Hogan Assessments

Mitarbeiter an der Front: Vier übertragbare Fähigkeiten, über die jeder Manager Bescheid wissen sollte

Diese Fähigkeiten können Manager in Krisenzeiten von Fachkräften im Gesundheitswesen erlernen.

Die aktuelle Pandemie stellt eine enorme Belastung für unsere Gesundheitsfachkräfte dar. Mitarbeiter der Gesundheitssysteme arbeiten landes- und europaweit unermüdlich daran, die steigende Zahl an Coronapatienten zu bewältigen. Dabei werden viele von ihnen in fremden Einrichtungen eingesetzt, um den Kampf gegen COVID-19 zu unterstützen. Als Rückgrat unserer Gesellschaft haben die Fachkräfte des Gesundheitswesens die Aufgabe, unsere Bevölkerung wieder gesund zu pflegen. Doch das ist längst nicht alles, was sie leisten und können.

Laut Daten, die Hogan Assessments – der weltweit führende Anbieter für Persönlichkeitsdiagnostik und Führungsberatung – erhoben hat, schneiden Fachkräfte des Gesundheitswesens bei verschiedenen Persönlichkeitsskalen, die auch für andere Rollen wie Führungspositionen nützlich sind, sehr gut ab. Hogans wissenschaftsgestützte Assessment-Tools wie das Hogan Personality Inventory (HPI) und der Hogan Development Survey (HDS) haben vier übertragbare Fähigkeiten von Fachkräften im Gesundheitswesen identifiziert, auf die Unternehmen beim Einstellungsprozess von Führungskräften achten sollten.

Dr. Ryne Sherman

Kognitive Fähigkeitstests und Persönlichkeits-Assessments in Kombination sagen die Arbeitsleistung doppelt so gut vorher

Laut Hogan Assessments erlaubt die inkrementelle Validität kombinierter Beurteilungen den Unternehmen, die Arbeitsleistung von Bewerber*innen genauer vorherzusagen

Mit einer Kombination aus kognitiven Fähigkeitstests und Persönlichkeits-Assessments lässt sich die potenzielle Arbeitsleistung neuer Bewerber*innen doppelt so gut vorhersagen wie mit Einzeltests des kritischen Denkvermögens. Laut Hogan Assessments, dem weltweit führenden Anbieter von beruflichen Persönlichkeitstests und Beratungsleistungen für Führungskräfte, liegt die Stärke kombinierter Beurteilungen in ihrer inkrementellen Validität.

Dr. Ryne Sherman

Die dunkle Seite der Führung: 11 Gründe für das Scheitern von Führungskräften

Diese 11 Faktoren werden gerade in Stresssituationen sichtbar und können ein berufliches Scheitern zur Folge haben.

 Eine Führungsposition innerhalb eines Unternehmens zu übernehmen, mag sich zwar wie ein bedeutender Karriereschritt anfühlen, ist jedoch meist erst der Anfang. Der wohl wichtigste Teil liegt im Aufbau und der Betreuung eines hocheffektiven Teams.

Robert Hogan

Viele Manager scheitern jedoch kläglich bei dieser Aufgabe und fördern Feindseligkeit und Unmut unter ihren Mitarbeitern. In Deutschland besitzen, laut dem Gallup Engagement Index,  über 5 Millionen Arbeitnehmer keine emotionale Bindung zu ihren Unternehmen und haben bereits innerlich gekündigt. Die Ursache dafür sind vor allem schlechte Führungskräfte. Diese kosten die deutsche Wirtschaft, aufgrund ihres Führungsverhaltens, bis zu 103 Milliarden Euro im Jahr und verringern dadurch die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen.

Hogan Assessments führt General Employability ein, ein neues Produkt, das Unternehmen bei der Rekrutierung der passenden Kandidaten unterstützt

Hogan Assessments, weltweit führender Anbieter für Persönlichkeitsdiagnostik, bringt General Employability auf den europäischen Markt, ein neues Diagnostikinstrument, das Unternehmen dabei unterstützt, die richtigen Mitarbeiter zu finden. Der daraus resultierende Bericht für Basiskompetenzen eignet sich für Unternehmen, die nach einer effektiven Methode zur Beurteilung großer Bewerberpools suchen.

Féher Zsolt, Hogan Assessments, General Employability, Persönlichkeitmerkmale, Beschäftigungsfähigkeit, Soziale Kompetenz, Lernfähigkeit, Arbeitsmoral, Crosswater Job Guide,
Féher Zsolt

8 Eigenschaften für eine erfolgreiche Karriere im Bereich Cybersecurity

Cybersecurity Bedrohungen nehmen zu. Durch die rasante Zunahme von Sicherheitsverletzungen, Hackerangriffen und Datenverlusten ist Cyberkriminalität zu einer signifikanten Bedrohung für das globale Geschäft geworden. Qualifizierte Experten im Bereich Cybersecurity sind für die Sicherheit von Unternehmen und Regierungen von entscheidender Bedeutung, allerdings besteht laut Prognosen ein Fachkräftemangel von 1,8 Millionen Arbeitnehmern bis 2022. Die Nachfrage nach Talenten in diesem Bereich ist groß und es gibt bestimmte Persönlichkeitsmerkmale, nach denen Recruiter und Unternehmen Ausschau halten müssen.

Dr. Ryne Sherman

 

Wie Persönlichkeitsbewertungen die Sicherheit am Arbeitsplatz verbessern

Hogan Assessments hat Unternehmen fast 65 Millionen Euro an Kosten für Arbeitsunfälle erspart, indem es half, sicherheitsbewusstes Personal zu rekrutieren

Unfälle und Berufskrankheiten kosten Unternehmen jedes Jahr mehrere Milliarden Euro an unnötigen Betriebskosten. Im Jahr 2017 verlor Europa so mehr als 476 Milliarden Euro – das sind erstaunliche 3,3 % des BIP der Europäischen Union. Dieser Wert kann durch bessere Strategien, Richtlinien und Praktiken in Arbeitssicherheit und -gesundheit verringert werden.

Die einfachste Möglichkeit für Unternehmen, diese Kosten zu senken, besteht darin, das Verhalten potenzieller Kandidaten zur Arbeitssicherheit bereits während des Einstellungsprozesses zu bewerten und vorherzusagen. In traditionellen Vorstellungsgesprächen zeigen sich Kandidaten von ihrer besten Seite, diese spiegelt möglicherweise nicht genau ihr Alltagsverhalten wider. In sicherheitsbewussten Branchen, wie z.B. Öl und Gas, Bauwesen und Medizin, ist es aber entscheidend, das Sicherheitsverhalten eines Kandidaten bewerten und vorhersagen zu können.

Robert Hogan

Persönlichkeit – der unbeachtete Katalysator beruflichen Erfolgs

Sinken die Gewinne und bleibt die Geschäftsentwicklung hinter den Erwartungen zurück, suchen viele Führungskräfte an den altbekannten Stellen nach den Schuldigen und nach einem möglichen Ausweg – Bilanzen, die Konjunktur, die Weltwirtschaftslage, technische Neuerungen, die Qualität der Dienstleistungen des Unternehmens, Konkurrenz aus dem In- und Ausland, Kundenzufriedenheit, Markenbewusstsein usw. Kaum beachtet dagegen wird die Persönlichkeit von Mitarbeitern und Managern.

Robert Hogan

Warum scheitern Persönlichkeitstests bei der Auswahl? Und wie man einen findet, der es nicht tut

Ein neu erschienenes Buch über die Geschichte des Myers-Briggs-Typenindikator (MBTI) hat eine Runde von Pressegesprächen über den Einsatz von Persönlichkeitsanalysen für HR-Zwecke ausgelöst. Immer wieder fallen diese Kritiken in eines von drei großen Themenbereichen: Die Tests sind voreingenommen und diskriminierend, sie sind nicht relevant für den Job oder sie können einfach keine Leistung vorhersagen. Die in all diesen Artikeln gestellten Fragen scheinen jedoch einen häufigen Fehler zu machen: Es ist schwierig, wissenschaftlich erprobte, zuverlässige Bewertungen von solchen mit schlechter Qualität zu unterscheiden.

Persönlichkeitstest mit Herausforderungen

Absentismus: Der lautlose Killer von Organisationen

Den größten Schaden richten jene Führungskräfte an, die nicht weiter auffallen.

 

Destruktiv sind nicht diejenigen, die ihre Kollegen hintergehen, mobben oder beleidigen – ganz im Gegenteil: Es sind die, die gar nichts machen. Immer mehr Studien belegen, dass ein abwesender Führungsstil, auch Laissez-Faire-Führung genannt, nicht nur der Belegschaft schadet, sondern auch messbare Produktions- und Umsatzeinbußen für das betroffene Unternehmen mit sich bringt.

 

Bescheidenheit: Das Gegenmittel bei schlechtem Führungsstil

Erste Untersuchungsergebnisse betonen die Bedeutung von Bescheidenheit für den Führungsstil

 

Menschen, die Selbstvertrauen und Charisma ausstrahlen, gelten als Führungspersönlichkeiten – intelligent, interessant und interessiert. Doch nicht selten richten solche Menschen in Unternehmen einen erheblicher Schaden an. Neuere Untersuchungen deuten darauf hin, dass Bescheidenheit eine weit wichtigere Eigenschaft in der Führungsetage darstellt als Charisma.

In Unternehmen bevorzugt man ganz allgemein sogenannte „Manager-Typen“. Personen also, die sich gut verkaufen können und interessant sind, dazu noch politisch gebildet; ihnen ist ein Platz auf der Karriereleiter sicher. Sie wissen, wie man vorankommt und welche Strippen sie ziehen müssen, um wahrgenommen zu werden. Dabei gehen sie ganz strategisch vor und umgarnen ihre potenziellen Förderer in der Hoffnung, durch Macht, Einfluss, Status und besondere Vorteile belohnt zu werden.