Haniel

Das waren 2018 die attraktivsten Städte für Fachkräfte

In den größten Städten Deutschlands liegen die Standorte von zahlreichen Unternehmen. Damit ziehen diese Städte magnetisch Fachkräfte an, die aus umliegenden oder weiter entfernten Ortschaften pendeln. Doch wo hatten Jobsuchende in diesem Jahr die besten Chancen, eine neue Stelle zu finden? Die Online-Jobplattform StepStone hat untersucht, in welchen Städten der Arbeitsmarkt im Zeitraum vom ersten bis zum dritten Quartal 2018 besonders geboomt hat.

Platz 1: Frankfurt am Main
Die größte Stadt Hessens war der klare Spitzenreiter, wenn es um die Nachfrage nach Fach- und Führungskräften ging. So kamen auf 100.000 Einwohner pro Monat durchschnittlich 1.747 Stellenausschreibungen – so viele wie in keiner anderen Großstadt in Deutschland. Als eines der wichtigsten Finanz- und Dienstleistungszentren ist Frankfurt auch der Standort zahlreicher Unternehmen wie z. B. Deutsche Lufthansa, Schenker Deutschland oder Commerzbank. Besonders Finanzexperten und IT-Spezialisten wurden verstärkt in der fünftgrößten Stadt Deutschlands gesucht.

Haniel-/Kienbaum-Studie: Junge Vorstände möchten mehr auf Familie machen

Stephan Gemkow
Stephan Gemkow

Gesprächsreihe mit jungen Top-Managern über ihren „Weg nach oben“

Duisburg. Junge Vorstände (Young CXOs) haben im Gegen­satz zu ihren Vorgängern veränderte Vorstellungen von ihrem Berufsleben: Die Familie und Work-Life-Balance rücken ebenso wie teamfähiges Führen, eine offene Kommunikation und wertegetriebenes Verhalten an die Spitze der genannten Erfolgsfaktoren für den Aufstieg an die Unternehmensspitze. Gleich­zeitig sind aber immer noch viele junge Top-Manager davon überzeugt, dass nur außergewöhnliches persönliches Engagement eine steile Karriere ermöglicht, was wiederum auf Kosten der eigenen Lebensqualität – und der des Partners geht.

Haniel-Studie: Generationswechsel in den Vorständen

Studie zu Young CxOs in Vorständen von Unternehmen in der DACH-Region

Peter Sticksel, Haniel

Duisburg, 5. Juni 2013 . In Deutschland liegt der Anteil von jungen Vorstandsmitgliedern in den DAX30-Unternehmen mit 45 von 194 Vorstandspositionen bei rund 23 Prozent. In den 20 untersuchten Unternehmen aus dem Schweizer Leitindex ist der Anteil mit 24 Prozent auf ähnlichem Niveau: 41 von 174 Managern im Vorstand sind jünger als 49 Jahre und fallen in die Kategorie so genannter „Young CxOs“, so die Haniel-Studie. Österreich hat mit 24 von insgesamt 78 Vorstandsmitgliedern den höchsten Anteil an jungen Vorständen in den untersuchten börsennotierten Unternehmen. Das entspricht einem Anteil von 31 Prozent. …

Haniel-Studie zu Karriereambitionen von europäischen Studenten 2012/2013

Erik Bethkenhagen, Kienbaum

Duisburg.  Europäische Studierende machen sich am liebsten persönlich ein Bild ihres zukünftigen Arbeitgebers. 60 Prozent bewerten Praktika als den entscheidenden Einflussfaktor für die Karriereplanung, lediglich 29 Prozent sagen, sie würden sich durch mediale Präsenz eines Arbeitgebers beeinflussen lassen. Mit 35 Prozent sind Praktika außerdem europaweit die am stärksten vertretene Einstiegsvariante in das Berufsleben. Dies sind Ergebnisse einer Studie der Franz Haniel & Cie. GmbH zu Karriereambitionen der Generation Y. Dazu wurden die Daten von 925 europäischen Studierenden der Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften ausgewertet.

Kambeck kann Karriere: Wechsel im Personalmanagement

Angelika Kambeck

Angelika Kambeck ist seit Oktober Leiterin des Zentralbereiches Executive HR und Talentmanagement bei Klöckner & Co SE in Duisburg. Die Position ist bei dem Stahl- und Metalldistributor in dieser Form neu geschaffen worden. Angelika Kambeck berichtet direkt an den CEO des Unternehmens, Gisbert Rühl. Zuletzt war sie als Zentralbereichsleiterin Management und Personnel Development bei Klöckner tätig. Das Unternehmen beschäftigt rund 11.000 Mitarbeiter.

Deutsche Absolventen lieben Familienunternehmen – Franzosen wollen lieber an die Börse

Haniel-Studie zur Arbeitgeberattraktivität in Europa

Dr. Michael Prohaska

Duisburg. Berufseinsteiger in Deutschland bevorzugen mehrheitlich ein Familienunternehmen als künftigen Arbeitgeber: 62 Prozent der Absolventen ziehen ein solches Unternehmen einem Großkonzern vor, ergab eine aktuelle Studie der Franz Haniel & Cie. GmbH. In anderen europäischen Ländern ist das Bild gegensätzlich: 45 Prozent der befragten französischen Studenten möchten lieber in einem börsennotierten Großkonzern arbeiten; in Ungarn sind es 48 Prozent, in Dänemark wiederum nur 42 Prozent.

Haniel-Absolventenstudie 2010/2011: Karriereperspektiven sind wichtiger als hohes Gehalt

Prof. Dr. Jürgen Kluge, Haniel
Prof. Dr. Jürgen Kluge, Haniel

Duisburg. Berufseinsteiger legen bei der Wahl des zukünftigen Arbeitgebers vor allem Wert auf Karriereperspektiven. Für 70 Prozent der Absolventen sind persönliche Entwicklungsmöglichkeiten ein entscheidendes Kriterium zu Gunsten eines potenziellen Arbeitgebers, ist das Ergebnis der Absolventenstudie 2010/2011 der Franz Haniel & Cie. GmbH unter 279 Absolventen verschiedener Fachrichtungen. Auf eine kollegiale Arbeitsatmosphäre legen 60 Prozent der Befragten Wert, für 57 Prozent spielt die Balance zwischen Beruf und Freizeit eine wichtige Rolle. Eine attraktive Vergütung folgt mit 49 Prozent erst an vierter Position der Rangliste der Auswahlfaktoren für den Wunscharbeitgeber. 2008 war das Gehalt noch für 78 Prozent der Absolventen ein entscheidendes Kriterium.

Haniel-Studien zu Verbreitung und Ausrichtung von Traineeprogrammen

Unternehmen und Traineeprogramme: Ich will was, was Du nicht willst

Prof. Dr. Jürgen Kluge, Haniel
Prof. Dr. Jürgen Kluge, Haniel

Duisburg.  Gezielte Personalentwicklung, inhaltliche Vielfalt, Auslandsaufenthalte oder doch die Vermittlung von Fachwissen: Die Meinungen, was Absolventen von einem optimalen Traineeprogramm erwarten, reichen sehr weit auseinander. Während mehr als ein Drittel der Unternehmen vor allem auf Personalentwicklung, Programminhalte und Auslandaufenthalte Wert legen, ist 46 Prozent der Absolventen in erster Linie eine persönliche Betreuung und 35 Prozent die Vermittlung von Fachwissen in ihrem Traineeprogramm wichtig. Letzteres berücksichtigen jedoch nur fünf Prozent der Unternehmen bei der Gestaltung ihres Traineeprogramms. Das ergaben zwei jüngst durchgeführte Studien der Franz Haniel & Cie. GmbH zur Verbreitung und Ausrichtung von Traineeprogrammen in deutschen Unternehmen und der Sicht der Absolventen. „Viele Firmen konzipieren ihre Traineeprogramme am Bedarf der Absolventen vorbei, weil sie häufig gar nicht wissen, auf was die Nachwuchstalente wirklich Wert legen. Die Folge: Unternehmen rekrutieren nicht die passenden Bewerber oder das Traineeship verläuft für beide Seiten nicht zufriedenstellend. Beides können sich Arbeitgeber angesichts des sich verschärfenden Kampfes um die besten Talente nicht mehr leisten“, sagt Prof. Dr. Jürgen Kluge, Vorstandvorsitzender von Haniel.

Haniel coacht Talente: Potenziale entdecken und fördern

Mitarbeiter beraten Studenten der Universität St. Gallen

Duisburg. Am 2. November ging das Coachingprogramm der Universität St. Gallen in eine neue Runde – erstmals wirken vier Mitarbeiter der Haniel-Holding als ehrenamtliche Coaches mit. Sie bringen ihr Know-how und ihre Persönlichkeit ein, um die Ausbildung junger Menschen zu fördern.

Selbstreflexion, Selbstverantwortung, soziale Kompetenz und Leadership: Das sind die vier Kompetenzen, die angehende Wirtschafts- und Rechtswissenschaftler mithilfe ihrer Berater ausbauen können. Die Haniel-Coaches geben den Studenten beispielsweise Tipps zur Prüfungsvorbereitung und unterstützen sie bei der Planung ihres Studiums. „Es macht mir Spaß, Potenziale in jungen Menschen zu entdecken und zu fördern“, sagt Dirk Müller, Leiter Application Platforms (IT).