Deutsche Telekom

Nachwuchstalente küren ihre besten Arbeitgeber

Beste deutsche Arbeitgeber für Praktika ausgezeichnet – Texas Instruments, Miele und Dräger auf den ersten drei Plätzen

89% aller Praktikanten in Deutschland würden sich erneut bei ihrem Arbeitgeber bewerben. Darüber hinaus loben sie die Arbeitsqualität der Unternehmen auf einer Bewertungsskala von 1 bis 5 im Schnitt mit einer 4,1. Das sind nur zwei Ergebnisse des aktuellen „Future Talents Report“, der deutschlandweit größten Praktikantenstudie. Sie zeigen: Die einstige Generation Praktikum ist passé. Stattdessen setzen zahlreiche Arbeitgeber alles daran, die zukünftigen Talente frühzeitig von sich zu überzeugen, um sie im besten Fall später einstellen zu können. Im Zuge der offiziellen Studienvorstellung wurden nun in Berlin die attraktivsten Arbeitgeber für Nachwuchstalente ausgezeichnet. Demnach erreichte das Technologieunternehmen Texas Instruments den ersten Platz in der Kategorie Arbeitsqualität, gefolgt von Miele und Dräger. Das attraktivste Markenimage für Praktikanten weisen indes die Dax30-Unternehmen BMW, Bosch und Daimler aus.

Kristina Bierer

Von Meditation bis Sabbatical: 12 außergewöhnliche Benefits von Berufstätigen in Deutschland

  • Auszeiten und Home Office immer wichtiger
  • Spektakuläre Mitarbeiter-Events sorgen für Aufmerksamkeit
  • Ausgefallene Fitness-Angebote unter den Zusatzleistungen,
  • Unternehmenskultur und Führungsverhalten dennoch entscheidender für Arbeitszufriedenheit

 

Arbeitgeber werben mit allen Mitteln um Nachwuchstalente und Fachkräfte. Dafür nutzen sie längst mehr als finanzielle Anreize. Zum Gesamtpaket zählen immer häufiger ausgefallene Zusatzleistungen (“Benefits”) nach US-amerikanischem Vorbild, die potenzielle BewerberInnen ansprechen und die Mitarbeiterbindung stärken sollen. Vor diesem Hintergrund hat Glassdoor, eine der weltweit größten Job- und Recruitingplattformen, Arbeitgeberbewertungen aus Deutschland ausgewertet und eine Liste mit außergewöhnlichen Benefits erstellt, die von Berufstätigen hervorgehoben wurden.  

Felix Altmann

Zukunft Personal: Zum 20-jährigen Jubiläum die 20.700 Besuchermarke geknackt

Zukunft Personal Europe in Köln erfolgreich zu Ende gegangen

Es ist die Fortsetzung einer zwanzigjährigen Erfolgsgeschichte: Mit einem Besucherrekord ist gestern die Zukunft Personal Europe in der Koelnmesse mit 20.717 Besuchern zu Ende gegangen. Die Leitmesse rund um die Gestaltung der Arbeitswelt kann mit 770 Aussteller und über 40.000 Quadratmetern auch die flächenmäßig größte Veranstaltung aller Zeiten vermelden. Kernthemen der Branche waren die erfolgreiche Gestaltung der Unternehmenstransformation und die Integration von KI in die Arbeitsprozesse.

 AFP PHOTO / Odd ANDERSEN

Bank 2.0: Welche Herausforderungen birgt die Digitalisierung für den Finanzsektor?

Digitalisierung bedeutet nicht automatisch Stellenabbau. Vielmehr ist sie eine Chance für neue Jobs, neue Qualifizierungen und persönliche Weiterentwicklung.

Interessante Zahlen in Sachen Digitalisierung

Die Digitalisierung ist neben dem Gesundheitsmanagement eines der wichtigsten Themen im Geschäftsleben, insbesondere im Finanz- und Rechnungswesen. Führend in Sachen digitaler Transformation sind die Banken und Versicherungen. Einen Digitalisierungsindex von 63 Punkten erreicht diese Branche, bei allen Branchen sind es durchschnittlich 54 Punkte. Gemäß der zweiten Auflage der repräsentativen Benchmark-Studie „Digitalisierungsindex Mittelstand“, die von techconsult im Auftrag der Deutschen Telekom durchgeführt wurde, gibt es heute kein Finanzunternehmen mehr, das sich nicht mit der Digitalisierung befasst hat. Zu 69 Prozent ist die Transformation bei Finanzdienstleistern bereits ein fester Bestandteil der Geschäftsstrategie.

Pixabay.com © Free-Photos CCO Public Domain Digitalisierung bedeutet nicht automatisch Stellenabbau. Vielmehr ist sie eine Chance für neue Jobs, neue Qualifizierungen und persönliche Weiterentwicklung.

Bank 2.0: Welche Herausforderungen birgt die Digitalisierung für den Finanzsektor?

Diana Himmel

Digitalisierung bedeutet nicht automatisch Stellenabbau. Vielmehr ist sie eine Chance für neue Jobs, neue Qualifizierungen und persönliche Weiterentwicklung.

Interessante Zahlen in Sachen Digitalisierung

Die Digitalisierung ist neben dem Gesundheitsmanagement eines der wichtigsten Themen im Geschäftsleben, insbesondere im Finanz- und Rechnungswesen. Führend in Sachen digitaler Transformation sind die Banken und Versicherungen. Einen Digitalisierungsindex von 63 Punkten erreicht diese Branche, bei allen Branchen sind es durchschnittlich 54 Punkte. Gemäß der zweiten Auflage der repräsentativen Benchmark-Studie „Digitalisierungsindex Mittelstand“, die von techconsult im Auftrag der Deutschen Telekom durchgeführt wurde, gibt es heute kein Finanzunternehmen mehr, das sich nicht mit der Digitalisierung befasst hat. Zu 69 Prozent ist die Transformation bei Finanzdienstleistern bereits ein fester Bestandteil der Geschäftsstrategie.

Vordenkerinnen und Role Models gesucht: Der Frauen-MINT-Award 2019 prämiert global herausragende Abschlussarbeiten

Ab sofort können talentierte Studentinnen und Absolventinnen der MINT-Studienfächer weltweit ihre Abschlussarbeit in einem MINT-Fach beim sechsten Frauen-MINT-Award einreichen. Die Initiatoren des Awards, audimax MEDIEN und die Deutsche Telekom AG, rücken mit dieser Aktion auch 2019 weiblichen MINT-Nachwuchs in den Vordergrund und setzen ein klares Zeichen für die Förderung junger Akademikerinnen in den zukunftsweisenden technisch-mathematischen Fächern.

MINT Award für Frauen,

Im digitalen Wandel – Sind HR-Abteilungen noch zeitgemäß?

Die Digitalisierung schreitet in den Unternehmen voran – doch leider nicht in vielen HR-Abteilungen. Dabei könnte die dringend notwendige Transformation das Human Resources entlasten, damit es nicht nur zu Hire und Fire verdammt sind, sondern sich wichtigeren Aufgaben widmen kann, wie zum Beispiel, die Personalentwicklung voranzutreiben. Ansonsten werden HR-Abteilungen möglicherweise obsolet.

Thomas Sattelberger

„Die digitale Kompetenz der Personaler tendiert gegen null“, spitzt der FDP-Bundestagsabgeordnete Thomas Sattelberger, die Lage zu. Er muss es ja wissen, war er doch lange Zeit in der Entwicklung von Führungskräften tätig und 2003 bis 2012 sogar Personalvorstand bei Continental und der Deutschen Telekom. Den überwiegenden Teil der deutschen HR-Abteilungen bezeichnet er als „lebendige Leiche“. Statt Treiber der Digitalisierung zu sein, hinkten sie vielfach hilflos hinterher und fehle es ihnen an „Spritzigkeit, an Inspiration, an Innovation“, so Sattelberger. Ein hartes Urteil und sicherlich nicht überall, aber in vielen Fälle so treffend.

International Test Commission Conference 2018: cut-e bereicherte Symposium mit Fachvorträgen

Dr. Achim Preuß

cut-e, internationaler Experte für Personalauswahl und -entwicklung im Online-Assessment, beteiligte sich an der elften Konferenz der International Test Commission (ITC) im kanadischen Montreal. Unter anderem steuerte cut-e Mitgründer Dr. Achim Preuß seine Expertise zu künstlicher Intelligenz und Verhaltensanalysen bei. Das Symposium befasste sich vom 2. bis 5. Juli unter dem Motto „The Changing Nature of Assessment in a Digital World“ mit neuen Technologien und ihren Einfluss auf psychometrische Tests.

 

Bundesverband der Personalmanager und Haufe bündeln ihre Kräfte

HR-Pioniere gehen strategische Partnerschaft ein

Die Digitale Transformation sorgt in allen Branchen für Aufruhr. Klar ist: Alles verändert sich. Unklar ist: Was bedeutet das konkret für die einzelnen Unternehmensbereiche? Diese Frage für Human Resources zu klären und HR-Experten bei neuen und noch unbekannten Aufgaben zu unterstützen, haben sich zwei Vorreiter der Branche nun auf die gemeinsame Fahne geschrieben: Haufe und der Bundesverband der Personalmanager (BPM) treiben ab sofort als Kooperationspartner den strategischen Umbruch des Personalmanagements voran.

Dr. Elke Eller

Personalverantwortliche vergeben in Kundenbefragung Bestnoten für cut-e

Stefan Häussermann

60 Unternehmen befragte cut-e, führender Anbieter für Online-Assessments in der Personalauswahl und -entwicklung, in einer Kundenzufriedenheitsanalyse. Das Ergebnis: cut-e kann sich erneut auf eine sehr hohe Zufriedenheit seiner Kunden stützen. Im Urteil der Nutzer der HR-Produkte ist cut-e ein kooperatives, sympathisches, verlässliches und innovatives Unternehmen sowie zugleich methodisch-wissenschaftlich fundiert und fachlich kompetent. Die befragten Personalverantwortlichen heben vor allem Service und Qualifikation der Ansprechpartner hervor. Alle befragten Kunden würden cut-e weiterempfehlen.