Hypovereinsbank

Personalwechsel: Frau Macht Karriere

Autor: Bernd Gey, PERSONALintern

Sandra Bertocchi
Sandra Bertocchi

HypoVereinsbank regelt frühzeitig Nachfolge für Chief Operating Officer
Sandra Betocchi (57) wurde vom Vorstand der HypoVereinsbank (UniCredit Bank AG) zur Generalbevollmächtigten bestellt. In dieser Funktion ist sie gesamthaft für Global Banking Services (GBS) verantwortlich und berichtet an Heinz Laber (63), Chief Operating Officer der HypoVereinsbank. Zum 1. November 2017 soll Betocchi als Chief Operating Officer in den Vorstand der HypoVereinsbank berufen werden. Die Bestellung befindet sich in Abstimmung mit den Regulatoren und zuständigen Gremien. Betocchi wird damit die Nachfolge von Laber antreten, der nach Ablauf seines Vorstandsvertrages am 31. Dezember 2017 planmäßig in den Ruhestand gehen wird – nach mehr als 40 Jahren in der Bank, davon zwölf Jahre im Vorstand. Laber wird bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand neben der Funktion als Chief Operating Officer zusätzliche Sonderprojekte der Bank übernehmen.

Banker und Berater: PERSONALintern berichtet über Wechsel in der Personalszene

Christoph Hauke
Christoph Hauke

Hauke gründet Beratungsgesellschaft

Christoph Hauke (53), bis Februar 2013 Geschäftsführer der DGFP (Deutsche Gesellschaft für Personalführung mbH) in Düsseldorf sowie langjähriger Trainer und Berater, macht sich zum 1.1.2014 mit der eigenen Beratungsgesellschaft in Düsseldorf selbstständig (http://www.christoph-hauke.de).

 

Die Schwerpunkte des Wirtschaftswissenschaftlers (Dipl.-Oec.) sind Vorträge, Trainings und Beratungen zur besseren Nutzung der Stärken von drei Generationen bei Leadership, Employer Branding und Diversity Management.

Pfusch am (Bildungs-)Bau: Alte Ziele werden nicht mehr erreicht – neue noch nicht

Martina Bischof

11.3.2009 (ghk). Wer als Fußgänger sich gemächlich von der Schlossallee dem Hauptgebäude von Schloss Bensberg nähert, dem kann es eigentlich nicht entgehen, mit welcher Harmonie und Qualität die Architekten  einer vergangenen Epoche ihre Bauwerke geschaffen hatten. Der Anblick des Schlossgartens und der Fassade der Haupt- und Nebengebäude lassen sichtbar werden, dass weder beim Schlossbau vor fast genau 300 Jahren noch heute bei der Instandhaltung Pfusch und Schlamperei einen Einfluss hatten.  Bei aktuellen Tiefbauprojekten in der Kölner Innenstadt kann man nicht unbedingt – so die aktuelle Wahrnehmung – von einem solchen Qualitätsdenken ausgehen.

Auch Reformen des Bildungswesens müssen konzipiert, gebaut und in Stand gehalten werden, die Ergebnisse sind allerdings recht weit entfernt von einem Qualitätsstand, den die Baumeister früherer Epochen scheinbar mit Leichtigkeit verwirklichten. Dieser Mangel wird offensichtlich bei dem europäischen Umbauprojekt des akademischen Bildungswesens. So war es nur konsequent, dass im Rahmen des vierten Recruiting Convents auch das Thema „Bologna“ auf der Agenda stand und von Personalern kritisch gewürdigt wurde.