Benjamin Roos

Mehr als 125 Millionen Euro für Studenten in 10 Jahren Studitemps

Der Personaldienstleister Studitemps feiert Firmenjubiläum: Innerhalb einer Dekade konnten Studenten mehr als 125 Millionen Euro brutto über Studitemps verdienen. Bei 90% Wachstum in den vergangenen zwei Jahren leistet das Unternehmen einen immer wichtigeren Beitrag zur Studienfinanzierung.

 

Über 60.000 Studenten unterzeichneten in den vergangenen 10 Jahren einen Arbeitsvertrag des führenden deutschen Personaldienstleisters für Studenten, Absolventen und Young Professionals Studitemps. Gegründet wurde das Kölner Unternehmen, das mittlerweile deutschlandweit an 21 Standorten mehr als 350 interne Mitarbeiter beschäftigt, 2008 von den WHU-Absolventen Benjamin Roos und Andreas Wels unter dem Motto “von Studenten, für Studenten”.

Eckhard Köhn

EM 2012: Studenten gegen Unternehmen

Mehr als 250.000 Studenten tippen um den Traumjob

Benjamin Roos

Köln – Anstoß zum Traumjob – so lautet das Motto von Deutschlands Zeitarbeitsagentur für Studenten STUDITEMPS (www.studitemps.de) zur EM 2012. In wenigen Wochen rollt das Leder, und mit dem EM-Tippspiel treten Unternehmen aus der deutschen Wirtschaft gegen die Young Professionals von morgen an. Gemeinsam mit TIPPLr (www.tipplr.de) präsentiert die Zeitarbeitsagentur für Studenten das interaktive Tippspiel, bei dem sich die zwei Welten Student und Unternehmen unter em-tippspiel.jobmensa.de bereits vor dem Vorstellungsgespräch begegnen können. Das Modell entspricht dabei ganz dem Prinzip von STUDITEMPS – über studentische Zeitarbeit haben die jungen Studierenden die Chance, frühzeitig Firmen in nahezu allen Branchen kennenzulernen. Für die Wirtschaft besteht damit ebenso die Chance, frühzeitig potentielle Top-Kräfte von morgen zu binden.

Aufschwung am Arbeitsmarkt auch für Studenten: Industrie fordert Flexibilität

Studentische Zeitarbeit laut Kölner STUDITEMPS gefragt wie nie

Benjamin Roos

Köln – Die deutsche Wirtschaft plant mehr Personal: 31 Prozent der Unternehmen werden im ersten und zweiten Halbjahr neues Personal einstellen – das ergab eine aktuelle Studie des Ifo-Instituts. Allen Unkenrufen zum Trotz schaffen vor allem Industriefirmen neue Jobs – und vor allem Studenten sind gefragt wie nie zuvor. Benjamin Roos, Geschäftsführer der Kölner STUDITEMPS GmbH (www.studitemps.de) bestätigt diesen Trend: „Seitens der Industrie werden moderne und flexible Modelle gefordert und gesucht. Mit studentischer Zeitarbeit können wir schnellen Bedarf mit kompetenten Kräften decken, die besondere Fähigkeiten in Fachbereichen wie Sprachen oder Studienfächern mitbringen.“

Studenten entwickeln sich zum Jobmotor mit internationalem Anspruch

Volle BAföG-Ämter und steigende Studentenzahlen sorgen für Dynamik im Jobmarkt

Benjamin Roos, Jobmensa

Köln – Deutsche Universitäten sind beliebt wie nie – die Einschreibzahlen für das Wintersemester 2011/2012 übertreffen sämtliche Vorjahre bei Weitem. Zusätzlich zu der durch G8 bedingten höheren Zahl an Abiturienten, sorgt der Wegfall von Wehr- und Zivildienst für einen deutlichen Zuwachs an Studenten. Kein Wunder, dass auch die BAföG-Ämter bei der Bearbeitung der Antragspapiere kaum noch mithalten können. Der Arbeitsmarkt profitiert von diesen Folgen, meldet die Kölner Zeitarbeitsagentur für Studenten STUDITEMPS (www.studitemps.de). Mit deutlich mehr als 200.000 registrierten Studierenden vermittelt STUDITEMPS den akademischen Nachwuchs an Unternehmen mit Bedarf an flexiblen Arbeitszeitmodellen über alle Abteilungen – von der Verwaltung bis zur Produktion. Zugute kommt das nicht nur den Studenten, die aktuell auf die Bearbeitung ihres BAföG-Antrags warten.

Mit Studentenjobs bauen Unternehmen das Employer Branding an der Basis auf

Benjamin Roos, Jobmensa

Köln – Studiengebühren, Miete, Lebensmittel: Neben den Vorlesungen und Seminaren steht auch das Überleben für deutsche Studenten im Lehrplan. Nebenjobs, so die Studentenjobvermittlung Jobmensa (www.jobmensa.de), sind für einen großen Teil der über zwei Millionen Studenten in der Bundesrepublik überlebenswichtig: „Über 60 Prozent der Studenten sind auf einen Nebenjob angewiesen“, so der Jobmensa-Gründer Benjamin Roos. Über 200.000 solcher Studierenden sind bei Jobmensa registriert und nutzen den Jobvermittlungsservice. Schwarze Bretter und Abreißzettel an den Unis sind damit überflüssig, und Unternehmen nutzen das Jobmensa-Matching der passenden Kandidaten als effiziente Möglichkeit, Personal für verschiedenste Aufgaben zu akquirieren.

Studie: Studentenjobs lösen bald Praktika zum Einstieg ab

Nebenjobs verbinden Unternehmen und Studenten frühzeitig

Benjamin Roos, Jobmensa

Köln – Die „Zukunft Personal“ ist Jahr für Jahr Treffpunkt der HR-Experten Deutschlands. Die Bindung von Fachkräften ist ein entscheidendes Merkmal für große und kleine Unternehmen – und mehr und mehr werden studentische Nebenjobs mit attraktiven Modellen zu einem frühzeitigen Training on-the-Job. Das denken immerhin 40 Prozent der im Rahmen einer Studie befragten Personalexperten.

Produktiver mit Studentenpower: Unternehmen finden in Studenten effektive Arbeitskräfte für die Zukunft

Benjamin Roos, Jobmensa

Köln – Viel Zeit und Geld investieren Unternehmen in Bewerberinterviews und Einstellungstests, um qualifizierte und motivierte Arbeitskräfte aufzuspüren. Selbst mit hohem Aufwand ist gutes Personal jedoch nur schwer zu finden, insbesondere wenn es um zeitnah zu besetzende Stellen geht. Clevere Personaler lösen dieses Problem, indem sie die zeitraubende Rekrutierungsarbeit einfach abgeben – an die Studentenvermittlung Jobmensa.

Arbeitsmarktzahlen: Studenten fangen Fachkräftemangel auf

Bundesagentur für Arbeit: Mehr Arbeitslose, immer noch zu wenige Fachkräfte

Benjamin Roos, Jobmensa

Köln – Fast 50.000 Arbeitslose mehr, und immer noch Beschaffungsnöte für Fachkräfte in Deutschland: Diese Schlussfolgerung lassen die heute veröffentlichten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg zu. „Je spezifischer sich die Wirtschaft entwickelt, desto höher ist der Bedarf an Personal mit besonderen fachlichen Qualifikationen. Fremdsprachen, betriebswirtschaftliches Wissen oder Fertigungsmethoden sind gefragt wie nie und werden oft durch Nachwuchskräfte gedeckt“, so Benjamin Roos, Geschäftsführer der Online-Studentenjobbörse Jobmensa (www.jobmensa.de).

Den perfekten Job für die Semesterferien finden

 

Benjamin Roos, Jobmensa

Gute Studentenjobs finden sich heute in der Jobmensa statt am schwarzen Brett

Köln. In Kürze beginnen bundesweit die Semesterferien – für eine Vielzahl von Studenten die Gelegenheit, die leere Kasse zu füllen. Doch den richtigen Studentenjob zu finden ist schwierig und meist mit viel Aufwand verbunden. Schwarzes Brett, Arbeitsamt – darauf können clevere Studenten gerne verzichten. Eine Lösung ist die Jobvermittlung per E-Mail – möglich macht das Jobmensa.de (www.jobmensa.de). Die Online-Plattform bringt Studenten und Unternehmen zusammen, spart beiden Zeit – und den Studenten auch Geld: Der Service ist kostenlos.

Jobmensa packt Fehlerteufel bei den Hörnern

Benjamin Roos, Jobmensa

Jedes vierte Bewerbungsprofil unkorrekt – bislang. Neuer Webauftritt des Stellendienstleisters mindert Zeitverlust und Fehlerwahrscheinlichkeit zugunsten gesteigerter Jobchancen für  junge Akademiker

Köln. Die Webseite der auf  Studenten spezialisierten Stellenbörse Jobmensa empfängt ihre Besucher seit Wochenbeginn mit neuem Layout und optimierter Funktionalität, ohne dabei  auf bewährte Elemente des Vorgängers zu verzichten. Durch mehr Übersichtlichkeit, neue Funktionen und vereinfachte Arbeitsschritte konnte die Usability für beide Zielgruppen – Studenten und Unternehmen – erheblich gesteigert werden. Damit reagierte der Dienstleister aus Köln auf die anhaltend starke Nachfrage am studentischen Arbeitsmarkt, doch auch die  zuletzt registrierte Häufung von Fehlern im Bewerbungsprozess der Studentinnen und Studenten sorgte auf Seiten der Geschäftsführung für den Willen zur Optimierung.