CEO

Gehaltsvergleich: Vorstände im Dax verdienen im Mittel 71-Mal so viel wie durchschnittlich Beschäftigte

Abstand deutlich gestiegen – Deutsche Post CEO Frank Appel verdient das 232-Fache

Vorstände von Dax-Unternehmen verdienen im Durchschnitt 71-mal so viel wie die durchschnittlichen Beschäftigten in ihrer Firma. Der Abstand hat sich zwischen 2014 und 2017 deutlich vergrößert und ist höher als in allen anderen zuvor untersuchten Jahren. Schaut man auf die einzelnen Unternehmen im Dax 30, reichte die Bandbreite der sogenannten Manager to Worker Pay Ratio 2017 vom 20-Fachen bis zum 159-Fachen – beides ebenfalls Höchststände. Die Vorstandsvorsitzenden im Dax haben im zurückliegenden Geschäftsjahr 2017 im Schnitt sogar das 97-Fache eines durchschnittlichen Beschäftigten in ihrem Unternehmen erhalten. Das zeigt eine neue Studie der Hans-Böckler-Stiftung. „Die Schere öffnet sich weiter“, erklärt Marion Weckes, Vergütungsexpertin im Institut für Mitbestimmung und Unternehmensführung (I.M.U.) der Stiftung.

Marion Weckes

Heute Studi, morgen CEO – bei Startup-Gründern die Ausnahme

  • Achim Berg, BITKOM

    Nur eine Minderheit der Startups wird von Studierenden oder Schülern gegründet

  • Kaum jemand gründet sein Startup aus der Arbeitslosigkeit heraus
  • Breite Zustimmung für die Einführung einer Gründerzeit

Während des Studiums eine tolle Idee und dann noch vor dem Abschluss das Startup auf die Beine stellen: Das Klischee einer Startup-Gründung ist in der Realität die absolute Ausnahme, wie eine Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 300 deutschen Startups ergeben hat. Lediglich 11 Prozent aller Startups wurden von den Gründern noch während des Studiums auf den Weg gebracht, nur in den seltensten Fällen gingen die Gründer noch zur Schule (1 Prozent). Und auch direkt im Anschluss an das Studium wurden nur 12 Prozent der Startups gegründet.

 

80 größte gelistete Unternehmen Deutschlands (DAX/MDAX): Mehr als die Hälfte hat IT- und Digitalverantwortung im Vorstand formell verankert

Alexander Wink
Alexander Wink

In mehr als der Hälfte (43) der 80 DAX- und MDAX-Unternehmen existiert mindestens ein Vorstandsmitglied, das formell und öffentlich ersichtlich für IT und/oder Digitalisierung verantwortlich ist. Darunter befinden sich auch neun Vorstandsvorsitzende (CEO), acht Finanzchefs (CFO), sechs Chief Operating Officers (COO) und zwei Chief Technology Officers (CTO). Einen Chief Information Officer (CIO) oder Chief Digital Officer (CDO) mit dieser Betitelung und diesem ausschließlichen Aufgabengebiet findet sich dagegen in keinem einzigen Vorstand. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung* der Personal- und Organisationsberatung Korn Ferry.

Klaus Lercher wird neuer CEO Trenkwalder Deutschland

Klaus Lercher
Klaus Lercher

Klaus Lercher wurde vom Aufsichtsrat der Trenkwalder Personaldienste GmbH in seiner ordentlichen Sitzung am 07.10.2016 einstimmig zum neuen CEO Trenkwalder Deutschland berufen. Unterstützt wird er dabei von Peter Birkmann, CFO Trenkwalder Deutschland, und Eric Kleinheinz, Leiter Operations und Prokurist. Martin Jäger und Peter Birkmann bleiben weiterhin als Geschäftsführer der Trenkwalder Personaldienste GmbH tätig.

Wenn Key Performance Indicators keine Leistung erbringen

KPIs: Keine Trends, kein Bottom-Line-Impakt, keine Maßnahmen

CEOs werden täglich mit Zahlen konfrontiert, müssen diese interpretieren und aus den gewonnen Rückschlüssen die richtigen Maßnahmen ableiten um das Unternehmen weiter voranzubringen oder gravierende Schwachstellen zu beseitigen. Börsenkursentwicklung, Wettbewerbsanalysen, Produkt- und Marketingstrategien sind dabei fast wie das tägliche Brot. Doch wenn es um die Beschäftigten eines Unternehmens geht, dem vielleicht wichtigsten Einflussbereich für Erfolg oder Mißerfolg, versagen oft die Kennzahlen. HR liefert eher belanglose KPIs, weil diese Kennzahlen nicht auf die Entscheidungsmentalität des Top-Managements zugeschnitten sind. Zu viele „So-What-KPIs“, zuwenig „Überzeugungs-KPIs“.

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….und was machst Du jetzt gegen die hohe Personalfluktuation in Deinem Unternehmen?

Agility is becoming a meaningless buzzword

We’re falling over ourselves to become agile, but sometimes more haste is less speed.

by Adam Gale

In October last year, the boss of a well known firm uttered those fateful words ‘we need to become a more agile company’.

Both the sentiment and the jobs cuts that followed would have been unremarkable, except for the fact that the company in question was Wal-Mart.

Agility requires flight of foot, the ability to turn on a dime, as the Americans put it. Wal-Mart is a $450bn leviathan with over two million employees. It’s like your 70 year-old mother getting a sprawling Kendrick Lamar tattoo to get down with the kids. Just… no.

The agility buzzword finally seemed to have lost all meaning.

 

Real Agility
Real Agility

Bernd Kraft wird CEO von Personalwerk und mediaintown und übernimmt das Ruder bei Personalwerk

Bernd Kraft
Bernd Kraft

Der ehemalige DACH-Chef von Monster leitet seit dem 1. Februar die Geschäfte bei Personalwerk.

Führungswechsel bei der Personalwerk GmbH aus Wiesbaden. Mit Bernd Kraft hat am 1. Februar ein ausgewiesener Branchenexperte die Geschäftsführung übernommen. Kraft wechselt von der Stellenbörse Monster, wo er seit 2011 als Vice President & General Manager Monster Worldwide Central Europe wirkte. Er folgt auf Udo A. Völke, der die Geschäftsführung am 31. Januar auf eigenen Wunsch niederlegte und Personalwerk in den kommenden Monaten nur noch beratend zur Verfügung steht. Patric Cloos wird in seiner bisherigen Funktion als Geschäftsführer Vertrieb und Kundenberatung mit Bernd Kraft zusammenarbeiten.

 

Recruiting mit TalentsConnect: Erst matchen, dann filtern

Gastbeitrag Robin Sudermann, CEO 22CONNECT AG

Auf der Suche nach den passenden Talenten steht die HR immer wieder vor der Herausforderung, die besten Kandidaten zu finden und geht dazu verstärkt selbst auf Suche. Die Bewerber sollen nicht nur spezifische fachliche Fähigkeiten mitbringen, sondern ihre Persönlichkeit muss auch zur Unternehmenskultur und der vakanten Stelle passen. Keine leichte Aufgabe, den 100%-Mann oder die 100%-Frau zu finden. Doch Hand aufs Herz: Die überzogene Erwartung der exakten Passgenauigkeit wird in der Realität ziemlich schnell enttäuscht.

Robin Sudermann, CEO 22CONNECT AG
Robin Sudermann, CEO 22CONNECT AG

Nur jeder zweite Deutsche fühlt sich fair bezahlt

Dr. Thomas Haussmann
Dr. Thomas Haussmann

Analyse zeigt, dass viele Mitarbeiter nicht an eine leistungsgerechte Vergütung glauben

Weltweit nimmt ein Großteil der Beschäftigten die eigene Vergütung als nicht fair wahr. Auch deutsche Arbeitnehmer sind bei der Bewertung des Gehalts kritisch. Ein Großteil glaubt zudem nicht an den Grundsatz „wer sich mehr anstrengt, verdient auch besser“. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Hay Group, bei der die Antworten von über drei Millionen Mitarbeitern weltweit analysiert wurden.

Studie: Vorstandsgehälter in Deutschland lagen in 2014 über dem europäischen Durchschnitt

William Eggers
William Eggers

Top-Manager in Deutschland verdienten im Jahr 2014 im Mittel rund neun Prozent mehr als der europäische Durchschnitt. Insgesamt stiegen die Grundgehälter und Bonuszahlungen der Vorstände in Europa nur moderat. Unternehmen in der Schweiz zahlen ihren Top-Managern nach wie vor am meisten. Zu diesen Ergebnissen kommt die Unternehmensberatung Hay Group in ihrer jährlichen Untersuchung der Vorstandsgehälter in Europa.