BCG

BCG-Studie: Der Erfolg eines Unternehmens ist auch abhängig von der exzellenten Arbeit der Personalabteilung

  • Dr. Rainer Strack
    Dr. Rainer Strack

    Leadership und Talentmanagement auf Platz eins im Ranking von Human-Resources-Themen

  • BCG-Studie „Creating People Advantage“ zeigt aber, dass Unternehmen diesbezüglich größtenteils noch schlecht aufgestellt sind
  • Branchenübergreifende Befragung von mehr als 3.500 Führungskräften aus mehr als 100 Ländern
  • In Deutschland ist aufgrund der demografischen Entwicklung strategische Personalplanung für Unternehmen besonders wichtig

München – Aus Sicht von Führungskräften sind Leadership und Talentmanagement die Human-Resources-Themen mit der zukünftig größten Bedeutung. Allerdings besteht hinsichtlich dieser Themen dringender Handlungsbedarf in Unternehmen. Noch sind die Fähigkeiten und Kompetenzen diesbezüglich ausbaufähig, und noch investieren Unternehmen zu wenig in diese Themen. So die zentralen Ergebnisse der Studie „Creating People Advantage 2014–2015: How to Set up Great HR Functions“ von The Boston Consulting Group (BCG) und der World Federation of People Management Associations (WFPMA).

Zwei Drittel der Arbeitskräfte weltweit würden für einen Job ins Ausland ziehen

  • Dr. Rainer Strack
    Dr. Rainer Strack

    Deutschland ist nach den englischsprachigen Ländern USA, Großbritannien und Kanada das beliebteste Land weltweit, wenn es um einen Job im Ausland geht.

  • Das belegt eine Studie zur globalen Arbeitsmobilität von The Boston Consulting Group und StepStone.

München/Düsseldorf. Während weltweit durchschnittlich zwei von drei Arbeitnehmern grundsätzlich bereit sind, eine Stelle im Ausland anzunehmen, würden in Deutschland weniger als die Hälfte der Arbeitskräfte für einen Job ins Ausland gehen. Das ist ein Ergebnis der aktuellen Studie Decoding Global Talent von The Boston Consulting Group (BCG), einer der weltweit führenden Strategieberatungen, und StepStone, der führenden deutschen Online-Jobbörse.

BIP-Potenzial von zehn Billionen US-Dollar durch Arbeitskräftelücke gefährdet

Dr. Rainer Strack
Dr. Rainer Strack

BCG-Studie: Bis 2030 könnten durch Mangel bzw. Überschuss an Arbeitskräften mehr als zehn Prozent des weltweiten BIP verloren gehen – In Deutschland droht bis zum Jahr 2030 eine Lücke von bis zu zehn Millionen Erwerbstätigen

München – Das demografische Risiko ist einer der drängendsten Megatrends für die Weltwirtschaft – mit unterschiedlichen Ausprägungen in den einzelnen Regionen. Mangel bzw. Überschuss an Arbeitskräften werden weltweit derart akut, dass zehn Billionen US-Dollar des globalen BIP in den nächsten ein bis zwei Jahrzehnten gefährdet sind. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie The Global Workforce Crisis der Boston Consulting Group (BCG).

Gesucht wird: die beste Geschäftsidee für eine Unternehmensgründung

manager magazin und XING starten einen gemeinsamen Gründerwettbewerb. Der Sieger wird durch eine Online-Abstimmung ermittelt.

Dr. Stefan Groß-Selbeck

Hamburg – manager magazin und das Online-Netzwerk XING starten am Freitag (20. April) ihren gemeinsamen Wettbewerb „Startup-Pioniere“. Gesucht wird die beste Geschäftsidee, die für die Gründung eines Unternehmens taugt. Bewerben können sich junge Firmen und potenzielle Gründer, die bislang nur eine Idee verfolgen. Einzige Bedingung: Das Startup darf nicht länger als drei Jahre auf dem Markt sein. Unterstützt wird der Wettbewerb von der internationalen Strategieberatung Boston Consulting Group (BCG).

Auswärtiges Amt und Google sind die beliebtesten Arbeitgeber unter Young Professionals / BCG und Audi verlieren an Attraktivität als Arbeitgeber

Berlin. Das Berliner trendence Institut hat über das Karriere-Netzwerk e-fellows.net über 3.300 Young Professionals in Deutschland zu ihren beruflichen Plänen befragt.

Gehaltsvorstellungen und erwartete Wochenarbeitszeit sind rückläufig

Nachdem die Young Professionals 2009 im Durchschnitt ein Brutto-Jahresgehalt von rund 56.600 Euro erwarteten, sind es mit rund 54.900 Euro in der aktuellen Erhebung etwa 1.700 Euro weniger. Gleichzeitig gehen junge Berufstätige davon aus, mit einer Wochenarbeitszeit von 47,3 Stunden weniger Zeit am Arbeitsplatz verbringen zu müssen als noch im Vorjahr (48 Stunden pro Woche).