Google

Jeder Fünfte rechnet mit einem deutschen Google

  • Dr. Bernhard Rohleder
    Dr. Bernhard Rohleder

    Jeder zweite Bundesbürger wünscht sich mehr staatliche Förderung für Start-ups

  • 10 Millionen Deutsche sind an Aktien von Start-ups interessiert

Die Deutschen haben großes Vertrauen in die heimische Start-up-Szene: Jeder fünfte Bundesbürger (22 Prozent) geht davon aus, dass in absehbarer Zeit einige deutsche Start-ups international ebenso erfolgreich sein werden wie Internet-Riesen wie Google oder Facebook. Gleichzeitig unterstützt rund jeder Zweite (47 Prozent) die Forderung nach mehr staatlicher Förderung für Start-ups, damit Deutschland seine Wettbewerbsfähigkeit mit Ländern wie den USA oder China erhalten kann.

Google als Jobsuchmaschine? Nein danke!

Jakub Zavrel, CEO & Founder, Textkernel
Jakub Zavrel, CEO & Founder, Textkernel

Für viele Stellensuchende ist die Nutzung der Google Suchmaschine die naheliegende Wahl. Schließlich ist es kaum vorstellbar, das alltägliche Informationsbedürfnis auch nur annähernd ohne den Einsatz von Google meistern zu können. Zugegeben, es gibt noch andere Suchmaschinen wie z.B. Bing von Microsoft oder die nicht ganz so NSA-freundliche Suchmaschine DuckDuckGo, die gänzlich auf die Speicherung der Suchparameter verzichtet und so verhindern will, dass die Surfspuren zu einem Nutzungsprofil zusammengeführt werden. Doch wenn Jobsuchende sich gänzlich auf Google als alleiniges Werkzeug verlassen – dann sind sie wirklich verlassen.

Und weniger bla bla: Mangel an weiblichen Führungskräften trifft auch Google

John Gerosa
John Gerosa

München (dpa) – Der Internetkonzern Google hat Nachholbedarf bei der Frauenförderung eingeräumt. Nur jede fünfte Führungskraft bei Google sei weiblich, sagte Google-Manager John Gerosa bei der Frauenkonferenz DLD Women in München. «Das ist nicht akzeptabel.» Facebook hatte vor wenigen Wochen ähnliche Zahlen bekanntgegeben. Während dort im gesamten Unternehmen knapp ein Drittel Prozent Frauen beschäftigt sind, sind es im Management 23 Prozent.

Beliebteste Arbeitgeber Europas: Deutsche Unternehmen sind Google auf den Fersen

Holger Koch
Holger Koch

Der Banken- und Finanzsektor verliert bei Europas Absolventen weiter an Attraktivität

Google baut seine Position als beliebtester Arbeitgeber Europas weiter aus. Auf den Rängen dahinter werden die deutschen Unternehmen, allen voran Volkswagen und BMW, immer beliebter. Das ist eines der Ergebnisse von Europas größter Absolventenstudie, dem Graduate Barometer, das das trendence Institut unter mehr als 300.000 abschlussnahen Studierenden in 24 Ländern Europas durchführt. Erste Ergebnisse der Studie haben Frankfurter Allgemeine Zeitung und Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung am Wochenende veröffentlicht.

BITKOM zum EuGH-Urteil zu Suchmaschinen

Dr. Bernhard Rohleder
Dr. Bernhard Rohleder

EuGH verschärft Spannungsverhältnis zwischen informationeller Selbstbestimmung und Informationsfreiheit

Der Hightech-Verband BITKOM sieht das heutige EuGH-Urteil zum so genannten „Recht auf Vergessen“ kritisch. „Das Urteil führt zu mehr Rechtsunsicherheit. Einerseits soll weiterhin die Presse- und Meinungsfreiheit gelten, auch das Recht auf Informationsfreiheit wird groß geschrieben. Andererseits werden diese grundlegenden Prinzipien eines freiheitlichen Internet nunmehr durch den EuGH eingeschränkt, indem bestimmte Informationen von Suchmaschinen nicht mehr angezeigt werden dürfen“, sagte BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Das Urteil erzeugt eine inkonsistente und widersprüchliche Rechtslage.“

Was ist nur auf Facebook los? Nutzen von Social Media im Job umstritten

Dr. Georg Wittmann, ibi Research
Dr. Georg Wittmann, ibi Research

München. Soziale Medien am Arbeitsplatz – chatten, posten, liken im Namen des Arbeitgebers oder doch nur für private Zwecke? 85 Prozent beobachten, dass die Nutzung Sozialer Netzwerke für private Zwecke am Arbeitsplatz zunimmt. 78 Prozent sind jedoch der Meinung, dass Unternehmen von der Nutzung sozialer Netzwerke durch ihre Mitarbeiter profitieren können. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das Forschungsinstitut ibi research an der Universität Regensburg im Auftrag der Internet World Messe unter 885 Internetnutzern durchgeführt hat.

Personalwechsel im Vertrieb: von Google zu Twitter

Thomas de Buhr
Thomas de Buhr

De Buhr soll Vertriebs-Team bei Twitter aufbauen

Thomas de Buhr (45) wird ab August neuer Managing Director bei Twitter und folgt in dieser Funktion auf Rowan Barnett, der künftig als Director Market Development & Media in Erscheinung treten soll.

De Buhr verantwortet unter anderem den Aufbau und die Leitung des Vertriebs-Bereichs. Das Team um den neuen Chef soll Kunden und Agenturen in Deutschland betreuen. Er kommt von Google, wo er zuletzt als Director Branding tätig war.

New Leadership: Brauchen Unternehmen im Internetzeitalter noch Chefs?

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Frank Kohl-Boas, Google

Hamburg. Die Wünsche und Vorlieben von Konsumenten gewinnen in Zeiten von Social Media an Bedeutung. Doch damit nicht genug: Auch in Unternehmen verschieben sich laut Meinung vieler Experten die Machtverhältnisse – und zwar in Richtung Arbeitnehmer. Sind hierarchiefreie Betriebe ohne Führungskräfte das Modell der Zukunft? Auf der Messe PERSONAL2014 Nord in Hamburg spricht Frank Kohl-Boas, Personalleiter bei Google Germany, am Dienstag, 6. Mai, über neue Formen von Führung und Zusammenarbeit – und den Wertbeitrag der Personalverantwortlichen im Zuge von New Work.

Wirtschaftswoche Ranking der beliebtesten Netzmarken: Karrierenetzwerk StepStone unter den Top 5

Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide
Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Ranglisten bringen Struktur in das Chaos des Alltags. Davon konnte schon Leporello in der Mozart-Oper „Don Giovanni“ ein Lied singen, als er eine Liste mit Don Giovannis Liebschaften entrollt und diese in der Arie „Madamina, il cataloge è questo“ musikalisch in Szene setzte.

Und Umberto Eco ist es zu verdanken, dass die Liste als rhetorisches Stilmittel Einzug in die Literatur gefunden hat. Aufzählen, klassieren, abhaken: So titelt Felix Philipp Ingold in seinen Poetelogischen  Erwägungen am Leitfaden der Unendlichen Liste von Umberto Eco dieses Literatur-Genre (Die Recherche, Zeitschrift für Wissenschaft).

Die Open University zählt in Google zu den am häufigsten gesuchten britischen Hochschulen

Steve Hill
Steve Hill

In einer aktuellen Studie, die von der Beratungsgesellschaft OC&C Strategy Consultants in Zusammenarbeit mit Google veröffentlicht wurde, steht die Open University (OU) in der Spitzengruppe auf Platz fünf bei der internationalen Internet-Suche nach britischen Universitäten. Der Bericht, der unter www.occstrategy.com/britains-higher-education-empire abrufbar ist, hebt hervor, dass sich immer mehr Studierende aus aller Welt vor allem im Web über britischen Universitäten informieren.