden in Zukunft 40 Prozent aller heutigen beruflichen Tätigkeiten in Deutschland  verrichten können. Das bedeutet, dass bis zum Jahr 2025 die Stellen von 7,7 Millionen Beschäftigten von Automatisierung betroffen sind. Das entspricht etwa jedem fünften Arbeitnehmer. Dabei handelt es sich keinesfalls nur um Geringqualifizierte: Mehr als 60 Prozent der Betroffenen sind Fachkräfte. Dies sind Ergebnisse der neuen Analyse „Schöne neue Arbeitswelt 4.0? Was wir tun müssen, damit uns die Arbeit nicht ausgeht“ von The Boston Consulting Group (BCG).

Beschleunigte Arbeitswelt setzt Personalmanager unter Druck

  • Dr. Rainer Strack
    Dr. Rainer Strack

    Digitalisierung, Optimierung von Basisprozessen und neue Kompetenzen sind die wichtigsten Zukunftsaufgaben in Abteilungen für Human Resources

  • Technologischer Wandel gibt Personalarbeit die Chance zur strategischen Mitgestaltung
  • Studie von The Boston Consulting Group (BCG), Egon Zehnder, Quadriga Hochschule Berlin und Bundesverband der Personalmanager (BPM) zeigt Lösungsansätze auf

Personalmanager müssen zunehmend auf die veränderten Bedingungen der beschleunigten Arbeitswelt reagieren. Vor allem die Digitalisierung stellt sie vor große Herausforderungen: Neun von zehn der interviewten Vorstandsvorsitzenden und Personalmanager sehen darin die wichtigste Zukunftsaufgabe von Abteilungen für Human Resources (HR).

Die beliebtesten Arbeitgeber Europas: Google dominiert, Volkswagen verliert

Holger Koch
Holger Koch

IT-Branche überzeugt Absolventen + Weniger Bewerber bei Wirtschaftsprüfungen + Made in Germany bekommt Gegenwind + Gender Pay Gap manifestiert sich vorm Berufseinstieg + Kein Gründergeist bei deutschen Wirtschaftswissenschaftlern


Der Suchmaschinenriese Google bleibt der beliebteste Arbeitgeber der europäischen Absolventen. Volkswagen hingegen büßt seinen zweiten Platz aus dem Vorjahr ein und muss Apple im Ranking der beliebtesten Arbeitgeber der Wirtschaftswissenschaftler vorbeiziehen lassen sowie Microsoft bei den Ingenieuren und Informatikern. Bereits auf den ersten Plätzen kommen zwei wichtige Trends des Jahres zum Ausdruck: Absolventen aller Fachrichtungen zieht es für den ersten Job stärker in die IT-Branche und viele der Top-Arbeitgeber aus Deutschland verlieren, insbesondere in der Gunst der Techniker. Zu diesen Ergebnissen kommt das trendence Graduate Barometers 2016, die umfassendste Absolventenstudie in Europa unter mehr als 300.000 abschlussnahen Studierenden aus 24 Ländern.

Der Erfolg eines Unternehmens hängt von exzellenter Arbeit der Personalabteilung ab

Dr. Rainer Strack
Dr. Rainer Strack

Nicht nur steigende Umsatzzahlen und Gewinne bestimmen den langfristigen Erfolg. Die aktuelle BCG-Studie „Creating People Advantage“ zeigt, dass dieser auch von der Arbeit der Personalabteilung und deren Strategie abhängig ist. Unternehmen, die über eine hervorragende Personalarbeit verfügen, sind nachweislich auch wirtschaftlich erfolgreicher.

BCG-Studie: Der Erfolg eines Unternehmens ist auch abhängig von der exzellenten Arbeit der Personalabteilung

  • Dr. Rainer Strack
    Dr. Rainer Strack

    Leadership und Talentmanagement auf Platz eins im Ranking von Human-Resources-Themen

  • BCG-Studie „Creating People Advantage“ zeigt aber, dass Unternehmen diesbezüglich größtenteils noch schlecht aufgestellt sind
  • Branchenübergreifende Befragung von mehr als 3.500 Führungskräften aus mehr als 100 Ländern
  • In Deutschland ist aufgrund der demografischen Entwicklung strategische Personalplanung für Unternehmen besonders wichtig

München – Aus Sicht von Führungskräften sind Leadership und Talentmanagement die Human-Resources-Themen mit der zukünftig größten Bedeutung. Allerdings besteht hinsichtlich dieser Themen dringender Handlungsbedarf in Unternehmen. Noch sind die Fähigkeiten und Kompetenzen diesbezüglich ausbaufähig, und noch investieren Unternehmen zu wenig in diese Themen. So die zentralen Ergebnisse der Studie „Creating People Advantage 2014–2015: How to Set up Great HR Functions“ von The Boston Consulting Group (BCG) und der World Federation of People Management Associations (WFPMA).

Zwei Drittel der Arbeitskräfte weltweit würden für einen Job ins Ausland ziehen

  • Dr. Rainer Strack
    Dr. Rainer Strack

    Deutschland ist nach den englischsprachigen Ländern USA, Großbritannien und Kanada das beliebteste Land weltweit, wenn es um einen Job im Ausland geht.

  • Das belegt eine Studie zur globalen Arbeitsmobilität von The Boston Consulting Group und StepStone.

München/Düsseldorf. Während weltweit durchschnittlich zwei von drei Arbeitnehmern grundsätzlich bereit sind, eine Stelle im Ausland anzunehmen, würden in Deutschland weniger als die Hälfte der Arbeitskräfte für einen Job ins Ausland gehen. Das ist ein Ergebnis der aktuellen Studie Decoding Global Talent von The Boston Consulting Group (BCG), einer der weltweit führenden Strategieberatungen, und StepStone, der führenden deutschen Online-Jobbörse.

BIP-Potenzial von zehn Billionen US-Dollar durch Arbeitskräftelücke gefährdet

Dr. Rainer Strack
Dr. Rainer Strack

BCG-Studie: Bis 2030 könnten durch Mangel bzw. Überschuss an Arbeitskräften mehr als zehn Prozent des weltweiten BIP verloren gehen – In Deutschland droht bis zum Jahr 2030 eine Lücke von bis zu zehn Millionen Erwerbstätigen

München – Das demografische Risiko ist einer der drängendsten Megatrends für die Weltwirtschaft – mit unterschiedlichen Ausprägungen in den einzelnen Regionen. Mangel bzw. Überschuss an Arbeitskräften werden weltweit derart akut, dass zehn Billionen US-Dollar des globalen BIP in den nächsten ein bis zwei Jahrzehnten gefährdet sind. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie The Global Workforce Crisis der Boston Consulting Group (BCG).

Gesucht wird: die beste Geschäftsidee für eine Unternehmensgründung

manager magazin und XING starten einen gemeinsamen Gründerwettbewerb. Der Sieger wird durch eine Online-Abstimmung ermittelt.

Dr. Stefan Groß-Selbeck

Hamburg – manager magazin und das Online-Netzwerk XING starten am Freitag (20. April) ihren gemeinsamen Wettbewerb „Startup-Pioniere“. Gesucht wird die beste Geschäftsidee, die für die Gründung eines Unternehmens taugt. Bewerben können sich junge Firmen und potenzielle Gründer, die bislang nur eine Idee verfolgen. Einzige Bedingung: Das Startup darf nicht länger als drei Jahre auf dem Markt sein. Unterstützt wird der Wettbewerb von der internationalen Strategieberatung Boston Consulting Group (BCG).

Auswärtiges Amt und Google sind die beliebtesten Arbeitgeber unter Young Professionals / BCG und Audi verlieren an Attraktivität als Arbeitgeber

Berlin. Das Berliner trendence Institut hat über das Karriere-Netzwerk e-fellows.net über 3.300 Young Professionals in Deutschland zu ihren beruflichen Plänen befragt.

Gehaltsvorstellungen und erwartete Wochenarbeitszeit sind rückläufig

Nachdem die Young Professionals 2009 im Durchschnitt ein Brutto-Jahresgehalt von rund 56.600 Euro erwarteten, sind es mit rund 54.900 Euro in der aktuellen Erhebung etwa 1.700 Euro weniger. Gleichzeitig gehen junge Berufstätige davon aus, mit einer Wochenarbeitszeit von 47,3 Stunden weniger Zeit am Arbeitsplatz verbringen zu müssen als noch im Vorjahr (48 Stunden pro Woche).