Dominik Faber

„Das wahre Gesicht des Arbeitgebers zeigt sich erst nach Jahren…“

Dominik Faber
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Umfrage zu externen Arbeitgeberbewertungsverfahren aus Kandidatensicht

Arbeitgebergütesiegel, -bewertungsplattformen und -rankings sind für einen großen Teil der Bewerber nicht von Bedeutung. Das ist das Ergebnis einer gemeinsamen Umfrage der Recruitingplattform softgarden und des Personalmagazins, an der im Januar und Februar 3.073 Bewerber teilgenommen haben. Die meisten Angebote waren der Mehrheit der Befragten unbekannt. Nur 31 Prozent von ihnen haben sich aufgrund von Gütesiegeln, Rankings oder Bewertungsplattformen schon einmal für oder gegen einen Arbeitgeber entschieden.

softgarden mit neuer Funktion fürs kollaborative Recruiting

Dominik Faber
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Am Recruitingprozess sind auf Arbeitgeberseite in der Regel mehrere Personen beteiligt, neben Recruitern aus dem HR-Management auch Führungskräfte aus den Fachabteilungen. Kunden der E-Recruiting- und Karriereplattform softgarden können ab sofort eine neue Funktion nutzen, um ihre Zusammenarbeit zu verbessern.

 

Fresenius für beste Online-Bewerbung ausgezeichnet

Dominik Faber
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Zum vierten Mal haben die Marktforscher von Potentialpark das Unternehmen Fresenius für seine hervorragende Online-Bewerbung ausgezeichnet. Der Gesundheitskonzern setzte sich gegen 164 deutsche Arbeitgeber durch und landete wieder auf Rang 1. Fresenius nutzt seit 2008 die von softgarden entwickelte E-Recruitinglösung.

E-Recruiting der Zukunft: Candidate Experience 2.0

Dominik Faber
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softgarden auf der „Zukunft Personal 2015“

Wie nehmen Kandidaten aktuell die wichtigsten Kontaktpunkte im Bewerbungsprozess wahr? Warum sollten sich Recruiter gerade in diesem Jahr verstärkt mit Fragen der mobilen Suchmaschinenoptimierung beschäftigen? Wie sehen kandidatenorientierte Angebote von Arbeitgebern an Bewerber künftig aus? Besucher der in Köln stattfindenden HR-Fachmesse „Zukunft Personal“ finden am softgarden-Stand vom 15. bis zum 17. September Antworten für heute und morgen auf die großen Fragen im Recruiting.

Recruiting mit Liste und Mailprogramm: ineffizient und teuer

Dominik Faber
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Händische Verfahren in der Personalgewinnung kosten Geld und sind mit Imagerisiken verbunden.

Nur eine Minderheit der kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland nutzt bislang professionelle E-Recruiting-Systeme. Händische Verfahren gelten nach wie vor als „billiger“. Eine nüchterne Betrachtung aber zeigt: Arbeitgeber nehmen damit neben qualitativen Defiziten auch höhere Kosten in Kauf.

Recruiting im Schneckentempo – Kandidaten ziehen vorbei

Dominik Faber
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Ein Drittel der qualifizierten Bewerber sagt ab, Prozess muss schneller werden.

Die meisten Bewerber erwarten innerhalb von 14 Tagen eine verbindliche Reaktion auf ihre Bewerbung. Eine aktuelle Datenanalyse der Recruitingplattform softgarden aber zeigt: Aktuell brauchen Arbeitgeber mit 25 Tagen im Durchschnitt deutlich länger. Qualifizierte Kandidaten gehen so verloren.

Mobile Recruiting nimmt an Bedeutung zu

  • Dominik Faber
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    68 % der Jobsuchenden gehen mehr als einmal wöchentlich mit ihrem Smartphone auf Stellensuche.

  • 84 % sagen, dass spätestens in 5 Jahren die mobile Jobsuche die PC-basierte Jobsuche komplett abgelöst haben wird.
  • Jeder vierte Bewerber springt ab, wenn die Unternehmens-Karriereseite nicht mobil-optimiert ist.

Dies ergab eine Erhebung von Glassdoor. Unternehmen, die ihre Recruiting-Aktivitäten abseits vom mobilen Internet denken, verfehlen den klaren Trend und werden in Sachen Recruiting schon bald weit abgeschlagen sein. Wir erläutern, was Sie beachten müssen, um in Sachen „Mobile Recruiting“ nicht auf der Strecke zu bleiben.

Marken leiden unter schlechten Bewerbungsverfahren

Studie „Bewerbungsverfahren und Markenwahrnehmung – wie Recruitingprozesse Marken beeinflussen“

Die meisten Jobsucher (57 Prozent) sind von den Erfahrungen während des Bewerbungsprozesses nicht überzeugt. Fast alle teilen ihre Erlebnisse mit – im Familien- und Freundeskreis sowie auf Facebook und Arbeitgeberbewertungsplattformen. Schlechte Bewerbungsverfahren schaden auf diese Weise der Reputation von kleinen wie großen Unternehmen. Das ist das Ergebnis einer gemeinsamen Studie der Unternehmensberatung ESCH. The Brand Consultants und der Recruitingplattform softgarden.

Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch
Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch

Bewerbungsverfahren: Führungskräfte machen den Unterschied

Dominik Faber
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Aktuelle softgarden-Umfrage zu Führungskräften im Bewerbungsprozess.

Wer ist für Bewerber der wichtigste Kontakt zum möglichen Arbeitgeber? Eine aktuelle Umfrage der softgarden e-recruiting GmbH zeigt: Kandidaten möchten vor allem mit ihren künftigen Chefs sprechen. Ihnen trauen sie mehr zu als der Personalabteilung. Doch zeigen Führungskräfte deutliche Defizite im Umgang mit Bewerbern. An der Online-Umfrage nahmen im Januar 1.172 Bewerberinnen und Bewerber teil.

Schlechte Bewerbungsverfahren schädigen Unternehmensmarken

Dominik Faber
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Aktuelle softgarden-Umfrage unter Bewerbern zu Bewerbungsprozessen und Unternehmensimage.

Berlin – Was Bewerber in Bewerbungsverfahren und im Umgang mit Recruitern erleben, beeinflusst nicht nur ihre Sicht auf Arbeitgeber. Auch der Blick auf das Unternehmen insgesamt, seine Produkte oder Dienstleistungen ist davon betroffen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage, für die der Berliner Anbieter für E-Recruitingsoftware softgarden 1500 Bewerber online befragt hat.