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Barbara Braehmer: Alles Job Sharing oder was?

Barbara Braehmer
Barbara Braehmer, Intercessio Personalberatung

Die Kunst, jedermann zu gewinnen, Ihr Job Posting zu teilen

Oberflächlich betrachtet klingt das Rezept für ein erfolgreiches Job Posting in Social Media einfach: Die Stellenanzeige in Social Media teilen (posten)  – und schon erreicht man die vielen Menschen, die aus Recruiter Sicht potentiell Kandidaten sind. Aber ganz so unkompliziert ist das nicht, wenn dieses Job Posting nicht einfach verhallen, sondern ein Ziel erreichen soll. Denn in einer Digitalen Welt, in der nicht nur in Social Media jeder um Aufmerksamkeit kämpft, sondern auch in der Realen Welt, ist das erfolgreiche Job Platzieren von Offenen Stellen bereits schon in den vielen Jobbörsen eine Herausforderung.

Googles Gehalts-Geheimnisse

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Wenn es um die Verwirklichung des Firmen-Slogans „Do no evil“ oder „Tue nichts Böses“ geht, scheut das Google Management keine Mühen, dies der interessierten Öffentlichkeit zu vermitteln. Steht jedoch die konzerninterne Transparenz auf dem Spiel, kann das ganz schnell zu einem Bösen-Buben-Spiel ausarten, insbesondere wenn es um die Offenlegung der Gehälter geht. Dies hat EricaJoy (Twitter-Handle) am eigenen Leib erfahren müssen, als sie ihre Kollegen aufforderte, deren Gehaltszahlungen in ein firmeninternes Spreadsheet einzutragen.

SEO-Consultant in Italien
Foto: Principe Alverto

Wer denn sonst? Google und Volkswagen sind die Wunscharbeitgeber europäischer Absolventen

Holger Koch
Holger Koch

Wirtschaftsprüfer Kopf an Kopf – Not macht flexibel – Gehaltsvorstellungen variieren stark

Die IT- und Automobilbranche sowie die Wirtschaftsprüfungsgesellschaften dominieren die Top 10 der beliebtesten Arbeitgeber der Ingenieure, Informatiker und Wirtschaftswissenschaftler. Das ist eines der Ergebnisse des Graduate Barometers, das das trendence Institut unter rund 300.000 abschlussnahen Studierenden in 24 Ländern Europas durchführt. Erste Ergebnisse der Studie hat die Frankfurter Allgemeine Zeitung veröffentlicht.

Premiere des ersten Marketingmanagementkongresses am 19. und 20. November in Berlin

Christoph Bornschein
Christoph Bornschein

Die Quadriga Hochschule Berlin und das Medienhaus Helios Media veranstalten am 19. und 20. November 2015 in Berlin den ersten Marketingmanagementkongress exklusiv für Inhouse Marketingmanager aus Unternehmen und Organisationen. Über 70 internationale Referenten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien geben Einblicke in Ihre Strategien, stellen Ihre Best Cases vor und diskutieren das Marketing der Zukunft. Unter anderem mit dabei: Google, Twitter, Pinterest, Sky, Lufthansa, Deutsche Bahn, Bosch, Miele, TU München, UdK Berlin, Huffington Post, Süddeutsche Zeitung und viele mehr.

Active Sourcing mit XING, Linkedin, Google & Co.:Praxis-Intensiv Seminar

Wolfgang Brickwedde ist Director des Instituts for Competitive Recruiting in Heidelberg
Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting

Viele Arbeitgeber merken, dass sie weniger Bewerbungen bekommen, dass deren Qualität sinkt und ihnen Anzeigen (Print- oder Online) nicht unbedingt mehr helfen. Deshalb suchen sie nach neuen Wegen, wie sie ihre Zielgruppen (pro-) aktiv ansprechen und gewinnen können. Arbeitgeber versuchen, neben dem aktiven Markt an Stellensuchenden auch den Pool an potenziellen (latenten) Kandidaten anzuzapfen, die nicht aktiv auf der Suche nach einem neuen Job sind.

Mobile Recruiting: Hat sich die Jobsuche wirklich so extrem geändert?

Barbara Braehmer
Barbara Braehmer, Intercessio Personalberatung

Alles redet davon, wie wichtig im Bewerbungsprozess das Mobile Recruiting geworden ist. Es wird quasi dabei einfach davon ausgegangen: Wer sein Smartphone so oft in der Hand hat, wird schon auch damit seinen Jobs suchen und finden. Aber wir müssen uns fragen, was genau eigentlich das ‘Smartphone oft in der Hand’ bei der Jobsuche ist bzw. wie Menschen sich beruflich neuorientieren. Welche Prozesse und Wege laufen Kandidaten mit dem Handy und machen es notwendig für Unternehmen, sich darauf einzustellen?

Die YOURCAREERGROUP lanciert nun auch die Apps für GASTRONOMIECAREER UND TOURISTIKCAREER

Pierre-Emanuel Derricks
Pierre-Emanuel Derricks

Es ist so weit. Ab sofort sind neben der seit einiger Zeit bereits erhältlichen HOTELCAREER-App auch die GASTRONOMIECAREER– und TOURISTIKCAREER-Appsim Google Play Store und App Store erhältlich. Die Apps sind sowohl als iOS Version für iPhones, als auch für Android-User nutzbar und bieten Bewerbern aktuell mehr als 15.000 Jobs aus der Hotellerie, Gastronomie und Touristik, sodass Bewerber von nun an kostenlos und ganz einfach von unterwegs ihren Traumjob finden.

Wo positioniert sich StepStone auf dem Online-Jobbörsenmarkt?

Eine Analyse von Google Deutschland gibt uns einen Einblick, wie die Nutzer der deutschen Google-Suche den aktuellen Online-Jobbörsenmarkt wahrnehmen. Aus der aggregierten, anonymisierten Darstellung von Nutzeranfragen ergibt sich eine Art Landkarte, die die Marken-Nachfrage sowie die -Assoziation der Nutzer widerspiegelt. Das liefert uns einen Ansatz für einige Hypothesen dazu, wo sich StepStone auf dem deutschen Online-Jobbörsenmarkt positioniert*.

Jeder Fünfte rechnet mit einem deutschen Google

  • Dr. Bernhard Rohleder
    Dr. Bernhard Rohleder

    Jeder zweite Bundesbürger wünscht sich mehr staatliche Förderung für Start-ups

  • 10 Millionen Deutsche sind an Aktien von Start-ups interessiert

Die Deutschen haben großes Vertrauen in die heimische Start-up-Szene: Jeder fünfte Bundesbürger (22 Prozent) geht davon aus, dass in absehbarer Zeit einige deutsche Start-ups international ebenso erfolgreich sein werden wie Internet-Riesen wie Google oder Facebook. Gleichzeitig unterstützt rund jeder Zweite (47 Prozent) die Forderung nach mehr staatlicher Förderung für Start-ups, damit Deutschland seine Wettbewerbsfähigkeit mit Ländern wie den USA oder China erhalten kann.

Google als Jobsuchmaschine? Nein danke!

Jakub Zavrel, CEO & Founder, Textkernel
Jakub Zavrel, CEO & Founder, Textkernel

Für viele Stellensuchende ist die Nutzung der Google Suchmaschine die naheliegende Wahl. Schließlich ist es kaum vorstellbar, das alltägliche Informationsbedürfnis auch nur annähernd ohne den Einsatz von Google meistern zu können. Zugegeben, es gibt noch andere Suchmaschinen wie z.B. Bing von Microsoft oder die nicht ganz so NSA-freundliche Suchmaschine DuckDuckGo, die gänzlich auf die Speicherung der Suchparameter verzichtet und so verhindern will, dass die Surfspuren zu einem Nutzungsprofil zusammengeführt werden. Doch wenn Jobsuchende sich gänzlich auf Google als alleiniges Werkzeug verlassen – dann sind sie wirklich verlassen.