Bewerbung

Flexibel, digital und selbstbewusst: Millennials und Generation Z im Arbeitsleben

• Jüngere schätzen flexible Beschäftigungsformen
• Sie sind zudem aufgeschlossener für automatisierte Schritte im Bewerbungsprozess
• Unter 30-Jährige zeigen größtes digitales Selbstbewusstsein aller Generationen

Jede neue Generation entwickelt ihre eigenen Werte – auch in der Arbeitswelt. Während man der Generation Y ein größeres Interesse an persönlicher Entfaltung und privatem Glück statt an Karriere und Firmenwagen attestiert, bringt die Generation Z, die seit ein paar Jahren ins Berufsleben einsteigt, noch einmal ganz andere Ideale mit. Die Orizon Arbeitsmarktbefragung 2019 zeigt unter anderem, wie die junge Generation zu verschiedenen Beschäftigungsformen oder zum Thema digitales Recruiting steht. Für die bevölkerungsrepräsentative Studie befragte das unabhängige Marktforschungsinstitut Lünendonk im Auftrag von Orizon insgesamt 2.012 Menschen.

Tipps für die Abfassung des Motivationsschreibens

Eine gute Motivation zu verfassen ist häufig eine komplizierte Sache. In diesem Artikel erfahren unsere Leser einfache Tipps für das erfolgreiche Schreiben eines Motivationsbriefes. Auf diese Weise haben Sie eine bessere Chance, ab sofort ein Interview zu bekommen.

Immer mehr Auszubildende haben Probleme mit dem Motivationsschreiben. Anstatt die Zeit zu verschwenden und online Tischspiele zu zocken, muss jeder Arbeitnehmer sich große Sorgen um den Motivationsbrief machen. Ohne diesen Schritt gibt es keine Chancen, einen guten Job zu bekommen. In erster Linie handelt es sich beim Verfassen des Motivationsbriefs um klare Struktur und lückenlose Berufstätigkeit. Eine professionell verfasste Motivation wird Ihr Schlüssel zum Erfolg. Folgen Sie uns und erfahren, was Sie beim Schreiben auf keinen Fall vermeiden müssen.

Klasse statt Masse – Tipps für eine Bewerbung, die auffällt

  • Moderner, aufgeräumter Lebenslauf und kreative Elemente im Anschreiben 
  • Personaler nicht mit abgedroschenen Floskeln langweilen
  • Verrückte Ideen sind nur in Ausnahmefällen erfolgreich

Durch die Hände von Personalverantwortlichen gehen je nach Unternehmensgröße im Laufe der Zeit tausende von Bewerbungen. Wer als Bewerber*in mit seinen eigenen Unterlagen nicht viel mehr als den üblichen Einheitsbrei zu bieten hat oder sich sogar eklatante Fehler leistet, hat kaum Chancen auf den Traumjob. Auffallen ist gefragt – aber bitte wohldosiert.

Im Bewerbungsverfahren aus der Masse herausstechen

Viele kennen das Problem: Nachdem das Studium, die Ausbildung oder Weiterbildung abgeschlossen ist, geht es darum, den passenden Job zu finden. Aktuell ist durch die noch immer sehr gute Lage auf dem Arbeitsmarkt die Auswahl an Jobs groß – doch ebenso die Bewerberzahl. Personaler bekommen auf jede Ausschreibung Dutzende Bewerbungsunterlagen und müssen in kürzester Zeit anhand von Lebenslauf, Zeugnissen und Anschreiben die Bewerber heraussuchen, die sie zu einem Gespräch einladen wollen. Natürlich sind in erster Linie die Art der Qualifikation und die Noten die entscheidenden Faktoren. Bei so großer Konkurrenz gilt es, aus dem Pool an Bewerbern herauszustechen. Dies kann durch unterschiedliche Methoden erreicht werden.

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Keine Reaktion auf Bewerbung: Wenn Unternehmen zu Geistern werden

Von Christina Holl, Robert Half

Sie haben all Ihr Herzblut in die Bewerbung für Ihren vermeintlichen Traumjob gesteckt, mit feuchten Händen und erhöhtem Puls auf „Senden” geklickt und checken seitdem permanent Ihr Postfach. Doch was passiert: Nichts! Nada! Niente! Sie erhalten einfach keine Reaktion auf Ihre Bewerbung und fragen sich, warum. Die Schuld liegt nicht unbedingt bei Ihnen oder Ihren Unterlagen. Bevor Sie also von Selbstzweifeln zerfressen werden, lesen Sie diesen Text.

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Christina Holl
  • Was ist Ghosting?
  • Wie Unternehmen Ghosting betreiben
  • Gründe für das Ghosting bei Bewerbungen
  • Was Sie tun sollten, wenn Sie keine Antwort auf Ihre Bewerbung erhalten
  • Hören Sie auf Ihre innere Stimme

Wo sehen Sie sich selbst in fünf Jahren?

Von Gerhard Winkler, Bewerberberater, jova-nova.com

Sehen wir doch gleich einmal nach, was uns die Berater als musterhaft verkaufen:

“Ich habe mir jetzt zum Ziel gesetzt, bei einer Organisation einzusteigen, in der ich wachsen und mich in immer neuen Herausforderungen bewähren kann. Das soll mich nach einiger Zeit dazu führen, dass ich zunehmend mehr Managementverantwortung übernehme und auch zur strategischen Zielfindung beitrage. Alles in allem sehe ich mich in fünf Jahren dort verankert, wo man mich ermutigt, mein persönliches Weiterkommen mit dem Erfolg des Unternehmens zu verknüpfen.”

Das wirkt flüssig, hinterlässt aber einen schalen Nachgeschmack. Kein vernünftiger Jobanbieter erwartet von Ihnen, dass Sie Ihren geheimen Karriereplan offenlegen oder souverän auf der Klaviatur der beruflichen Ziele improvisieren oder auf High Potential machen oder abgeschliffene Sätze zum Thema Selbstfindung & Entwicklung formulieren.

Jobanbieter erkundigen sich im Jobinterview nach Ihren Zukunftsplänen, weil sie in Erfahrung bringen wollen, ob und wie sie mit Ihnen rechnen können.

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Wie sieht in Zukunft die Jobsuche aus?

Innerhalb der vergangenen Jahre konnten Unternehmer wie auch Privatpersonen hinsichtlich der Art der Jobsuche einen großen Wandel verzeichnen. Während potenzielle Arbeitnehmer noch vor wenigen Jahren den Fokus auf gedruckte Zeitungen und Flyer legten, begeben sich Bewerber heutzutage fast ausschließlich im Internet auf die Suche nach einem neuen Arbeitgeber. Allein diese Entwicklung zeigt, dass sich die Art des genutzten Mediums in einer Veränderung befindet.

Zusätzlich dazu gibt es jedoch auch Neuerungen im Bereich der Art der Bewerbung zu verzeichnen. Unternehmen müssen sich hier auf völlig neue Trends einstellen. Wer sich als Arbeitnehmer für eine Stelle interessiert, sollte die neuesten Entwicklungen im Bereich der Bewerbung kennen. Nur so lässt sich gleich von Anfang an punkten. Hier gibt es die Antworten dazu, worauf es in der nahen Zukunft wirklich ankommt.

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Abenteuer Berufseinstieg: Diese 5 Fragen bereiten Absolventen Kopfzerbrechen

Der Hochschulabschluss ist geschafft – und jetzt? Der erfolgreiche Start ins Berufsleben ist für Absolventen der erste wichtige Schritt auf der Karriereleiter. Die Jobsuche und die ersten Bewerbungen bringen für die meisten angehenden Fachkräfte allerdings Unsicherheiten mit sich. Die Online-Jobplattform StepStone hat die fünf häufigsten Fragen angehender Berufseinsteiger zusammengetragen – die Antworten liefern die Experten gleich mit.

Bewerbungsanschreiben – auf die Schnelle geprüft

Auch 2019 viel heiße Luft in Bewerbungsanschreiben

„So, jetzt lasse ich mich mal überraschen!“ – Ich weiß nicht, ob sich viele Arbeitgeber noch mit dieser Erwartung an die Sichtung von Bewerbungen machen. Gern gestehen will ich, dass mich einige Bewerber-Anschreiben 2018 tatsächlich verblüfft und überrascht haben.

Dazu gehört dieser Versuch, mit offenen Karten zu spielen:

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Auch 2019 viel heiße Luft in Bewerbungsschreiben, meint Gerhard Winkler

„Sehr geehrte Damen und Herren,

Umfrage: Fachkräfte mit Berufsausbildung kennen den Wert ihrer Arbeitskraft

Selbstbewusst bei der Jobsuche 

Wolfgang Weber

Nicht-akademische Fachkräfte sind gefragt wie nie. Der “War for Talents” findet nicht mehr nur um Ingenieure, ITler oder Online-Marketingspezialisten statt. Pflegepersonal wird bundesweit händeringend gesucht, aber auch LKW-Fahrer, Handwerker und andere nicht-akademische Berufsgruppen. Fachkräfte reagieren auf den Trend mit mehr Selbstbewusstsein. Das zeigt eine aktuelle Befragung des Stellenmarkts meinestadt.de zur Wahrnehmung der Bewerbungssituation unter 2.470 Fachkräften mit Berufsausbildung.