Bundesagentur für Arbeit

Personalwechsel: Abgänge und Zugänge

Quelle: PERSONALintern.de

FRIWO AG: Schimmelpfennig legt Vorstandsmandat nieder

Martin Schimmelpfennig

Martin Schimmelpfennig, Vorstand für Finanzen und Operations der FRIWO AG (Ostbevern) hat sein Vorstandsmandat bei dem Spezialisten für Stromversorgungen und Ladegeräte aus persönlichen Gründen zum 05. Oktober 2018 niedergelegt. Er wird das Unternehmen noch bis zum 28. Februar 2019 in beratender Funktion unterstützen. Der Aufsichtsrat hat bereits die Suche nach einem neuen Finanzvorstand eingeleitet. Der Vorstandsvorsitzende der Gesellschaft, Rolf Schwirz, hat die Aufgaben interimsweise übernommen.

BA-Haushalt 2018: Besserer Abschluss als erwartet

Beitragssatzsenkung zum richtigen Zeitpunkt

BA schließt das Haushaltsjahr 2018 mit einem Überschuss von 6,2 Milliarden Euro ab

Der Jahresabschluss der Bundesagentur für Arbeit (BA) fiel besser aus als geplant: im ursprünglichen Haushaltsplan, der auf den Eckwerten der Bundesregierung beruht, war ein Plus von 2,5 Milliarden Euro kalkuliert. Tatsächlich schloss die BA das Haushaltsjahr 2018 jetzt mit einem Überschuss von 6,2 Milliarden Euro ab.

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Valerie Holsboer

Millionengrenze geknackt: Online-Anträge zum Arbeitslosengeld I

Im Jahr 2018 wurden bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) erstmals über eine Million Anträge zum Arbeitslosengeld I (Alg I) online gestellt. Das waren 44,2 Prozent der insgesamt 2,27 Mio. Alg I-Anträge. Zum Vergleich: Im Jahr 2017 lag der Online-Anteil noch bei 33,6 Prozent (insgesamt 2,35 Millionen Alg I-Anträge, davon 790.000 online).

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Dr. Markus Schmitz

Der Arbeitsmarkt im Dezember 2018: Positive Entwicklung auch am Jahresende

Detlef Scheele

„Der Arbeitsmarkt hat sich weiter sehr gut entwickelt, obwohl der wirtschaftliche Aufwärtstrend etwas an Schwung verloren hat. Die Zahl der arbeitslosen Menschen ist weiterhin rückläufig, die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung setzt ihren Wachstumskurs fort, und die Nachfrage der Betriebe nach neuen Mitarbeitern liegt unverändert auf einem sehr hohen Niveau.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.

  • Arbeitslosenzahl im Dezember: +23.000 auf 2.210.000
  • Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -175.000
  • Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat: +0,1 Prozentpunkte auf 4,9 Prozent

Das Jahr der Chancen für Arbeitslose und Beitragszahler

Im Jahr 2019 verfügt die Bundesagentur für Arbeit (BA) sowohl bei der beitragsfinanzierten Versicherungsleistung als auch erstmals bei der steuerfinanzierten Grundsicherung über auskömmliche Finanzmittel.

„Obwohl durch die Beitragssatzsenkung rund sechs Milliarden Euro weniger eingenommen werden, steht weiterhin ausreichend Geld für die Finanzierung von Fördermaßnahmen in der Arbeitslosenversicherung zur Verfügung. Das neue Budget für die Grundsicherung trägt dem Umstand Rechnung, dass wir mit unseren Kolleginnen und Kollegen in den Jobcentern zur sozialen Sicherung von rund sechs Millionen Menschen beitragen – und das unter schwierigen Bedingungen. Außerdem wissen wir, dass mit intensiver Betreuung der Menschen und deren Familien Erfolge im Bereich Langzeitarbeitslosigkeit und Prävention erzielt werden können,“ so BA-Finanzvorstand Valerie Holsboer.

Valerie Holsboer

CIO des Jahres: IT-Chef Dr. Markus Schmitz ausgezeichnet

Der IT-Chef und Generalbevollmächtigter der Bundesagentur für Arbeit Dr. Markus Schmitz wurde gestern abend in München mit dem Titel „CIO des Jahres“ in der Kategorie Public Sector ausgezeichnet. Er belegte den ersten Platz des Wettbewerbs.
Besonders überzeugt haben die Jury der strategische Gesamtblick, das neue Selbsterkundungstool für Studium und Berufsausbildung und die kundenorientierten Online-Anträge für Arbeitslosen- und Kindergeld. Die agile Arbeitsweise der BA-IT- trägt nach Ansicht der Jury dazu bei, dass die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger bei neuen IT-Entwicklungen immer im Vordergrund stehen.

Dr. Markus Schmitz

Der Haushalt der BA 2019: Grundstein für Entlastung der Beitragszahler gelegt

Der Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit (BA) hat heute den Haushalt für das Jahr 2019 beschlossen. Der Haushalt legte den Grundstein dafür, dass ab dem 1. Januar 2019 die Beitragszahler in einer Höhe von rund sechs Milliarden Euro entlastet werden können. Die finanziellen Mittel für aktive Weiterbildungsförderung werden aufgestockt.

Annelie Buntenbach, Bundesagentur für Arbeit

Der Haushalt 2019 im Überblick

Den Einnahmen von 35,1 Milliarden Euro stehen Gesamtausgaben von 34,5 Milliarden Euro gegenüber. Die Beitragseinnahmen als Hauptfinanzierungsquelle liegen bei 29,6 Milliarden Euro. Der Haushaltsplan, der auf Grundlage der vorgesehenen Beitragssatzsenkung errechnet wurde, sieht einen Überschuss von 0,5 Milliarden Euro vor. Die prognostizierte Rücklage liegt bei 24,3 Milliarden Euro.

Daniel Terzenbach soll neues Vorstandsmitglied der BA werden

Der Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit (BA) hat sich heute in seiner Sitzung in Nürnberg in geheimer Wahl für Daniel Terzenbach als Vorstand Regionen der BA entschieden. Der Verwaltungsrat wird der Bundesregierung vorschlagen, ihn zum Vorstandsmitglied zu benennen. Terzenbach soll voraussichtlich im März 2019 auf Raimund Becker folgen, dessen Amtszeit als Vorstand der BA dann ausläuft.

Herbstbelebung: Der Arbeitsmarkt im September 2018

„Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung sind im September deutlich zurückgegangen. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung setzt ihren Wachstumskurs fort und die Arbeitskräftenachfrage der Unternehmen hat wieder angezogen. Die Arbeitsmarktentwicklung ist somit anhaltend gut.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.

Personalentwicklung in der Wissenschaft geschlechtergerecht gestalten

Petra Wagner

Ein Beitrag von Petra Wagner

Eine geschlechtergerechte Personalentwicklung ist eine der zentralen Herausforderungen der Personalarbeit in Hochschulen, Ressortforschungseinrichtungen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Wie kann sie gelingen? Und wie können die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten der Wissenschaftsinstitutionen die Realisierung echter Chancengleichheit unterstützen? Diese Fragen standen jüngst im Mittelpunkt einer Fachtagung am IAB in Nürnberg.

Personalentwicklung ist nicht nur ein Thema in Unternehmen. Personalentwicklung erstreckt sich auch in der Wissenschaft über den gesamten Bereich der Personalarbeit. Sie reicht von der Anwerbung und Auswahl von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über deren Bindung und Unterstützung in der täglichen Arbeit, die Anreizgestaltung und die Weiterbildung der Beschäftigten bis hin zum Wissenstransfer und zum Trennungsprozess beim Ausscheiden von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, dem sogenannten Offboarding.