Hogan Assessments

Persönlichkeit – der unbeachtete Katalysator beruflichen Erfolgs

Sinken die Gewinne und bleibt die Geschäftsentwicklung hinter den Erwartungen zurück, suchen viele Führungskräfte an den altbekannten Stellen nach den Schuldigen und nach einem möglichen Ausweg – Bilanzen, die Konjunktur, die Weltwirtschaftslage, technische Neuerungen, die Qualität der Dienstleistungen des Unternehmens, Konkurrenz aus dem In- und Ausland, Kundenzufriedenheit, Markenbewusstsein usw. Kaum beachtet dagegen wird die Persönlichkeit von Mitarbeitern und Managern.

Robert Hogan

Warum scheitern Persönlichkeitstests bei der Auswahl? Und wie man einen findet, der es nicht tut

Ein neu erschienenes Buch über die Geschichte des Myers-Briggs-Typenindikator (MBTI) hat eine Runde von Pressegesprächen über den Einsatz von Persönlichkeitsanalysen für HR-Zwecke ausgelöst. Immer wieder fallen diese Kritiken in eines von drei großen Themenbereichen: Die Tests sind voreingenommen und diskriminierend, sie sind nicht relevant für den Job oder sie können einfach keine Leistung vorhersagen. Die in all diesen Artikeln gestellten Fragen scheinen jedoch einen häufigen Fehler zu machen: Es ist schwierig, wissenschaftlich erprobte, zuverlässige Bewertungen von solchen mit schlechter Qualität zu unterscheiden.

Persönlichkeitstest mit Herausforderungen

Absentismus: Der lautlose Killer von Organisationen

Den größten Schaden richten jene Führungskräfte an, die nicht weiter auffallen.

 

Destruktiv sind nicht diejenigen, die ihre Kollegen hintergehen, mobben oder beleidigen – ganz im Gegenteil: Es sind die, die gar nichts machen. Immer mehr Studien belegen, dass ein abwesender Führungsstil, auch Laissez-Faire-Führung genannt, nicht nur der Belegschaft schadet, sondern auch messbare Produktions- und Umsatzeinbußen für das betroffene Unternehmen mit sich bringt.

 

Bescheidenheit: Das Gegenmittel bei schlechtem Führungsstil

Erste Untersuchungsergebnisse betonen die Bedeutung von Bescheidenheit für den Führungsstil

 

Menschen, die Selbstvertrauen und Charisma ausstrahlen, gelten als Führungspersönlichkeiten – intelligent, interessant und interessiert. Doch nicht selten richten solche Menschen in Unternehmen einen erheblicher Schaden an. Neuere Untersuchungen deuten darauf hin, dass Bescheidenheit eine weit wichtigere Eigenschaft in der Führungsetage darstellt als Charisma.

In Unternehmen bevorzugt man ganz allgemein sogenannte „Manager-Typen“. Personen also, die sich gut verkaufen können und interessant sind, dazu noch politisch gebildet; ihnen ist ein Platz auf der Karriereleiter sicher. Sie wissen, wie man vorankommt und welche Strippen sie ziehen müssen, um wahrgenommen zu werden. Dabei gehen sie ganz strategisch vor und umgarnen ihre potenziellen Förderer in der Hoffnung, durch Macht, Einfluss, Status und besondere Vorteile belohnt zu werden.

Kosten von Fehlbesetzungen frappierend: Unternehmen verlieren bis zu 2 Millionen Euro

Zsolt Fehér

„Hätten wir das vorher gewusst!“, werden die meisten Personaler nach einer Fehlbesetzung sagen. Fehlbesetzungen von Stellen sind nicht nur zeitraubend, sondern auch noch äußerst teuer. Zwischen 800.000 und 2 Millionen Euro kann es Unternehmen kosten, neues Führungspersonal zu rekrutieren und einzuarbeiten.

Wie kann man man Persönlichkeitsmerkmale erkennen kann, die karriereschädigend sind?

Mehrere Studien deuten darauf hin, dass schlechtes Management jedes Jahr Milliarden Pfund an entgangenen Einnahmen für Organisationen kostet, während sich 65-75 % der Führungskräfte als inkompetent erweisen. Dieser Prozentsatz ist proportional zum Grad der Personalfreisetzung, der bei 75% liegt. In den 1980er Jahren, nachdem umfangreiche Untersuchungen zu diesem Thema durchgeführt wurden, stellten Organisationspsychologen fest, dass der Hauptgrund für das Scheitern erfolgreicher und talentierter Führungskräfte die Prävalenz ihrer Eigenschaften der dunklen Seite ist.

Zukunft der HR-Analyse 2018: Die Top 5 der einflussreichsten Trends der Branche

Dank neuer Technologien und kontinuierlichen Entwicklungen ist wohl kein Feld in so stetigem Wandel wie Human Resources. In einer Zeit, in der so viele große Firmen und Organisationen Daten über Mitarbeiteraktivitäten und -leistungen sammeln, zeichnet sich ein klarer Trend zum sogenannten Data Mining ab. Je größer ein Unternehmen, desto schwieriger wird die Analyse von Einzelpersonen. In solch einem Fall sind die geeignete Software sowie strategisches Data Mining die Lösung.

Schwerpunkt Organisationspsychologie: My-Assessment.de und Careerbuilder.de starten Online-Persönlichkeitstest

Felix Roth, CareerBuilder Deutschland
Felix Roth, CareerBuilder Deutschland

My-Assessment.de, ein international renommierter Anbieter im Bereich Organisationsentwicklung und CareerBuilder.de, eines der führenden Karriereportale in Deutschland, gehen eine strategische Partnerschaft ein.

„Wir freuen uns in CareerBuilder einen starken Partner gefunden zu haben, mit dem sich unser universeller Persönlichkeitstest nachhaltig ergänzt“, resümiert Jörg Feldmann, Geschäftsführer von My-Assessment.de. „Relevante Stärken und Schwächen der Mitarbeiter zu erkennen, um dann optimale Personalentscheidungen treffen zu können, ist eine tägliche Herausforderung in jedem Business“ meint Felix Roth, Sales Manager Germany. „Gerne empfehlen wir unseren Usern und Klienten daher diesen Service weiter.“