Helge Weinberg

Corinna Lütsch: Coaching kann den Methodenkoffer einer Führungskraft bereichern

von Helge Weinberg

Coaching der Mitarbeiter durch den Vorgesetzten? Geht das – und wenn ja, wie? Gibt es hier nicht einen Rollenkonflikt? Das Thema ist ein Dauerbrenner in der Personalerwelt. Helge Weinberg vom Crosswater Job Guide hat dazu zwei Executive Coaches befragt: Gudrun Happich vom Galileo Institut für Human Excellence und Corinna Lütsch von mentalenz. Ihre Antworten veröffentlichen wir in zwei Beiträgen. Heute kommt Corinna Lütsch zu Wort. Ihre Meinung: Das geht, wenn eine Führungskraft in der Lage ist, einen Mitarbeiter in einem Prozess unbefangen und erwartungsfrei zu begleiten. Dies allerdings ist meist nicht der Fall.

Corinna Lütsch

Gudrun Happich: Führungskräfte sollten Mentoren statt Coaches ihrer Mitarbeiter sein

von Helge Weinberg

Coaching der Mitarbeiter durch den Vorgesetzten? Geht das – und wenn ja, wie? Gibt es hier nicht einen Rollenkonflikt? Das Thema ist ein Dauerbrenner in der Personalerwelt. Helge Weinberg vom Crosswater Job Guide hat dazu zwei Executive Coaches befragt: Gudrun Happich vom Galileo Institut für Human Excellence und Corinna Lütsch von mentalenz. Ihre Antworten veröffentlichen wir in zwei Beiträgen. Hier kommt Gudrun Happich zu Wort. Ihre Meinung: Führungskräfte sollten Mentoren sein, als Coaches sind sie nicht geeignet.

Gudrun Happich

Die Employer Brand als Schwarzwälder Kirschtorte: Rezepte von der Employer Brand Experience (EB-X)

Von Helge Weinberg

Schwarzwälder Kirschtorte WikipediaEin Bild erklärt mehr als tausend Worte – auch bei dem sperrigen Thema „Employer Branding“ funktioniert dieser Ansatz. Auf der Employer Brand Experience (EB-X) am 15. und 16. Mai in Hamburg wurde ein kalorienreiches Erklärungsmodell vorgestellt, das Branding-Laien auf Anhieb verstehen dürften: die Schwarzwälder Kirschtorte. Sie hat viele Zutaten, wie das Branding auch, und ihr Topping ist ein verlockendes Angebot – vergleichbar mit der auf der Employer Brand aufsetzenden Arbeitgeberkommunikation. Weniger bildhaft, aber ebenso hilfreich waren die weiteren Rezepte auf der EB-X. Hier kommt eine Auswahl.

Wenn KI auf Excel trifft – und das Recruiting der Unternehmen verändert

von Helge Weinberg

Künstliche Intelligenz (KI) ist das Buzzword des Jahres. Jede Redaktion, die etwas auf sich hält, schreibt darüber. Während dabei schon einmal unschuldige Chat Bots zu intelligenten Wesen mutieren, ist es um die konkrete Einführung der KI im Unternehmen eher still. Viel Diskussion, aber kaum Praxis? Gerhard Kenk und Helge Weinberg sprachen Ende Oktober in Köln mit jemanden, der es wissen muss: Thorsten zur Jacobsmühlen. Er ist der Gründer von hello.jobs, eine durch den Einsatz von KI selbstlernende Jobbörse mit innovativen Matching-Funktionen.

Jobsuche mit hello.jobs

 

Wenn in einem Unternehmen KI wie hello.jobs auf Excel trifft, was passiert dann – mit den Menschen in HR und mit den Prozessen? Hier kommen Antworten.

hello.jobs: Eine Jobbörse als selbstlernender Karriereabschnittspartner

Thorsten zur Jacobsmühlen
Thorsten zur Jacobsmühlen

Von Helge Weinberg

Gib es eine Jobbörse, die Bewerber während einzelner Karrierephasen begleitet und sich an ihre jeweiligen Bedürfnisse anpasst? Die es einem Unternehmen ermöglicht, genau die Menschen zu finden, die dessen Werte teilen und unbedingt dort arbeiten wollen? Auch wenn es kein Großkonzern ist und überdies seinen Sitz auf dem platten Land hat? Bisher lautete die Antwort „nein“, trotz der Vielzahl an Stellenbörsen. „hello.jobs“ (https://hello.jobs/) will das ändern. Die Jobbörse bringt zusammen, wer zusammen passt. Crosswater-Redaktionsmitglied Helge Weinberg hat sich hello.jobs genauer angeschaut und mit ihrem Gründer Thorsten zur Jacobsmühlen gesprochen.

Mit dem Roboter über den Job sprechen – künstliche Intelligenz im Recruiting

Prof. Dr. Peter Wald
Prof. Dr. Peter Wald

Würde man einem Algorithmus in einem Vorstellungsgespräch wirklich unbefangen Rede und Antwort stehen? Der Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) im Personalmanagement stand auf dem 6. HR Innovation Day 2017 (http://leipzig-hrm-blog.blogspot.de/2017/04/hr-innovation-day-2017-das-programm.html) am 20. Mai in Leipzig zur Diskussion. Veranstalter war Peter M. Wald, Professor für Personalmanagement an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig.

Speerspitze oder Nischenkämpfer: Welche Rolle spielen HR-Blogger heute?

HR-Blogs
HR-Blogs

von Helge Weinberg

HR-Blogger – welche Bedeutung haben sie in der Personalwelt? Worüber schreiben sie? Welche Trends sehen sie? Diesen und anderen Fragen widmet sich ein Beitrag in der Fachzeitschrift „HR Performance“ (https://www.hrperformance-online.de/news/speerspitze-oder-nischenkaempfer-welche-rolle-spielen-hr-blogger). Einige davon hatte sich der Autor selber gestellt, als er vor sieben Jahren in die HR gewechselt war und sich neu orientieren musste. Wie fundiert ist das, worüber die Blogger schreiben, bewegte ihn damals. Und: Sind sie die Speerspitze der HR, eine innovative Kraft, oder eher die kreativen Einzelkämpfer im Elfenbeinturm – aber ohne Bodenhaftung?

Was wird das Top-Thema in 2017 sein? HR-Blogger antworten

von Helge Weinberg

Blogger sind bei Trends immer schnell an Bord. In der Vergangenheit waren es Social und Mobile Recruiting, dann kamen Active Sourcing, Candidate Experience und schließlich Cultural Fit hinzu. Was wird in HR in diesem Jahr eine Rolle spielen? Crosswater-Redaktionsmitglied Helge Weinberg hat diese Frage einigen HR-Bloggerinnen und -Bloggern gestellt. Hier kommen ihre Antworten.

Erkennen HR Blogger die wichtigen Trends?
Wie sehen HR Blogger die wichtigen Trends?

Sind redaktionelle Artikel als Gegenleistung für Anzeigen in Österreich erlaubt?

Helge Weinberg
Helge Weinberg

von Helge Weinberg

Gefälligkeitsartikel müssen in Print-Medien nicht als Werbung gekennzeichnet werden. Denn die Leser gehen heute davon aus, dass redaktionelle Beiträge in periodischen Medien nicht „neutral“ sind. Diese Aussage kommt nicht aus der Lügenpresse-Ecke, sondern vom Wiener Obersten Gerichtshof (OGH), in Österreich die höchste Instanz in Zivil- und Strafsachen.

In Ruhe Code programmieren: Was Entwickler von Arbeitgebern wollen.

von Helge Weinberg

Der typische deutsche Entwickler ist männlich, Ende 20, wohnt in Berlin, liebt Katzen und ist dann mit seinem Job zufrieden, wenn er Code programmieren kann. Letzteres ist ihm so wichtig, dass er damit auch einen Teil seiner Freizeit verbringt.

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Die Entwicklerumfrage 2016 von Stack Overflow bestätigt einige der liebgewordenen Vorurteile über diese von vielen Arbeitgebern sehr gefragten Mitarbeiter. Vor allem aber gibt sie wertvolle Tipps, wie Recruiter diese erfolgreich ansprechen können. Einige dieser Tipps stellen wir hier vor. Dieser Beitrag wurde erstmals im RETHINK-Blog von StepStone Deutschland veröffentlicht (http://www.rethink-blog.de/studien/in-ruhe-code-programmieren-was-entwickler-von-arbeitgebern-wollen/).