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Gleichberechtigung? Aber bitte nicht beim Gehalt!

Die aktuelle So arbeitet Deutschland-Studie von SThree zeigt: Die Mehrheit der Arbeitnehmer und Freelancer in Deutschland hält den Gender Pay Gap für Realität – und das muss sich nach Meinung einiger auch nicht ändern.

Frauen verdienen in vergleichbaren Tätigkeiten weniger als Männer – eine Lohnlücke sehen 77 Prozent der befragten Freelancer und Angestellten in Deutschland als Realität an. Besonders erschreckend: Laut insgesamt 13 Prozent sollte dieser Gender Pay Gap auch in Zukunft nicht kleiner oder sogar noch größer werden. Dies zeigen die Ergebnisse der sechsten repräsentativen So arbeitet Deutschland-Studie der Personalberatung SThree. Hierfür wurden in Zusammenarbeit mit YouGov 1.515 Angestellte und Selbstständige in Deutschland befragt. Zudem bestätigt sich: Es herrscht ein Bewerbermarkt – mit durchaus wechselbereiten Mitarbeitern. 88 Prozent sind zwar nicht auf der Jobsuche, 42 Prozent würden aber bei einem guten Angebot nicht zögern.

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So arbeitet Deutschland. ©SThree

SThree: Bruttogewinn in den deutschen Märkten um 21 Prozent gestiegen

Starke Performance der DACH-Märkte hilft SThree bei steigendem Bruttogewinn trotz makroökonomischer und politischer Unsicherheit

SThree, die weltweit führende Personalberatung im MINT-Sektor, hat heute bekannt gegeben, dass der Bruttogewinn für das am 30. November 2018 geendete Geschäftsjahr um 12 Prozent von 287,7 Mio. £ im Jahr 2017 auf 321,1 Mio. £ gestiegen ist. Dazu trug eine über den Erwartungen liegende starke Entwicklung in den deutschsprachigen Märkten (Deutschland, Österreich und Schweiz) bei, in denen der Bruttogewinn um 21 Prozent höher gegenüber dem Vorjahr lag. Kontinentaleuropa macht mittlerweile 57 Prozent des Bruttogewinns von SThree aus.

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Timo Lehne

Aktueller Job-Trend: Frei sein

Annina Hering

Arbeitsmarktanalyse des Indeed Hiring Labs zeigt: Freelancing Jobs werden immer attraktiver – Anzahl der Jobsuchen in den letzten beiden Jahren fast verdoppelt

Freiberufliche Tätigkeiten gewinnen immer mehr an Attraktivität auf dem deutschen Arbeitsmarkt. So hat sich Anzahl der Suchen nach derartigen Jobs in den letzten zwei Jahren mit einem Anstieg um 94,7 Prozent nahezu verdoppelt. Das ist das Ergebnis einer Arbeitsmarktanalyse des Indeed Hiring Labs. Unter der Leitung von Annina Hering, Economist bei Indeed, wurden dafür bundesweite Stellenausschreibungen und Jobsuchen von 2015 bis 2017 ausgewertet. Viele Arbeitgeber stellen sich auf diesen unverkennbaren Trend ein und schreiben vor allem Stellen in Mangelberufen zunehmend auch als Freelancer-Jobs aus. So werden hauptsächlich Softwareentwickler/innen (17,4% der ausgeschriebenen Freelancer-Jobs) sowie andere IT Spezialisten/innen (15%) als sogenannte „Freie Mitarbeiter“ gesucht. Die ausführliche Auswertung finden Sie hier.


Freelancer-Kompass 2017: Umfassende Marktstudie veröffentlicht

Thomas Maas

Über 1.100 IT-Experten geben Auskunft über Einkommen, Auftragslage und Entwicklung

  • Projektplattform freelancermap (www.freelancermap.de) hat die wichtigsten Trends zum Berufsbild der Freelancer, Selbstständigen und Freiberufler ermittelt
  • Freelancer-Stundensatz steigt auf 87,36 Euro, doch IT-Expertinnen verdienen weiterhin weniger als ihre männlichen Kollegen
  • Umfassende Marktstudie steht ab sofort zum kostenlosen Download bereit (www.freelancermap.de/marktstudie)

 

Der neue Freelancer-Kompass 2017 ist da! Die führende Projekt-plattform für Freelancer, Selbstständige und Freiberufler freelancermap (www.freelancermap.de) hat erneut eine Marktstudie unter 1.112 IT-Experten durchgeführt. In 46 Fragen ermittelte das Unternehmen wichtige Trends zur finanziellen Situation und Auftragslage der Freelancer, dem Berufsbild, der Demografie sowie einen Ausblick für das kommende Jahr. Eine wesentliche Erkenntnis aus der Studie: Der Stundensatz von Freiberuflern und Selbstständigen in der IT-Branche stieg 2017 im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 5 Euro auf durchschnittlich 87,36 Euro.

Fachkräftemangel: IT-Freelancer für Unternehmen unentbehrlich

Dr. Axel Pols
Dr. Axel Pols
  • In sieben von zehn Unternehmen sind Freiberufler von sehr großer Bedeutung
  • Die Hälfte der Unternehmen sieht steigende Bedeutung im zweiten Halbjahr
  • Herausforderungen bei der Beauftragung: Budget, Compliance und Verfügbarkeit

In Zeiten des Fachkräftemangels bieten sie Kompetenz, Erfahrung und sind eine echte Unterstützung: Sieben von zehn Unternehmen (70 Prozent) sagen, dass IT-Freiberufler für sie von großer Bedeutung sind. Jedes vierte Unternehmen (24 Prozent) schätzt gar, dass die Bedeutung der Freelancer für die eigene Firma sehr groß ist. Besonders wichtig sind die Freiberufler derzeit für Unternehmen mit 1.000 bis 1.999 Mitarbeitern. Hier sagen 29 Prozent, dass sie stark auf Freelancer bauen.

GULP Freelancer Studie: selbstständig aus Überzeugung

Stefan Symanek, GULP
Stefan Symanek, GULP

Kürzere Projektdauern, mehr Arbeitsbelastung, aber dennoch zufrieden: Im zweiten Teil der aktuellen Freelancer Studie befragte GULP, ein führender Personaldienstleister in den Bereichen IT, Engineering und Finance, 1.291 Freiberufler zu allen Themen rund ums Projekt. Die Teilnehmer gaben Auskunft, wie sie an Projekte kommen, wie sich ihre tägliche Arbeit im Projekt gestaltet und wie zufrieden sie mit ihrem Selbstständigen-Dasein sind.

Marktmonitor: Skill-Profile begehrter Freiberufler und Kandidaten

Hamburg. Auf projektwerk.com werden monatlich ca. 500 neue Experten-Profile veröffentlicht. Freiberufler und Kandidaten tragen ihre Skills und Projekterfahrungen ein und erhalten automatisch passende Jobangebote vorgeschlagen. Für Unternehmen auf der Suche nach Fachkräften bietet die projektwerk Datenbank einen großen Pool an Experten unterschiedlicher Fachrichtungen.

Die 5 Top-Einflussfaktoren auf den Stundensatz von Freelancern

Stefan Symanek, GULP
Stefan Symanek, GULP

Projektportal GULP veröffentlicht Update seiner jährlichen Stundensatz-Auswertung

München/Zürich.  Rolle im Projekt, Markt, Land, Berufserfahrung und Alter: Sie alle beeinflussen den Stundensatz von IT-/Engineering-Freelancern. Am meisten fordert derzeit ein Schweizer IT-Projektleiter im Alter von 50 Jahren und mit 20 Jahren Berufserfahrung – zumindest rein rechnerisch. Auf jeden Fall ist die Marktsituation im Moment so günstig wie noch nie. Das sind aktuelle Ergebnisse der seit 1999 durchgeführten GULP Stundensatz-Auswertung. GULP, Projektportal und Personalagentur für externe IT-/Engineering-Spezialisten, wertet die Honorarforderungen der im eigenen Kandidatenpool registrierten Freelancer einmal pro Jahr aus.

Marktmonitor: Freiberufler offen für Festanstellungen

Dr. Christiane Strasse, projektwerk
Dr. Christiane Strasse, projektwerk

Hamburg. Seit Mai 2012 bietet projektwerk seinen Mitgliedern an neben den Projekten für freiberufliche Mitarbeit auch feste Jobs sowie Werkverträge auszuschreiben. Grund: Die Vertragsform verliert zunehmend an Bedeutung, vielen Auftraggebern ist inzwischen wichtiger, gesuchte Professionals zu gewinnen. Innerhalb der Branchen gibt es jedoch Unterschiede. Auf projektwerk IT ist Angebot und Nachfrage für Freie und Feste Projekte recht ausgeglichen. Werkverträge werden kaum veröffentlicht, obwohl gut ein Viertel der Experten bereit wäre, ein Projekt zum Festpreis durchzuführen.

XING startet Marktplatz für Freiberufler

  • Thomas Vollmoeller

    Größte Reichweite: Mehr als 600 Tsd. Freiberufler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind XING-Mitglieder

  • Schneller die richtige Auswahl treffen: Sowohl Auftraggeber als auch Dienstleister können vorab Informationen und Referenzen einholen
  • Hohe Akzeptanz in der Betaphase

Hamburg – Heute startet der Marktplatz „XING Projekte“ für Freiberufler und Auftraggeber. Auf dem neuen integrierten Portal haben Unternehmen ab sofort die Möglichkeit, schnell und bequem Fachleute für anstehende Projekte zu finden. XING Projekte ist für Freelancer kostenlos. Sie profitieren von täglich neuen Ausschreibungen, auf die sie sich unkompliziert bewerben können.