Corona-Krise

Führung in Krisenzeiten: 7 von 10 Arbeitnehmern genießen Vertrauen des Chefs 

Im Homeoffice arbeiten, die Kinderbetreuung regeln und den Betrieb so gut es geht aufrechterhalten – die Corona-Krise stellt Unternehmen und Mitarbeiter vor große Herausforderungen. Eine Schlüsselrolle fällt dabei den Führungskräften zu. Vorgesetzte, die in der Vergangenheit eine gute und vertrauensvolle Beziehung zu ihren Mitarbeitern aufgebaut haben, sind in Krisenzeiten klar im Vorteil. Die gute Nachricht: Sieben von zehn Beschäftigten in Deutschland (69 Prozent) sind der Meinung, dass ihr Chef ihnen vertraue. 71 Prozent gaben an, ein gutes Verhältnis zu ihrer Führungskraft zu haben. Das sind Ergebnisse einer Studie von StepStone. Für die Studie „Deutschland und seine Chefs“ hatte die Online-Jobplattform 2019 rund 3.500 Fachkräfte ohne Personalverantwortung und 1.500 Führungskräfte in Deutschland befragt.

Dr. Anastasia Hermann

Startups brauchen rasche Hilfe in der Coronakrise

  • Berg: „Ein großes Startup-Sterben muss unbedingt verhindert werden“
  • Bitkom veröffentlicht Positionspapier „Ganzheitliches Unterstützungspaket für Startups in Zeiten der Coronakrise“

Der Digitalverband Bitkom hat in der Coronakrise entschiedene Maßnahmen der Politik angemahnt, die gezielt auf junge innovative Technologie-Unternehmen zugeschnitten sind. „Es muss jetzt alles getan werden, um ein großes Startup-Sterben zu verhindern. Startups haben in aller Regel keine Rücklagen, viele leben von der Hand in den Mund und haben nicht den langen Atem, um diese Krise ohne Unterstützung durchzustehen“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. „Wir begrüßen, dass das Bundeswirtschaftsministerium bereits ein Rettungspaket für Startups angekündigt hat. Wichtig ist, dass das Paket schnell beschlossen und umgesetzt wird – und dass es offen bleibt für Nachbesserungen.“

Achim Berg

So reagiert Recruiting auf die Coronakrise. Aktuelle Zahlen einer Blitzumfrage

Das Coronavirus beschäftigt die gesamte Welt. Auch Deutschland in trifft es mit voller Härter. Zahlreiche Gegenmaßnahmen werden ergriffen, die privates, öffentliches Leben und die Wirtschaft zum Teil stark beeinträchtigen. Selbstverständlich bleibt das auch für das Recruiting nicht ohne Folgen. Wie verändert die Coronakrise das Vorgehen im Recruiting? Welche Maßnahmen werden getroffen? Wie gehen Recruiter mit der Situation um? Eine Blitzumfrage, initiiert von Wolfgang Brickwedde (ICR) versucht seit dem 17.03.2020 Klarheit in diese Fragen zu bringen. Freundlicherweise hat Wolfgang einen Einblick in die interessanten Zahlen gewährt – danke dafür. Hier folgt mein Blitzlicht auf die Ergebnisse:

Corona-Krise: Kostenloses Jobportal von Recruiting-Dienstleistern

sofort.jobs.at hilft Unternehmen und Arbeitsuchenden

Unternehmen brauchen dringend Personal zur Bewältigung der Corona-Krise. Auf sofort.jobs.at können Betriebe und Organisationen ab sofort die notwendigen Jobs inserieren. Mehrere Recruiting-Dienstleister haben die kostenlose Plattform in kurzer Zeit gemeinsam umgesetzt.

Arbeitsuchende finden auf sofort.jobs.at schnell und unkompliziert Jobmöglichkeiten wie Regalauffüllung, digitale Dienstleistungen oder Call Center, um in dieser herausfordernden Situation mitzuhelfen. Das Portal wurde von karriere.at initiiert und gemeinsam mit jobs.at, eRecruiter und hokify realisiert. Die Idee dazu entstand gestern Sonntag, mehr als ein Dutzend Freiwillige haben die Website bis heute Mittag umgesetzt.sofort.jobs.at