Indeed

Results of the 2018-19 Recruiting Site Trends survey

The Job Board Doctor presents the key results of the 20018-2019 Recruiting Site Trends survey

The results are in! Nearly 200 job boards, recruitment marketing companies, and related businesses responded to this year’s survey. As always, I think you’ll find their answers interesting and useful. Here are a few of the findings:

  • Lack of candidates is the biggest threat for all respondents.
  • 62% of respondents saw their revenue increase during the past 12 months.
  • Duration-based job postings account for 68% of the revenue for respondents during the past 12 months, vs. 14% for cost per click / cost per application.
  • Job alerts continue to be the most effective traffic source for recruiting sites, regardless of location or type, followed by SEM and the Google for Jobs search box.
  • The dominant aggregators used are Indeed (49%), ZipRecruiter (48%), Jobg8 (38%), and Adzuna (38%).

„Schluss mit Meckern, Deutschland“  – Neue integrierte Markenkampagne von Indeed

Indeed, die weltweit größte Jobseite¹, hat am 17. Oktober 2018 ihre erste lokal produzierte deutsche Markenkampagne gelauncht. 

Die neue integrierte Markenkampagne von Indeed setzt sich spielerisch mit einem nationalen Stereotyp auseinander. Die Deutschen sind überall auf der Welt dafür bekannt, immer pünktlich, zuverlässig und außerdem noch sportbegeistert zu sein. Ab und an werden sie auch gern damit geneckt, dass sie immer etwas zu meckern haben. Die Idee: Auch wenn alles perfekt scheint, findet sich immer jemand, der einen Fehler entdeckt und herumnörgelt.

Crosswater Newsletter 23.10.2018: Wie Zufrieden sind Bewerber mit Social Media Recruiting?

Der aktuelle Crosswater Newsletter setzt sich mit Social Media Recruiting auseinander und präsentiert eine Analyse der Zahlen aus der aktuellen Umfrage des Jobbörsen-Kompass. „Wie zufrieden sind Bewerber mit Social Media Recruiting?“

Die Umfrage-Teilnehmer gaben eine klare, vielleicht eine unerwartete Antwort.

Digitale Arbeitsmarktplattform Upwork vor dem Börsengang – Disruption des Jobbörsen-Geschäftsmodells?

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide
Die Vorbereitungen sind in vollem Gang. Upwork, der Betreiber der digitalen Arbeitsmarktplattform für Freelancer, plant einen Börsengang und zielt darauf ab, über 100 Millionen US-Dollar zusätzliches Aktienkapitals zu beschaffen. Das geplante IPO (Initial Public Offereing) an der NASDAQ Börse in New York signalisiert, dass der digitale Arbeitsmarkt für Freelancer eine immer wichtigere Rolle angesichts des Fachkräftemangels  und dem verstärkten Trend zu Gig-Economy spielt. Doch es gibt auch Risiken und potentielle Auswirkungen auf das Jobbörsen-Geschäftsmodell.
 
Digitale Arbeitsmarktplattformen: Hat die Arbeitsbörse ausgedient?

Jobs: Frankfurt, München, Hamburg und Berlin sind die deutschen Gaming-Hauptstädte

Annina Hering

Indeed-Analyse: 70 Prozent aller Jobs in der Gaming-Industrie finden sich in vier deutschen Städten

In wenigen Tagen startet die Gamescom, eine der wichtigsten Leitmessen für die elektronische Spieleindustrie. Neben dem jährlichen Branchen-Stelldichein hierzulande, haben auch die Gaming-Unternehmen in Deutschland einiges zu bieten – und zwar jede Menge Jobs. Frankfurt, München, Hamburg und Berlin sind die Top-Destinationen, wenn es um Jobs in diesem Bereich geht. 70 Prozent aller Stellen in Deutschland finden sich in den vier genannten Städten. Dies ist das Ergebnis einer Auswertung von Indeed, für die Jobausschreibungen von Juni 2017 bis Juli 2018 ausgewertet wurden.

Indeed Announces Expansion Plans in Austin, Includes Thousands of New Jobs

Increasing local workforce will fuel company’s global growth

AUSTIN, Texas – Indeed, the world’s number one job site, today announced expansion plans in Austin that includes the creation of as many as 3,000 new jobs over the next several years, positioning it to be amongst the largest tech employers in the city.

“We are committed to growing in Austin, a city that is a proven tech hub with excellent access to talent and a community that encourages innovation,” said Indeed President Chris Hyams. “As one of Indeed’s founding cities, it has been a great place to grow our organization over the past 13 years as we’ve helped millions of job seekers find new opportunities.”

 

Indeed Analyse: Die beliebtesten Programmiersprachen von Softwareentwicklern

“(java OR spring) AND (senior -junior, -werkstudent)”: So sehen typische Suchanfragen von Softwareentwicklerinnen und -entwicklern auf Indeed aus. Während die meisten Jobinteressenten einfach die Berufsbezeichnung für ihre Suche verwenden, sieht das bei Softwareentwicklern anders aus.

Sie kombinieren meist eine oder mehrere Programmiersprachen mit den Begriffen “Softwareentwickler”, “Software Architect” oder “Full Stack Developer”. Es werden lange Queries geschrieben, mit “und- sowie oder-Verknüpfungen” und auch Stichworte ausgeschlossen. Stärker im Vordergrund stehen dabei die verwendeten Technologien, denn  Softwareentwickler suchen nach der angewendeten Programmiersprache und den genutzten Frameworks.

 

Python

WM-Tipp-Fieber am Arbeitsplatz

  • Frank Hensgens

    Indeed-Studie: Die Fußball-WM ist auch in deutschen Büros ein großes Thema, mehr als die Hälfte der Arbeitnehmer tippen in organisierten Tipprunden oder wünschen sich solche

  • Die Mehrheit der Tippspiele werden von Mitarbeitern und nicht dem Arbeitgeber initiiert
  • 55 Prozent der Befragten glauben das Deutschland erneut Weltmeister wird

Die bevorstehende Fußball-Weltmeisterschaft spielt auch in zahlreichen deutschen Büros eine große Rolle. Die Jobbörse Indeed hat gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen Respondi bundesweit 4.309 Arbeitnehmer zu WM-Tippspielen befragt. Demnach sagen 28 Prozent der Befragten, dass in ihrem Unternehmen eine WM-Tipprunde geplant ist. Ein weiteres Viertel würde eine solche begrüßen. Dazu passt: 85 Prozent der Mitarbeiter, an deren Arbeitsplätzen die Ergebnisse der 64 WM-Spiele organisiert getippt werden, nehmen auch an diesen Spielrunden teil. Satte 88 Prozent geben zudem an, dass die WM während der vier Wochen, in denen sie stattfindet, eine große oder wichtige Rolle in den Gesprächen an der Kaffeemaschine, am Schreibtisch oder in der Mittagspause spielt. Manche glauben gar, dass Fußballsachverstand in solchen Gesprächen karrierefördernd sei. Davon sind immerhin 29 Prozent überzeugt.

Work-Life-Balance, flexible Arbeitszeiten und Homeoffice: Jobsuchende in Europa müssen lange danach suchen

  • Annina Hering

    Europaweit ein ähnliches Bild: Jobinteressenten müssen bei der Jobsuche lange nach Stellenausschreibungen suchen, in denen Work-Life-Balance, flexible Arbeitsmodelle oder Homeoffice hervorgehoben werden.

  • Deutschland: Wenn Unternehmen flexible Arbeitsmodelle in ihren Stellenanzeigen kommunizieren, dann am häufigsten flexible Arbeitszeiten (66,5 %) gefolgt von Work-Life-Balance (29,3 %). Homeoffice wird am seltensten angeboten (17,5 %).

  • Länderspezifische Unterschiede: Flexible Arbeitsbedingungen in Stellenanzeigen finden sich am häufigsten in Österreich (9,9 %), gefolgt von Deutschland (8,3 %). Die Schlusslichter des Rankings bilden Frankreich (0,7 %) und Italien (0,4 %).

Arbeiten, wann und wo man möchte – für die wenigsten Arbeitnehmer in Europa sieht so der Arbeitsalltag aus. Dennoch hat mit der Digitalisierung auch ein Wandel der Arbeitswelt eingesetzt. Dass für Arbeitnehmer in den letzten Jahren eine gute Work-Life-Balance wichtiger geworden ist, zeigen vor allem die Diskussionen um die Generation Y oder auch die Millennials: Karriere, aber nicht um jeden Preis. Gerade für Eltern ist ein hohes Maß an Flexibilität wichtig, um Familie und Beruf vereinbaren zu können.

 

Monster Management Fluktuation: Gutz wird vierter CEO in fünf Jahren

Die hohe Fluktuationsrate im Top-Management von Monster Worldwide setzt sich fort

Scott Gutz

Am 2. Juli 2018 ist es soweit. Scott Gutz wird neuer CEO bei Monster Worldwide in Weston (Mass., USA). Er ersetzt den bisherigen CEO Mark Stoever, der nur eine kurze Verweildauer von 18 Monaten in der Chef-Etage aufweisen konnte. Scott Gutz, bisheriger CEO des Travel-Technologie-Anbieter Amadeus ist damit der vierte CEO innerhalb von weniger als fünf Jahren.